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	<title>Huwis Achterbahn &#187; Freud und Leid</title>
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	<description>Gedanken &#38; Einblicke</description>
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		<title>Zufriedenheit garantiert!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Landi]]></category>
		<category><![CDATA[Rasenmäher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kuhhandel ist perfekt! So könnte man mein Erlebnis mit unserer Grasmähkuh (Robomow RM400 bzw. Husqvana Automover AC220) kurz zusammenfassen. Was anfänglich mit Frust gestartet ist, hat sich am Schluss zum Positiven gewendet.
Erster Akt &#8211; Der Spontankauf
Ich war am Morgen bei einem Kunden zu  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kuhhandel ist perfekt! So könnte man mein Erlebnis mit unserer Grasmähkuh (Robomow RM400 bzw. Husqvana Automover AC220) kurz zusammenfassen. Was anfänglich mit Frust gestartet ist, hat sich am Schluss zum Positiven gewendet.</strong></p>
<h3>Erster Akt &#8211; Der Spontankauf</h3>
<p>Ich war am Morgen bei einem Kunden zu Werke und als wir nach getaner Arbeit im Garten sassen, besuchte uns so ein kleiner, feiner Rasenmähroboter. Fasziniert verfolgte ich sein Treiben, dachte an die Pflicht, am Nachmittag unseren Rasen zu Hause zu stutzen. Doch unser Benzinrasenmäher hatte den Winter schlecht überstanden, das Lebenselixier sickerte direkt durch die Stelle, wo normalerweise ein Benzinschläuchlein zum Motor führt. Ok, ab zur Landi und das Gerät reparieren lassen.</p>
<p>So stand ich nun im Laden, wartete auf die Bedienung und währenddessen stolperte ich über ein unschlagbares Angebot. Robomow RM400 nannte sich die Rasenkuh&#8230; die Impressionen vom Morgen waren noch so frisch und präsent, schon kurze Zeit später fuhr ich das Gerät nach Hause. Begrenzungskabel und Ladestation waren bald installiert und nach einigen Optimierungen startete die Kuh seinen Motor. «Uiiii&#8230; das ist aber laut&#8230; sehr laut!»</p>
<p>In der Anleitung las ich dann, dass die Lautstärke bis zu 85 Dezibel beträgt, im Ecomodus dann noch einiges weniger. Nun ja, Ecomodus aktiviert und in der Tat, es war leiser&#8230; und dennoch massiv lauter als das, was ich am Morgen im Garten meines Kundens gesehen hatte.</p>
<h3>Zweiter Akt &#8211; Ja oder nein?</h3>
<p>In den nächsten Tagen durchlebte ich ein Wechselbad der Gefühle. Immer wieder aber überwiegte der Frust für teures Geld etwas gekauft zu haben, was mich nicht wirklich zufrieden stellt. Ok, der Rasenschnitt war ganz in Ordnung, das Gerät verrichtete zuverlässig seinen Dienst, doch irgendwie hatte ich ständig das Gefühl, dass hier ein Holzpflock arbeitete. Die Antriebsgeräusche waren bestimmt unter den gesetzlichen Grenzwerten, dennoch deutlich zu laut und nervig, um dabei im Garten zu entspannen oder zu arbeiten. Der Mäher arbeitete wenig feinfühlig, wenn er an ein Hindernis stiess, dann jeweils mit Schmackes. Klar, Lärmempfinden ist subjektiv, doch als wir dann auch noch von Nachbarn auf die Geräuschentwicklung angesprochen wurden, kontaktierte ich die Landi und sprach meine Unzufriedenheit an.</p>
<p>Der Geschäftsführer nahm sich mir an und wollte sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Doch leider kam er damit zu keinen neuen Erkenntnissen, er konnte lediglich den bereits aktivierten Eco-Mode empfehlen. Zum gleichen Resultat kam ich, als ich selbst die Hotline bemühte. Ich drängte nicht auf eine Rückgabe, innerlich befasste ich mich gar mit dem Gedanken, das Gerät über Ricardo zu vertickern und den Abschreiber als Lehrgeld zu verbuchen.</p>
<p>Umso erfreuter war ich dann auch, als mir die Landi anbot, das Gerät zurückzunehmen. Mir war klar, dass damit der Rasenmäher für den Laden nicht mehr &#8211; zumindestens nicht mehr zum Neupreis &#8211; verkäuflich wäre, auch das Verbrauchsmaterial wie Begrenzungsdraht und Rasenhaken waren nun gebraucht. Das Gerät war ja doch bereits fast vier Wochen im Einsatz. Trotzdem wurde mir der volle Kaufbetrag erstattet&#8230; und mein Angebot, mich an der Wertminderung zu beteiligen, wurde freundlich abgelehnt: «Ihre Zufriedenheit ist uns wichtiger!»</p>
<p><strong>Wow! Damit hätte ich nicht gerechnet, darum möchte ich an dieser Stelle der Landi und dessen Geschäftsführer ein Kränzchen winden. Wenn nur alle so kulant und kundenorientiert wären!</strong></p>
<h3>Dritter Akt – Neuinstallation</h3>
<p>Gleichentags fuhren wir bei einem in der Region bekannten Händler von Husqvana Rasenrobotern vorbei. Nach einer kurzen Demonstration war ich überzeugt und sagte salopp: «Ist gekauft, wenn er am Nachmittag installiert werden kann.»  Der Chef war noch nicht da, also versprach man mir einen Rückruf. Dieser folgte dann auch prompt, kaum war ich zu Hause&#8230; und eine knappe Stunde später verrichtete die neue, nun endlich leise arbeitende, Nachbarn-schonende Rasenkuh ihren Dienst. Heute, zwei Tage später, bin ich mehr als begeistert. Die Schnittqualität ist noch um einiges besser, das Gerät arbeitet leise (nur leise «Kaugeräusche») und fährt Hindernisse stets vorsichtig und mit Bedacht an&#8230;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die <a href="http://www.landigoldach.ch/" target="_blank">Landi Goldach</a> hat sich von ihrer besten, kundenfreundlichen Seite gezeigt – was ich sehr schätze und keineswegs als selbstverständlich erachte. Das neue Gerät arbeitet piccobello und ich bin nun zufrieden und glücklich.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/rasen.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2145" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/rasen-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001137856493" rel="nofollow">Bernhard Stoelzel</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		<title>Jetzt sind die Katzenbabies schon zwei Wochen alt.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kitten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit vergeht wie im Fluge. Die drei kleinen Katzenbabies wachsen unaufhörlich, haben auch bereits damit begonnen, ihre Umgebung neugierig zu erkunden.
Dies zwar auf äusserst wackeligen Beinen – eher einem Kriechen gleich – aber man spürt das Interesse für alles, was um sie herum passiert&#8230;  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeit vergeht wie im Fluge. Die drei kleinen Katzenbabies wachsen unaufhörlich, haben auch bereits damit begonnen, ihre Umgebung neugierig zu erkunden.</strong></p>
<p>Dies zwar auf äusserst wackeligen Beinen – eher einem Kriechen gleich – aber man spürt das Interesse für alles, was um sie herum passiert&#8230; und danach gehts natürlich sofort wieder ins Nest, wo die Mama bereits wartet und schon wieder wird gesäugt&#8230;<br />
<a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-001-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2124" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-001-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
<a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-004-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2127" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-004-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
<a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-002-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2125" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-002-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
<a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-003-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2126" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/buesis_2w-003-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>PS: Wenn Du an einem jungen Kätzchen Interesse hast, <a href="mailto:michael@huwi.ch">melde Dich</a>! Mitte Juli sind sie dann bereit für ein neues Plätzchen.</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1245587419" rel="nofollow">Piotr Metelski</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000966765435" rel="nofollow">Oliver Göbel</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000233046625" rel="nofollow">Daniel Becherer</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		<title>Die drückende Last der Informationsüberflutung&#8230; wieviel News-Konsum muss sein?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/03/02/die-drueckende-last-der-informationsueberflutung-wieviel-news-konsum-muss-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 23:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich öffnete ich mal wieder die Google Reader-Funktion «Trends». Darin wurde mir angezeigt, dass ich inzwischen bereits rund 248&#8217;000 Beiträge über dieses äusserst nützliche Werkzeug gelesen, bzw. abgerufen habe. Wow, eine Viertel Million&#8230; und dabei nutze ich das Ganze vielleicht seit gerade mal  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzlich öffnete ich mal wieder die Google Reader-Funktion «Trends». Darin wurde mir angezeigt, dass ich inzwischen bereits rund 248&#8217;000 Beiträge über dieses äusserst nützliche Werkzeug gelesen, bzw. abgerufen habe. Wow, eine Viertel Million&#8230; und dabei nutze ich das Ganze vielleicht seit gerade mal 4 Jahren&#8230; </strong></p>
<div id="attachment_1581" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/google_reader.jpg"><img class="size-large wp-image-1581" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/google_reader-500x242.jpg" alt="" width="500" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gesamtzahl über Google Reader gelesenen Artikel brachte mich ins Grübeln...</p></div>
