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	<title>Huwis Achterbahn &#187; Geschäft und Schule</title>
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	<description>Gedanken &#38; Einblicke</description>
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		<title>Bewerber, welche nicht lesen können&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir suchten kürzlich einen Mitarbeiter für den Kundendienst und hatten hierfür eine Anzeige in Tageszeitung und Stellenbörse geschaltet. Es trafen in Folge unzählige Bewerbungen ein.
Es ist klar, dass nur ein kleiner Teil der Bewerbungen in unser Profil passt. Dennoch staune ich bei jeder  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir suchten kürzlich einen Mitarbeiter für den Kundendienst und hatten hierfür eine Anzeige in Tageszeitung und Stellenbörse geschaltet. Es trafen in Folge unzählige Bewerbungen ein.</strong></p>
<p>Es ist klar, dass nur ein kleiner Teil der Bewerbungen in unser Profil passt. Dennoch staune ich bei jeder Ausschreibung erneut, was da teilweise für Dokumente eintreffen.</p>
<ul>
<li><strong>Der Stellenausschrieb wird nicht gelesen.</strong><br />
So bewarben sich Personen, welche ganz und gar nicht unseren Anforderungen entsprachen. Viele nahmen sich nicht einmal die Mühe zu erklären, warum sie es dennoch versuchten.</li>
<li><strong>Falsche Form.</strong><br />
Ähnliches beim formulierten Wunsch, E-Mail-Bewerbungen im PDF-Format einzusenden. Da kamen riesige Powerpoint-Folien, seltsam formatierte OpenOffice-Dokumente, ZIP-Dateien, etc.</li>
<li><strong>Fehlerhaftes Deutsch</strong>.<br />
Wir suchten einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit einwandfreiem Deutsch in Wort und Schrift. Bestimmt die Hälfte der Bewerber behalfen sich nicht einmal der simpelsten Rechtschreibprüfung, um die schlimmsten Schreibfehler zu vermeiden. Manche Bewerber sollten sich zudem mal ein Körbchen voller Satzzeichen zulegen, denn damit wäre ihre Bewerbung auf einen Schlag deutlich lesbarer. Immerhin konnten wir so die eindeutigen Fälle schnell aussortieren.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/bewerb.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2452" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/bewerb-500x210.jpg" alt="" width="500" height="210" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Mangelnde Sorgfalt.</strong><br />
Andere wiederum legten nicht die geringste Sorgfalt beim Anschreiben an den Tag: Da wurden fremde Firmen im Briefkopf angeschrieben oder Personen angesprochen, welche gar nicht bei uns arbeiten. Einer war besonders denkwürdig: Sein Vater arbeite seit vielen Jahren bei uns, kenne darum unsere Firma sehr gut und deshalb hoffe er, dass wir ihn zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Der Clou: Es gibt bei uns diesen besagten Vater nicht&#8230; muss wohl in einer anderen Firma gewesen sein.Ein anderer Bewerber bewarb sich als «Bauarbeiter» bei uns. Er erhielt ein Schreiben von mir, in welchem ich ihm mitteilte, dass wir keine Bauarbeiter beschäftigen würden und wir somit für seine Bewerbung keine Anwendung hätten. ;-)</li>
<li><strong>Fehleinschätzung oder Übertreibung?</strong><br />
Nochmals zum Thema «stilsicheres Deutsch»: Einige Bewerber betonten ihre Stärken in der deutschen Sprache ausdrücklich, unterstrichen dies gar im Vorstellungsgespräch mehrfach. Ein, zwei Mails später mussten wir jedoch feststellen, dass hier entweder blosse Übertreibung oder eine tragische Fehleinschätzung vorliegen musste.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Etwas mehr Sorgfalt, Genauigkeit und Selbstkritik wären beste Voraussetzungen für eine positiv verlaufende Stellensuche&#8230;</p>
<p>Ach ja, wir wurden trotz allen Hürden fündig und unser Team ist wieder komplett.</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=676717675" rel="nofollow">Andy Eugster</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		</item>
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		<title>Ein Lebensorganizer auf Text-Basis? Coole Idee.</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/28/ein-lebensorganizer-auf-text-basis-coole-idee/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Plaintext]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>
		<category><![CDATA[Webtipp]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Beitrag «Dropbox, so einfach wie genial» beschrieb ich unter anderem, wie ich mittels Dropbox meine Notizen auf allen Rechnern und iOS-Geräten synchron halte und mir damit das Leben vereinfache. 
Als ich im Netz nach weiteren Ideen oder Verbesserungen für meine Arbeitsweise suchte,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In meinem Beitrag «<a href="http://blog.huwi.ch/2011/01/11/dropbox-so-genial-einfach-wie-bequem/" target="_blank">Dropbox, so einfach wie genial</a>» beschrieb ich unter anderem, wie ich mittels <a href="http://db.tt/6JZH2ZG" target="_blank">Dropbox</a> meine Notizen auf allen Rechnern und iOS-Geräten synchron halte und mir damit das Leben vereinfache. </strong></p>
<p>Als ich im Netz nach weiteren Ideen oder Verbesserungen für meine Arbeitsweise suchte, stolperte ich über den lesenswerten Artikel «<strong>Minimal leben mit Txt-Dateien</strong>». Emanuel Sprosec beschreibt darin eine Arbeitsweise, wie er inzwischen gänzlich auf Agenda, Aufgabenplaner, Notizbuch, Adressbücher und Passwortmanager verzichten kann und hierzu keinerlei speziellen Anwendungen benötigt. Dreh- und Angelpunkt ist auch hier Dropbox, ein simpler Texteditor und eine intelligent aufgebaute Ordnung für seine Textdateien.</p>
<p>Coole Idee&#8230; wenn auch für meine Verhältnisse gar etwas <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nerd" target="_blank">nerdig</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop: Besser fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Sa., 26. März 2011)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/24/workshop-besser-fotografieren-mit-einer-digitalen-spiegelreflexkamera/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 22:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kursleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wurde ich angefragt, ob ich nicht auch mal einen  Fotografiekurs veranstalten möchte. Diesem Wunsch komme ich gerne nach!  Anfang März können bis zu zehn fotografiebegeisterte Menschen an meinem  Workshop teilnehmen. 
