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	<title>Huwis Achterbahn durchs Leben &#187; Freud &amp; Leid</title>
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	<description>Einblicke in mein bewegtes Leben :-)</description>
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		<title>Die Natur schlägt manchmal seltsame Wege ein</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Ammenaufzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Was wir die letzten 10 Tage erlebt haben, war ein filmreifes, tierisches Drama. Unsere Katze «Alu» war schwanger und brachte am vorletzten Montag vier süsse Katzenbabies zur Welt. Stolz holte uns die Kätzin dazu und präsentierte ihre Jungen. Ich wusste noch nicht warum, aber ein ungutes Gefühl beschlich mich rasch. Irgendwas schien nicht zu stimmen. </p> <p></p> <img class="size-large wp-image-1267" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8100-e1274894834250-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Kleine Kätzchen sind so süss. Das sind «Lui» und «Mona» wie sie am liebsten ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/05/26/die-natur-schlaegt-manchmal-seltsame-wege-ein/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was wir die letzten 10 Tage erlebt haben, war ein filmreifes, tierisches Drama. Unsere Katze «Alu» war schwanger und brachte am vorletzten Montag vier süsse Katzenbabies zur Welt. Stolz holte uns die Kätzin dazu und präsentierte ihre Jungen. Ich wusste noch nicht warum, aber ein ungutes Gefühl beschlich mich rasch. Irgendwas schien nicht zu stimmen. </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1267" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8100.jpg" rel="lightbox[1261]" rel="lightbox[1261]" title="Die Natur schlägt manchmal seltsame Wege ein"><img class="size-large wp-image-1267" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8100-e1274894834250-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Kleine Kätzchen sind so süss. Das sind «Lui» und «Mona» wie sie am liebsten ausruhen...</p></div>
<p></strong></p>
<h3>Internetrecherche bestätigte falsches Verhalten</h3>
<p>Von früher her war mir eine Regel vertraut, die besagt, dass Katzenbabies erst nach dem Öffnen ihrer Augen berührt und gestreichelt werden dürfen. Angeblich deswegen, da sonst Katzen ihre Jungen verstossen würden. Dennoch forschte ich im Netz und fand dies gar bestätigt. Dass dies entweder ein alter Zopf war oder zur Einschüchterung des damals kleinen Huwis gedient hat, erfuhren wir erst am nächsten Tag. Diese offenbar immer noch verbreitete Meinung ist purer Mist, hinderte uns gar daran, schon am Tag der Geburt zu erkennen, was da nicht stimmte. So nahm das Unheil seinen Lauf.</p>
<h3>Der gordische Knoten</h3>
<p>Die vier Kätzchen hatten eine viel zu kurze Nabelschnur. Zudem verknoteten sich die Hinterfüsschen und Nabelschnur zu einem erst von der Tierärztin zu entwirrenden Wust. Noch nie zuvor habe sie so etwas gesehen. Und nach dem Lösen dieses organischen Chaoses waren wir erst recht voller Sorge.</p>
<div id="attachment_1268" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/gippschen.jpg" rel="lightbox[1261]" rel="lightbox[1261]" title="Die Natur schlägt manchmal seltsame Wege ein"><img class="size-thumbnail wp-image-1268" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/gippschen-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Da hatten wir noch Hoffnung: Das gebrochene Beinchen war sorgfältig bandagiert und anfänglich sah die Entwicklung erfolgsversprechend aus.</p></div>
<p>Zwei Kätzchen waren augenscheinlich gesund, zwei weitere hatten sich aber schlimme Verletzungen durch die «Verknotung» zugezogen. Das eine hatte sich das Bein wüst gebrochen, beim anderen war das eine Füsschen etwa auf die vierfache Grösse wie normal angeschwollen. Unsere Tierärztin verarztete die Kleinen liebevoll, desinfiszierte, bandagierte und konnten danah mit etwas Hoffnung nach Hause fahren. Doch schon wenige Stunden später starb das eine, vermeintlich unverletzte Katzenbaby. Es musste sich, so die Abklärungen, innere Verletzungen durch den starken Zug an der Nabelschnur zugezogen haben.</p>
<p>Tags darauf war ein Kontrolltermin bei der Tierärztin geplant. Ich wollte gerade die drei Kleinen und die Mutterkatze in die Transportkiste laden, doch oh Schreck, dass zweite «gesunde» Kitten war regungslos, atmete nicht mehr&#8230; es hörte einfach auf zu leben. Wir konnten es kaum fassen: Aussgerechnet die beiden «Gesunden» waren zu schwach fürs Leben&#8230; so waren es also nur noch zwei. Die Untersuchung machte uns dann ein wenig Hoffnung; das Beinbruch-Kätzchen schien sich gut zu entwickeln.</p>
<h3>Der nächste Tiefschlag</h3>
<p>Am Pfingstsamstag kam es dann aber ganz anders. Wir stellten fest, dass das zarte Beinchen wieder gebrochen war, es stand erschreckend unnatürlich vom Körper ab. Wir gelangen spät Nachts als Notfall bei der Tierärztin und mussten das Kleine einschläfern. Tränen flossen, bei uns wie auch bei der guten Seele in Weiss. Die Mutterkatze versuchte ihr Kleines nochmals mit Lecken zu aktivieren, erkannte aber schnell, dass es nicht mehr lebte und legte sich hin zum verbleibenden, letzten Baby. Wir glaubten, die pure Trauer in ihr zu sehen, derart regungslos starrte sie «ein Loch in die Wand».</p>
<h3>Auch das noch!</h3>
<p>Mitten in der Nacht, es war etwa halb vier, hörten wir was auf der Treppe poltern. Wir schreckten auf, ranten raus und sahen die Mutterkatze «Alu» grad zwischen zwei Stufen in die Tiefe fallen. Unten raffte sie sich auf, hatte glücklicherweise keine sichtbaren Verletzungen. Doch sie zuckte, fand kein Gleichgewicht, fiel hin, konnte ihre Bewegungen nicht mehr koordinieren&#8230; es war ein schauriges Schauspiel. Für mich sah es aus, als hätte sie einen Hirnschlag erlitten. Der pure Schock! Auch das noch!</p>
<p>Ich rief erneut die Ärztin an, die Arme wurde schon wieder um ihren wohl verdienten Schlaf gebracht. Dann aber fiel uns ein Stein vom Herzen. Denn sie erklärte uns, dass die Mutterkatze wahrscheinlich beim Ablecken des toten Babies den mit Narkosemittel versetzten Urin aufgenommen hatte. Normalerweise bleibe dies ohne Konsequenzen und wenn führe dies nur zu einer leichten Müdigkeit, doch irgendwie war in dieser Konstellation alles etwas anders. Ihre Vermutung schien sich zu unserer Freude zu bewahrheiten. Am nächsten Abend war die Mutterkatze wieder fit und fidel, balgte mit unserem Hund und schaute wie eine gute Mutter zu ihrem Baby. Wir waren ja soooo froh.</p>
<h3>Dann kam die Wendung</h3>
<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8092.jpg" rel="lightbox[1261]" rel="lightbox[1261]" title="Die Natur schlägt manchmal seltsame Wege ein"><img class="size-thumbnail wp-image-1266" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_8092-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Da waren es noch drei Katzenbabies... Alus eigenes und die beiden Pflegekitten.</p></div>
<p>Ein Anruf unserer Tierärztin brachte dann eine Wende in die ganze Geschichte. Eine Familie aus St. Gallen musste eine überfahrene Mutterkatze beklagen. Sie brachten zwei Katzenbabies mittels Milchpulver und Flasche über das Gröbste hindurch, in der Hoffnung eine Ammenkatze zu finden. So kam es, dass wir am Pfingstmontag die beiden Waisenkinder «Lui» und «Mona» abholen durften und unsere Alu akzeptierte sie auf Anhieb. Es war ein schönes Bild, als die drei wuscheligen kleinen Tierchen um die Wette säugten.</p>
<p>So war es dann auch etwas weniger schmerzhaft, als gestern dann das letzte der vier Katzenbabies von Alu auch noch eingeschläfert werden musste. Nun ist Ruhe eingekehrt, Alu konzentriert sich voll und ganz auf ihre beiden Pflegekinder, als wären es ihre eigenen, und die beiden Waisenkinder haben in ihr eine liebevolle Ersatzmama gefunden. Die Wege der Natur führen irgendwie doch immer zu einem guten Ende&#8230;</p>
<h3>Dankeschön!</h3>
<p>Einen riesigen Dank möchte ich auch unserer <a href="http://www.tierarzt-josseck.ch/" target="_blank">Tierärztin Henriette Josseck</a> und ihren Tierarzthelferinnen aussprechen. Nicht nur, dass sie sich selbstlos eingesetzt hat und zu jeder Tages- und Nachtstunde für uns, bzw. die Kätzchen da war, nein, selbst bei der Rechnungsstellung zeigte sie sich nochmal enorm grosszügig und verrechnete nur einen kleinen Teil der effektiven Aufwände. Hut ab vor solch engagierten Menschen! Wir wissen dies sehr zu schätzen und hoffen, dass wir uns irgendwann in irgendeiner Form revanchieren können.</p>
