Archiv für April, 2006

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Das mach ich mit Links!

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Naja, an den Linksverkehr muss man sich ja schon gewoehnen. Vor allem beim Rechtsabbiegen kommt ab und zu eine gewiesse Unsicherheit auf. Doch Hertz meint es gut mit seinen Kunden… oder wohl eher mit den ihnen anvertrauten Autos. Grins. Wo man hinschaut – an der Frontscheibe, auf der Sonnenblende, im Handschuhfach – ueberall wird man daran erinnert: “Links fahren!” Ich muss zugebeben, es gab die eine oder andere Situation, woman froh ist, nicht nachdenken zu muessen und sich stattdessen von einem sehr deutlichen Hinweispfeil leiten zu lassen.… [weiterlesen...]
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Vom Meer in die Berge

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Der heutige Tag war ein wunderbarer. Ich nahm die Strecke Bunclody nach Cappoquiono unter die Raeder. Doch nach dem Start erfolgte schon nach einigen Kilometern eine Rueckkehr ins B&B… hatte ich doch mein Necessaire liegen gelassen. Eine wunderbare Landschaft durchfuhr ich bis zu Hook Head… dort steht der aelteste noch in Betrieb stehende Leuchtturm Irlands “Hook Lighthouse”. Ich genoss den Moment.… [weiterlesen...]

Unterkuehlte Mumien…

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Gegen 16 Uhr begann ich mich nach einem B&B umzusehen. Der erste Versuch war bereits ein Treffer. Obwohl eigentlich bereits ausgebucht, offerierte mir die Hausherrin ein Zimmer(chen) im Countyhouse. Es war huebsch, das Bett bequem, der Preis anschtaendig. So griff ich zu. In der folgenden Nacht war ich froh, dass ich so viele warme Kleider dabei hatte. Denn erst nachdem ich mich ins Bett eingenestet hatte, bemerkte ich, dass das Countyhouse offensichtlich ungeheizt war.… [weiterlesen...]
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My lovely car…

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Bepackt wie ein Maulesel kaempfte ich mich nach dem Irish Breakfast (dieses Mal verzichtete ich von vornerein auf die Wuerstchen) durch die Strassen Dublins, auf der Suche nach der passenden Bushaltestelle. Ich fand sie! Und irgendwann kam auch der Bus #122. Ahnungslos, wo ich auszusteigen habe, bestieg ich das doppelstoeckige Ungetuem. Eine sehr zuvorkommende Busfahrerin versuchte mir zu erklaeren, wo ich aussteigen muss: 32 Crumbling Street.… [weiterlesen...]

Cafe Latte und andere “leckere” Dinge

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Der zweite Abend in Dublin war erneut eindruecklich. Doch so langsam realisierte ich den staendigen Laerm und die starken Abgase. Ich begann mich nach einem ruhigen Ort zu sehnen, wo man durchatmen und zur Ruhe kommen kann. Doch den sollte ich auch am zweiten Abend in Dublin nicht entdecken. So zog es mich auch nicht erneut in die Pubs, sondern ich machte es mir auf einem Baenkchen gemuetlich und versank in meinem Buch.… [weiterlesen...]
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Dublin lebt…

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Das ist nun mein erster Beitrag aus Irland.Die Reise Schneeschauer haben mir gestern Sorgen bereitet. Doch diese waren total unbegruendet. Nach der angenehmen Fahrt mit der Faehre von Romanshorn nach Friedrichshafen erreichte ich innert wenigen Minuten den Flughafen. Ich liebe diesen kleinen Flughafen… der ist dermassen uebersichtlich, dass man sich definitiv nicht verirren kann. Nach dem Check In lernte ich Haensel kennen.… [weiterlesen...]

Heiss, kalt, laermig, schraeg!

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War ich von der Reise gestern derart erschoepft, dass ich schnell den Schlaf gefunden hatte, so kaempfte ich diese Nacht damit. Das Zimmer war uebermaessig geheizt, das offene Fenster vermochte gerade mal die Oberkoerperpartie halbwegs zu kuehlen und sorgte fuer ein Akustikklima, als wuerde ich draussen auf der Strasse in einem Zelt hausen. Dazu hielt mich auch die Matraze vom schlafen ab, denn sie hatte eine enorme Tenzenz, mich auszuwerfen (da schraeg wie eine Passstrasse).… [weiterlesen...]
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Abflugfertig

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Der ersehnte Tag ist gekommen, heute starten meine Ferien in Irland. Der Koffer ist gepackt (genau 19.5 kg schwer), das Portemonnaie mit Pounds und Euro gefüllt, die Akkus für die Kamera geladen und die Flugtickets bereit. Das einzige, was mir noch ein klein wenig Sorgen bereitet ist die weisse Schneepracht, die sich mir präsentiert, wenn ich nach draussen schaue. Wenn das nur nicht zu Flugverzögerungen führt :-) Doch wer mich und die Geschichte meiner Schottland-Reise kennt, der weiss, dass selbst sowas mich nicht umhauen würde… haben wir damals doch über 6 1/2 Stunden in London am “Boden” gewartet, bis wir das Flugzeug verlassen durften und standen danach über acht lange Stunden in einer unendlich langen Menschenschlange, um das Folgeflugticket umzutauschen.… [weiterlesen...]
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Einkaufsrausch

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Übermorgen fliege ich nach Irland… damit ist die Deadline gesetzt, um noch die letzten wichtigen Besorgungen zu machen. Gestern war Samstag. Perfektes Frühlingswetter. Ideal zum Lädele. So schleppte ich im Laufe des Nachmittags eine neue Sonnenbrille, zwei spannende Bücher für die Reise, eine wind- und wetterfeste Jacke, ein flippiges oranges “Hömmli” und stabile Trekking-Schuhe umher… Ach, wie ein befreiendes Stossgebet entfuhr mir irgendwann ein ehrliches “Schei**e, isch das tüür hüt!” :-) Und Evi – ein klein wenig ist sie wohl mitverantwortlich :-) – amüsierte sich, lachte und stichelte.… [weiterlesen...]

Bescheuerte Tatsachen

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Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wieviele DIN A4-Blätter man mit einem Wasserfarbmalkasten anmalen kann, wieviel Aluminiumfolie man braucht, um ein Auto einzuwickeln, wieviel Klebeband man benötigt um einen Menschen an die Wand zu kleben oder wie weit Ketchup sprizt? Die Antworten auf diese und zahlreiche andere – äusserst lebensnotwendige – Fragen des Alltags, hat ein Studententrio empirisch erarbeitet und präsentieren diese auf Ihrer Homepage “I.Z.E.T.I.T.” (Institution zur Erforschung total interessanter Tatsachen) ausführlich.… [weiterlesen...]
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