Der Workshop richtet sich an Leute, die gerne fotografieren, eine digitale  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1517" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/Michael-Huwiler-CloseUp-KOCMUC-488-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" />Oft wurde ich angefragt, ob ich nicht auch mal einen  Fotografiekurs veranstalten möchte. Diesem Wunsch komme ich gerne nach!  Anfang März können bis zu zehn fotografiebegeisterte Menschen an meinem  <a href="http://www.foto-huwi.ch/2011/01/24/workshop-besser-fotografieren-mit-einer-digitalen-spiegelreflexkamera-sa-5-maerz-2011/" target="_blank">Workshop</a> teilnehmen. </strong></p>
<p>Der Workshop richtet sich an Leute, die gerne fotografieren, eine digitale Spiegelreflexkamera besitzen und endlich mehr aus ihr herausholen wollen. (Ich verrats Euch: Es gibt ein (paradiesisches) Leben neben der grünsymbolischen Vollautomatik ;-)</p>
<p>Nach diesem intensiven, praxisnahen Workshoptag werden die Kursteilnehmer mit vielen  neuen Ideen und einem prall gefüllten Rucksack voller Erfahrungen nach  Hause gehen und bestimmt gleich weiter fotografieren wollen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.foto-huwi.ch/2011/01/24/workshop-besser-fotografieren-mit-einer-digitalen-spiegelreflexkamera-sa-5-maerz-2011/" target="_blank">Mehr Infos zum Kursinhalt und Anmeldeinfos gibts hier.</a></li>
</ul>
<p><em><strong>UPDATE: Der Workshop wird neu am Sa., 26. März 2011 durchgeführt. </strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Versandkostenfrei und trotzdem unzufrieden?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/01/26/versandkostenfrei-und-trotzdem-unzufrieden/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 06:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames und Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal verstehe ich die lieben Mitmenschen nicht. Da verkaufen wir via eBay einige Artikel und versenden diese versandkostenfrei. Trotzdem gibt es einige Kunden, welche uns bei der anschliessenden Verkäuferbewertung beim Punkt &#8220;Porto- und Verpackungskosten&#8221; nicht die Maximalwertung geben.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kostenloser Versand und dennoch bemängeln einige Kunden unsere Versandkosten. Eine verkehrte Welt." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/ebay_versandspesen.jpg"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_ebay_versandspesen.jpg" border="0" alt="Kostenloser Versand und dennoch bemängeln einige Kunden unsere Versandkosten. Eine verkehrte Welt." width="200" height="115" align="left" /></a>Manchmal verstehe ich die lieben Mitmenschen nicht. Da verkaufen wir via eBay einige Artikel und versenden diese versandkostenfrei. Trotzdem gibt es einige Kunden, welche uns bei der anschliessenden Verkäuferbewertung beim Punkt &#8220;Porto- und Verpackungskosten&#8221; nicht die Maximalwertung geben. Erwarten diese etwa, dass man ihnen beim Versand noch was auszahlt?</p>
<div class="betterrelated"><p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p>
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<li> <a href="http://blog.huwi.ch/2008/01/26/lecker-truh-tan-sach-nitzel/" title="Permanent link to Lecker&#8230; Truh Tan Sach Nitzel">Lecker&#8230; Truh Tan Sach Nitzel</a>  </li>
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</ol></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		</item>
		<item>
		<title>Och, wo bleibt nur mein Anstand?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/01/23/och-wo-bleibt-nur-mein-anstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Telefondisplay kündigt meinen nächsten Gesprächspartner an: «Unbekannter Anrufer». Mit einer leisen Vorahnung – unterdrückte Nummern weisen meistens auf Telefonverkäufer, Broker, Versicherungsmakler und ähnliche Konsorten – nehme den Hörer in die Hand und melde mich.
«Hallo, hier ist XY vom  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Telefondisplay kündigt meinen nächsten Gesprächspartner an: «Unbekannter Anrufer». Mit einer leisen Vorahnung – unterdrückte Nummern weisen meistens auf Telefonverkäufer, Broker, Versicherungsmakler und ähnliche Konsorten – nehme den Hörer in die Hand und melde mich.</p>
<p>«Hallo, hier ist XY vom Europäischen Branchenbuch &#8230; blabla. Ich rufe an wegen der Verlängerung Ihres Eintrages&#8230;»</p>
<p>Auf Registerhaie falle ich schon mal nicht herein.  Doch die Dreistigkeit dieses Anrufers lässt mich laut &#8211; tief aus meinem Innersten heraus &#8211; lachen. «Ha ha, nene, da sind wir bestimmt nicht eingetragen. Aber ganz sicher nicht.»</p>
<p>Der Anrufer fragte dann, warum ich ihn auslache und ich wiederholte meine Aussage, dass wir hundertprozentig nicht in irgendeinem europäischen Branchenbuch einen Eintrag hätten und ich daher über den angeblichen Grund seines Anrufes wirklich nur lachen könne.</p>
<p>Offenbar fühlte sich der Anrufer ertappt. Der freche Kerl meinte darauf hin, ich hätte ja keinen überhaupt Anstand und ich sei ja sowas von Unanständig &#8230; und legte auf.</p>
<p>Oooch, so schade! Gerne hätte ich ihm noch ausführlich erklärt, was ich von Registerhaien halte, welche mit Lügen und Märchen leichtgläubige Mitmenschen über den Tisch ziehen wollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Do it yourself: 15&#8243; LCD Personal Organizer</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/11/11/do-it-yourself-15-lcd-personal-organizer/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 10:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Organizer]]></category>

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		<description><![CDATA[iPhone, Blackberry und wie sie alle heissen mögen&#8230; ich liebe diese praktischen elektronischen Begleiter und möchte sie nicht mehr missen. Doch manchmal sind selbst die komfortabelsten Benutzeroberfläche zu umständlich, die grössten Displays zu unübersichtlich und die beste Schrifterkennung zu  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Komfortabler kann ein Aufgabenplaner fast nicht sein..." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/organizer.jpg"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/_thumbs/_organizer.jpg" border="0" alt="Komfortabler kann ein Aufgabenplaner fast nicht sein..." width="122" height="150" align="left" /></a>iPhone, Blackberry und wie sie alle heissen mögen&#8230; ich liebe diese praktischen elektronischen Begleiter und möchte sie nicht mehr missen. Doch manchmal sind selbst die komfortabelsten Benutzeroberfläche zu umständlich, die grössten Displays zu unübersichtlich und die beste Schrifterkennung zu fehleranfällig, so dass man irgendwann mit einem Schmunzeln auf den Lippen bemerkt, sich längst mit einen praktischen Workaround beholfen zu haben. So steht bei meiner Arbeit ein praktischer Aufgabenplaner im 15&#8243;-Format, der stromunabhängig funktioniert und stets alle wichtigen Pendenzen anzeigt&#8230;</p>
<div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht alle Banken sind schlecht!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/21/nicht-alle-banken-sind-schlecht/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/10/21/nicht-alle-banken-sind-schlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.huwi.ch/?p=827</guid>
		<description><![CDATA[Im Umfeld der weltweiten Finanzkrise vergisst man schnell, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Stattdessen stimmt sich die Gesellschaft zu Sprechchor ein, welcher lautstark &#8220;Die Banken sind schlecht!&#8221; in die Welt hinaus brüllt.