<p>Anderes Thema: <strong>Podcasts</strong> faszinieren mich seit ich den ersten iPod mein Eigen nennen durfte und seither trage ich stets etwa ein Dutzend abonnierte Podcasts mit mir herum. Das Portfolio hat sich stets gewandelt, auch die eingesetzten Werkzeuge. Lud ich sie früher noch via Arbeitsrechner und iTunes auf meinen iPod, kommt heute eine App namens «<a href="http://www.nextdayoff.com/" target="_blank">Podcaster</a>» auf meinem iPhone zum Einsatz. Diese App schaut (ohne iTunes) mehrmals täglich nach aktualisierten Podcasts und lädt die neuen Beiträge zum Offline-Hören automatisch herunter.  Eine praktische Sache! Vor allem bei längeren Autofahrten oder Wartezeiten (z.B. beim Arzt) geniesse ich es, die informativen oder unterhaltsamen Sendungen zu konsumieren, egal wo ich bin.</p>
<div id="attachment_1582" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/swisscomtv.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1582" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/swisscomtv-173x260.jpg" alt="" width="173" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bequem per Handy den «Videorekorder» von SwisscomTV programmieren – eine kostenlose App von Swisscom machts möglich.</p></div>
<p>Zu Hause nutze ich <strong><a href="http://www.swisscom.ch/tv/" target="_blank">Swisscom.TV</a></strong>, gehörte gar zu den <a href="http://blog.huwi.ch/2006/11/15/bluewin-tv-meine-ersten-erfahrungen/">ersten Kunden</a> überhaupt, welche das IPTV-Angebot – vor bald 5 Jahren noch als BluewinTV gestartet – nutzen durften. Der integrierte Festplattenrecorder lässt sich bequem per Fernbedienung oder neu auch über die passende <a href="http://www.swisscom.ch/res/tv/tv-app/index.htm?languageId=de" target="_blank">iPhone-App</a> von unterwegs programmieren. So werden alle meine Lieblingssendungen und -serien automatisch aufgenommen und stehen genau dann zur Verfügung, wann immer ich sie sehen möchte. Stolz vertrete ich die Einstellung, dass die Zeiten, wo ich mich nach dem TV-Programm richtete, definitiv vorbei sind. Stattdessen richtet sich heute das Fernsehen nach mir.</p>
<p><strong>Wunderbare Entwicklungen, die jedes Nerds Herzen höher schlagen lassen.Andererseits gibt es schon Momente, wo ich mich ernsthaft frage: «Wo beginnt die Informationsüberflutung?»</strong></p>
<p>Es gibt Tage, da komme ich nicht dazu, meine angesammeltem News in <a href="http://www.google.ch/reader/" target="_blank">Google Reader</a>, bzw. den praktischen Compagnions wie «<a href="http://reederapp.com/" target="_blank">Reeder</a>» (gibts für iOS und Mac) anzugehen. Wenn ich am Tag darauf den Reader öffne und mir der Hinweis «<strong>280 ungelesene Artikel</strong>» entgegenschmettert, spätestens dann entwickeln sich ambivalente Gefühle. Muss ich da jetzt wirklich durch? Oder soll ich einfach mutig den Button «<strong>Alle als gelesen markieren</strong>» anklicken?</p>
<div id="attachment_1583" class="wp-caption alignright" style="width: 183px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/podcaster.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1583" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/podcaster-173x260.jpg" alt="" width="173" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Immer eine Dose «Unterhaltung und Information» dabei... Podcasts.</p></div>
<p>Ähnliches passiert bei den Podcasts und SwisscomTV&#8230; da gibts so viele tolle Sendungen. Kaum entdecke ich sie, werden sie programmiert&#8230; und schon sammeln sie sich in kürzester Zeit auf der Festplatte und warten brav darauf, dass ich sie mir «reinziehe».</p>
<p>(Erinnerst Du Dich noch daran, wo wir nur gerade eine Handvoll Fernsehsender empfangen konnten und diese dann nur gerade während einiger Stunden pro Tag sendeten? Kein Vergleich zu heute!)</p>
<p>Bei reiner Unterhaltung und der täglichen Portion Nonsens gelingt es mir problemlos, Ungesehenes und Ungelesenes zu löschen. Doch bei, aus meiner Sicht für meine Tätigkeiten und Interessen, mutmasslich nützlichen und wertvollen Inhalten überfällt mich ab und an ein Gefühl der Ohnmacht. Ungesehen löschen und eventuell etwas Wichtiges verpassen? Durchkämpfen einem tapferen Soldaten gleich und auf dem Laufenden bleiben? Oder klappts mit letzterem auch, wenn ich ersteres tu?</p>
<div id="attachment_1585" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/reeder.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1585 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/03/reeder-173x260.jpg" alt="" width="173" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Reeder halte ich meine RSS-Feeds im Griff... synchronisiert sich mit Google Reader.</p></div>
<p>Für mich stimmt es im Grossen und Ganzen nachwievor, fühle mich Herr über die anfallende Menge an Informationen und habe mir verschiedene Verhalten angeeignet, um schnell zwischen Wichtig und Unwichtig zu selektieren. So drücke ich auch mal mutig auf den «das interessiert mich jetzt einfach mal nicht»-Knopf und befreie mich von ungelesenem Balast.</p>
<p>Und zum Glück schaffe ich es noch immer, im Urlaub so richtig abschalten zu können&#8230; wenn ich auch nicht verheimlichen möchte, dass ich es schon sehr geniesse, am Strand bei einer frischen Meeresbrise meine liebgewonnene SonntagsZeitung fern ab meiner Heimat auf dem iPad geniessen zu können&#8230;</p>
<p>Dennoch spüre ich, dass es in der Zukunft immer wichtiger sein wird, sich bewusst mit dem Informationsfluss auseinanderzusetzen und sich Gedanken darüber zu verlieren, ob man wirklich alles wissen muss, was auf dieser Welt passiert, geschrieben, gesagt und vermittelt wird.</p>
<h3>Wie siehts bei Dir aus?</h3>
<p>Hast Du auch schon mal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen? Kennst Du dieses seltsame Gefühl, ständig informiert sein und nichts verpassen zu wollen?</p>
<p>Wie gehst Du damit um? Ich bin sehr gespannt auf Deinen Kommentar&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Traurige Bildqualität im Kino Rex</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/31/traurige-bildqualitaet-im-kino-rex/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 06:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kitag]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe leidenschaftlich gerne ins Kino, geniesse die einzigartige Atmosphäre, den Duft frischen Popcorns und ein erstklassiges Bild- und Tonvergnügen&#8230; meistens jedenfalls. 
Mein letzter Kinobesuch in St. Gallen führte mich ins Rex Studio 3, einen kleinen Kinosaal für bestimmt keine 80 Menschen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich gehe leidenschaftlich gerne ins Kino, geniesse die einzigartige Atmosphäre, den Duft frischen Popcorns und ein erstklassiges Bild- und Tonvergnügen&#8230; meistens jedenfalls. </strong></p>
<p>Mein letzter Kinobesuch in St. Gallen führte mich ins Rex Studio 3, einen kleinen Kinosaal für bestimmt keine 80 Menschen. Schon bei der Werbung staunte ich ob der schlechten Bildqualität: Staub- und Kartspuren waren unübersehbar und deuteten auf verschlissenes Filmmaterial. Doch als dann der Film startete, war ich mir indes sicher, dass ich <strong>das letzte Mal in diesem Kinosaal</strong> sitzen werde.</p>
<p>Die deutliche Vignettierung des Bildes (Abdunklung zum Bildrand hin) war ja noch das geringste Übel. Eine Art Geisterbilder und eine traurige unübersehbare Unschärfe trübte das Vergnügen arg. Als ich dann bei der Kinokasse reklamierte – schliesslich bezahlt man hier inzwischen auch 17 Franken pro Platz und darf meiner Meinung dafür schon etwas mehr als eine «Qualität» eines dejustierten VHS-Kassettenplayers erwarten – wurde mir erklärt, dass ich nicht der erste Kunde sei, der dies bemängle. Der Mitarbeiter meinte, er könne jedoch nichts tun, das Bild werde eben aus Kostengründen über mehrere Spiegel vom Abspielraum in den Kinosaal umgelenkt, was zu dieser Qualitätseinbusse führe. Dennoch interessierte ihn meine Unzufriedenheit nicht wirklich, man müsse damit eben leben. Abschliessend fügte der Mitarbeiter dann noch an, ich solle mich doch direkt an die Kitag wenden, denn für ihre Mitarbeiter hätten sie diesbezüglich kein Gehör.</p>
<p>Hoppala, dachte ich, <strong>da muss der Frust aber sehr tief sitzen</strong>, damit ein Mitarbeiter seinen Brötchengeber derart disqualifiziert.</p>
<p>Kürzlich lief wieder ein Film in diesem Kino, den ich eigentlich unbedingt sehen wollte. Alternativen gab es offenbar keine, denn er lief nur gerade in 8 Kinos schweizweit&#8230; und dafür extra nach Zürich zu fahren, wäre ebenfalls nicht angemessen gewesen. Dennoch blieb ich konsequent und verzichtete auf den Kinobesuch und den Film, warte nun, bis er im TV ausgestrahlt wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Briefe dicker 2 cm: Klammheimliche Preiserhöhung in Etappen bei der Post</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/17/briefe-dicker-2-cm-klammheimliche-preiserhoehung-in-etappen-bei-der-post/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Webstamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die kann ich nicht ausstehen. Dazu gehört es, wenn scheinheilige Ausreden dazu gebraucht werden, um eine Verschlechterung einer Dienstleistung schönzureden. Das geschah gerade eben bei der Schweizer Post.