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		<title>Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/03/14/kauf-ein-sbb-billett-und-fahr-mit-dem-auto/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[SBB]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p> <p> </p> <p></p> <img class="size-thumbnail wp-image-1233" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Komfortabel dem Schneetreiben und Verkehrschaos auf den Strassen getrotzt.</p> <p></p> <p>Vergangenes Wochenende wurden wir hierzulande von heftigem Schneefall und entsprechend prekären Strassenverhältnissen überrascht. Und ausgerechnet dann, wenn die Verkehrsnachrichten im Radio nicht mehr enden wollen, sollte ich gleich zweimal nach Zürich fahren. Am Samstag fuhr ich noch guten Mutes los, aber auf halber Strecke überkam mich die Vernunft, fuhr von der Autobahn ab, steuerte den nächsten ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/03/14/kauf-ein-sbb-billett-und-fahr-mit-dem-auto/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1233" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004.jpg" rel="lightbox[1228]" rel="lightbox[1228]" title="Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto"><img class="size-thumbnail wp-image-1233" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Komfortabel dem Schneetreiben und Verkehrschaos auf den Strassen getrotzt.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Vergangenes Wochenende wurden wir hierzulande von heftigem Schneefall und entsprechend prekären Strassenverhältnissen überrascht. Und ausgerechnet dann, wenn die Verkehrsnachrichten im Radio nicht mehr enden wollen, sollte ich gleich zweimal nach Zürich fahren. Am Samstag fuhr ich noch guten Mutes los, aber auf halber Strecke überkam mich die Vernunft, fuhr von der Autobahn ab, steuerte den nächsten Bahnhof an und setzte meine Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fort. </strong></p>
<p>Es war eine gute Entscheidung, denn ich gehörte trotz kleiner Verspätung immer noch zu den ersten anwesenden Workshop-Teilnehmer&#8230; die letzten kamen mit drei Stunden Verspätung an. Auch die Rückreise war ganz angenehm entspannt und so begann es in meinem Hirn zu rattern&#8230;</p>
<h3>Soll ich am Sonntag evtl. auch mit der Bahn nach Zürich?</h3>
<p>Ich begann Vor- und Nachteile abzuwägen: Bequem, ja. Allerdings wäre ich mit der Bahn pro Weg fast eine Stunde länger unterwegs – gute Strassenverhältnisse mal vorausgesetzt ;-) &#8230; nun, nach einigem Hin und Her entschied ich mich für die Bahn. Schnell das iPhone gezückt, Fahrplan gestartet, Verbindung herausgesucht, auf &#8220;Preis/Kaufen&#8221; getippt und &#8230; aha, zuerst muss ich mich an einem PC für die Nutzung registrieren. Also ab an den Rechner und die Registrierung ausgeführt. Schon während diesem Vorgang nervte ich mich: Die SBB gestaltet diese Registrierung schlicht und einfach idiotisch. Nach dem Ausfüllen der Adressdaten kommt die Freischaltung für die Nutzung mobiler Geräte. Doch diese lässt sich nicht abschliessen, da vorher die Handynummer bei den persönlichen Daten erfasst werden müsse. Nur wurde die in den vorgängigen Formularen gar nicht erfragt. Man muss also den eingeschlagenen (und vor allem vorgeschlagenen) Pfad verlassen, selbständig die nötige Profilangabe ergänzen und danach das Freischaltprozedere neu starten. Idiotisch und fern ab von jeglichem Usability-Gedanken. Geschafft hatte ich es aber dennoch. Doch das sollte erst der Anfang aller Ungemachs sein&#8230;</p>
<h3>Das Theater mit dem Ticketkauf per iPhone</h3>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6002.png" rel="lightbox[1228]" rel="lightbox[1228]" title="Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1230" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6002-173x260.png" alt="" width="173" height="260" /></a>So nehme ich also erneut das iPhone zur Hand, suche mir die gewünschte Verbindung heraus, schaue mir die Verbindungsdetails an &#8211; ja, das passt &#8211; und klicke auf Kauf. Aha, nun wählt man noch die gewünschte Klasse und ob Einfach- oder Retour, kann sogar gleich Anschlusstickets fürs Zielort mitbuchen, perfekt&#8230; könnte man meinen. Nun noch kurz auf &#8220;Weiter&#8221; geklickt und schon ist das Ticket auf meinem Display zu sehen.</p>
<p><strong>Aber Moment mal! Warum steht da jetzt plötzlich &#8220;Gültig am 6.3.2010&#8243;, obwohl ich vorher den &#8220;7.3.2010&#8243; gewählt habe?</strong></p>
<p><strong> </strong> Habe ich mich etwa vertan? Zuerst glaube ich an einen simplen Anzeigefehler, doch irgendwie machte sich eine gewisse Verunsicherung breit und ich begann im Internet zu surfen. Kundenservice? Aha, nur per Formular. Umtausch bei falschem Datum? Wird von der SBB rigoros ausgeschlossen, eine Erstattung erfolge nur bei Todesfall. Nicht wirklich beruhigend! Dann lese ich in verschiedenen Foren und Blogs, dass man bei Tickets mit falschem Datum als Schwarzfahrer abgestempelt und mit einer teuren Busse bestraft werde.</p>
<p>Hmmm, so war mein Vorhaben ja nicht gedacht.</p>
<p>Nun, ich versuchte nun rauszufinden, wo der Fehler lag. Ich spielte das ganze Kaufprozedere nochmals durch und sah mich bestätigt. Diese SBB- iPhone-App ist einfach nur bescheuert: Der &#8220;Preis/Kauf&#8221;-Button legt nicht, wie man sich das als regelmässiger Internetshopper gewöhnt ist, den gerade angezeigten Artikel (hier also Verbindung) in den Warenkorb, nein, er ignoriert das gar und man soll dann, kurz vor dem Abschluss auf der Bestätigungsseite erkennen &#8211; man wird nicht speziell darauf hingewiesen &#8211; dass stets das heutige Datum vorselektiert ist. Man müsste dann also dies bemerken, darauf tippen und ein anderes Datum auswählen. Mit einer logischen Benutzerführung hat das nichts zu tun&#8230;</p>
<p>Ich ärgerte mich; zum einen darüber, dass ich das nicht bemerkt habe, denn normalerweise achte ich auf die kleinsten Details beim Shoppen. Aber viel mehr ärgerte ich mich darüber, mit welcher Haltung die SBB dieser benutzerunfreundlichen Lösung gegenübertritt: Kein Umtausch möglich.</p>
<p>Dabei wäre es doch ein Leichtes, wenn a) die angezeigte Verbindung als Ausgangslage für einen Ticketkauf herangezogen würde und b) bei einem Ticketkauf nachts um halb elf die Software nachfragen würde &#8220;Ich glaube nicht, dass ein Retourticket für den heutigen Tag Sinn macht&#8230; es ist unmöglich, dass Sie die Rückfahrt noch heute durchführen können&#8221;.</p>
<p>Naja, so habe ich also 68 Stutz aus dem (SBB-)Fenster geschmissen und fuhr mit dem Auto nach Zürich. Grmmml.</p>
<p>Immerhin der Workshop hatte sich gelohnt&#8230; :)</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9912.jpg" rel="lightbox[1228]" rel="lightbox[1228]" title="Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto"><img class="size-large wp-image-1231" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9912-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Als dieses Workshop-Foto entstanden ist, ahnte ich noch nichts vom bevorstehenden Ärger mit der SBB iPhone-App. :-)</p></div>
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		<title>Fleischkäse IM Bürli geht nicht mehr&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/02/12/fleischkaese-im-buerli-geht-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Migros]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Take away]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So richtig auf die Palme hat mich die Gastronomie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebracht. Doch heute schaffte dies unsere liebe Migros St. Fiden vorzüglich! Ich dachte nämlich, Idiotie und Sturheit hätte heutzutage keinen Platz mehr im kundenorientierten Handeln&#8230; doch man kann sich irren. </p> <p>Also, beginnen wir ganz vorne: Im Supermarkt um die Ecke gibts einen Take-Away mit frischen Salaten, verschiedenen Gerichten, Fleisch, Pasta etc. Nicht wirklich Gourmet, doch eine ganz gute Verpflegungsmöglichkeit. Man versuchte sich bestmöglich ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/02/12/fleischkaese-im-buerli-geht-nicht-mehr/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So richtig auf die Palme hat mich die Gastronomie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebracht. Doch heute schaffte dies unsere liebe Migros St. Fiden vorzüglich! Ich dachte nämlich, Idiotie und Sturheit hätte heutzutage keinen Platz mehr im kundenorientierten Handeln&#8230; doch man kann sich irren.<br />
</strong></p>
<p>Also, beginnen wir ganz vorne: Im Supermarkt um die Ecke gibts einen Take-Away mit frischen Salaten, verschiedenen Gerichten, Fleisch, Pasta etc. Nicht wirklich Gourmet, doch eine ganz gute Verpflegungsmöglichkeit. Man versuchte sich bestmöglich einzurichten und Kundenwünsche stets zu erfüllen, führte verschiedene Saucen und es liess sich ziemlich frei kombinieren.</p>
<p>Heute stand ich wieder mal an der Theke mit einer kleinen Sammelbestellung für mich und meinen Arbeitskollegen. «Einmal Fleischkäse im <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/283581106698485/Schweizer-Buerli.html" target="_blank">Bürli</a> bitte!» – eines der wohl meist verbreitesten, typisch schweizerischen FastFood-Snacks. &#8220;Geht nicht!&#8221; war die einigermassen schroffe Antwort. Mooooooooment, ich hab mich wohl grad verhört und wiederhole meine Bestellung: «Einmal Fleischkäse im Bürli bitte.» Doch ich erhielt genervt zur Antwort, das gäbe es nicht mehr.</p>