Ein kleines Erlebnis zeigte mir heute morgen jedoch, dass dies  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Umfeld der weltweiten Finanzkrise vergisst man schnell, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Stattdessen stimmt sich die Gesellschaft zu Sprechchor ein, welcher lautstark &#8220;Die Banken sind schlecht!&#8221; in die Welt hinaus brüllt.</p>
<p>Ein kleines Erlebnis zeigte mir heute morgen jedoch, dass dies falsch ist. Genau deswegen möchte ich darüber berichten:</p>
<p>Gestern abend tätigte ich per Netbanking bei meiner Bank &#8211; eine St. Galler Regionalbank &#8211; eine Auslandsüberweisung. Heute morgen erwachte ich und wie ein Geistesblitz huschte mir durch den Kopf, dass ich bei der Überweisung eine Falscheingabe gemacht hatte. Diese war natürlich bereits nicht mehr per Netbanking zu korrigieren, da der Auftrag zur Ausführung weitergereicht wurde.</p>
<p>Mit relativ wenig Hoffnung wählte ich dann, um exakt 20 vor 8 die Telefonnummer meiner Bank. (Gemäss Homepage öffnet die Bank jedoch erst um halb neun ihre Tore.) Durchaus verblüft war ich dann aber, als mein Anruf entgegen genommen wurde und sich eine freundliche, und ebenso kompetente Dame meldete. Ohne auch nur im geringsten anzudeuten, ich riefe ausserhalb der Öffnungszeiten an, hörte sie sich mein Anliegen an und begann sich gleich darum zu kümmern.</p>
<p>Wow! Es sind eben doch nicht alle Banken gleich. Es gibt welche, welche nur die eigenen Interessen und Boni vor Augen haben und andere, welche sich für ihre Kunden einsetzen.</p>
<p>Gratulation, liebe <strong><a href="http://www.casg.ch/" target="_blank">Bank CA</a></strong>&#8230; ihr habt es verstanden! (Und mir einmal mehr bestätigt, wie richtig es war, den Grossbanken vor vielen Jahren den Rücken zuzukehren.)</p>
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		<title>Ups, da bin ich ins Fettnäpfchen getreten!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/05/ups-da-bin-ich-ins-fettnaepfchen-getreten/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 06:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Fettnäpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Missgeschick]]></category>
		<category><![CDATA[SuisseToy]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis heute Abend stehe ich in der Halle 310 der Bea Expo in Bern und präsentiere unsere Firma und Produkte anlässlich der SuisseToy. Als besonderes Besuchermagnet hat sich unsere HorseLife-Postkarten-Aktion erwiesen. Kinder dürfen auf einem lebensgrossen Plüschpferd posieren, werden  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Auch meine Tochter Janice besuchte mich am Stand und nahm eine solche Erinnerungspostkarte mit nach Hause. (Bemerkung: Die hier geschilderte Geschichte handelt aber von einem anderen Mädchen.)" rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/horselife_postcard.JPG"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_horselife_postcard.JPG" border="0" alt="Auch meine Tochter Janice besuchte mich am Stand und nahm eine solche Erinnerungspostkarte mit nach Hause. (Bemerkung: Die hier geschilderte Geschichte handelt aber von einem anderen Mädchen.)" width="200" height="132" align="left" /></a>Noch bis heute Abend stehe ich in der Halle 310 der Bea Expo in Bern und präsentiere unsere Firma und Produkte anlässlich der <strong><a href="http://www.suissetoy.ch" target="_blank">SuisseToy</a></strong>. Als besonderes Besuchermagnet hat sich unsere <strong><a href="http://horselife.deepsilver.com/" target="_blank">HorseLife</a></strong>-Postkarten-Aktion erwiesen. Kinder dürfen auf einem lebensgrossen Plüschpferd posieren, werden fotografiert und dürfen die Postkarte gleich mit nach Hause nehmen. Gegen 600 Fotos sind inzwischen entstanden, heute werden es dann nochmals mehr.</p>
<p>Die Arbeit macht mir wie immer viel Spass. Ein wenig den Clown spielen, Grimassen schneiden und ab und zu mal die Zunge raus stecken &#8211; schon erstrahlt das Kindergesicht mit einem herzhaften Lachen. Dann noch den richtigen Moment abgewartet und den Auslöser gedrückt&#8230; fertig ist die bleibende Erinnerung.</p>
<p>Doch einmal ging es so richtiggehend schief.</p>
<p>Ich meine damit nicht irgendwelche technischen Probleme, sondern ein Fettnäpfchen, in welches ich mit vollem <a title="Garacho - Schweizer Dialekt für 'mit hohem Tempo'" href="http://www.dialektwoerter.ch/ch/g.html" target="_blank">Garacho</a> reingetreten bin. Da sitzt ein fröhliches Mädchen auf dem Pferdchen. Ich knippse ein erstes Foto und merke, dass da was nicht stimmt. Irgendwas klebt da an ihrer Nase&#8230; vielleicht ein Rest eines Brötchens, ein Poppel oder sonst was. Ich sage so fröhlich motiviert wie ich bin: &#8220;Du hast da was an der Nase&#8230;&#8221;, doch kaum ausgsprochen, folgt die unerwartete Reaktion: Das Mädchen kugelt sich ein, versteckt sich vor den Blicken der Anwesenden mit ihren Armen und beginnt zu weinen. Erst jetzt realisiere ich, dass sich dieses Etwas nicht einfach wegwischen lässt. Es stellt sich heraus, dass es eine gemeine Warze ist, welche sich an dieser exponierten Stelle eingenistet hat und dem Mädchen schon viel Leid und Schmerz bereitet hat.</p>
<p>Die Mutter beginnt zu trösten. Ich fühle mich hilflos, doch dann kommt die &#8220;rettende&#8221; Idee. Ich wende mich zum Mädchen, zeige auf ein Muttermal in meiner Augenbraue und gebe ihr zu verstehen, dass auch ich sowas habe. Das wirkt schon ein wenig, das Weinen wandelt sich zum Schluchzen. Dann bitte ich sie auf den Bildschirm zu schauen, auf welchem ich das Bild in der Zwischenzeit bereits in den Photoshop geladen hatte. Dort retouschierte ich dann diese Warze weg, druckte das Foto aus und mit grosser Erleichterung schenkte mir das Mädchen dann ein Lächeln.</p>
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		<title>Schon mal eine Lichtschachtreinigung gesehen?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/07/05/schon-mal-eine-lichtschachtreinigung-gesehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 06:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Was dem einen sein tägliches Brot, ist dem andern ein Buch mit sieben Siegeln. Noch nie zuvor machte ich mir Gedanken, wie ein Lichtschacht gereinigt wird.