Vor etwa eineinhalb Jahren wurde eine Dienstleistung plötzlich aus dem Angebot  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Dinge, die kann ich nicht ausstehen. Dazu gehört es, wenn scheinheilige Ausreden dazu gebraucht werden, um eine Verschlechterung einer Dienstleistung schönzureden. Das geschah gerade eben bei der Schweizer Post.<br />
</strong><br />
Vor etwa eineinhalb Jahren wurde eine Dienstleistung plötzlich aus dem Angebot des Postschalters entfernt. Briefe, welche dicker als 2 cm und dünner als 5 cm sind, konnte man plötzlich nicht mehr am Schalter aufgeben. Man habe auf die Wünsche der Kunden gehört, hiess es damals und man verwies darauf, dass die Kunden diese Art Brief weiterhin über den Selbstbedienungsservice Webstamp frankieren können.</p>
<p>Schon damals erschienen mir die Begründungen nicht schlüssig und ich sehe noch heute nicht ein, warum ein Brief mit 3.60 Franken Webstamp-Marke am Schalter abgegeben werden kann, ist er hingegen mit normalen Briefmarken ebenfalls für 3.60 Franken frankiert, gehe dies nicht mehr. Auch leuchtet es mir nicht ein, worin man hier den Wunsch des Kundens sieht&#8230; naja, noch realisierte ich nicht, dass dies erst der Anfang war.</p>
<p>Nun denn, Kröte geschluckt und fortan via Webstamp 3.60er Marken gekauft und ausgedruckt&#8230;</p>
<p>Bis Ende 2010&#8230; denn als ich dieser Tage dies erneut machen wollte, fehlte die bisherige Option. Kommentarlos wurde offenbar der Zuschlag für 2-5cm dicke Briefe aus dem Angebot entfernt. Beim telefonischen Kundenservice wurde mir &#8211; nach rund 20 Minuten penetranter Warteschlaufen-Beschwörung &#8211; dann auch bestätigt, dass diese Option nur noch Geschäftskunden zur Auswahl stehe. Privatkunden müssten solche Sendungen neu als Paket (7 Franken als B-Post, bzw. 9 Franken als A-Post) versenden. Begründet wurde mir dies mit &#8220;das Angebot wurde zuwenig genutzt&#8221;.</p>
<p>Ich finde es irgendwie ziemlich dreist, auf diese Weise und in Etappen eine massive Preiserhöhung ohne Mehrwert durchzudrücken. Zuerst das Angebot verkomplizieren (&#8220;nur noch via Webstamp&#8221;) damit die Nachfrage  zurück geht, danach auch dieses Angebot entfernen (&#8220;zu geringe Nachfrage&#8221;).</p>
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <a title="Wo ist denn blos der Zuschlag für Briefe mit einer Dicke von 2 bis 5 cm hin?" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/webstamp2.jpg"><img class="size-large wp-image-1507 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/webstamp2-500x328.jpg" alt="" width="500" height="328" /></a> </dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wo ist denn bloss der Zuschlag für Briefe mit einer Dicke von 2 bis 5 cm hin?</dd>
</dl>
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <a title="Beim Webstamp-Account für Geschäftskunden existiert sie weiterhin..." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/webstamp1.jpg"><img class="size-large wp-image-1506 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/webstamp1-500x336.jpg" alt="" width="500" height="336" /></a> </dt>
<dd class="wp-caption-dd">Beim Webstamp-Account für Geschäftskunden existiert sie weiterhin&#8230;</dd>
</dl>
<p>Da ich seit einigen Wochen eh als Geschäftskunde bei der Post angelegt bin, wünschte ich somit in der Folge auch das umgehende Migrieren meines Webstamp-Kontos. Diese Umstellung erfolgte dann auch nach 2 Werktagen und nun kann ich die Webstamps wie früher wieder online kaufen und drucken&#8230;</p>
<p>Ach ja: Wetten, dass Geschäftskunden diese Option in 1-2 Jahren auch nicht mehr nutzen werden können?</p>
<p><strong>UPDATE 4.2.2011: Antwort vom Preisüberwacher</strong></p>
<p>Ich hatte auch den Preisüberwacher angeschrieben und heute erhielt ich folgende Antowrt:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Huwiler</p>
<p>Besten Dank für Ihr E-Mail vom 17. Januar 2011 in eingangs erwähnter Angelegenheit. Wir werden in den kommenden Wochen eine umfassende Prüfung der Tarife der Post an die Hand nehmen. Im Rahmen dieser Arbeiten werden wir uns auch den neuen Tarifen der etwas dickeren Briefe annehmen, zu denen wir zahlreiche Beschwerden erhalten haben.</p>
<p>Wir hoffen, Ihnen mit diesen kurzen Ausführungen gedient zu haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Jörg Christoffel</p></blockquote>
<p>Ich bin ja gespannt wie es weitergeht&#8230;</p>
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		<title>eBooks auf dem iPad &#8211; Zwang zum Klau?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/09/24/ebooks-auf-dem-ipad-zwang-zum-klau/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreisbindung]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[iBookstore]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPad ist ein wahrlich herrliches Teil. Es ist ein Stück wunderbare Technik, die gefällt, Freude bereitet und man dennoch irgendwie nicht wirklich braucht. Dennoch möchte ich es nicht mehr missen, habe die Vorzüge des bequemen und jederzeit möglichen Medienkonsums in den letzten Monaten lieben  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad ist ein wahrlich herrliches Teil. Es ist ein Stück wunderbare Technik, die gefällt, Freude bereitet und man dennoch irgendwie nicht wirklich braucht. Dennoch möchte ich es nicht mehr missen, habe die Vorzüge des bequemen und jederzeit möglichen Medienkonsums in den letzten Monaten lieben gelernt.</strong></p>
<p>So lese ich heute &#8216;meine&#8217; SonntagsZeitung immer öfters auf dem iPad — bald stellt sich die Frage, ob ich die papiererne Zeitung eigentlich noch brauche — und halte mich mit anderen Newspapern und RSS-Feedreadern auf dem Laufenden, surfe durchs Netz, schmunzle über skurile Videos und steure meinen Rechner zuhause damit fern.</p>
<p>Auch als eBook-Reader möchte ich das feine Gerät einsetzen. Die hierzu nötige App steht kostenfrei zur Verfügung, doch der damit verbundene eBook-Store lässt die Freude schnell grosser Ernüchterung weichen&#8230; zumindestens in der Schweiz. Im Gegensatz zu unseren deutschen Kollegen präsentiert sich hier der virtuelle Buchladen von Apple selbst vier Monate nach der iPad-Lancierung immer noch als langweilige, verstaubte Mottenkiste.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/832F5E7F-78CD-44E7-A0EB-21F894B36AE0IMG_0044.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/832F5E7F-78CD-44E7-A0EB-21F894B36AE0IMG_0044.jpg" border="0" alt="" width="281" height="210" align="left" /></a><br />
Es stehen zwar viele kostenlose eBooks aus dem Project Gutenberg zum Download zur Verfügung, doch dessen Autoren sind allesamt seit vielen Jahrzehnten unter dem Boden und ihre Werke damit ohne Urheberrechte. Für Historiker mag dies eine Freude sein, doch ich mag doch lieber mal einen spannenden Thriller oder sonst was zeitgenössisches.</p>
<p>Warum merken denn die Verlage nicht, dass sie sich damit ins eigene Fleisch scheiden? Klar, es gäbe andere eBook-Reader und entsprechend passende eBooks&#8230; doch kein iPad-User kauft sich noch ein weiteres Gerät. Und da diese eBooks wiederum DRM-geschützt sind, lassen sich diese nicht auf dem iPad anzeigen.</p>
<p>Die Crux am Ganzen ist nun, dass da viele Kunden wären, welche aktuelle Literatur kaufen möchten, dies aber nicht können. Was bleibt da anderes übrig, als in den Tiefen des Internets nach «Workarounds» zu suchen&#8230;</p>
<p>Ich bin ja gespannt, wie lange es dauern wird, bis die Verlage einlenken und  auch den eBook-Store mit Leben füllen werden.. dann könnte es irgendwann mal so in meiner virtuellen Bibliothek aussehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/F508EE15-BC46-46D1-872F-BA01301DD8D8IMG_0045.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/F508EE15-BC46-46D1-872F-BA01301DD8D8IMG_0045.jpg" border="0" alt="" width="281" height="210" /></a></p>
<p>Fairerweise möchte ich aber nicht nur die Buchverlage aus ihrem Dornröschenschlaf wecken. Auch manche Zeitschrift oder Zeitung erkennt den Trend hin zum elektronischen Konsum (noch) nicht, bzw. entwickelt so richtig schön am Markt vorbei.</p>
<p>Während es z.B. die SonntagsZeitung oder das Fachmagazin c&#8217;t vorbildlich vormachen (Abonnenten der Zeitung können die iPad-Ausgabe kostenfrei lesen, Nicht-Abonnenten bezahlen pro Ausgabe oder lösen ein Abo), meinen andere, iPad-User kaufen sich Papier- und elektronische Ausgabe seperat und zahlen damit doppelt, oder verschlafen den Trend ganz&#8230; wie schön wäre es, wenn ich die Tageszeitung elektronisch lesen könnte&#8230; da bezahle ich auch dafür. Speziell finde ich auch, dass es  z.B. mit PressReader fixfertige Lösungen gäbe und dennoch kocht jeder Verlag irgendwie ein eigenes Süppchen&#8230; bzw. eine eigene App.</p>