<p>Ok, das kann ja vorkommen, denkt sich manch einer. Doch stell Dir folgendes vor: Ich stehe genau einen Meter vom Korb mit frisch gebackenen «Bürli», unmittelbar vor mir liegt der Fleischkäse auf und seit eh und je gabs diese Kombination zum Pauschalpreis. Und jetzt plötzlich nicht mehr? Doch der Irrsinn begann nun erst.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1199" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_317142_XS-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" />Ich kriege gerne Fleischkäse im Semmel, wurde mir erklärt. (Semmeln, diese schrecklich faden Weissbrot-Dinger, die mich in all den geliebten Hotels beim Frühstück erschaudern lassen!?!) Nene, ich nehme dann doch lieber ein Bürli um den Fleischkäse drumherum. «Nein danke, lieber im Bürli, das sind die kleinen Brote gleich daneben.» &#8230; Die Migros-Mitarbeiterin stellt sich auf stur: Sie dürfe das nicht mehr verkaufen, versuchte sie sich zu entschuldigen. Man spürte es ihr an, dass ich nicht der erste Kunde war, der mit ihr diese Diskussion führte. Und führte weiter aus, dass ich aber gerne Fleischkäse und dazu ein Bürli separat bekäme, dies dann aber trocken, sprich ohne Sauce, wie ich danach auch noch erfahren sollte.</p>
<p>Mannomann! Doch&#8230; wer denkt, das wärs jetzt gewesen, der irrt.</p>
<p>Position Zwei meiner Bestellung: «Ein Schnitzelbrot mit scharfer Haussauce.» (Das gibts dort, seit ich mich zurückerinnern kann.)  «Haussauce haben wir nicht mehr. Sie können aber Hamburgersauce drin haben, die ist auch etwas würzig.» Hmmm&#8230; ok, es scheint eh keine Alternative zu geben, also stimme ich dem Vorschlag zu und bestelle die dritte Position: «Dazu einmal Country Fries&#8230; und weils die leckere Haussauce nicht mehr gibt, dann eben auch mit dieser Hamburgersauce von eben.»</p>
<p>Autsch!! Schon wieder bin ich mit dem Kopf in die unsichtbare Mauer der Idiotie gelaufen! «Nein, das geht nicht!» Hääääää? Ratlosigkeit macht sich breit, versuche nachzufragen: Es sei doch die gleiche Handbewegung, ob man nun mit der Saucenkelle die Sauce über das Schnitzel(brot) oder über die Kartoffelecken leert. Nein, sie dürfe das nicht mehr machen, denn das entspreche nicht dem Konzept!</p>
<p>Wow! Ein Fremdwort! Konzept!</p>
<p>Das «Konzept» sieht also vor, das man für die Country Fries vier langweilige Industrie-Portionensaucen zur Auswahl hat&#8230;</p>
<p>Liebe Migros, ich glaube ihr beschäftigt da in Gossau (Sitz der Genossenschaft) einen Menschen in Eurer heiligen Konzepte-Entwurfsabteilung, der sich selbst noch nie an einem Take-Away verpflegt, wahrscheinlich die Gerichte auch nur in schriftlicher Form je gesehen hat. Einer, der das Wort «Kunde», «Zufriedenheit» und «Selbstverantwortung» nur aus irgendwelchen Marketingbüchern kennt.</p>
<p>Seit ihr Euch da wirklich sicher, dass dieser Kollege nicht «etwas» an Euren Kunden vorbei denkt und mehr schadet als nützt???</p>
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		<title>Die Angst um das geliebte Tier</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/01/03/die-angst-um-das-geliebte-tier/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Alo]]></category>
		<category><![CDATA[Elox]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tiitan]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Soeben kamen wir von unserem Abendspaziergang mit unserem Hund zurück. Nun spüren wir ein unbehagliches Gefühl und fühlen, wie fest wir an unseren Tierchen hangen. Doch beginnen wir ganz am Anfang.</p> <p>Vor etwa einem Jahr hatten wir neben unserem kleinen Bolonka Elox einen roten Tiger. Die beiden waren sich ganz und gar nicht wie Hund und Katz, sondern sie spielten, rammelten, foppten und forderten sich gegenseitig. Es war ein herrliches Schauspiel – man konnte sich nicht satt sehen.</p> <p>Doch ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/01/03/die-angst-um-das-geliebte-tier/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soeben kamen wir von unserem Abendspaziergang mit unserem Hund zurück. Nun spüren wir ein unbehagliches Gefühl und fühlen, wie fest wir an unseren Tierchen hangen. Doch beginnen wir ganz am Anfang.</strong></p>
<p>Vor etwa einem Jahr hatten wir neben unserem kleinen Bolonka Elox einen roten Tiger. Die beiden waren sich ganz und gar nicht wie Hund und Katz, sondern sie spielten, rammelten, foppten und forderten sich gegenseitig. Es war ein herrliches Schauspiel – man konnte sich nicht satt sehen.</p>
<p>Doch leider war «Titan» ein furchtloser Kater, erweiterte ständig sein Revier. Und so kam es, dass sein Leben beim nahegelegenen Bahngeleise sein Ende nahm.</p>
<p>Der Zufall wollte es, dass Titan&#8217;s Mutter gerade wieder süsse kleine Mietzen geworfen hatte und so begrüssten wir schon bald darauf eine seiner Halbschwester in unserem Haus: Die schwarze Katze «Alu». Sie entwickelte sich zu einem ganz eigenen, ganz und gar anderen Charakter. Feinfühlig, verschmust, vorsichtig, flink und verspielt. Und sie lernte, wie einst unser Titan, das ungewöhnliche Spiel mit unserem Hund. Hier ein kleines Video aus deren frühen Tagen:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2010/01/03/die-angst-um-das-geliebte-tier/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>«Mensch, komm nun endlich mal zum Punkt!» – Keine Angst, jetzt komm ich zum Kern der Sache:</strong></p>
<p>Alu bewegt sich mit Vorliebe in unserer Nähe, hütet unser Haus und man hat fast den Eindruck, sie wartet stets auf unsere Rückkehr in unser Heim. Als wir heute zum Spaziergang aufbrachen, begleitete sie uns wie ein feiner, schwarzer Schatten. Stets in der Nähe, fast nicht zu sehen und dennoch immer da. Die ersten Meter war dies ja ein ganz lustiges Verhalten, doch je mehr wir uns Strasse und später Eisenbahnlinie näherten, desto unbehaglicher wurde es uns. Doch alles Wegscheuchen fruchtete nicht, sie verfolgte uns auf Schritt  und Tritt&#8230; bis sie dann endlich rechts abbog und hoffentlich in Richtung unserer Wohnstrasse schlich.</p>
<p>Wir sind zurück, geniessen die Wärme der Stube, doch Alu ist noch nicht wieder eingetroffen. Klar, noch ist es – rein rational gedacht – viel zu früh für jegliche Sorge. Doch das Erlebte und die grosse Freude, welche uns dieser kleine Mitbewohner täglich bereitet, lässt Logik und Verstand vergessen und eine gewisse Angst macht sich breit.</p>
<p>Ich bin aber dennoch überzeugt. dass die kleine Alu den Weg zurück problemlos meistert, denn sie ist – ganz im Unterschied zu Titan – eine sehr vorsichtige Natur.</p>
<p>PS. Inzwischen ist sie wieder zuhause und knabbert fröhlich an ihrem Futter.</p>
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		<title>Verrauchte Büros und stinkende Broschüren</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/12/29/verrauchte-bueros-und-stinkende-broschueren/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 05:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein guter Verkäufer weckt Vertrauen, ist sympathisch und versucht sich und seine Produkte von seiner besten Seite zu präsentieren. Ich evaluiere derzeit einen grösseren Farbdrucker und habe daher bei verschiedenen Herstellern um Probedrucke und Offerten gebeten. Diese kamen auch allesamt prompt und so trennte sich relativ schnell die Spreu vom Weizen. Qualitativ und aus Sicht der Kosten war die Entscheidung für mich eigentlich schnell klar. Doch da gabs noch ein kleiner subjektiver Punkt&#8230;.</p> <p>Die Unterlagen, welche mir der Verkäufer ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/12/29/verrauchte-bueros-und-stinkende-broschueren/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein guter Verkäufer weckt Vertrauen, ist sympathisch und versucht sich und seine Produkte von seiner besten Seite zu präsentieren. </strong>Ich evaluiere derzeit einen grösseren Farbdrucker und habe daher bei verschiedenen Herstellern um Probedrucke und Offerten gebeten. Diese kamen auch allesamt prompt und so trennte sich relativ schnell die Spreu vom Weizen. Qualitativ und aus Sicht der Kosten war die Entscheidung für mich eigentlich schnell klar. Doch da gabs noch ein kleiner subjektiver Punkt&#8230;.</p>
<p>Die Unterlagen, welche mir der Verkäufer überreichte, hätten ihn fast den Auftrag gekostet. Kaum lagen Sie auf meinem Pult nahm ich einen unangenehmen Geruch war. Kurz an den Unterlagen geschnuppert und der Ekel war komplett: Die Broschüren und Offerte stanken, waren völlig verraucht, als hätten Sie tagelang in einem Raucherlokal gelegen. Wäääk&#8230;! Jedesmal als ich die Dokumente zur Hand genommen hatte, überkam mich der Drang gleich die Hände zu waschen.</p>
<p>Eine schlechte Visitenkarte finde ich&#8230; und wenn ich bedenke, dass in diesem Fall wirklich nur Qualität und Kosten entscheidend waren, so hätte ich mich bestimmt wegen des schauderigen Ekelgefühls für ein anderes Angebot entschieden. Doch hier beherrsche ich mich und entscheide rational ;-)</p>