Doch wenn dann plötzlich ein Schatten über den besagten Lichtschacht huscht, erinnert man sich sogleich an zahlreiche Actionfilme&#8230; nur hoffte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/lichtschachtreinigung.jpg"><img title="Sieht fast so aus wie moderne Kunst..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_lichtschachtreinigung.jpg" border="0" alt="Sieht fast so aus wie moderne Kunst..." width="200" height="150" align="left" /></a>Was dem einen sein tägliches Brot, ist dem andern ein Buch mit sieben Siegeln. Noch nie zuvor machte ich mir Gedanken, wie ein Lichtschacht gereinigt wird.</p>
<p>Doch wenn dann plötzlich ein Schatten über den besagten Lichtschacht huscht, erinnert man sich sogleich an zahlreiche Actionfilme&#8230; nur hoffte ich, dass hier der tüchtige Mensch nicht wie James Bond durchs Glas kracht, sondern stattdessen sein Werk unbeschadet übersteht. (Was dann auch ganz unspektakulär geklappt hat.)</p>
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		<title>Unter Freunden&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/06/27/unter-freunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 23:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewisse Vorurteile und Klischees sind nicht wegzudiskutieren. Und wenn auch mein Herz bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gerade für unsere deutschen Nachbarn schlug, so erfreute ich mich heute an deren herzlichen Gastfreundschaft. Auf der Dachterasse unseres Mutterhauses in München  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Vorurteile und Klischees sind nicht wegzudiskutieren. Und wenn auch mein Herz bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gerade für unsere deutschen Nachbarn schlug, so erfreute ich mich heute an deren herzlichen Gastfreundschaft. Auf der Dachterasse unseres Mutterhauses in München genoss ich mit Arbeitskollegen verschiedenster Nationen einen gepflegten Fussballabend mit BBQ-Grill, Kickerturnier und natürlich einer Grossleinwand. Es ist immer wieder schön für mich zu sehen, dass der Gedanke einer &#8220;grossen Familie&#8221; immer noch gelebt wird. Natürlich wird gestichelt und es geschieht ein kleiner verbaler Kampf der Nationen, doch zu jedem Augenblick spürt man, dass man sich unter Freunden befindet. Gemeinsam wurde gefeiert, die Daumen für die eine oder andere Mannschaft gedrückt, gewitzelt und viel diskutiert. Ich entdeckte neue Facetten an Kollegen, welche ich schon seit Jahren kenne und mir trotzdem bisher irgendwie fremd blieben.</p>
<p>Wenn ich der Euro 2008 wirklich was abgewinnen kann, dann ist es die verbindende Eigenschaft zwischen den Nationen, zwischen uns Menschen. Nie zuvor habe ich derart viele Fussballspiele am TV miterlebt und mich mit Mitmenschen jeglichen Couleurs über das Gesehene, Gefühlte und Mitgefieberte ausgetauscht.</p>
<p>Ich finde es jetzt schon schade, dass dieser tolle Anlass bereits am Sonntag zu Ende geht. Und ebenso wehmütig beginne ich auf diese Zeit des gemeinsamen Wetteiferns, Hoffens und Trauerns zurückzublicken&#8230; und freue mich auf die WM in zwei Jahren.</p>
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		<title>Wann sterben die peinlichen Cliparts endlich aus?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/06/18/wann-sterben-die-peinlichen-cliparts-endlich-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 16:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[istockphoto]]></category>
		<category><![CDATA[microstock]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag sie nicht mehr sehen, die schrecklich doofen Standardcliparts aus Office &#38; Co. Gefühlte Jahrzehnte schon &#8220;zieren&#8221; diese Briefe, Werbungen, Aushänge und Inserate. Dabei vermitteln diese doch weder ein professionelles Image noch findet sie irgendwer heutzutage noch originell.
Es gibt doch so  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="/wp-content/uploads/2008/q2/clipart.jpg"><img title="Peinlich peinlich..." src="/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_clipart.jpg" border="0" alt="Peinlich peinlich..." width="200" height="150" align="left" /></a><strong>Ich mag sie nicht mehr sehen, die schrecklich doofen Standardcliparts aus Office &amp; Co.</strong> Gefühlte Jahrzehnte schon &#8220;zieren&#8221; diese Briefe, Werbungen, Aushänge und Inserate. Dabei vermitteln diese doch weder ein professionelles Image noch findet sie irgendwer heutzutage noch originell.</p>
<p>Es gibt doch so tolle Microstock-Bibliotheken, wo man für einige wenige Franken, bei manchen gar kostenlos, tolle Fotos und Illustrationen beziehen kann. Ein gutes Bild kann im Vergleich zu einem billigen Clipart viel mehr Emotionen vermitteln, spricht Bände, überrascht gar den Betrachter. Seit vielen Jahren schon nutze ich z.B. in Vorträgen thematisch passende, hochwertige Bilder. Auch wenn mich diese stets einige Franken gekostet haben, das was bei den Zuhörern zurückbleibt, ist mir viel mehr wert.</p>
<p>Vielleicht erinnerst Du Dich bei den Vorbereitungen zu Deinem nächsten Vortrag, beim Gestalten von Einladungen, Aushängen und Anzeigen an meine Worte?</p>
<h3>Einige gute MicroStock-Bibliotheken, welche ich immer wieder nutze:</h3>
<ul>
<li><a href="http://de.fotolia.com/partner/200428250" target="_blank">Fotolia.de</a> &#8211; Sehr grosse Bildauswahl, gute Verschlagwortung, günstige Preise (ab 1 €)</li>
<li><a href="http://deutsch.istockphoto.com/index.php?refnum=huwi" target="_blank">iStockPhoto.de</a> &#8211; Ebenfalls grosse Bildauswahl, ab 1 Dollar, viele Illustrationen, neue auch Audio-Angebote</li>
<li><a href="http://www.sxc.hu/" target="_blank">Stock.xchng</a> &#8211; Englische Bilddatenbank, dafür kostenlos.</li>
<li><a href="http://www.stockxpert.de/" target="_blank">StockExpert.de</a> &#8211; deutschsprachig</li>
<li><a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">Pixlio.de</a> &#8211; Kostenlose deutsche Bilddatenbank</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Blöd gelaufen: Klingel geklaut</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/05/29/bloed-gelaufen-klingel-geklaut/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 15:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adressierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt aus der Onlinebestellung eines Kundens:

Ob die Post an solchen Anweisungen innerhalb der Adresse Freude hat?


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitt aus der Onlinebestellung eines Kundens:</p>
<p><img title="Zwischen Name, Strasse und Ort: Klingel geklaut, Briefkasten im Haus" src="/wp-content/uploads/2008/q2/klingelgeklaut.jpg" border="0" alt="Zwischen Name, Strasse und Ort: Klingel geklaut, Briefkasten im Haus" width="301" height="133" /></p>