<p>Wir stehen am Anfang einer spannenden Entwicklung&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Natur schlägt manchmal seltsame Wege ein</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/05/26/die-natur-schlaegt-manchmal-seltsame-wege-ein/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2010/05/26/die-natur-schlaegt-manchmal-seltsame-wege-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Ammenaufzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wir die letzten 10 Tage erlebt haben, war ein filmreifes, tierisches Drama. Unsere Katze «Alu» war schwanger und brachte am vorletzten Montag vier süsse Katzenbabies zur Welt. Stolz holte uns die Kätzin dazu und präsentierte ihre Jungen. Ich wusste noch nicht warum, aber ein ungutes Gefühl  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was wir die letzten 10 Tage erlebt haben, war ein filmreifes, tierisches Drama. Unsere Katze «Alu» war schwanger und brachte am vorletzten Montag vier süsse Katzenbabies zur Welt. Stolz holte uns die Kätzin dazu und präsentierte ihre Jungen. Ich wusste noch nicht warum, aber ein ungutes Gefühl beschlich mich rasch. Irgendwas schien nicht zu stimmen. </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1267" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8100.jpg"><img class="size-large wp-image-1267" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8100-e1274894834250-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Kleine Kätzchen sind so süss. Das sind «Lui» und «Mona» wie sie am liebsten ausruhen...</p></div>
<p></strong></p>
<h3>Internetrecherche bestätigte falsches Verhalten</h3>
<p>Von früher her war mir eine Regel vertraut, die besagt, dass Katzenbabies erst nach dem Öffnen ihrer Augen berührt und gestreichelt werden dürfen. Angeblich deswegen, da sonst Katzen ihre Jungen verstossen würden. Dennoch forschte ich im Netz und fand dies gar bestätigt. Dass dies entweder ein alter Zopf war oder zur Einschüchterung des damals kleinen Huwis gedient hat, erfuhren wir erst am nächsten Tag. Diese offenbar immer noch verbreitete Meinung ist purer Mist, hinderte uns gar daran, schon am Tag der Geburt zu erkennen, was da nicht stimmte. So nahm das Unheil seinen Lauf.</p>
<h3>Der gordische Knoten</h3>
<p>Die vier Kätzchen hatten eine viel zu kurze Nabelschnur. Zudem verknoteten sich die Hinterfüsschen und Nabelschnur zu einem erst von der Tierärztin zu entwirrenden Wust. Noch nie zuvor habe sie so etwas gesehen. Und nach dem Lösen dieses organischen Chaoses waren wir erst recht voller Sorge.</p>
<div id="attachment_1268" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/gippschen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1268" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/gippschen-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Da hatten wir noch Hoffnung: Das gebrochene Beinchen war sorgfältig bandagiert und anfänglich sah die Entwicklung erfolgsversprechend aus.</p></div>
<p>Zwei Kätzchen waren augenscheinlich gesund, zwei weitere hatten sich aber schlimme Verletzungen durch die «Verknotung» zugezogen. Das eine hatte sich das Bein wüst gebrochen, beim anderen war das eine Füsschen etwa auf die vierfache Grösse wie normal angeschwollen. Unsere Tierärztin verarztete die Kleinen liebevoll, desinfiszierte, bandagierte und konnten danah mit etwas Hoffnung nach Hause fahren. Doch schon wenige Stunden später starb das eine, vermeintlich unverletzte Katzenbaby. Es musste sich, so die Abklärungen, innere Verletzungen durch den starken Zug an der Nabelschnur zugezogen haben.</p>
<p>Tags darauf war ein Kontrolltermin bei der Tierärztin geplant. Ich wollte gerade die drei Kleinen und die Mutterkatze in die Transportkiste laden, doch oh Schreck, dass zweite «gesunde» Kitten war regungslos, atmete nicht mehr&#8230; es hörte einfach auf zu leben. Wir konnten es kaum fassen: Aussgerechnet die beiden «Gesunden» waren zu schwach fürs Leben&#8230; so waren es also nur noch zwei. Die Untersuchung machte uns dann ein wenig Hoffnung; das Beinbruch-Kätzchen schien sich gut zu entwickeln.</p>
<h3>Der nächste Tiefschlag</h3>
<p>Am Pfingstsamstag kam es dann aber ganz anders. Wir stellten fest, dass das zarte Beinchen wieder gebrochen war, es stand erschreckend unnatürlich vom Körper ab. Wir gelangen spät Nachts als Notfall bei der Tierärztin und mussten das Kleine einschläfern. Tränen flossen, bei uns wie auch bei der guten Seele in Weiss. Die Mutterkatze versuchte ihr Kleines nochmals mit Lecken zu aktivieren, erkannte aber schnell, dass es nicht mehr lebte und legte sich hin zum verbleibenden, letzten Baby. Wir glaubten, die pure Trauer in ihr zu sehen, derart regungslos starrte sie «ein Loch in die Wand».</p>
<h3>Auch das noch!</h3>
<p>Mitten in der Nacht, es war etwa halb vier, hörten wir was auf der Treppe poltern. Wir schreckten auf, ranten raus und sahen die Mutterkatze «Alu» grad zwischen zwei Stufen in die Tiefe fallen. Unten raffte sie sich auf, hatte glücklicherweise keine sichtbaren Verletzungen. Doch sie zuckte, fand kein Gleichgewicht, fiel hin, konnte ihre Bewegungen nicht mehr koordinieren&#8230; es war ein schauriges Schauspiel. Für mich sah es aus, als hätte sie einen Hirnschlag erlitten. Der pure Schock! Auch das noch!</p>
<p>Ich rief erneut die Ärztin an, die Arme wurde schon wieder um ihren wohl verdienten Schlaf gebracht. Dann aber fiel uns ein Stein vom Herzen. Denn sie erklärte uns, dass die Mutterkatze wahrscheinlich beim Ablecken des toten Babies den mit Narkosemittel versetzten Urin aufgenommen hatte. Normalerweise bleibe dies ohne Konsequenzen und wenn führe dies nur zu einer leichten Müdigkeit, doch irgendwie war in dieser Konstellation alles etwas anders. Ihre Vermutung schien sich zu unserer Freude zu bewahrheiten. Am nächsten Abend war die Mutterkatze wieder fit und fidel, balgte mit unserem Hund und schaute wie eine gute Mutter zu ihrem Baby. Wir waren ja soooo froh.</p>
<h3>Dann kam die Wendung</h3>
<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8092.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1266" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8092-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Da waren es noch drei Katzenbabies... Alus eigenes und die beiden Pflegekitten.</p></div>
<p>Ein Anruf unserer Tierärztin brachte dann eine Wende in die ganze Geschichte. Eine Familie aus St. Gallen musste eine überfahrene Mutterkatze beklagen. Sie brachten zwei Katzenbabies mittels Milchpulver und Flasche über das Gröbste hindurch, in der Hoffnung eine Ammenkatze zu finden. So kam es, dass wir am Pfingstmontag die beiden Waisenkinder «Lui» und «Mona» abholen durften und unsere Alu akzeptierte sie auf Anhieb. Es war ein schönes Bild, als die drei wuscheligen kleinen Tierchen um die Wette säugten.</p>
<p>So war es dann auch etwas weniger schmerzhaft, als gestern dann das letzte der vier Katzenbabies von Alu auch noch eingeschläfert werden musste. Nun ist Ruhe eingekehrt, Alu konzentriert sich voll und ganz auf ihre beiden Pflegekinder, als wären es ihre eigenen, und die beiden Waisenkinder haben in ihr eine liebevolle Ersatzmama gefunden. Die Wege der Natur führen irgendwie doch immer zu einem guten Ende&#8230;</p>
<h3>Dankeschön!</h3>
<p>Einen riesigen Dank möchte ich auch unserer <a href="http://www.tierarzt-josseck.ch/" target="_blank">Tierärztin Henriette Josseck</a> und ihren Tierarzthelferinnen aussprechen. Nicht nur, dass sie sich selbstlos eingesetzt hat und zu jeder Tages- und Nachtstunde für uns, bzw. die Kätzchen da war, nein, selbst bei der Rechnungsstellung zeigte sie sich nochmal enorm grosszügig und verrechnete nur einen kleinen Teil der effektiven Aufwände. Hut ab vor solch engagierten Menschen! Wir wissen dies sehr zu schätzen und hoffen, dass wir uns irgendwann in irgendeiner Form revanchieren können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/03/14/kauf-ein-sbb-billett-und-fahr-mit-dem-auto/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[SBB]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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Vergangenes Wochenende wurden wir hierzulande von heftigem Schneefall und entsprechend prekären Strassenverhältnissen überrascht. Und ausgerechnet dann, wenn die Verkehrsnachrichten im Radio nicht mehr enden wollen, sollte ich gleich zweimal nach Zürich fahren. Am Samstag fuhr ich noch guten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1233" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1233" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Komfortabel dem Schneetreiben und Verkehrschaos auf den Strassen getrotzt.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Vergangenes Wochenende wurden wir hierzulande von heftigem Schneefall und entsprechend prekären Strassenverhältnissen überrascht. Und ausgerechnet dann, wenn die Verkehrsnachrichten im Radio nicht mehr enden wollen, sollte ich gleich zweimal nach Zürich fahren. Am Samstag fuhr ich noch guten Mutes los, aber auf halber Strecke überkam mich die Vernunft, fuhr von der Autobahn ab, steuerte den nächsten Bahnhof an und setzte meine Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fort. </strong></p>
<p>Es war eine gute Entscheidung, denn ich gehörte trotz kleiner Verspätung immer noch zu den ersten anwesenden Workshop-Teilnehmer&#8230; die letzten kamen mit drei Stunden Verspätung an. Auch die Rückreise war ganz angenehm entspannt und so begann es in meinem Hirn zu rattern&#8230;</p>
<h3>Soll ich am Sonntag evtl. auch mit der Bahn nach Zürich?</h3>
<p>Ich begann Vor- und Nachteile abzuwägen: Bequem, ja. Allerdings wäre ich mit der Bahn pro Weg fast eine Stunde länger unterwegs – gute Strassenverhältnisse mal vorausgesetzt ;-) &#8230; nun, nach einigem Hin und Her entschied ich mich für die Bahn. Schnell das iPhone gezückt, Fahrplan gestartet, Verbindung herausgesucht, auf &#8220;Preis/Kaufen&#8221; getippt und &#8230; aha, zuerst muss ich mich an einem PC für die Nutzung registrieren. Also ab an den Rechner und die Registrierung ausgeführt. Schon während diesem Vorgang nervte ich mich: Die SBB gestaltet diese Registrierung schlicht und einfach idiotisch. Nach dem Ausfüllen der Adressdaten kommt die Freischaltung für die Nutzung mobiler Geräte. Doch diese lässt sich nicht abschliessen, da vorher die Handynummer bei den persönlichen Daten erfasst werden müsse. Nur wurde die in den vorgängigen Formularen gar nicht erfragt. Man muss also den eingeschlagenen (und vor allem vorgeschlagenen) Pfad verlassen, selbständig die nötige Profilangabe ergänzen und danach das Freischaltprozedere neu starten. Idiotisch und fern ab von jeglichem Usability-Gedanken. Geschafft hatte ich es aber dennoch. Doch das sollte erst der Anfang aller Ungemachs sein&#8230;</p>
