Die Jacke mehrmals tragen… dank Rauchverbot jetzt möglich.

Auch nach einem Besuch in der Halle 4/5 riecht die Jacke am Tage darauf wieder frisch...Ich danke der St. Galler Regierung von ganzem Herzen (oder müsste ich hier “Lunge” schreiben?) für die schnelle Einführung des Rauchverbotes. Seit dem 1. Oktober darf in den hiesigen Gaststätten nicht mehr geraucht werden. Das gilt auch für die Degustationshallen an der OLMA.

So richtig glauben konnte ich es im Vorfeld zwar nicht, doch mein gestriger Augenschein zeigte, dass sich die Mehrheit ans neue Verbot hielt. Nur ganz wenige Querulanten präsentierten Ignoranz vor ihren Mitmenschen und nebelten diese weiterhin ein. Doch selbst damit ist es kein Vergleich zu den bisherigen Jahren: Die Hallen waren voll wie immer (damit meine ich nicht nur die Hallen selbst ,-), aber die Luft war geprägt von leckerem Grill-Duft. Den von Rauchern stets prophezeite Schweiss-Gestank war auch nicht festzustellen. Es war einfach herrlich.

Rieche ich heute an meiner Jacke, so schmeckt man bereits nichts mehr von meinem gestrigen Olma-Besuch. Früher gab es nur eines: Sämtliche Kleidung musste sofort in die Waschmaschine und die Harre mussten ebenfalls gleich gewaschen werden – unerträglich war der Gestank.

Ach ja, seit der Einführung des Rauchverbotes gehen wir häufiger in Restaurants, bleiben länger im Lokal und konsumieren damit auch deutlich mehr. Ich freue mich nun auf die nationale Regelung…

Der etwas anderere Hochzeitstanz

Derzeit tanze ich auf vielen Hochzeiten…

… so könnte man mein Ausleben meiner Leidenschaft der Fotografie salopp beschreiben.

So sehe ich viele fröhliche Menschen und emotionsgeladene Augenblicke, erlebe Brautpaare aller Couleurs und auch Feierlichkeiten jeder Art. Dabei fehlt eines eigentlich nie: Der Hochzeitstanz.

Der Hochzeitstanz präsentiert sich jedes Mal anders, viele Arten habe ich schon gesehen und fotografisch festgehalten, vom einfachen Hüften schaukeln bis hin zum perfekten Walzer.

Doch was ich noch live verfolgen möchte ist sowas:

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Musik an und trotz anfänglicher Langweile einfach durchhalten… :-)

Schweizer Nationalhymne fürs Portemonaie

Am 1. August ist es mal wieder soweit und wir feiern zum 716. Mal die Schweizer Eidgenossenschaft. Ich werde mit meiner Familie den traditionellen 1. August Brunch besuchen, die Appenzeller Landschaft barfuss erleben und am Abend an einer schönen Feier teilnehmen. Da darf natürlich auch unsere Nationalhymne nicht fehlen.

Doch wer kenn schon den Text aller Strophen auswendig? Damit Du nie in die Verlegenheit kommst, habe ich eine praktische Faltkarte (PDF, 14 KB) gestaltet, welches ausgedruckt und zusammengefaltet zur Visitenkartegrösse bequem in jeder Brieftasche Platz findet. Ungefaltet lässt es sich auch als patriotisches Buchzeichen verwenden. Viel Spass damit!

Über empfindliche Menschen

Gestern abend erfreuten wir uns an einem herrlich lauen Sommerabend, grillten und backten draussen auf der Terasse, dazu ein feines Gläschen Wein. Fast so, wie wir es aus südlichen Ländern kennen, vereinten sich am Tisch verschiedene Partien des ganzen Hauses. Klar gehört da auch ein wenig Musik dazu: Mein iPod versüsste diese ausgelassene Stimmung mit freundlichen Klängen, selbstverständlich ohne Ghettoblaster sondern in leiser Lautstärke.

Ob Musik oder Lärm, es hängt bekanntlich vom subjektiven Empfinden ab. Doch es war höchst eigenartig, als irgendwann zwei charmante Herren von der Polizei aufkreuzten und mitteilten, wir hätten zu laute Musik. Unverständnis machte sich breit, nicht deswegen, dass es Gesetze gibt, welche die Ruhezeiten regeln. Vielmehr darüber, dass wegen der leisen Musik – man musste ausserhalb der Terrasse schon sehr angestrengt hinhören – gleich die Polizei bemüht werden musste.

Wie wenig Courage muss ein Mensch haben, wenn er zu feige ist, persönlich darum zu bitten, die Musik (noch) leiser zu stellen?

(Immerhin schienen die Polizisten derselben Auffassung zu sein und schützten den Nachbarn ‘vo det äne’ nicht in seiner vermeintlichen Anonymität…)

Jubiläum: 1 Jahr Huwis Achterbahn durchs Leben

Vor genau einem Jahr habe ich meine (alte) Website über Bord geworfen und mit meinem Blog Neuland betreten. Für mich war dies ein spannender Schritt. Zum einen hat mich eine persönliche Beziehungskriese dazu angetrieben, ein (nicht öffentliches) Tagebuch zu führen und daraus entstand mit dem Blog eine Art öffentlich zugänglicher Ableger. Diese Form von Verarbeitung hat mich durch eine schwierige Zeit geführt. Zum anderen wusste ich nicht, ob das was ich schreibe, überhaupt irgendwer interessiert und ob ich genügend Stoff für neue Beiträge fände.
Heute weiss ich, dass es der richtige Schritt war. Eure zahlreichen Kommentare, sowohl im Blog selbst, aber auch persönliche Äusserungen, treiben mich an, weiterzumachen, zeigen mir, dass es Euch Spass macht, hier zu stöbern und mitzulesen. Die gelebte Themenvielfalt – ich wollte mich nie auf ein Thematik festlegen – funktioniert und ich habe ebensoviel Spass daran, mit offenen Augen durch die Welt zu wandern, immer bereit, neue Inhalte für den Blog zu sammeln. Es ist herrlich, sich nicht durch eine Schablone pressen zu müssen, sondern «frei Schnauze» die Gedanken des Alltags niederschreiben zu können.

Ich danke Euch für Euer reges Interesse, an Euren interessanten Kommentaren und Anregungen. Es macht Spass mit Euch!

Hier noch eine kleine Statistik:

  • Rund 5′000 (unique) Besucher darf ich monatlich in meinem Blog begrüssen.
  • 257 Beiträge habe ich während dieses Jahres geschrieben.
  • Die Beiträge zu Bluewin TV plus verzeichneten die meisten Kommentare.
  • Monatlich bleiben etwa 2′800 Spam-Kommentare im Spamfilter hängen!

Viel Spass auch weiterhin…

Vorher/Nachher

Die Bettlägrigkeit hatte am Freitag ihr Ende und somit konnten wir uns am Wochenende dem Fasnachttreiben widmen. Selbst das Tanzbein war wieder fit uns munter…

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