<p>Ob die Post an solchen Anweisungen innerhalb der Adresse Freude hat?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adressänderung #2: Irrgeleitete Pakete</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/03/07/adressaenderung-2-irrgeleitete-pakete/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 06:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich berichtete schon einmal über Firmen, welche ihre liebe Mühe mit Kunden zeigen, welche die Lieferung an eine von der Rechnungsadresse abweichende Anschrift wünschen. Jetzt kam eine weitere interessante Variante dazu. So wollte ich ein Objektiv bei Heiniger AG bestellen, korrigierte vorher in  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/heinigerag2.jpg" rel="lightbox" title="Bunt wie ein Flickenteppich: Das nachgesandte Paket."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_heinigerag2.jpg" alt="Bunt wie ein Flickenteppich: Das nachgesandte Paket." align="left" border="0" height="150" width="200" /></a><a href="http://blog.huwi.ch/2007/11/20/option-ohne-wirkung-abweichende-lieferadresse/" target="_blank" title="Option ohne Wirkung: Abweichende Lieferadressen">Ich berichtete</a> schon einmal über Firmen, welche ihre liebe Mühe mit Kunden zeigen, welche die Lieferung an eine von der Rechnungsadresse abweichende Anschrift wünschen. Jetzt kam eine weitere interessante Variante dazu. So wollte ich ein <a href="http://shop.heinigerag.ch/sigma-objektiv-chgarantie-macro-canon-p-132645.html" target="_blank" title="Ein wunderbares lichtstarkes Objektiv...">Objektiv bei Heiniger AG</a> bestellen, korrigierte vorher in &#8220;Mein Konto&#8221; pflichtbewusst meine private Adresse und führte dann die Bestellung durch. Lieferadresse soll die Geschäftsadresse in St. Gallen sein,  wo ich tagsüber das Paket entgegennehmen kann, als Rechnungsadresse sollte meine private Adresse in Goldach verwendet werden. So wurde es mir dann auch in der Auftragsbestätigung bestätigt.<br />
Ab Lager lieferbar sollte die Ware sein, doch ich wartete und wartete. Nach einigen Tagen fragte ich nach dem Verbleib der Ware. Dann erfuhr ich, dass das Paket nach Arbon &#8211; meinem früherigen Domizil &#8211; gesandt worden sei. Die lieben Leute haben es also geschafft, nicht nur die alte Adresse aus ihren Systemen hervorzukramen, sondern gleichzeitig auch noch die Ware an die Rechnungs- statt an die Lieferadresse zu senden. Mit zwei Tagen Verspätung erhielt ich das Paket dann, bezahlte brav meine 8 Franken Strafporto für die &#8220;Nachsendung&#8221; und erfreute mich am tollen Objektiv.</p>
<p>Immerhin: Heiniger AG erstattete mir diese Auslage prompt und entschuldigte sich. Man ist ja nicht nachtragend&#8230;</p>
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		<title>Geschafft&#8230; ein erneuter Wochenrückblick</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/02/21/geschafft-ein-erneuter-wochenrueckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 23:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WoMo]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst eine Ankündigung: Ich werde nun wieder in gewohnter Regelmässigkeit meinen Blog mit Inhalt befüllen. Die textliche Dürreperiode soll nun vorüber sein. ;-)
Was geschah:
Der Umzug geschah vorletzten Samstag, dauerte gerade mal knapp eineinhalb Stunden. Dank dem tollen Mitwirken von Alexander,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst eine Ankündigung: Ich werde nun wieder in gewohnter Regelmässigkeit meinen Blog mit Inhalt befüllen. Die textliche Dürreperiode soll nun vorüber sein. ;-)</p>
<h3>Was geschah:</h3>
<p>Der <strong>Umzug </strong>geschah vorletzten Samstag, dauerte gerade mal knapp eineinhalb Stunden. Dank dem tollen Mitwirken von Alexander, Andy, Knausi und Janice &#8211; mein Dank gehört Euch &#8211; konnten wir bereits um halb Zwölf anstossen. Zum Transport mietete ich einen kleinen LKW. Speziell hervorstreichen möchte ich die massiven Unterschiede bei den Tarifen. Preise von über 350 Franken für gerade mal 2-3 Stunden LKW-Miete liessen mich anfänglich leer schlucken, schlussendlich bezahlte ich gerade mal 72 Franken bei <a href="http://www.sprengerag.ch/" target="_blank">Sprenger AG</a>. Da lohnte sich das vorgängige Recherchieren! Inzwischen haben wir das Haus wohnlich eingerichtet, die letzten Umzugskartons sind ausgeräumt, die Bilder hängen und die Kabel sind elegant verlegt&#8230; und endlich konnten wir das genussvolle Wohnen beginnen. Ach ja, gestern war dann auch noch der Abgabetermin meiner alten Wohnung in Arbon. Klappte alles wunderprächtig, die engagierte Putzmannschaft von <a href="http://www.swissguide.ch/de/ecd/catalog/office/1666375_johnzoncleanersgmbh.html" target="_blank">John-Zon Cleaners GmbH</a> hat perfekte Arbeit geleistet, pünktlich die Abgabe durchgeführt und das alles zu einem wirklich günstigen Pauschalpreis.</p>
<p><strong>Bluewin TV: </strong>Wahrlich eine Räubergeschichte durften wir hier erleben. Nach dem anfänglichen Schaltproblem auf der Zentrale (<a href="http://blog.huwi.ch/2008/02/12/ungewollte-spionage-fremde-gespraeche-abhoeren-dank-swisscom/" title="Ungewollte Spionage dank Swisscom">ich berichtete</a>), wurden weitere Einsätze der Techniker notwendig. Am Dienstag erhielt ich den Bescheid, dass das Schaltproblem gelöst sei. Am Abend dann aber die Ernüchterung: Nach einigen bewegten Sequenzen fror das Bild ständig ein, endete darin, dass die Settopbox nicht mehr aufzustarten war. So traf am Donnerstag ein anderer Swisscom-Techniker bei uns ein, welcher die signalzuführende Leitung neu ins Haus einzog. (Das vom ersten Techniker für gut befundene Telefonkabel wurde innerhalb von Starkstromkanälen geführt, was wiederum nicht funktionieren könne, so der zweite Techniker.) Das Ergebnis zeigte sich nach mehreren Stunden Installationsarbeit: Es sah nicht schlecht aus&#8230; Bild und Ton, beides da. Doch die Freude hielt nur kurz, denn alle 2-3 Minuten störten kurze Aussetzer das Fernsehvergnügen.</p>
<p>Mit einer Freiluftverlegung eines Ethernetkabels vom Router zum TV überprüfte ich meine These, dass das vom ersten Techniker eingezogene Ethernetkabel eventuell defekt sein könnte&#8230; und siehe da, meine Vermutung schien sich zu bestätigen. Perfektes Bild, perfekter Ton, kein Ruckeln und (oh Wunder!) kein LipSync-Problem. Am Montag kamen dann gleich zwei Swisscom-Techniker, welche nach rund 2 Stunden das Problem definitiv &#8211; auf Holz klopf &#8211; gelöst hatten. Offenbar hatte der erste Techniker die Ethernetkabel-Stecker falsch verdrahtet und gecrimpt. Was für ein Schlamassel! Was lange währt wird endlich gut. Ich bin echt begeistert: Jetzt läuft das Ganze wie am Schnürchen und empfehle nun Bluewin TV definitiv uneingeschränkt weiter.</p>
<p><strong>Fotografie:</strong> Einige haben es vielleicht bereits bemerkt, andere entdeckten es auf meiner Adressänderungskarte und die Restlichen lesen es jetzt: Ich habe eine neue Website eingerichtet: <a href="http://www.foto-huwi.ch" target="_blank">www.foto-huwi.ch</a> &#8211; Angespornt durch viel motivierendes  Feedback, anregenden Gesprächen mit Freunden und Bekannten und meinen ausgeprägten Ambitionen, schon bald mit einem kleinen eigenen Fotostudio aktiv zu sein, biete ich meine Dienste nun offiziell an. Hierzu habe ich auch meine Infrastruktur um ein Hintergrundsystem, eine mobile Studioblitzanlage mit Akkupack und zahlreiche weitere nützlichen Dinge aufgerüstet. Ihr werdet also wohl noch öfters Berichte aus meiner fotografischen Ecke lesen können. Und falls Ihr einen Fotografen sucht, dann wisst ihr wo Ihr mich findet.</p>