<h3>Das Theater mit dem Ticketkauf per iPhone</h3>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6002.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1230" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6002-173x260.png" alt="" width="173" height="260" /></a>So nehme ich also erneut das iPhone zur Hand, suche mir die gewünschte Verbindung heraus, schaue mir die Verbindungsdetails an &#8211; ja, das passt &#8211; und klicke auf Kauf. Aha, nun wählt man noch die gewünschte Klasse und ob Einfach- oder Retour, kann sogar gleich Anschlusstickets fürs Zielort mitbuchen, perfekt&#8230; könnte man meinen. Nun noch kurz auf &#8220;Weiter&#8221; geklickt und schon ist das Ticket auf meinem Display zu sehen.</p>
<p><strong>Aber Moment mal! Warum steht da jetzt plötzlich &#8220;Gültig am 6.3.2010&#8243;, obwohl ich vorher den &#8220;7.3.2010&#8243; gewählt habe?</strong></p>
<p><strong> </strong> Habe ich mich etwa vertan? Zuerst glaube ich an einen simplen Anzeigefehler, doch irgendwie machte sich eine gewisse Verunsicherung breit und ich begann im Internet zu surfen. Kundenservice? Aha, nur per Formular. Umtausch bei falschem Datum? Wird von der SBB rigoros ausgeschlossen, eine Erstattung erfolge nur bei Todesfall. Nicht wirklich beruhigend! Dann lese ich in verschiedenen Foren und Blogs, dass man bei Tickets mit falschem Datum als Schwarzfahrer abgestempelt und mit einer teuren Busse bestraft werde.</p>
<p>Hmmm, so war mein Vorhaben ja nicht gedacht.</p>
<p>Nun, ich versuchte nun rauszufinden, wo der Fehler lag. Ich spielte das ganze Kaufprozedere nochmals durch und sah mich bestätigt. Diese SBB- iPhone-App ist einfach nur bescheuert: Der &#8220;Preis/Kauf&#8221;-Button legt nicht, wie man sich das als regelmässiger Internetshopper gewöhnt ist, den gerade angezeigten Artikel (hier also Verbindung) in den Warenkorb, nein, er ignoriert das gar und man soll dann, kurz vor dem Abschluss auf der Bestätigungsseite erkennen &#8211; man wird nicht speziell darauf hingewiesen &#8211; dass stets das heutige Datum vorselektiert ist. Man müsste dann also dies bemerken, darauf tippen und ein anderes Datum auswählen. Mit einer logischen Benutzerführung hat das nichts zu tun&#8230;</p>
<p>Ich ärgerte mich; zum einen darüber, dass ich das nicht bemerkt habe, denn normalerweise achte ich auf die kleinsten Details beim Shoppen. Aber viel mehr ärgerte ich mich darüber, mit welcher Haltung die SBB dieser benutzerunfreundlichen Lösung gegenübertritt: Kein Umtausch möglich.</p>
<p>Dabei wäre es doch ein Leichtes, wenn a) die angezeigte Verbindung als Ausgangslage für einen Ticketkauf herangezogen würde und b) bei einem Ticketkauf nachts um halb elf die Software nachfragen würde &#8220;Ich glaube nicht, dass ein Retourticket für den heutigen Tag Sinn macht&#8230; es ist unmöglich, dass Sie die Rückfahrt noch heute durchführen können&#8221;.</p>
<p>Naja, so habe ich also 68 Stutz aus dem (SBB-)Fenster geschmissen und fuhr mit dem Auto nach Zürich. Grmmml.</p>
<p>Immerhin der Workshop hatte sich gelohnt&#8230; :)</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9912.jpg"><img class="size-large wp-image-1231" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9912-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Als dieses Workshop-Foto entstanden ist, ahnte ich noch nichts vom bevorstehenden Ärger mit der SBB iPhone-App. :-)</p></div>
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		<title>Fleischkäse IM Bürli geht nicht mehr&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/02/12/fleischkaese-im-buerli-geht-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Migros]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Take away]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig auf die Palme hat mich die Gastronomie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebracht. Doch heute schaffte dies unsere liebe Migros St. Fiden vorzüglich! Ich dachte nämlich, Idiotie und Sturheit hätte heutzutage keinen Platz mehr im kundenorientierten Handeln&#8230; doch man kann sich  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So richtig auf die Palme hat mich die Gastronomie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebracht. Doch heute schaffte dies unsere liebe Migros St. Fiden vorzüglich! Ich dachte nämlich, Idiotie und Sturheit hätte heutzutage keinen Platz mehr im kundenorientierten Handeln&#8230; doch man kann sich irren.<br />
</strong></p>
<p>Also, beginnen wir ganz vorne: Im Supermarkt um die Ecke gibts einen Take-Away mit frischen Salaten, verschiedenen Gerichten, Fleisch, Pasta etc. Nicht wirklich Gourmet, doch eine ganz gute Verpflegungsmöglichkeit. Man versuchte sich bestmöglich einzurichten und Kundenwünsche stets zu erfüllen, führte verschiedene Saucen und es liess sich ziemlich frei kombinieren.</p>
<p>Heute stand ich wieder mal an der Theke mit einer kleinen Sammelbestellung für mich und meinen Arbeitskollegen. «Einmal Fleischkäse im <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/283581106698485/Schweizer-Buerli.html" target="_blank">Bürli</a> bitte!» – eines der wohl meist verbreitesten, typisch schweizerischen FastFood-Snacks. &#8220;Geht nicht!&#8221; war die einigermassen schroffe Antwort. Mooooooooment, ich hab mich wohl grad verhört und wiederhole meine Bestellung: «Einmal Fleischkäse im Bürli bitte.» Doch ich erhielt genervt zur Antwort, das gäbe es nicht mehr.</p>
<p>Ok, das kann ja vorkommen, denkt sich manch einer. Doch stell Dir folgendes vor: Ich stehe genau einen Meter vom Korb mit frisch gebackenen «Bürli», unmittelbar vor mir liegt der Fleischkäse auf und seit eh und je gabs diese Kombination zum Pauschalpreis. Und jetzt plötzlich nicht mehr? Doch der Irrsinn begann nun erst.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1199" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_317142_XS-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" />Ich kriege gerne Fleischkäse im Semmel, wurde mir erklärt. (Semmeln, diese schrecklich faden Weissbrot-Dinger, die mich in all den geliebten Hotels beim Frühstück erschaudern lassen!?!) Nene, ich nehme dann doch lieber ein Bürli um den Fleischkäse drumherum. «Nein danke, lieber im Bürli, das sind die kleinen Brote gleich daneben.» &#8230; Die Migros-Mitarbeiterin stellt sich auf stur: Sie dürfe das nicht mehr verkaufen, versuchte sie sich zu entschuldigen. Man spürte es ihr an, dass ich nicht der erste Kunde war, der mit ihr diese Diskussion führte. Und führte weiter aus, dass ich aber gerne Fleischkäse und dazu ein Bürli separat bekäme, dies dann aber trocken, sprich ohne Sauce, wie ich danach auch noch erfahren sollte.</p>
<p>Mannomann! Doch&#8230; wer denkt, das wärs jetzt gewesen, der irrt.</p>
<p>Position Zwei meiner Bestellung: «Ein Schnitzelbrot mit scharfer Haussauce.» (Das gibts dort, seit ich mich zurückerinnern kann.)  «Haussauce haben wir nicht mehr. Sie können aber Hamburgersauce drin haben, die ist auch etwas würzig.» Hmmm&#8230; ok, es scheint eh keine Alternative zu geben, also stimme ich dem Vorschlag zu und bestelle die dritte Position: «Dazu einmal Country Fries&#8230; und weils die leckere Haussauce nicht mehr gibt, dann eben auch mit dieser Hamburgersauce von eben.»</p>
<p>Autsch!! Schon wieder bin ich mit dem Kopf in die unsichtbare Mauer der Idiotie gelaufen! «Nein, das geht nicht!» Hääääää? Ratlosigkeit macht sich breit, versuche nachzufragen: Es sei doch die gleiche Handbewegung, ob man nun mit der Saucenkelle die Sauce über das Schnitzel(brot) oder über die Kartoffelecken leert. Nein, sie dürfe das nicht mehr machen, denn das entspreche nicht dem Konzept!</p>
<p>Wow! Ein Fremdwort! Konzept!</p>
<p>Das «Konzept» sieht also vor, das man für die Country Fries vier langweilige Industrie-Portionensaucen zur Auswahl hat&#8230;</p>
<p>Liebe Migros, ich glaube ihr beschäftigt da in Gossau (Sitz der Genossenschaft) einen Menschen in Eurer heiligen Konzepte-Entwurfsabteilung, der sich selbst noch nie an einem Take-Away verpflegt, wahrscheinlich die Gerichte auch nur in schriftlicher Form je gesehen hat. Einer, der das Wort «Kunde», «Zufriedenheit» und «Selbstverantwortung» nur aus irgendwelchen Marketingbüchern kennt.</p>
<p>Seit ihr Euch da wirklich sicher, dass dieser Kollege nicht «etwas» an Euren Kunden vorbei denkt und mehr schadet als nützt???</p>
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		<title>Die Angst um das geliebte Tier</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/01/03/die-angst-um-das-geliebte-tier/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Alo]]></category>
		<category><![CDATA[Elox]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tiitan]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben kamen wir von unserem Abendspaziergang mit unserem Hund zurück. Nun spüren wir ein unbehagliches Gefühl und fühlen, wie fest wir an unseren Tierchen hangen. Doch beginnen wir ganz am Anfang.