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		<title>Nur hinschauen nützt nichts!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/11/09/nur-hinschauen-nuetzt-nichts/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1142" title="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/11/gymnastik-200x150.jpg" alt="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. " width="200" height="150" />Eigentlich logisch, doch manchmal muss man es sich einfach wieder verinnerlichen&#8230; einfach nur kaufen, anschauen und im Regal stehen haben, nützt bei Gymnastik-, Yoga- und Workout-DVDs relativ wenig. Dasselbe gilt für Wii ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/11/09/nur-hinschauen-nuetzt-nichts/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/11/gymnastik.jpg" rel="lightbox[1141]" rel="lightbox[1141]" title="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. "><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1142" title="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/11/gymnastik-200x150.jpg" alt="Es wäre effizienter, wenn man den Anweisungen auf den DVDs folgt und die Übungen macht... anschauen alleine nützt nichts. " width="200" height="150" /></a>Eigentlich logisch, doch manchmal muss man es sich einfach wieder verinnerlichen&#8230; einfach nur kaufen, anschauen und im Regal stehen haben, nützt bei Gymnastik-, Yoga- und Workout-DVDs relativ wenig. Dasselbe gilt für Wii Fit und ähnlichen Personal Trainer-Spielen :-)</p>
<p>Somit hab ichs mal wieder gesagt und überwinde vielleicht bald mal wieder meinen inneren Schweinehund.</p>
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		<title>Spiegelnde Displays bei Notebooks&#8230; warum?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/09/19/spiegelnde-displays-bei-notebooks-warum/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 07:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirme]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-1086 alignleft" title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-200x150.jpg" alt="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." width="200" height="150" />Kennst Du den Witz auch, wo einer auf der Autobahn im Radio hört: &#8220;Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen!&#8221;. Darauf der Autofahrer: &#8220;Was heisst hier einer? Hunderte!&#8221;.</p> <p>Es ist eben nur eine Sache der Perspektive, doch manchmal frage ich mich wirklich, wer hier falsch gewickelt ist. Doch beginnen wir ganz ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/09/19/spiegelnde-displays-bei-notebooks-warum/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel.jpg" rel="lightbox[1085]" rel="lightbox[1085]"><img class="size-thumbnail wp-image-1086 alignleft" title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-200x150.jpg" alt="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." width="200" height="150" /></a>Kennst Du den Witz auch, wo einer auf der Autobahn im Radio hört: &#8220;Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen!&#8221;. Darauf der Autofahrer: &#8220;Was heisst hier einer? Hunderte!&#8221;.</p>
<p>Es ist eben nur eine Sache der Perspektive, doch manchmal frage ich mich wirklich, wer hier falsch gewickelt ist. Doch beginnen wir ganz vorne.</strong></p>
<p>Mein jetziges Notebook war mein erstes mit einem spiegelnden Display. Ok, die Farben scheinen etwas satter, doch sobald die Sonne scheint oder man in einem Zug mit guter Beleuchtung sitzt, lässt sich damit fast nicht mehr arbeiten. Statt Fenster und Mauszeiger sieht man plötzlich sein eigenes Angesicht. Es nervt! Darum schwörte ich mir, nie wieder ein ein Gerät mit verspiegeltem Display zu kaufen.</p>
<p>Jetzt ist es soweit, mein Notebook stirbt gerade leise vor sich hin und ein neues muss her. So suchte ich einen Laden auf, wo sicher zwei Dutzend Modelle in Reih und Glied um ihre Käufer buhlten. Mit der Absicht, den vorher beschriebenen, grossen Fehler nicht mehr zu wiederholen, schlenderte ich durch die Regale.</p>
<p>Zunächst wollte ich es wirklich nicht glauben, doch als mir dies selbst auf Nachfrage hin bestätigt wurde, musste ich es einfach akzeptieren. KEIN EINZIGES Gerät war in diesem Laden mit entspiegelten Displays ausgestattet ist. Ok, das eine oder andere Gerät lasse sich bestellen, doch die Verkäufer straften meine Frage stets mit bemitleidenden Blicken. Ich wähnte mich im falschen Film, früher waren doch alle Displays entspiegelt und es war ein Verkaufsargument.</p>
<p><strong>Ist denn meine ganze Umwelt plötzlich irr geworden?</strong> Nein, es scheint nicht so, denn wenn ich mit Kollegen und Bekannten darüber fachsimple, spüre ich grosse Zustimmung. Nur wenige bevorzugen wirklich einen Spiegel als Monitor :-) Dennoch bin ich verwirrt. Es kann doch nicht sein, dass sich eine ganze Branche den Kundenwünschen widersetzt.</p>
<p>Es gibt Dinge, die man einfach nicht versteht&#8230;</p>
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		<title>Der unerfreuliche Thrill mit dem Aufbau-Verlag (Updated)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/08/09/der-unerfreuliche-thrill/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 06:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernfängerei]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1060" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" />Mit grosser Freude entdeckte ich kurz vor meinem Urlaub in einer Buchhandlung ein «neues» Werk vom amerikanischen Autor Brad Meltzer&#8230;. nachdem ich schon andere Bücher von ihm mit Begeisterung gelesen, nein, regelrecht reingezogen hatte und mich ob der spannenden Feder erfreut hatte, war es ein Pflichtkauf ohne Zögern.</p> <p>Doch als ich dann im Urlaub das Buch «Thrill» begann zu lesen, stutzte ich schon nach der ersten Seite: Das kommt mir alles ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/08/09/der-unerfreuliche-thrill/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto.jpg" rel="lightbox[1059]" rel="lightbox[1059]" title="Der unerfreuliche Thrill mit dem Aufbau-Verlag (Updated)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1060" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Mit grosser Freude entdeckte ich kurz vor meinem Urlaub in einer  Buchhandlung ein «neues» Werk vom amerikanischen Autor <a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/brad-meltzer.html" target="_blank">Brad Meltzer</a>&#8230;. nachdem  ich schon andere Bücher von ihm mit Begeisterung gelesen, nein, regelrecht reingezogen hatte und mich  ob der spannenden Feder erfreut hatte, war es ein Pflichtkauf ohne Zögern.</p>
<p>Doch als ich dann im Urlaub das Buch «Thrill» begann zu lesen, stutzte  ich schon nach der ersten Seite: Das kommt mir alles doch sehr bekannt  vor. Einige Seiten später wusste ich dann bereits mit Bestimmtheit, dass ich den  Thriller schon gelesen hatte. Doch das ist an und für sich nicht  möglich, da ich dieses Buch hier aus dem Neuheitenregal erworben habe.  Und ein Blick ins Impressum sagte mir dann auch «1. Auflage 2009»&#8230; seltsam!</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/auflage1.jpg" rel="lightbox[1059]" rel="lightbox[1059]" title="Der unerfreuliche Thrill mit dem Aufbau-Verlag (Updated)"><img class="alignnone size-large wp-image-1062" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/auflage1-500x107.jpg" alt="" width="500" height="107" /></a></p>
<p>Etwas weiter unten klärte sich die Sache dann auf. Leider nicht im positiven Sinne. Das Impressum erklärte mir, dass da wohl ein Verlag seine  Kunden für dumm verkaufen und doppelt abkassieren will. Da steht klein und als «normaler Buchkäufer» absolut nicht zu erwarten: &#8220;Dieser Band erschien  1997 unter dem Titel &#8220;Der zehnte Richter&#8221;.&#8221; Mein Ärger war masslos!  Und alternative Urlaubsliteratur nicht vorhanden&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-3.jpg" rel="lightbox[1059]" rel="lightbox[1059]" title="Der unerfreuliche Thrill mit dem Aufbau-Verlag (Updated)"><img class="alignnone size-large wp-image-1063" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-3-500x92.jpg" alt="" width="500" height="92" /></a></p>
<p>Ich finde es gelinde gesagt eine Frechheit und bin knapp davor,  unlautere Gründe zu unterstellen. Wie anders lässt sich erklären, dass  Kunden derart an der Nase herumgeführt werden?</p>
<p>Das weiss nur der «<a href="http://www.aufbauverlag.de/index.php4" target="_blank">Aufbau Verlag GmbH</a>» selbst, darum habe ich mich mit einer Reklamation direkt an diesen gewendet und bin nun sehr auf dessen Stellungsnahme und Lösungsvorschlag gespannt.</p>
<p>Denn ein Umtausch ist nicht mehr möglich, da das Buch während einer  Geschäftsreise &#8211; fragt Sie mich nicht wie der Buchladen hies,  jedenfalls nicht hier in der Nähe &#8211; erworben wurde und der Kassenbon  nicht mehr vorhanden ist&#8230; wer erwartet auch schon sowas?</p>
<p><strong>Update 19.9.2009 &#8211; Verlag stellt sich tot!</strong><br />
Nachdem ich nun schon drei Mal beim Verlag schriftlich nachgefragt habe und bis heute KEINE Reaktion, geschweige denn eine Antwort darauf erhalten habe, ergänze ich diesen Artikel mit diesem Fakt.</p>
<p>Ich finde es bedenklich und bedauerlich, dass ein Verlag der bekanntlich von seinen Kunden lebt, sich nicht um ihre Kundschaft kümmert, sie mit hinterlistigen Ideen über den Tisch zieht und sie ignoriert.</p>
