Archiv für November, 2008

Auf der Suche nach versteckten Münzen und Schätzen

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Auch wenn es hier um “versteckte” Dinge geht, hat dieser Beitrag nichts – aber wirklich überhaupt nichts – mit Geocaching zu tun. Stattdessen geht es darum, wie man mit einigen wenigen alltäglichen Dingen wie einem Langwellen-Radio, einer CD-Hülle und einem Taschenrechner einen funktionierenden Metalldetektor bastelt. Manchmal staune ich ob dem Ideenreichtum mancher Zeitgenossen:

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… und erinnere mich gleich irgendwie an den Serienhelden MacGyver, der schon mal eine Bombe mit einer Büroklammer entschärft.

Fotografisches Experiment: Nächtlicher Zeitraffer

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Trotz eisiger Kälte wagte ich mich heute mit Kamera, Kabelauslöser und Stativ bewaffnet nach draussen und versuchte mich an der Idee, eine spannende Zeitrafferaufnahme bei Nacht – basierend auf normalen Fotos – anzufertigen. Hierzu nutzte ich meine Canon EOS 40 D und arbeitete im manuellen Modus: Ich definierte eine relativ lange Belichtungszeit (ca. 1 Sekunde), ISO 800 bis 1200 und eine Blende um die 13. Damit konnte ich die fahrenden Autolichter schön einfangen und gleichzeitig lässt ich die Serienauslösung dazu nutzen, Fotos non-stop zu schiessen, ohne aber über einen teuren Timer zu verfügen. Ich steckte lediglich den Kabelfernauslöser an die Kamera und drückte durch… so entstanden etwa 25 Fotos pro Minute, was im Ergebnis etwa einer Sekunde Film entspricht. Im Videoschnittprogramm Sony Vegas Movie Studio Pro 9 reihte ich die Fotos dann aneinander, hinterlegte die Sequenz noch mit etwas Musik und fertig ist der kurze Augenschmaus. Doch schaut selbst:

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Dieses kurze Video hat mich nun auf den Geschmack gebracht und ich werde wohl noch einige mal frierend am Strassenrand stehen und mit hunderten Einzelaufnahmen nach Hause gehen. Fortsetzung wird somit wahrscheinlich folgen…

Eine Rechenaufgabe für Banker… und plötzlich ist der Franken weg.

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Letzthin erzählte ein tanzbegeisterter Bekannter folgende kurze Geschichte:

Auch mit dem Taschenrechner fragt man sich, wie der Franken spurlos verschwinden konnte...Zwei Jungs sehen in einem Schaufenster ein grünes Fahrrad. Die zum Kauf notwendigen 50 Franken können sie alleine nicht aufbringen. So beschliessen sie zusammenzulegen. Beide bezahlen 25 Franken, nehmen das Fahrrad voller Freude in Empfang und machen sich von dannen.

Der Chef des Fahrradgeschäfts merkt später, dass sein Mitarbeiter das aktuelle Sonderangebot offensichtlich übersehen und daher irrtümlich 50 statt nur 45 Franken einkassiert hat. Er nimmt 5 Franken aus der Kasse und schickt den Mitarbeiter los, beiden Jungs je 2.50 Franken zurück zu geben.

Auf dem Weg überkommt es den Mitarbeiter des Fahrradgeschäfts und er beschliesst, 2 Franken für sich zu behalten und damit später ein Eis zu kaufen. Er rechnet: 5 Franken minus 2 Franken, macht 3 Franken… dies durch zwei Jungs macht 1.50 Franken pro Junge. Diese zahlt er dann auch aus.

Die Jungs rechnen nun ebenfalls: Sie haben je 25 Franken bezahlt, kriegen nun 1.50 Franken zurück, macht also…. genau…. 23.50 Franken. Zusammen haben die beiden also 47 Franken bezahlt.

Nun die Denkaufgabe: 47 Franken haben die Jungs zusammen bezahlt, der eigennützige Mitarbeiter hat 2 Franken für sich behalten, macht in Summe 49 Franken…. wo ist der eine Franken hin???

Viel Spass beim Grübeln und nachrechnen!

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