Vor etwa einem Jahr hatten wir neben unserem kleinen Bolonka Elox einen roten Tiger. Die beiden waren  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soeben kamen wir von unserem Abendspaziergang mit unserem Hund zurück. Nun spüren wir ein unbehagliches Gefühl und fühlen, wie fest wir an unseren Tierchen hangen. Doch beginnen wir ganz am Anfang.</strong></p>
<p>Vor etwa einem Jahr hatten wir neben unserem kleinen Bolonka Elox einen roten Tiger. Die beiden waren sich ganz und gar nicht wie Hund und Katz, sondern sie spielten, rammelten, foppten und forderten sich gegenseitig. Es war ein herrliches Schauspiel – man konnte sich nicht satt sehen.</p>
<p>Doch leider war «Titan» ein furchtloser Kater, erweiterte ständig sein Revier. Und so kam es, dass sein Leben beim nahegelegenen Bahngeleise sein Ende nahm.</p>
<p>Der Zufall wollte es, dass Titan&#8217;s Mutter gerade wieder süsse kleine Mietzen geworfen hatte und so begrüssten wir schon bald darauf eine seiner Halbschwester in unserem Haus: Die schwarze Katze «Alu». Sie entwickelte sich zu einem ganz eigenen, ganz und gar anderen Charakter. Feinfühlig, verschmust, vorsichtig, flink und verspielt. Und sie lernte, wie einst unser Titan, das ungewöhnliche Spiel mit unserem Hund. Hier ein kleines Video aus deren frühen Tagen:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2010/01/03/die-angst-um-das-geliebte-tier/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>«Mensch, komm nun endlich mal zum Punkt!» – Keine Angst, jetzt komm ich zum Kern der Sache:</strong></p>
<p>Alu bewegt sich mit Vorliebe in unserer Nähe, hütet unser Haus und man hat fast den Eindruck, sie wartet stets auf unsere Rückkehr in unser Heim. Als wir heute zum Spaziergang aufbrachen, begleitete sie uns wie ein feiner, schwarzer Schatten. Stets in der Nähe, fast nicht zu sehen und dennoch immer da. Die ersten Meter war dies ja ein ganz lustiges Verhalten, doch je mehr wir uns Strasse und später Eisenbahnlinie näherten, desto unbehaglicher wurde es uns. Doch alles Wegscheuchen fruchtete nicht, sie verfolgte uns auf Schritt  und Tritt&#8230; bis sie dann endlich rechts abbog und hoffentlich in Richtung unserer Wohnstrasse schlich.</p>
<p>Wir sind zurück, geniessen die Wärme der Stube, doch Alu ist noch nicht wieder eingetroffen. Klar, noch ist es – rein rational gedacht – viel zu früh für jegliche Sorge. Doch das Erlebte und die grosse Freude, welche uns dieser kleine Mitbewohner täglich bereitet, lässt Logik und Verstand vergessen und eine gewisse Angst macht sich breit.</p>
<p>Ich bin aber dennoch überzeugt. dass die kleine Alu den Weg zurück problemlos meistert, denn sie ist – ganz im Unterschied zu Titan – eine sehr vorsichtige Natur.</p>
<p>PS. Inzwischen ist sie wieder zuhause und knabbert fröhlich an ihrem Futter.</p>
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		<title>Verrauchte Büros und stinkende Broschüren</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/12/29/verrauchte-bueros-und-stinkende-broschueren/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 05:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Verkäufer weckt Vertrauen, ist sympathisch und versucht sich und seine Produkte von seiner besten Seite zu präsentieren. Ich evaluiere derzeit einen grösseren Farbdrucker und habe daher bei verschiedenen Herstellern um Probedrucke und Offerten gebeten. Diese kamen auch allesamt prompt und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein guter Verkäufer weckt Vertrauen, ist sympathisch und versucht sich und seine Produkte von seiner besten Seite zu präsentieren. </strong>Ich evaluiere derzeit einen grösseren Farbdrucker und habe daher bei verschiedenen Herstellern um Probedrucke und Offerten gebeten. Diese kamen auch allesamt prompt und so trennte sich relativ schnell die Spreu vom Weizen. Qualitativ und aus Sicht der Kosten war die Entscheidung für mich eigentlich schnell klar. Doch da gabs noch ein kleiner subjektiver Punkt&#8230;.</p>
<p>Die Unterlagen, welche mir der Verkäufer überreichte, hätten ihn fast den Auftrag gekostet. Kaum lagen Sie auf meinem Pult nahm ich einen unangenehmen Geruch war. Kurz an den Unterlagen geschnuppert und der Ekel war komplett: Die Broschüren und Offerte stanken, waren völlig verraucht, als hätten Sie tagelang in einem Raucherlokal gelegen. Wäääk&#8230;! Jedesmal als ich die Dokumente zur Hand genommen hatte, überkam mich der Drang gleich die Hände zu waschen.</p>
<p>Eine schlechte Visitenkarte finde ich&#8230; und wenn ich bedenke, dass in diesem Fall wirklich nur Qualität und Kosten entscheidend waren, so hätte ich mich bestimmt wegen des schauderigen Ekelgefühls für ein anderes Angebot entschieden. Doch hier beherrsche ich mich und entscheide rational ;-)</p>
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		<title>Nur hinschauen nützt nichts!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/11/09/nur-hinschauen-nuetzt-nichts/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich logisch, doch manchmal muss man es sich einfach wieder verinnerlichen&#8230; einfach nur kaufen, anschauen und im Regal stehen haben, nützt bei Gymnastik-, Yoga- und Workout-DVDs relativ wenig. Dasselbe gilt für Wii Fit und ähnlichen Personal Trainer-Spielen :-)
Somit hab ichs mal wieder  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/11/gymnastik.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1142" title="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/11/gymnastik-200x150.jpg" alt="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. " width="200" height="150" /></a>Eigentlich logisch, doch manchmal muss man es sich einfach wieder verinnerlichen&#8230; einfach nur kaufen, anschauen und im Regal stehen haben, nützt bei Gymnastik-, Yoga- und Workout-DVDs relativ wenig. Dasselbe gilt für Wii Fit und ähnlichen Personal Trainer-Spielen :-)</p>
<p>Somit hab ichs mal wieder gesagt und überwinde vielleicht bald mal wieder meinen inneren Schweinehund.</p>
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		</item>
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		<title>Spiegelnde Displays bei Notebooks&#8230; warum?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/09/19/spiegelnde-displays-bei-notebooks-warum/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 07:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirme]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennst Du den Witz auch, wo einer auf der Autobahn im Radio hört: &#8220;Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen!&#8221;. Darauf der Autofahrer: &#8220;Was heisst hier einer? Hunderte!&#8221;.
Es ist eben nur eine Sache der Perspektive, doch manchmal frage ich mich wirklich, wer hier falsch gewickelt ist. Doch  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1086 alignleft" title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-200x150.jpg" alt="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." width="200" height="150" /></a>Kennst Du den Witz auch, wo einer auf der Autobahn im Radio hört: &#8220;Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen!&#8221;. Darauf der Autofahrer: &#8220;Was heisst hier einer? Hunderte!&#8221;.</p>
<p>Es ist eben nur eine Sache der Perspektive, doch manchmal frage ich mich wirklich, wer hier falsch gewickelt ist. Doch beginnen wir ganz vorne.</strong></p>
<p>Mein jetziges Notebook war mein erstes mit einem spiegelnden Display. Ok, die Farben scheinen etwas satter, doch sobald die Sonne scheint oder man in einem Zug mit guter Beleuchtung sitzt, lässt sich damit fast nicht mehr arbeiten. Statt Fenster und Mauszeiger sieht man plötzlich sein eigenes Angesicht. Es nervt! Darum schwörte ich mir, nie wieder ein ein Gerät mit verspiegeltem Display zu kaufen.</p>
<p>Jetzt ist es soweit, mein Notebook stirbt gerade leise vor sich hin und ein neues muss her. So suchte ich einen Laden auf, wo sicher zwei Dutzend Modelle in Reih und Glied um ihre Käufer buhlten. Mit der Absicht, den vorher beschriebenen, grossen Fehler nicht mehr zu wiederholen, schlenderte ich durch die Regale.</p>
<p>Zunächst wollte ich es wirklich nicht glauben, doch als mir dies selbst auf Nachfrage hin bestätigt wurde, musste ich es einfach akzeptieren. KEIN EINZIGES Gerät war in diesem Laden mit entspiegelten Displays ausgestattet ist. Ok, das eine oder andere Gerät lasse sich bestellen, doch die Verkäufer straften meine Frage stets mit bemitleidenden Blicken. Ich wähnte mich im falschen Film, früher waren doch alle Displays entspiegelt und es war ein Verkaufsargument.</p>
<p><strong>Ist denn meine ganze Umwelt plötzlich irr geworden?</strong> Nein, es scheint nicht so, denn wenn ich mit Kollegen und Bekannten darüber fachsimple, spüre ich grosse Zustimmung. Nur wenige bevorzugen wirklich einen Spiegel als Monitor :-) Dennoch bin ich verwirrt. Es kann doch nicht sein, dass sich eine ganze Branche den Kundenwünschen widersetzt.</p>
<p>Es gibt Dinge, die man einfach nicht versteht&#8230;</p>
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		<title>Der unerfreuliche Thrill mit dem Aufbau-Verlag (Updated)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/08/09/der-unerfreuliche-thrill/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2009/08/09/der-unerfreuliche-thrill/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 06:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernfängerei]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit grosser Freude entdeckte ich kurz vor meinem Urlaub in einer  Buchhandlung ein «neues» Werk vom amerikanischen Autor Brad Meltzer&#8230;. nachdem  ich schon andere Bücher von ihm mit Begeisterung gelesen, nein, regelrecht reingezogen hatte und mich  ob der spannenden Feder erfreut hatte, war es ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1060" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Mit grosser Freude entdeckte ich kurz vor meinem Urlaub in einer  Buchhandlung ein «neues» Werk vom amerikanischen Autor <a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/brad-meltzer.html" target="_blank">Brad Meltzer</a>&#8230;. nachdem  ich schon andere Bücher von ihm mit Begeisterung gelesen, nein, regelrecht reingezogen hatte und mich  ob der spannenden Feder erfreut hatte, war es ein Pflichtkauf ohne Zögern.</p>