<p>Ich kann somit nur dazu raten, den «<a href="http://www.aufbauverlag.de/index.php4" target="_blank">Aufbau Verlag GmbH</a>» und dessen Produkte zu meiden. Denn dessen Kunden werden vom Verlag offenbar weder ernst genommen noch geschätzt.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geringfügig verschätzt&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/07/17/geringfuegig-verschaetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Säntis]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1043" title="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/wetter1-173x260.jpg" alt="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..." width="173" height="260" />Als ich kürzlich zum Säntis aufbrach, schaute ich erst auf dem iPhone nach dem Wetterbericht. Es schien wunderbar, ein klein wenig bewölkt, aber dennoch viel Sonne, angenehme Temperaturen und vor kein Regen. So habe ich dann meine sieben Sachen gepackt und fuhr los.</p> <p>Im Auto dann erreichten aus dem allwissenden Radio wohlklingende Worte wie &#8220;Sonnenschein&#8221;, &#8220;bis ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/07/17/geringfuegig-verschaetzt/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/wetter1.jpg" rel="lightbox[1042]" rel="lightbox[1042]" title="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1043" title="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/wetter1-173x260.jpg" alt="So präsentierte sich das Wetter in der Theorie..." width="173" height="260" /></a>Als ich kürzlich zum Säntis aufbrach, schaute ich erst auf dem iPhone nach dem Wetterbericht. Es schien wunderbar, ein klein wenig bewölkt, aber dennoch viel Sonne, angenehme Temperaturen und vor kein Regen. So habe ich dann meine sieben Sachen gepackt und fuhr los.</p>
<p>Im Auto dann erreichten aus dem allwissenden Radio wohlklingende Worte wie &#8220;Sonnenschein&#8221;, &#8220;bis 30 Grad Celsius&#8221; und &#8220;geniesst den sommerlichen Tag&#8221; mein Ohr. Mein Gemüt erhellte sich, doch der Himmel verdunkelte sich stattdessen immer mehr.</p>
<p>Als ich dann schliesslich Ort des Geschehens erreichte, ärgerte ich mich über meine Blauäugigkeit &#8211; ich hatte die Regenjacke natürlich zu Hause gelassen.</p>
<p>Es goss wie aus Kübeln und aus dem Radio ertönte ein Lied, als hätte es Petrus persönlich für mich abgespielt: <a title="Lily Allens nettes Liedchen... klingt süss und nett, inhaltlich aber schon nicht mehr so...." href="http://www.youtube.com/watch?v=-ITZBBV8Syg" target="_blank">F**k you!</a> :-) Immerhin, nach einer eingeschobenen Stunde des Abwartens verzogen sich die bösen Wolken und wir konnten zum <a href="http://www.foto-huwi.ch/blog/2009/07/14/brigitte-und-stefan-wollten-hoch-hinaus/" target="_blank">Fotoshooting in luftiger Höhe</a> aufbrechen&#8230;</p>
<p>Und so kübelte es vor lauter Regen:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2009/07/17/geringfuegig-verschaetzt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das Schönste kommt jetzt aber noch: Heute abend fahren wir Richtung Tessin und drücken uns selbst fest die Daumen, dass die &#8220;Sonnenstube der Schweiz&#8221; dieses mal ihrem Namen gerecht wird. Der Wettebericht fürs Wochenende stimmt uns schon mal zuversichtlich &#8211; wobei man weiss ja nie ;-)</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Profis, Spezialisten und andere Superlativen</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/05/12/profis-spezialisten-und-andere-superlativen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit Jahren stehen mir die Haare zu Berge, wenn ich Leute sich selbst als &#8220;Profi&#8221; oder &#8220;Spezialisten&#8221; bezeichnen höre. Irgendwie wirken solche Etiketten auf mich überheblich und selbstverliebt. Ich bin überzeugt, dass man &#8211; wenn man gut in seiner Sache ist &#8211; darauf verzichten kann.</p> <p>Das Wort &#8220;Professionalität&#8221; bedeutet eigentlich nur, dass man mit einer Tätigkeit sein Geld verdient. Man erwartet, dass die Qualität höher ist als von einem Amateur. Doch die Erfahrung zeigt, dass dies nicht zwingend so ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/05/12/profis-spezialisten-und-andere-superlativen/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren stehen mir die Haare zu Berge, wenn ich Leute sich selbst als &#8220;Profi&#8221; oder &#8220;Spezialisten&#8221; bezeichnen höre. Irgendwie wirken solche Etiketten auf mich überheblich und selbstverliebt. Ich bin überzeugt, dass man &#8211; wenn man gut in seiner Sache ist &#8211; darauf verzichten kann.</p>
<p>Das Wort &#8220;<a title="Wikipedia: Professionalität" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profi" target="_blank">Professionalität</a>&#8221; bedeutet eigentlich nur, dass man mit einer Tätigkeit sein Geld verdient. Man erwartet, dass die Qualität höher ist als von einem Amateur. Doch die Erfahrung zeigt, dass dies nicht zwingend so ist. In vielen Fällen sind die Ergebnisse von &#8220;Amateuren&#8221; die ihre Freude, Herzblut und Leidenschaft einbringen die besseren Resultate liefern als gestandene, aber gelangweilte Berufsleute, welche ihre Schaufenster mit Slogans wie &#8220;Seit 150 Jahren im Geschäft&#8221; beschriften.</p>
<p>Doch immer wieder begegne ich Menschen, welche mit Superlativen versuchen, sich über andere zu stellen, sich hervorzuheben&#8230; bewusst oder unbewusst, ich weiss es nicht.</p>
<p>In der Fotografie bin ich Quereinsteiger, habe mich vom Anfänger zum leidenschaftlichen Amateur entwickelt, mich danach stets weitergebildet, viele Erfahrungen gesammelt und bestreite heute einen Teil meines Einkommens mit der Fotografie. Trotzdem mag ich mich nicht als Profi bezeichnen.</p>
<p>Ich weiss, woher ich komme und habe meine Ziele, wo ich mich hin bewege. Keinen Augenblick vergesse ich, dass ich bei Null und Nichts begonnen habe. Jeder, ausnahmslos jede noch so grosse Koryphäe auf seinem Gebiet, hat als Laie und Anfänger gestartet. So verwundert es mich immer wieder, wie einige Berufskollegen über Quereinsteiger und Nachwuchs wettern, deren jegliche Qualifikation absprechen und eben &#8211; sich selbst bei jeder Gelegenheit als &#8220;Profi&#8221; hervorheben.</p>
<p>Vielleicht ist es Charaktersache, wahrscheinlich aber auch nur eine grosse Portion Selbstzweifel, Unsicherheit und Angst vor Konkurenz&#8230;</p>
<p>Ich stehe mit dieser Meinung nicht alleine da. <a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2009/05/12/von-den-richtigen-profis-eine-offene-kritik/" target="_blank">Martin Gommel von Kwerfeldein</a> hat hierzu einen perfekten Beitrag geschrieben, den ich genau so und unverändert unterschreiben könnte:</p>
<ul>
<li><a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2009/05/12/von-den-richtigen-profis-eine-offene-kritik/" target="_blank"><strong>Von den &#8220;richtigen&#8221; Profis &#8211; eine offene Kritik</strong></a></li>
</ul>
<p>Und&#8230; der Martin hat mich damit zu diesem Artikel inspiriert&#8230; (Eigentlich wollte ich nur zu seinem Beitrag verlinken, doch kaum begann ich zu tippen, begann meine Seele zu sprechen&#8230; :-)</p>
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		<title>Cineplexx &#8211; Cool reagiert, Kunde happy!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/03/17/cineplexx-cool-reagiert-kunde-happy/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 17:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[cineplexx]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kundens]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man soll den guten Menschen bekanntlich ein Kränzchen winden. Das möchte ich an dieser Stelle heute tun.</p> <p>Wenn ich jeweils Tickets fürs Cineplexx in Hohenems kaufe, dann geschieht dies eigentlich immer via Kreditkarte und direktem Ausdruck der Tickets. So habe ich keine Wartezeiten an der Kasse und einen gescheiten Platz auf sicher. Ein technisches Problem hat nun aber beim vorletzten Mal zu einer Doppelbelastung meiner Kreditkarte geführt. Ich sah dies, legte mir die Abrechnung zur Reklamation beiseite und &#8230; ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/03/17/cineplexx-cool-reagiert-kunde-happy/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man soll den guten Menschen bekanntlich ein Kränzchen winden. Das möchte ich an dieser Stelle heute tun.</p>
<p>Wenn ich jeweils Tickets fürs <a href="http://www.cineplexx.at" target="_blank">Cineplexx</a> in Hohenems kaufe, dann geschieht dies eigentlich immer via Kreditkarte und direktem Ausdruck der Tickets. So habe ich keine Wartezeiten an der Kasse und einen gescheiten Platz auf sicher. Ein technisches Problem hat nun aber beim vorletzten Mal zu einer Doppelbelastung meiner Kreditkarte geführt. Ich sah dies, legte mir die Abrechnung zur Reklamation beiseite und &#8230; <span style="text-decoration: line-through;">reklamierte</span> vergass.</p>