<h3>Und was mir sonst noch so durch den Kopf geht:</h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.gourmet15box.ch" target="_blank">Gourmet15box.ch </a></strong>- Ein mehrgängiges Gourmetmenü, fixfertig vorgekocht und per Kurier angeliefert. Eine coole Idee, sauber aufbereitet&#8230; mal schauen, irgendwann muss ich das mal ausprobieren.</li>
<li><strong>Ungewohnte Geräusche im Haus</strong> &#8211; Noch haben wir uns noch nicht an die vielen unbekannten Geräusche im Haus gewöhnt. So kann es durchaus passieren, dass ich mitten in der Nacht aufschrecke und meine, es habe an der Tür geleutet. Mit Herzklopfen wandle ich zur Haustür, wo ich nur gähnende Einsamkeit empfange.</li>
<li><strong>Disneys lustige Taschenbücher,</strong> praktisch für Fotografen. Der Blogger Petzi <strong><a href="http://petzi.wordpress.com/2008/01/14/whiskey-in-the-jar/" target="_blank">zeigt</a></strong>, wie sinnvoll man die beliebten Comicbücher einsetzen kann und man staunt über das erzielte Ergebnis.</li>
<li><strong>Ungerechtigkeit </strong>- Dienstaltergeschenke sollen Geschenke sein, darum halte ich nichts von einklagen und beharren, hatte das Ganze auch schon fast <strike>verdrängt</strike> vergessen. Doch heute wurde ich wieder damit konfrontiert, als einem lieben Lehrerkollegen zu seinem 10-jährigen Jubiläum gratuliert wurde. Ich schliesse mich der Gratulation an und gönne ihm die Ehre. Trotzdem holte dies folgendes in meine Erinnerung: Es gibt nämlich Dinge, welche ich weder fair noch motivierend empfinde. Seit nun über 13 Jahren unterrichte ich in einer Schule. Früher galt, dass man mit 15 Dienstjahres geehrt wurde und ein Dienstaltersgeschenk (ca. ein halbes Monatshonorar) in Empfang nehmen dürfe. Als ich 11 Jahre hinter mir hatte, wurde diese Regel geändert. Neu gibt es das «Geschenk» bereits mit 10 Dienstjahren. Doch damit fiel ich zwischen Stuhl und Bank, gehe leer aus. Und der Schulleitung scheint dies &#8211; selbst darauf angesprochen &#8211; egal zu sein&#8230;</li>
<li><strong><a href="http://www.befrager.de/" target="_blank">Befrager.de</a></strong> &#8211; Die Aufgabe, mal schnell eine Umfrage durchführen, ist nicht immer einfach zu bewältigen. Ein junger Programmierer hat nun eine praktische und kostenfreie Lösung geschaffen, mit welcher man eigene Umfragen zusammenstellen und durchführen kann. Praktisch!</li>
<li><strong>Google AdWords </strong>- Drei Wochen nach dem Eröffnen eines Google AdWords-Kontos erhalte ich von meinem Webhoster ein 50 Franken Startguthaben. Schade, lässt sich dieses doch nur bei der Neueröffnung eines solchen Kontos nutzen. War ich nun zu früh oder der Hoster zu spät? :)</li>
<li><strong><a href="http://www.Posterwerkstatt.ch" target="_blank">Posterwerkstatt.ch</a> </strong>- Auch wenn das deutsche Unternehmen Posterjack fleissig TV-Werbung schaltet und ich mich zuerst auch dort im Begriff sah, ein Poster zu bestellen, entdecke ich noch rechtzeitig das Schweizer Unternehmen PosterWerkstatt.ch. Die Versandkosten sind deutlich günstiger, die Lieferzeit kürzer und somit eine empfehlenswerte Alternative. Das hätte ich nun somit getan.</li>
<li><strong>WoMo-Ferien</strong> &#8211; Ach Mist, jetzt ist es schon fast ein Jahr seither und ich habe es immer noch nicht geschafft, einen Reisebericht online zu stellen. Ich hätte den wohl schon auf der Reise, Tag für Tag, schreiben müssen. Doch im Nachhinein schwindet die Lust. Immerhin bin ich nicht alleine mit diesem Problem, <strong><a href="http://www.eigent.li/ch/2008/01/30/wo-kommt-jetzt-bloss-das-wohnmobil-her/" target="_blank">wie Paddy in seinem Blog bestätigt</a></strong>. :-)</li>
<li><strong>Mir gehts richtig gut, bin zufrieden und glücklich!</strong></li>
</ul>
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<li> <a href="http://blog.huwi.ch/2011/01/24/workshop-besser-fotografieren-mit-einer-digitalen-spiegelreflexkamera/" title="Permanent link to Workshop: Besser fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Sa., 26. März 2011)">Workshop: Besser fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Sa., 26. März 2011)</a>  </li>
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		<title>Tag der sinnlosen Rechnungen</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/01/29/tag-der-sinnlosen-rechnungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 11:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames und Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnlos]]></category>
		<category><![CDATA[Unkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufälle gibts! Da schreibt 20 Minuten über eine Französin, welche von Ihrer Telefongesellschaft eine fehlerhafte Rechnung über 63 Millionen Euro erhielt und nahezu gleichzeitig wird mir eine Rechnung auf den Tisch gelegt, welche ebenso idiotisch ist: Da sendet uns ein Partner eine Rechnung über  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/rechnung.jpg" rel="lightbox" title="Wirtschaftlich sinnlose Rechnung...."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_rechnung.jpg" alt="Wirtschaftlich sinnlose Rechnung...." align="left" border="0" height="150" width="200" /></a>Zufälle gibts! Da schreibt 20 Minuten über eine Französin, welche von Ihrer Telefongesellschaft eine <a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/20281620" target="_blank" title="Zum Artikel in 20 min">fehlerhafte Rechnung über 63 Millionen Euro</a> erhielt und nahezu gleichzeitig wird mir eine Rechnung auf den Tisch gelegt, welche ebenso idiotisch ist: Da sendet uns ein Partner eine Rechnung über lächerliche 10 Cent. Hierzu wurde die nebenstehend abgebildete Rechnung auf Papier ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt, mit einer Briefmarke versehen und von Deutschland in die Schweiz versandt. Da braucht man kein Mathegenie zu sein um die wirtschaftliche Sinnlosigkeit zu erkennen.</p>
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		<item>
		<title>Hilflos am Tag der Begriffsstutzigen</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/01/28/hilflos-am-tag-der-begriffsstutzigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 05:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Kristallkugel]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, an denen beginnt man an den eigenen Kommunikationsfähigkeiten zu zweifeln. Einen solchen erlebte ich letzten Donnerstag. Begann der Tag anfänglich noch vielversprechend, endete er jedoch mit folgendem Kunden:
Kunde: Ich habe da {Bekanntes Antivirus-Programm} installiert und nun kommen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen beginnt man an den eigenen Kommunikationsfähigkeiten zu zweifeln. Einen solchen erlebte ich letzten Donnerstag. Begann der Tag anfänglich noch vielversprechend, endete er jedoch mit folgendem Kunden:</p>