<p>Doch als ich dann im Urlaub das Buch «Thrill» begann zu lesen, stutzte  ich schon nach der ersten Seite: Das kommt mir alles doch sehr bekannt  vor. Einige Seiten später wusste ich dann bereits mit Bestimmtheit, dass ich den  Thriller schon gelesen hatte. Doch das ist an und für sich nicht  möglich, da ich dieses Buch hier aus dem Neuheitenregal erworben habe.  Und ein Blick ins Impressum sagte mir dann auch «1. Auflage 2009»&#8230; seltsam!</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/auflage1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1062" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/auflage1-500x107.jpg" alt="" width="500" height="107" /></a></p>
<p>Etwas weiter unten klärte sich die Sache dann auf. Leider nicht im positiven Sinne. Das Impressum erklärte mir, dass da wohl ein Verlag seine  Kunden für dumm verkaufen und doppelt abkassieren will. Da steht klein und als «normaler Buchkäufer» absolut nicht zu erwarten: &#8220;Dieser Band erschien  1997 unter dem Titel &#8220;Der zehnte Richter&#8221;.&#8221; Mein Ärger war masslos!  Und alternative Urlaubsliteratur nicht vorhanden&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1063" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-3-500x92.jpg" alt="" width="500" height="92" /></a></p>
<p>Ich finde es gelinde gesagt eine Frechheit und bin knapp davor,  unlautere Gründe zu unterstellen. Wie anders lässt sich erklären, dass  Kunden derart an der Nase herumgeführt werden?</p>
<p>Das weiss nur der «<a href="http://www.aufbauverlag.de/index.php4" target="_blank">Aufbau Verlag GmbH</a>» selbst, darum habe ich mich mit einer Reklamation direkt an diesen gewendet und bin nun sehr auf dessen Stellungsnahme und Lösungsvorschlag gespannt.</p>
<p>Denn ein Umtausch ist nicht mehr möglich, da das Buch während einer  Geschäftsreise &#8211; fragt Sie mich nicht wie der Buchladen hies,  jedenfalls nicht hier in der Nähe &#8211; erworben wurde und der Kassenbon  nicht mehr vorhanden ist&#8230; wer erwartet auch schon sowas?</p>
<p><strong>Update 19.9.2009 &#8211; Verlag stellt sich tot!</strong><br />
Nachdem ich nun schon drei Mal beim Verlag schriftlich nachgefragt habe und bis heute KEINE Reaktion, geschweige denn eine Antwort darauf erhalten habe, ergänze ich diesen Artikel mit diesem Fakt.</p>
<p>Ich finde es bedenklich und bedauerlich, dass ein Verlag der bekanntlich von seinen Kunden lebt, sich nicht um ihre Kundschaft kümmert, sie mit hinterlistigen Ideen über den Tisch zieht und sie ignoriert.</p>
<p>Ich kann somit nur dazu raten, den «<a href="http://www.aufbauverlag.de/index.php4" target="_blank">Aufbau Verlag GmbH</a>» und dessen Produkte zu meiden. Denn dessen Kunden werden vom Verlag offenbar weder ernst genommen noch geschätzt.</p>
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		<title>Geringfügig verschätzt&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/07/17/geringfuegig-verschaetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Säntis]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich kürzlich zum Säntis aufbrach, schaute ich erst auf dem iPhone nach dem Wetterbericht. Es schien wunderbar, ein klein wenig bewölkt, aber dennoch viel Sonne, angenehme Temperaturen und vor kein Regen. So habe ich dann meine sieben Sachen gepackt und fuhr los.
Im Auto dann erreichten aus dem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/wetter1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1043" title="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/wetter1-173x260.jpg" alt="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..." width="173" height="260" /></a>Als ich kürzlich zum Säntis aufbrach, schaute ich erst auf dem iPhone nach dem Wetterbericht. Es schien wunderbar, ein klein wenig bewölkt, aber dennoch viel Sonne, angenehme Temperaturen und vor kein Regen. So habe ich dann meine sieben Sachen gepackt und fuhr los.</p>
<p>Im Auto dann erreichten aus dem allwissenden Radio wohlklingende Worte wie &#8220;Sonnenschein&#8221;, &#8220;bis 30 Grad Celsius&#8221; und &#8220;geniesst den sommerlichen Tag&#8221; mein Ohr. Mein Gemüt erhellte sich, doch der Himmel verdunkelte sich stattdessen immer mehr.</p>
<p>Als ich dann schliesslich Ort des Geschehens erreichte, ärgerte ich mich über meine Blauäugigkeit &#8211; ich hatte die Regenjacke natürlich zu Hause gelassen.</p>
<p>Es goss wie aus Kübeln und aus dem Radio ertönte ein Lied, als hätte es Petrus persönlich für mich abgespielt: <a title="Lily Allens nettes Liedchen... klingt süss und nett, inhaltlich aber schon nicht mehr so...." href="http://www.youtube.com/watch?v=-ITZBBV8Syg" target="_blank">F**k you!</a> :-) Immerhin, nach einer eingeschobenen Stunde des Abwartens verzogen sich die bösen Wolken und wir konnten zum <a href="http://www.foto-huwi.ch/blog/2009/07/14/brigitte-und-stefan-wollten-hoch-hinaus/" target="_blank">Fotoshooting in luftiger Höhe</a> aufbrechen&#8230;</p>
<p>Und so kübelte es vor lauter Regen:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2009/07/17/geringfuegig-verschaetzt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das Schönste kommt jetzt aber noch: Heute abend fahren wir Richtung Tessin und drücken uns selbst fest die Daumen, dass die &#8220;Sonnenstube der Schweiz&#8221; dieses mal ihrem Namen gerecht wird. Der Wettebericht fürs Wochenende stimmt uns schon mal zuversichtlich &#8211; wobei man weiss ja nie ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profis, Spezialisten und andere Superlativen</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/05/12/profis-spezialisten-und-andere-superlativen/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2009/05/12/profis-spezialisten-und-andere-superlativen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren stehen mir die Haare zu Berge, wenn ich Leute sich selbst als &#8220;Profi&#8221; oder &#8220;Spezialisten&#8221; bezeichnen höre. Irgendwie wirken solche Etiketten auf mich überheblich und selbstverliebt. Ich bin überzeugt, dass man &#8211; wenn man gut in seiner Sache ist &#8211; darauf verzichten kann.
Das Wort  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren stehen mir die Haare zu Berge, wenn ich Leute sich selbst als &#8220;Profi&#8221; oder &#8220;Spezialisten&#8221; bezeichnen höre. Irgendwie wirken solche Etiketten auf mich überheblich und selbstverliebt. Ich bin überzeugt, dass man &#8211; wenn man gut in seiner Sache ist &#8211; darauf verzichten kann.</p>
<p>Das Wort &#8220;<a title="Wikipedia: Professionalität" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profi" target="_blank">Professionalität</a>&#8221; bedeutet eigentlich nur, dass man mit einer Tätigkeit sein Geld verdient. Man erwartet, dass die Qualität höher ist als von einem Amateur. Doch die Erfahrung zeigt, dass dies nicht zwingend so ist. In vielen Fällen sind die Ergebnisse von &#8220;Amateuren&#8221; die ihre Freude, Herzblut und Leidenschaft einbringen die besseren Resultate liefern als gestandene, aber gelangweilte Berufsleute, welche ihre Schaufenster mit Slogans wie &#8220;Seit 150 Jahren im Geschäft&#8221; beschriften.</p>
<p>Doch immer wieder begegne ich Menschen, welche mit Superlativen versuchen, sich über andere zu stellen, sich hervorzuheben&#8230; bewusst oder unbewusst, ich weiss es nicht.</p>
<p>In der Fotografie bin ich Quereinsteiger, habe mich vom Anfänger zum leidenschaftlichen Amateur entwickelt, mich danach stets weitergebildet, viele Erfahrungen gesammelt und bestreite heute einen Teil meines Einkommens mit der Fotografie. Trotzdem mag ich mich nicht als Profi bezeichnen.</p>
<p>Ich weiss, woher ich komme und habe meine Ziele, wo ich mich hin bewege. Keinen Augenblick vergesse ich, dass ich bei Null und Nichts begonnen habe. Jeder, ausnahmslos jede noch so grosse Koryphäe auf seinem Gebiet, hat als Laie und Anfänger gestartet. So verwundert es mich immer wieder, wie einige Berufskollegen über Quereinsteiger und Nachwuchs wettern, deren jegliche Qualifikation absprechen und eben &#8211; sich selbst bei jeder Gelegenheit als &#8220;Profi&#8221; hervorheben.</p>
<p>Vielleicht ist es Charaktersache, wahrscheinlich aber auch nur eine grosse Portion Selbstzweifel, Unsicherheit und Angst vor Konkurenz&#8230;</p>
<p>Ich stehe mit dieser Meinung nicht alleine da. <a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2009/05/12/von-den-richtigen-profis-eine-offene-kritik/" target="_blank">Martin Gommel von Kwerfeldein</a> hat hierzu einen perfekten Beitrag geschrieben, den ich genau so und unverändert unterschreiben könnte:</p>
<ul>
<li><a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2009/05/12/von-den-richtigen-profis-eine-offene-kritik/" target="_blank"><strong>Von den &#8220;richtigen&#8221; Profis &#8211; eine offene Kritik</strong></a></li>
</ul>
<p>Und&#8230; der Martin hat mich damit zu diesem Artikel inspiriert&#8230; (Eigentlich wollte ich nur zu seinem Beitrag verlinken, doch kaum begann ich zu tippen, begann meine Seele zu sprechen&#8230; :-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cineplexx &#8211; Cool reagiert, Kunde happy!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/03/17/cineplexx-cool-reagiert-kunde-happy/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2009/03/17/cineplexx-cool-reagiert-kunde-happy/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Cineplexx]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kundens]]></category>

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		<description><![CDATA[Man soll den guten Menschen bekanntlich ein Kränzchen winden. Das möchte ich an dieser Stelle heute tun.