<p>Zwei Monate später bestellte ich wieder zwei Tickets übers Internet. Plötzlich erinnerte ich mich daran, kramte die Abrechnung hervor und nahm sie mit ins Kino. Ohne wirklich grosse Hoffnung &#8211; Reklamationen haben ja umgehend zu erfolgen &#8211; fragte ich am Ticketschalter, ob da noch was machbar wäre. Dann gings richtig zack zack! Eine Minute später stand der Geschäftsführer vor mir, ein paar nette Worte später wurden mir 20 € mit einem charmanten Lächeln in die Hand gedrückt. Es brauchte keine langen Erklärungen oder Diskussionen, stattdessen entschuldigte man sich und zeigte, dass Kundenzufriedenheit gross geschrieben ist.</p>
<p>Toll! Das musste nun einfach mal gesagt sein&#8230;</p>
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		<title>Stresslose Weihnachten und unendliches Glück&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/12/24/stresslose-weihnachten-und-unendliches-glueck/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 11:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Dankeschön]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein für mich unbeschreiblich tolles Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ich bin glücklich, was ich alles erleben durfte. Die Beziehung zu meinem Töchterchen Janice lässt keine Wünsche offen, die Liebe und das Zusammenleben mit meiner lieben Partnerin und ihrem Sohnemann war und ist äusserst erfüllend, auch beruflich haben sich viele meiner Träume und Wünsche erfüllt. Die Fotografie hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert eingenommen und ich bin das von allen Seiten in mich gesteckte Vertrauen ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/12/24/stresslose-weihnachten-und-unendliches-glueck/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein für mich unbeschreiblich tolles Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ich bin glücklich, was ich alles erleben durfte. Die Beziehung zu meinem Töchterchen Janice lässt keine Wünsche offen, die Liebe und das Zusammenleben mit meiner lieben Partnerin und ihrem Sohnemann war und ist äusserst erfüllend, auch beruflich haben sich viele meiner Träume und Wünsche erfüllt. Die Fotografie hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert eingenommen und ich bin das von allen Seiten in mich gesteckte Vertrauen dankbar, denn nur damit konnte ich diese Leidenschaft in diesem Ausmass ausüben: Ganze 14 Pärchen durfte ich dieses Jahr bei Ihren Hochzeiten begleiten und hielt unzählige und doch jedesmal einzigartige Bilder tiefer Zuneigung und echter Liebe fest.</p>
<p>In den letzten Wochen erlebte ich die Weihnachtszeit entspannt wie nie zuvor. Auch wenn viele Mitmenschen sich von der allgegenwärtigen Hektik anstecken lassen, sich in den Menschenmassen fast untergehen sehen, spürte ich dieses Jahr die Sinnlichkeit, entzückte mich an den vielen Lichtern, erfreute mich an vielen lachenden Gesichtern, genoss den Kontakt mit vielen freundlichen, dankbaren Kunden. In den Läden fühle ich zwar schon den Weihnachtsstress um das Personal herum, doch sie selbst liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich weiss nicht warum, doch ich habe das Gefühl, die diesjährigen Weihnachten sind besonders, und wenn nicht für alle, dann eben nur für mich.</p>
<p>Heute ist Heiligabend und auch in unserer Familie wird das Fest gefeiert. Viele liebe Menschen werden uns besuchen, liebevoll die Kinder schier unter ihren Geschenken vergraben. Wir werden uns einem edlen Mahl hingeben und hoffentlich viele schöne Gespräche führen können. Ich freue mich darauf, wie ein Kind auf Weihnachten&#8230; oder dringt hier das Kind im Manne durch? Egal, was ich in diesem Beitrag ausdrücken möchte ist meine Dankbarkeit für alles, was ich dieses Jahr erleben durfte.</p>
<p>Ich erachte Glück nicht als Selbstverständlichkeit, halte darum inne und sage allen Danke, welche dazu beigetragen haben: Meiner lieben Gabi, dem Sonnenschein Janice, dem Spitzbueb Tim, meiner Familie, den unvergleichlichen Arbeitskolleginnen und -kollegen, meinen Freunden, Nachbarn, den zahlreichen Hochzeitspärchen, allen anderen die mir Gutes getan haben und Gott.</p>
<p>Geniesst die Festtage und rutscht gute ins neue Jahr!</p>
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		<title>Kaum dabei, schon gesperrt: Mein Facebook-Konto</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/29/kaum-dabei-schon-gesperrt-mein-facebook-konto/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt habe ich mich mal mit Facebook näher auseinander gesetzt, habe viele verloren gegangene Kontakte wiedergefunden und komme wohl gerade deswegen auf den Geschmack dieses Social Networking Tools. Dazu gibts auch noch eine wunderbar praktische iPhone-Applikation für den Zugriff von unterwegs. Doch kaum beginnt die Sache interessant zu werden, erlebe ich die Willkür und Unberechenbarkeit des Systems.</p> <p>So habe ich vor einigen Minuten dieses Mail erhalten (übrigens genau so schrecklich formatiert wie hier dargestellt&#8230;):</p> <p>Hallo,&#60;br&#62;&#60;br&#62;unser System gibt an, dass ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/29/kaum-dabei-schon-gesperrt-mein-facebook-konto/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich mich mal mit <strong><a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a></strong> näher auseinander gesetzt, habe viele verloren gegangene Kontakte wiedergefunden und komme wohl gerade deswegen auf den Geschmack dieses Social Networking Tools. Dazu gibts auch noch eine wunderbar praktische iPhone-Applikation für den Zugriff von unterwegs. Doch kaum beginnt die Sache interessant zu werden, erlebe ich die Willkür und Unberechenbarkeit des Systems.</p>
<p>So habe ich vor einigen Minuten dieses Mail erhalten (übrigens genau so schrecklich formatiert wie hier dargestellt&#8230;):</p>
<blockquote><p>Hallo,&lt;br&gt;&lt;br&gt;unser System gibt an, dass du bestimmte Funktionen auf der Site missbräuchlich verwendet hast. Diese E-Mail dient als Warnung. Missbrauch von Facebook-Funktionen und Verletzungen der Facebook-Nutzungsbedingungen können zu einer Sperrung deines Kontos führen. Wir bedanken uns im Voraus für dein Verständnis und deine Mitarbeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Falls du weitere Fragen hast, kontaktiere uns bitte unter <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:warning@facebook.com">warning@facebook.com</a> von deiner Anmelde-E-Mail-Adresse aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Facebook-Team&lt;br&gt;</p></blockquote>
<p>Ich bin regelrecht erschrocken, denn ausser in meinen Erinnerungen zu kramen und nach alten Bekannten zu suchen, habe ich nichts getan&#8230; und erst recht nichts, was gegen die <a href="http://de-de.facebook.com/terms.php?ref=pf" target="_blank">Nutzungsbedingungen</a> verstossen sollte. Sofort begann ich wie empfohlen eine Anfrage zu schreiben, doch gerade mal 2 Minuten später war mein Konto bereits &#8220;von einem Administrator&#8221; gesperrt.</p>
<p>Eine Anfrage diesbezüglich habe ich inzwischen an Facebook abgesetzt und bin nun sehr gespannt, ob und wie schnell ich eine Antwort erhalte und vor allem, welche Begründung für diese plötzliche Sperrung angegeben wird.</p>
<p>Habt Ihr schon ähnliches erlebt?</p>
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		<title>Nicht alle Banken sind schlecht!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/21/nicht-alle-banken-sind-schlecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft & Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Umfeld der weltweiten Finanzkrise vergisst man schnell, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Stattdessen stimmt sich die Gesellschaft zu Sprechchor ein, welcher lautstark &#8220;Die Banken sind schlecht!&#8221; in die Welt hinaus brüllt.</p> <p>Ein kleines Erlebnis zeigte mir heute morgen jedoch, dass dies falsch ist. Genau deswegen möchte ich darüber berichten:</p> <p>Gestern abend tätigte ich per Netbanking bei meiner Bank &#8211; eine St. Galler Regionalbank &#8211; eine Auslandsüberweisung. Heute morgen erwachte ich und wie ein Geistesblitz huschte mir durch ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/21/nicht-alle-banken-sind-schlecht/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Umfeld der weltweiten Finanzkrise vergisst man schnell, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Stattdessen stimmt sich die Gesellschaft zu Sprechchor ein, welcher lautstark &#8220;Die Banken sind schlecht!&#8221; in die Welt hinaus brüllt.</p>
<p>Ein kleines Erlebnis zeigte mir heute morgen jedoch, dass dies falsch ist. Genau deswegen möchte ich darüber berichten:</p>
<p>Gestern abend tätigte ich per Netbanking bei meiner Bank &#8211; eine St. Galler Regionalbank &#8211; eine Auslandsüberweisung. Heute morgen erwachte ich und wie ein Geistesblitz huschte mir durch den Kopf, dass ich bei der Überweisung eine Falscheingabe gemacht hatte. Diese war natürlich bereits nicht mehr per Netbanking zu korrigieren, da der Auftrag zur Ausführung weitergereicht wurde.</p>