<p><em><strong>Kunde:</strong> Ich habe da {Bekanntes Antivirus-Programm} installiert und nun kommen drei Programme. Eines davon ist ihres: {Haushaltsbuch}. Was muss ich nun tun?<br />
</em></p>
<p><em><strong>I</strong><strong>ch:</strong> Hmmm&#8230; verstehe leider nicht ganz. Was meinen Sie mit &#8220;nun kommen drei Programme&#8221;?</em></p>
<p><em>K: Ja, eben, ich habe {das bekannte Antivirus-Programm} installiert und nun  kommen drei Programme und ich weiss nicht was zu tun ist&#8230;</em></p>
<p><em>I: Das hatten wir schon mal&#8230; doch ich verstehe nicht, was Sie mit &#8220;es kommen drei Programme&#8221; meinen. <strike>Ich gehe mal davon aus, dass auch die bei Ihnen eingesetzten Programme keine Beine haben und somit nicht selbstständig kommen und gehen.</strike> Erscheint eine Fehlermeldung, ein Hinweis, irgendwas?</em></p>
<p><em>K: Ja, eben diese drei Programme.</em></p>
<p><em>I: Sie meinen, das Antivirus-Programm listet Ihnen drei Programme auf?</em></p>
<p><em>K: Ja.</em></p>
<p><em>I: Und was steht denn da noch? Es möchte Ihnen bestimmt etwas mitteilen&#8230; </em></p>
<p><em>K: Nichts, nur drei Programme.</em></p>
<p><em>I: Das macht für mich einfach keinen Sinn. Da steht doch bestimmt irgendein erklärender Text, eine Fehlermeldung, irgendein Hinweis. Lesen Sie doch bitte mal vor, was auf Ihrem Bildschirm steht.</em></p>
<p><em>K: Nein, da steht nichts. Habe das Fenster geschlossen, aber es kommt immer wieder.</em></p>
<p><em>I: Ja, und wie ist nun das besagte Fenster beschriftet? Was steht da darin? Lesen Sie es mit bitte vor&#8230;<br />
</em></p>
<p><em>K: &#8230; und ich weiss wirklich nicht was ich tun soll. Ich habe doch nur {bekanntes Antivirus-Programm} installiert und nun gibts plötzlich ein Problem mit Ihrem Produkt! Sie müssen doch wissen, was dann zu tun ist! Das ist doch ne Schweinerei sowas&#8230;!!</em></p>
<p><em>I: &#8230; &#8216;tschuldigung, aber solange ich nicht im Geringsten erahnen kann, worin das Problem liegt, solange kann ich Ihnen weder weiterhelfen noch ernsthaft annehmen, dass das Problem wirklich bei uns liegen soll. Haben Sie den Hersteller des Antivirus-Programmes bereits kontaktiert? Vielleicht kann dessen technische Support weiterhelfen?<br />
</em></p>
<p><em>K: Nein, wieso denn. Ihr Programm   wird doch zusammen mit zwei weiteren angezeigt. Ihr seid Schuld!</em></p>
<p><em>I: (Ich überhöre die Schuldzuweisung&#8230;) Und was sagt das Handbuch über die Mitteilung aus?</em></p>
<p><em>K: Scheiss Service hier&#8230; warum gehen Sie nicht auf mein Problem ein und wollen mich nur abwimmeln?!?! Ist doch immer dasselbe! Frotzel frotzel! </em></p>
<p><em>I: Hallo?? </em></p>
<p><em>K: Frotzel, frotzel, dann halt nicht&#8230; (click und aufgelegt.)</em></p>
<p>Nach solchen Telefonaten frage ich mich ernsthaft, ob nicht ich vorher auflegen hätte sollen. Doch man ist ja freundlich und stets hilfsbereit, auch wenn das gewisse Mitmenschen nicht erkennen und verstehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traurig, wenn Kreditkartenbetrug die Polizei nicht interessiert!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/01/21/traurig-wenn-kreditkartenbetrug-die-polizei-nicht-interessiert/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/01/21/traurig-wenn-kreditkartenbetrug-die-polizei-nicht-interessiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 14:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.huwi.ch/2008/01/21/traurig-wenn-kreditkartenbetrug-die-polizei-nicht-interessiert/</guid>
		<description><![CDATA[Leider sind nicht alle Mitmenschen so ehrliche Seelen wie Du und ich. So gehören Betrügereien aller Art zum Alltag. In meinem geschäftlichen Umfeld sind es am häufigsten Kreditkartenbetrügereien. Verschiedene Massnahmen haben wir getroffen, um diese rechtzeitig zu erkennen. In den letzten Wochen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/Fotolia_462999_S.jpg" rel="lightbox" title="Die Polizei zeigte kein Interesse... zumindestens anfänglich. (Foto © Michael Homann - Fotolia.com)"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_Fotolia_462999_S.jpg" alt="Die Polizei zeigte kein Interesse... zumindestens anfänglich. (Foto © Michael Homann - Fotolia.com)" align="left" border="0" height="151" width="200" /></a>Leider sind nicht alle Mitmenschen so ehrliche Seelen wie Du und ich. So gehören Betrügereien aller Art zum Alltag. In meinem geschäftlichen Umfeld sind es am häufigsten Kreditkartenbetrügereien. Verschiedene Massnahmen haben wir getroffen, um diese rechtzeitig zu erkennen. In den letzten Wochen hat sich eine Art des Betruges gehäuft. Da wurden Kreditkartendaten gestohlen und in unserem Onlineshop zur Bestellung von hochpreisigen (und wohl auch gut absetzbaren) Artikeln eingesetzt. Neu ist, dass der Name des Kreditkartenbesitzers verwendet wird. Als Lieferadresse wird jedoch eine <a href="http://www.post24.at" rel="nofollow" target="_blank" title="Vergleichbar mit der Packstation in Deutschland: Unpersönliche Postfächer mit elektronischem Schloss.">Post24-Station</a> in Wien angegeben. Und genau hier ist das Problem: In der Schweiz und in Deutschland sind Postfächer und Packstationen nur nach Identifizierung des Postkundens erhältlich. In Österreich hingegen wird der &#8220;Kunde&#8221; per Mail oder SMS über die Einlagerung eines Paketes informiert, welches er durch das anonyme Eintippen eines Codes am Terminal einem Fach entnehmen kann. (<strong><a href="http://blog.ctk.at/blog/archives/300-Packstation-jetzt-auch-in-OEsterreich.html" rel="nofollow" target="_blank" title="Hier gibts Fotos davon: Post24-Stationen und Packstationen sehen genau gleich aus...">Post24-Stationen</a></strong> sehen ähnlich aus wie Schliessfächer.) Durch die Verwendung von anonym nutzbaren Mailadressen (@yahoo.de, @gmx.de, etc.) und der Tatsache, dass der Abholer sich nicht ausweisen muss, kann er so das Paket problemlos entgegennehmen, aus dem Staub machen und bis der Kreditkartenbesitzer die Belastung bemerkt und reklamiert, ist er bereits über alle Berge. Der Kartenbesitzer erhält das Geld umgehend wieder gutgeschrieben, dem Händler wird der Betrag wieder zurückgebucht, so dass dieser dann die Ware und das Geld verloren hat.</p>
<p>Kürzlich vermutete meine Arbeitskollegin bei einer frisch eingegangenen Bestellung einen solchen Betrugsfall und informierte mich. Ich machte die kartenherausgebende Bank ausfindig, kontaktierte diese und erfuhr, dass hier definitiv ein Betrugsversuch vorliege. Man informiere nun den Kartenbesitzer und sperre seine Karte.</p>