Wenn ich jeweils Tickets fürs Cineplexx in Hohenems kaufe, dann geschieht dies eigentlich immer via Kreditkarte und direktem Ausdruck der Tickets. So habe ich keine Wartezeiten an der Kasse und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man soll den guten Menschen bekanntlich ein Kränzchen winden. Das möchte ich an dieser Stelle heute tun.</p>
<p>Wenn ich jeweils Tickets fürs <a href="http://www.cineplexx.at" target="_blank">Cineplexx</a> in Hohenems kaufe, dann geschieht dies eigentlich immer via Kreditkarte und direktem Ausdruck der Tickets. So habe ich keine Wartezeiten an der Kasse und einen gescheiten Platz auf sicher. Ein technisches Problem hat nun aber beim vorletzten Mal zu einer Doppelbelastung meiner Kreditkarte geführt. Ich sah dies, legte mir die Abrechnung zur Reklamation beiseite und &#8230; <span style="text-decoration: line-through;">reklamierte</span> vergass.</p>
<p>Zwei Monate später bestellte ich wieder zwei Tickets übers Internet. Plötzlich erinnerte ich mich daran, kramte die Abrechnung hervor und nahm sie mit ins Kino. Ohne wirklich grosse Hoffnung &#8211; Reklamationen haben ja umgehend zu erfolgen &#8211; fragte ich am Ticketschalter, ob da noch was machbar wäre. Dann gings richtig zack zack! Eine Minute später stand der Geschäftsführer vor mir, ein paar nette Worte später wurden mir 20 € mit einem charmanten Lächeln in die Hand gedrückt. Es brauchte keine langen Erklärungen oder Diskussionen, stattdessen entschuldigte man sich und zeigte, dass Kundenzufriedenheit gross geschrieben ist.</p>
<p>Toll! Das musste nun einfach mal gesagt sein&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stresslose Weihnachten und unendliches Glück&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/12/24/stresslose-weihnachten-und-unendliches-glueck/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/12/24/stresslose-weihnachten-und-unendliches-glueck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 11:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Dankeschön]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein für mich unbeschreiblich tolles Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ich bin glücklich, was ich alles erleben durfte. Die Beziehung zu meinem Töchterchen Janice lässt keine Wünsche offen, die Liebe und das Zusammenleben mit meiner lieben Partnerin und ihrem Sohnemann war und ist äusserst  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein für mich unbeschreiblich tolles Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ich bin glücklich, was ich alles erleben durfte. Die Beziehung zu meinem Töchterchen Janice lässt keine Wünsche offen, die Liebe und das Zusammenleben mit meiner lieben Partnerin und ihrem Sohnemann war und ist äusserst erfüllend, auch beruflich haben sich viele meiner Träume und Wünsche erfüllt. Die Fotografie hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert eingenommen und ich bin das von allen Seiten in mich gesteckte Vertrauen dankbar, denn nur damit konnte ich diese Leidenschaft in diesem Ausmass ausüben: Ganze 14 Pärchen durfte ich dieses Jahr bei Ihren Hochzeiten begleiten und hielt unzählige und doch jedesmal einzigartige Bilder tiefer Zuneigung und echter Liebe fest.</p>
<p>In den letzten Wochen erlebte ich die Weihnachtszeit entspannt wie nie zuvor. Auch wenn viele Mitmenschen sich von der allgegenwärtigen Hektik anstecken lassen, sich in den Menschenmassen fast untergehen sehen, spürte ich dieses Jahr die Sinnlichkeit, entzückte mich an den vielen Lichtern, erfreute mich an vielen lachenden Gesichtern, genoss den Kontakt mit vielen freundlichen, dankbaren Kunden. In den Läden fühle ich zwar schon den Weihnachtsstress um das Personal herum, doch sie selbst liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich weiss nicht warum, doch ich habe das Gefühl, die diesjährigen Weihnachten sind besonders, und wenn nicht für alle, dann eben nur für mich.</p>
<p>Heute ist Heiligabend und auch in unserer Familie wird das Fest gefeiert. Viele liebe Menschen werden uns besuchen, liebevoll die Kinder schier unter ihren Geschenken vergraben. Wir werden uns einem edlen Mahl hingeben und hoffentlich viele schöne Gespräche führen können. Ich freue mich darauf, wie ein Kind auf Weihnachten&#8230; oder dringt hier das Kind im Manne durch? Egal, was ich in diesem Beitrag ausdrücken möchte ist meine Dankbarkeit für alles, was ich dieses Jahr erleben durfte.</p>
<p>Ich erachte Glück nicht als Selbstverständlichkeit, halte darum inne und sage allen Danke, welche dazu beigetragen haben: Meiner lieben Gabi, dem Sonnenschein Janice, dem Spitzbueb Tim, meiner Familie, den unvergleichlichen Arbeitskolleginnen und -kollegen, meinen Freunden, Nachbarn, den zahlreichen Hochzeitspärchen, allen anderen die mir Gutes getan haben und Gott.</p>
<p>Geniesst die Festtage und rutscht gute ins neue Jahr!</p>
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		<title>Kaum dabei, schon gesperrt: Mein Facebook-Konto</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich mich mal mit Facebook näher auseinander gesetzt, habe viele verloren gegangene Kontakte wiedergefunden und komme wohl gerade deswegen auf den Geschmack dieses Social Networking Tools. Dazu gibts auch noch eine wunderbar praktische iPhone-Applikation für den Zugriff von unterwegs.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich mich mal mit <strong><a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a></strong> näher auseinander gesetzt, habe viele verloren gegangene Kontakte wiedergefunden und komme wohl gerade deswegen auf den Geschmack dieses Social Networking Tools. Dazu gibts auch noch eine wunderbar praktische iPhone-Applikation für den Zugriff von unterwegs. Doch kaum beginnt die Sache interessant zu werden, erlebe ich die Willkür und Unberechenbarkeit des Systems.</p>
<p>So habe ich vor einigen Minuten dieses Mail erhalten (übrigens genau so schrecklich formatiert wie hier dargestellt&#8230;):</p>
<blockquote><p>Hallo,&lt;br&gt;&lt;br&gt;unser System gibt an, dass du bestimmte Funktionen auf der Site missbräuchlich verwendet hast. Diese E-Mail dient als Warnung. Missbrauch von Facebook-Funktionen und Verletzungen der Facebook-Nutzungsbedingungen können zu einer Sperrung deines Kontos führen. Wir bedanken uns im Voraus für dein Verständnis und deine Mitarbeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Falls du weitere Fragen hast, kontaktiere uns bitte unter <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:warning@facebook.com">warning@facebook.com</a> von deiner Anmelde-E-Mail-Adresse aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Facebook-Team&lt;br&gt;</p></blockquote>
<p>Ich bin regelrecht erschrocken, denn ausser in meinen Erinnerungen zu kramen und nach alten Bekannten zu suchen, habe ich nichts getan&#8230; und erst recht nichts, was gegen die <a href="http://de-de.facebook.com/terms.php?ref=pf" target="_blank">Nutzungsbedingungen</a> verstossen sollte. Sofort begann ich wie empfohlen eine Anfrage zu schreiben, doch gerade mal 2 Minuten später war mein Konto bereits &#8220;von einem Administrator&#8221; gesperrt.</p>
<p>Eine Anfrage diesbezüglich habe ich inzwischen an Facebook abgesetzt und bin nun sehr gespannt, ob und wie schnell ich eine Antwort erhalte und vor allem, welche Begründung für diese plötzliche Sperrung angegeben wird.</p>
<p>Habt Ihr schon ähnliches erlebt?</p>
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		<title>Nicht alle Banken sind schlecht!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Umfeld der weltweiten Finanzkrise vergisst man schnell, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Stattdessen stimmt sich die Gesellschaft zu Sprechchor ein, welcher lautstark &#8220;Die Banken sind schlecht!&#8221; in die Welt hinaus brüllt.
Ein kleines Erlebnis zeigte mir heute morgen jedoch, dass dies  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Umfeld der weltweiten Finanzkrise vergisst man schnell, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Stattdessen stimmt sich die Gesellschaft zu Sprechchor ein, welcher lautstark &#8220;Die Banken sind schlecht!&#8221; in die Welt hinaus brüllt.</p>
<p>Ein kleines Erlebnis zeigte mir heute morgen jedoch, dass dies falsch ist. Genau deswegen möchte ich darüber berichten:</p>
<p>Gestern abend tätigte ich per Netbanking bei meiner Bank &#8211; eine St. Galler Regionalbank &#8211; eine Auslandsüberweisung. Heute morgen erwachte ich und wie ein Geistesblitz huschte mir durch den Kopf, dass ich bei der Überweisung eine Falscheingabe gemacht hatte. Diese war natürlich bereits nicht mehr per Netbanking zu korrigieren, da der Auftrag zur Ausführung weitergereicht wurde.</p>
<p>Mit relativ wenig Hoffnung wählte ich dann, um exakt 20 vor 8 die Telefonnummer meiner Bank. (Gemäss Homepage öffnet die Bank jedoch erst um halb neun ihre Tore.) Durchaus verblüft war ich dann aber, als mein Anruf entgegen genommen wurde und sich eine freundliche, und ebenso kompetente Dame meldete. Ohne auch nur im geringsten anzudeuten, ich riefe ausserhalb der Öffnungszeiten an, hörte sie sich mein Anliegen an und begann sich gleich darum zu kümmern.</p>
<p>Wow! Es sind eben doch nicht alle Banken gleich. Es gibt welche, welche nur die eigenen Interessen und Boni vor Augen haben und andere, welche sich für ihre Kunden einsetzen.</p>
<p>Gratulation, liebe <strong><a href="http://www.casg.ch/" target="_blank">Bank CA</a></strong>&#8230; ihr habt es verstanden! (Und mir einmal mehr bestätigt, wie richtig es war, den Grossbanken vor vielen Jahren den Rücken zuzukehren.)</p>
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