<p>Mit relativ wenig Hoffnung wählte ich dann, um exakt 20 vor 8 die Telefonnummer meiner Bank. (Gemäss Homepage öffnet die Bank jedoch erst um halb neun ihre Tore.) Durchaus verblüft war ich dann aber, als mein Anruf entgegen genommen wurde und sich eine freundliche, und ebenso kompetente Dame meldete. Ohne auch nur im geringsten anzudeuten, ich riefe ausserhalb der Öffnungszeiten an, hörte sie sich mein Anliegen an und begann sich gleich darum zu kümmern.</p>
<p>Wow! Es sind eben doch nicht alle Banken gleich. Es gibt welche, welche nur die eigenen Interessen und Boni vor Augen haben und andere, welche sich für ihre Kunden einsetzen.</p>
<p>Gratulation, liebe <strong><a href="http://www.casg.ch/" target="_blank">Bank CA</a></strong>&#8230; ihr habt es verstanden! (Und mir einmal mehr bestätigt, wie richtig es war, den Grossbanken vor vielen Jahren den Rücken zuzukehren.)</p>
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		</item>
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		<title>Fahrerflucht: Auto touchiert, dann auf und davon</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/13/fahrerflucht-auto-touchiert-dann-auf-und-davon/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 16:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrerflucht]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_auto.jpg" border="0" alt="Sieht glücklicherweise schlimmer aus als es ist..." width="200" height="150" align="left" />Nicht schlecht hatte ich gestaunt, als ich zum im Parkhaus abgestellten Auto zurückkehrte und dann einen Zettel unter dem Scheibenwischer eingeklemmt vorfand. Darauf stand geschrieben: &#8220;BE 288 xxx ist in Ihr Auto gefahren.&#8221;  Wie es scheint hatte da einer sich etwas verschätzt und meinen Wagen touchiert. Doch anstatt mich ausfindig zu machen oder mir wenigstens einen Hinweis zu hinterlassen, fuhr er davon. Frechheit!</p> <p>Immerhin hat diesen ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/13/fahrerflucht-auto-touchiert-dann-auf-und-davon/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sieht glücklicherweise schlimmer aus als es ist..." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/auto.jpg" rel="lightbox[810]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_auto.jpg" border="0" alt="Sieht glücklicherweise schlimmer aus als es ist..." width="200" height="150" align="left" /></a>Nicht schlecht hatte ich gestaunt, als ich zum im Parkhaus abgestellten Auto zurückkehrte und dann einen Zettel unter dem Scheibenwischer eingeklemmt vorfand. Darauf stand geschrieben: &#8220;BE 288 xxx ist in Ihr Auto gefahren.&#8221;  Wie es scheint hatte da einer sich etwas verschätzt und meinen Wagen touchiert. Doch anstatt mich ausfindig zu machen oder mir wenigstens einen Hinweis zu hinterlassen, fuhr er davon. <strong>Frechheit!</strong></p>
<p>Immerhin hat diesen Vorfall ein anderer Passant beobachtet und mir dann den Zettel zugeschoben.</p>
<p>Glücklicherweise sah die Sache schlimmer aus. Mit einem Tuch abgewischt und schon sind die Spuren fast verschwunden. Im Prinzip müsste man den Verursacher anzeigen, doch der Aufwand ist es mir nicht wert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ups, da bin ich ins Fettnäpfchen getreten!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/05/ups-da-bin-ich-ins-fettnaepfchen-getreten/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 06:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft & Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Fettnäpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Missgeschick]]></category>
		<category><![CDATA[SuisseToy]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_horselife_postcard.JPG" border="0" alt="Auch meine Tochter Janice besuchte mich am Stand und nahm eine solche Erinnerungspostkarte mit nach Hause. (Bemerkung: Die hier geschilderte Geschichte handelt aber von einem anderen Mädchen.)" width="200" height="132" align="left" />Noch bis heute Abend stehe ich in der Halle 310 der Bea Expo in Bern und präsentiere unsere Firma und Produkte anlässlich der SuisseToy. Als besonderes Besuchermagnet hat sich unsere HorseLife-Postkarten-Aktion erwiesen. Kinder dürfen auf einem lebensgrossen Plüschpferd posieren, werden fotografiert und dürfen die Postkarte gleich ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/05/ups-da-bin-ich-ins-fettnaepfchen-getreten/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Auch meine Tochter Janice besuchte mich am Stand und nahm eine solche Erinnerungspostkarte mit nach Hause. (Bemerkung: Die hier geschilderte Geschichte handelt aber von einem anderen Mädchen.)" rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/horselife_postcard.JPG" rel="lightbox[806]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_horselife_postcard.JPG" border="0" alt="Auch meine Tochter Janice besuchte mich am Stand und nahm eine solche Erinnerungspostkarte mit nach Hause. (Bemerkung: Die hier geschilderte Geschichte handelt aber von einem anderen Mädchen.)" width="200" height="132" align="left" /></a>Noch bis heute Abend stehe ich in der Halle 310 der Bea Expo in Bern und präsentiere unsere Firma und Produkte anlässlich der <strong><a href="http://www.suissetoy.ch" target="_blank">SuisseToy</a></strong>. Als besonderes Besuchermagnet hat sich unsere <strong><a href="http://horselife.deepsilver.com/" target="_blank">HorseLife</a></strong>-Postkarten-Aktion erwiesen. Kinder dürfen auf einem lebensgrossen Plüschpferd posieren, werden fotografiert und dürfen die Postkarte gleich mit nach Hause nehmen. Gegen 600 Fotos sind inzwischen entstanden, heute werden es dann nochmals mehr.</p>
<p>Die Arbeit macht mir wie immer viel Spass. Ein wenig den Clown spielen, Grimassen schneiden und ab und zu mal die Zunge raus stecken &#8211; schon erstrahlt das Kindergesicht mit einem herzhaften Lachen. Dann noch den richtigen Moment abgewartet und den Auslöser gedrückt&#8230; fertig ist die bleibende Erinnerung.</p>
<p>Doch einmal ging es so richtiggehend schief.</p>
<p>Ich meine damit nicht irgendwelche technischen Probleme, sondern ein Fettnäpfchen, in welches ich mit vollem <a title="Garacho - Schweizer Dialekt für 'mit hohem Tempo'" href="http://www.dialektwoerter.ch/ch/g.html" target="_blank">Garacho</a> reingetreten bin. Da sitzt ein fröhliches Mädchen auf dem Pferdchen. Ich knippse ein erstes Foto und merke, dass da was nicht stimmt. Irgendwas klebt da an ihrer Nase&#8230; vielleicht ein Rest eines Brötchens, ein Poppel oder sonst was. Ich sage so fröhlich motiviert wie ich bin: &#8220;Du hast da was an der Nase&#8230;&#8221;, doch kaum ausgsprochen, folgt die unerwartete Reaktion: Das Mädchen kugelt sich ein, versteckt sich vor den Blicken der Anwesenden mit ihren Armen und beginnt zu weinen. Erst jetzt realisiere ich, dass sich dieses Etwas nicht einfach wegwischen lässt. Es stellt sich heraus, dass es eine gemeine Warze ist, welche sich an dieser exponierten Stelle eingenistet hat und dem Mädchen schon viel Leid und Schmerz bereitet hat.</p>
<p>Die Mutter beginnt zu trösten. Ich fühle mich hilflos, doch dann kommt die &#8220;rettende&#8221; Idee. Ich wende mich zum Mädchen, zeige auf ein Muttermal in meiner Augenbraue und gebe ihr zu verstehen, dass auch ich sowas habe. Das wirkt schon ein wenig, das Weinen wandelt sich zum Schluchzen. Dann bitte ich sie auf den Bildschirm zu schauen, auf welchem ich das Bild in der Zwischenzeit bereits in den Photoshop geladen hatte. Dort retouschierte ich dann diese Warze weg, druckte das Foto aus und mit grosser Erleichterung schenkte mir das Mädchen dann ein Lächeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein wahrlicher sonniger Tag&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/09/29/ein-wahrlicher-sonniger-tag/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Elox]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Toggenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der heutige Tag war lang, sehr lang. Schon früh morgens verliessen wir unser warmes Bett und brachen auf, um die einmalige Atmosphäre am Fotoflohmarkt in Lichtensteig zu erleben. Wir flanierten durch die historischen Gässchen und liessen uns von zahlreichen Sammlern, längst vergessen gegangene Raritäten und einer wunderbaren Morgenstimmung bei eisiger Kälte faszinieren. Die Hoffnung auf ein Schnäppchen begrub ich schon bald, denn ich bin wohl mehr ein Praktiker und kein Sammler.</p> <p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_0014.jpg" border="0" alt="Der kleine Elox begleitete uns ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/09/29/ein-wahrlicher-sonniger-tag/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Tag war lang, sehr lang. Schon früh morgens verliessen wir unser warmes Bett und brachen auf, um die einmalige Atmosphäre am <a href="http://www.photoflohmarkt.ch/" target="_blank">Fotoflohmarkt in Lichtensteig</a> zu erleben. Wir flanierten durch die historischen Gässchen und liessen uns von zahlreichen Sammlern, längst vergessen gegangene Raritäten und einer wunderbaren Morgenstimmung bei eisiger Kälte faszinieren. Die Hoffnung auf ein Schnäppchen begrub ich schon bald, denn ich bin wohl mehr ein Praktiker und kein Sammler.</p>