<p>An der Stelle könnte man nun die Bestellung löschen und den Fall löschen. Doch da hier zeitlich alles so reibungslos verlief, die Bestellung noch ganz frisch war und somit der &#8220;Besteller&#8221; noch nicht erahnen konnte, dass wir bereits Verdacht geschöpft haben, könnte die Chance den Betrüger bei der Paketübergabe abzufangen sehr gross sein. So wollte ich nun also die Polizei kontaktieren, suchte auf der Website der <a href="http://www.bundespolizei.gv.at/wien/" target="_blank">Wiener Polizei</a> nach der entsprechenden Kontaktadresse, bzw. Telefonnummer. Ich gelangte zuerst zur Vermittlung, da ich keinen Hinweis finden konnte, an welche Abteilung ich mich wenden sollte. In der Folge sprach ich mit mehreren Beamten, allesamt höchst arrogant und bequem. Forsch wurde ich gefragt, &#8220;warum rufen Sie überhaupt mich an?&#8221;, zweifelsfrei eindeutig hörte ich mehrfach, man sei nicht zuständig und spürte genau, dass das Interesse ganz in der Nähe des Gefrierpunktes zu suchen ist. (Vielleicht erklärt sich die <a href="http://weblog.derdetektiv.at/archives/828-In-der-Wiener-Polizei-gaerte-es-2007-gewaltig.html" rel="nofollow" target="_blank" title="Det Detektiv über das Jahr 2007 bei der Wiener Polizei...">niedrige Aufklärungsquote</a> von 2007 damit?)</p>
<p>Ich bin aber beharrlich und so wurde mir irgendwan beschieden, dass ich einen Rückruf erhalten solle. Ich betonte die Dringlichkeit, denn wenn der Besteller spürt, dass wir Verdacht geschöpft haben, wird er bestimmt sein Paket nicht mehr abholen. Doch daraufhin begann das Warten, innerlich schrieb ich das Thema bereits ab, begann mit dem Schreiben dieses Beitrages.</p>
<p>Doch bevor ich die Zeilen fertig getippte hatte, erkannte ein fleissiger Polizeibeamter aus Wien das Potential und meldete sich bei mir. Ok, es dauerte mehr als einen Tag, dafür gings dann Knall auf Fall. Innert Minuten stellte ich dem Beamten die genauen Details der Bestellung zu. Kurz drauf hin wurden wir gebeten, die Bestellung zu versenden. (Natürlich nicht mit der wertvollen Ware darin, sondern gewichtsmässig ähnlich, inhaltlich jedoch irgendwelchen wertlosen Müll.) Die Paketnummer ist nun bei der Polizei, welche mit der Post zusammenspannt und dem Betrüger eine &#8220;nette Beigabe&#8221; überreichen will.</p>
<p>Ich bin froh, dass meine Resignation damit nun versiegt ist und die Überschrift dieses Beitrags sich nach den anfänglichen Anlaufschwierigkeiten doch nicht bewahrheitet und sehe gespannt dem weiteren Verlauf entgegen&#8230;</p>
<p><strong>Abschliessend noch ein Kommentar an die österreichische Post:</strong> Obwohl die Verantwortlichen den Aussagen einiger Mitarbeiter sehr wohl vom grossen Betrugspotential wissen, scheint eine Registrierung der Anwendung in weiter Ferne zu sein. Nachdem wir in den letzten Wochen mehrere ähnlich gelagerte Fälle zählen mussten, haben wir nun als Massnahme den Versand an Post24-Stationen vorläufig unterbunden. Damit sind leider auch die ehrlichen Kunden die Gelackmeierten&#8230; ich bin überzeugt, weitere Versandhändler werden nachziehen und irgendwann wird auch die österreichische Post einsehen, dass eine Registrierung mit Identifizierung notwendig ist, sollte das System eine Zukunft haben.</p>
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		<title>Die pure Ironie: Spam an die Unsubscribe-Adresse</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 06:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames und Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich bescheuert dieser Spam, welche an unsere Unsubscribe-Adresse versandt wurde:

(An unsere Unsubscribe-Adresse können die Empfänger unseres (abonnierten) Newsletters schreiben, um diesen wieder abzubestellen. Eigentlich genau das, worin wir uns von den Spammern unterscheiden&#8230;)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich bescheuert dieser Spam, welche an unsere Unsubscribe-Adresse versandt wurde:</p>
<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/unsubscribespam.jpg" border="0" height="168" width="368" /></p>
<p>(An unsere Unsubscribe-Adresse können die Empfänger unseres (abonnierten) Newsletters schreiben, um diesen wieder abzubestellen. Eigentlich genau das, worin wir uns von den Spammern unterscheiden&#8230;)</p>
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		<title>Über nuschelnde Kunden und unverständliche Namen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 06:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Tagen hatte ich wieder zahlreiche Kunden an der Strippe, welche es nicht hinkriegten, ihren eigenen Namen verständlich auszusprechen. Dabei meine ich nicht Stotterer oder von anderen Sprachfehlern geplagte Mitmenschen, sondern Leute, welche ihren Namen viel zu schnell und zu undeutlich  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen hatte ich wieder zahlreiche Kunden an der Strippe, welche es nicht hinkriegten, ihren eigenen Namen verständlich auszusprechen. Dabei meine ich nicht Stotterer oder von anderen Sprachfehlern geplagte Mitmenschen, sondern Leute, welche ihren Namen viel zu schnell und zu undeutlich aussprechen, am liebsten eingebettet in einen Redeschwall mit Firmenbezeichnungen, mir unbekannten Ortsnamen und regionalen Dialektausdrücken und häufig gehässig reagieren, wenn man nachfragt oder gar den Namen buchstabieren lässt.<br />
Passenderweise entdeckte ich im Blog &#8220;<a href="http://swissmiss.typepad.com/weblog/2008/01/do-you-have-an.html" target="_blank">Swissmiss</a>&#8221; das folgende YouTube-Video und amüsierte mich blendend. Da geht eine junge Dame der Frage auf den Grund, ob und warum zahlreiche Chinesen sich einen englischen Namen zulegen. Ob sowas den eingangs erwähnten Anrufern auch weiterhelfen würde, wage ich aber zu bezweifeln :-)</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2008/01/04/ueber-nuschelnde-kunden-und-unverstaendliche-namen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Arbeiten am Weihnachtstag? Ein grosser Fehler&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2007/12/24/arbeiten-am-weihnachtstag-ein-grosser-fehler/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 08:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sitze ich nun seit 8 Uhr im Büro, habe viele Kundenmails, Stornierungen und Bestellungen vor mir, welche bearbeitet werden sollen und das Telefon klingelt ebenfalls regelmässig. Doch unser Auftragsbearbeitungssystem &#8211; das wichtigste Programm für die tägliche Arbeit hier &#8211; läuft derzeit nicht,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitze ich nun seit 8 Uhr im Büro, habe viele Kundenmails, Stornierungen und Bestellungen vor mir, welche bearbeitet werden sollen und das Telefon klingelt ebenfalls regelmässig. Doch unser Auftragsbearbeitungssystem &#8211; das wichtigste Programm für die tägliche Arbeit hier &#8211; läuft derzeit nicht, und ich erreichte in dieser Zeit auch keinen Menschen, der mir überhaupt was sagen könnte.  Es scheint fast so, als wäre ich der allereinzigste Mensch in unserem Betrieb, der die Stellung hält.  Die IT ist ausgeflogen, nicht mal die Zentrale im Mutterhaus oder im Konzernsitz ist besetzt. Es ist zum Verzweifeln&#8230;. höre zum unzähligsten Mail den Spruch ab Anrufbeantworter:</p>
<blockquote><p>Sie rufen ausserhalb unserer Geschäftszeiten an. Wir sind von Mo-Fr von 9 bis 17 Uhr erreichbar.</p></blockquote>
<p>Es ist längst nach 9 Uhr! So versuche ich weiter irgendwen zu erreichen.</p>
<p>PS: Auch der PayPal Business Support erzählt um 9:17 Uhr ab Beantworter, dass er heute von 9 bis 13 Uhr erreichbar sei&#8230; :-/</p>
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