<p><a title="Der kleine Elox begleitete uns auf der Wanderschaft...." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/IMG_0014.jpg" rel="lightbox[802]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_0014.jpg" border="0" alt="Der kleine Elox begleitete uns auf der Wanderschaft...." width="200" height="200" align="left" /></a>Später wanderten wir über taufrische Wiesen, unser Hündchen Elox spurtete über die Felder und flirtete mit ebenso neugierigen Kälbchen. Die Sonne begleitete und den ganzen Tag und zauberte mir einen rosa Teint auf mein Gesicht. Auf der <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a4de49a2-3022-42e6-a93a-72333067d84f" target="_blank">Hulftegg</a> dann bargen wir noch schnell einen <a href="http://blog.huwi.ch/2008/09/08/igitt-unser-erster-geocache/" target="_self">Cache</a>&#8230; einen hübschen Geocoin, passend zu meinem Geschmack &#8211; in der Form eines Guiness-Biers. Mal schauen, wo ich ihn dann das nächste Mal verstecke&#8230;</p>
<p>Mit einer gesunden Erschöpfung und fast zeitgleich mit der alles einfärbenden Dämmerung gelangten wir dann nach Hause. Mit einem leckeren Fondue schlossen wir den Abend.</p>
<p>An Tagen wie dem heutigen tanke ich meine Batterien auf, bin dankbar, dass ich all das erleben darf. Und wünsche all jenen Mitmenschen, welche meinen nur Trauer, Verdruss und Verzweiflung zu verspüren, dass sich ihre Augen und ihr Gemüt öffnen, entdecken, sehen, schmecken und fühlen, wieviel Schönes sich um sie herum befindet. Dass sie erfahren, wie viel Einmaliges nur darauf wartet, gesehen und wahrgenommen zu werden.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es gibt Tage, da wünscht man sich&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/09/23/es-gibt-tage-da-wuenscht-man-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 15:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; einen Rechner, der nicht während der Bildretusche abstürzt.</p> <p>&#8230; eine Fotoverwaltung-Software, die meine Bilder nicht durcheinander bringt.</p> <p>&#8230; ein Handy, welches nicht im blödsten Moment abstürzt.</p> <p>&#8230; einen Speicherkarten-Reader, der liest, was man ihm füttert.</p> <p>&#8230; ein Telefon, das die Verbindung nicht trennt während man telefoniert.</p> <p>&#8230; einen Drucker, der das Papier nicht frisst.</p> <p>&#8230; einen CD-Label-Tintenstrahldrucker, der die Tinte ans richtige Ort sprüht.</p> <p>&#8230; eine USB-Festplatte, die erkannt wird, wenn man sie anschliesst.</p> <p>&#8230; ein E-Mail-Programm, welches ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/09/23/es-gibt-tage-da-wuenscht-man-sich/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; einen Rechner, der nicht während der Bildretusche abstürzt.</p>
<p>&#8230; eine Fotoverwaltung-Software, die meine Bilder nicht durcheinander bringt.</p>
<p>&#8230; ein Handy, welches nicht im blödsten Moment abstürzt.</p>
<p>&#8230; einen Speicherkarten-Reader, der liest, was man ihm füttert.</p>
<p>&#8230; ein Telefon, das die Verbindung nicht trennt während man telefoniert.</p>
<p>&#8230; einen Drucker, der das Papier nicht frisst.</p>
<p>&#8230; einen CD-Label-Tintenstrahldrucker, der die Tinte ans richtige Ort sprüht.</p>
<p>&#8230; eine USB-Festplatte, die erkannt wird, wenn man sie anschliesst.</p>
<p>&#8230; ein E-Mail-Programm, welches sich nicht beim Versand einer Mail mit Anhang aufhängt.</p>
<p>&#8230; eine kabellose Maus, dessen Batterie nicht gerade jetzt den Geist aufgibt.</p>
<p>&#8230; Kunden, denen man nicht bereits einer Anzahlung nachrennen muss.</p>
<p>&#8230; Krankenkassen, welche mich nicht ständig telefonisch abwerben wollen.</p>
<p>Ein seltsamer Tag! &#8230; dafür sind wir morgen (hoffentlich) wieder wunschlos glücklich.</p>
<p><strong>Ach ja, was richtig Positives gabs natürlich auch:</strong></p>
<p>Mein iPhone 3G ist nun jailbreaked, SwirlMMS installiert, Swisscom hat den MMS-Service auf Anfrage hin freigeschaltet und nun kann ich MMS senden und empfangen. Coool.</p>
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		<title>37462 Mails im orangenen Posteingang&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/07/24/37462-mails-im-orangenen-posteingang/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 16:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erst wars nur eine Schrecksekunde, nun beschäftigt es mich schon seit einer ganzen Woche. Während meinen Ferien wurde mein Posteingang zugemüllt. Ganze 37&#8217;462 Mails lagen im Posteingang. (Eine Ferienabwesenheitsmeldung wurde fleissig zwischen meinem Mailserver und dem eines Spamers hin und her geschickt!) Und da ich meine Mails auch stets unterwegs per Handy abrufe, wurden diese ganz brav auf den Mailaccount bei Orange weitergeleitet.</p> <p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_orangemail.JPG" border="0" alt="Das ist alles, was ich seit einer Woche von Oranges Webmail zu sehen ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/07/24/37462-mails-im-orangenen-posteingang/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst wars nur eine Schrecksekunde, nun beschäftigt es mich schon seit einer ganzen Woche. Während meinen Ferien wurde mein Posteingang zugemüllt. Ganze 37&#8217;462 Mails lagen im Posteingang. (Eine Ferienabwesenheitsmeldung wurde fleissig zwischen meinem Mailserver und dem eines Spamers hin und her geschickt!) Und da ich meine Mails auch stets unterwegs per Handy abrufe, wurden diese ganz brav auf den Mailaccount bei Orange weitergeleitet.</p>
<p><a title="Das ist alles, was ich seit einer Woche von Oranges Webmail zu sehen kriege." rel="lightbox[om]" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/orangemail.JPG" rel="lightbox[728]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_orangemail.JPG" border="0" alt="Das ist alles, was ich seit einer Woche von Oranges Webmail zu sehen kriege." width="200" height="86" align="right" /></a>Dort liegen sie nun&#8230; denn ein Löschen ist via Webmail von Orange nicht möglich. Ich erhalte beim Login-Versuch nur eine lapidare Server-Fehlermeldung. Nachdem auch <strong>drei Anrufe</strong> beim technischen Support von Orange zu keiner erkennbaren Reaktion geführt hat, lösche ich nun die Mails mittels Thunderbird.</p>
<p><a title="Mal kennt er mich, mal wieder nicht... der Mailserver von Orange scheint auch das zu machen, worauf er gerade Lust hat." rel="lightbox[om]" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/orangemail2.JPG" rel="lightbox[728]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_orangemail2.JPG" border="0" alt="Mal kennt er mich, mal wieder nicht... der Mailserver von Orange scheint auch das zu machen, worauf er gerade Lust hat." width="200" height="49" align="right" /></a>Dies klappte aber bislang auch nicht so recht, da der Orangemailserver sich ständig irrational verhält, die Verbindung unterbricht, seltsame Fehlermeldungen bringt etc. Geschafft habe ich es bislang noch nicht. (Ich will mir mal nicht vorstellen, was Kunden machen, welche bei der E-Mail-Konfiguration eh schon überfordert sind&#8230;)</p>
<p>Erschreckend ist vor allem auch die Inkompetenz an der Hotline. Die Call Agents verstricken sich stets in Widersprüche, verstehen das Problem nicht mal ansatzweise <strong>und erlauben sich gar Aussagen wie: &#8220;Ich bin angehalten nicht zu lange mit den Kunden zu telefonieren&#8221;</strong>.</p>
<p>Begründet wurde diese Aussage damit, da derzeit viele Kunden anrufen würden&#8230; das kann ich bestätigen, wartete ich heute doch selbst 3x 20 Minuten in der Warteschleife.</p>
<p>Ich bin überzeugt, wenn die Kunden besser verstanden und die Probleme eher begriffen, dann bräuchten die Kunden nicht x-mal anzurufen und damit die Hotline blockieren. <strong>Es ist ein hausgemachtes Problem, liebe Orange!</strong></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Unter Freunden&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/06/27/unter-freunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 23:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft & Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category>
		<category><![CDATA[euro 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gewisse Vorurteile und Klischees sind nicht wegzudiskutieren. Und wenn auch mein Herz bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gerade für unsere deutschen Nachbarn schlug, so erfreute ich mich heute an deren herzlichen Gastfreundschaft. Auf der Dachterasse unseres Mutterhauses in München genoss ich mit Arbeitskollegen verschiedenster Nationen einen gepflegten Fussballabend mit BBQ-Grill, Kickerturnier und natürlich einer Grossleinwand. Es ist immer wieder schön für mich zu sehen, dass der Gedanke einer &#8220;grossen Familie&#8221; immer noch gelebt wird. Natürlich wird gestichelt und es ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/06/27/unter-freunden/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Vorurteile und Klischees sind nicht wegzudiskutieren. Und wenn auch mein Herz bei der diesjährigen Europameisterschaft nicht gerade für unsere deutschen Nachbarn schlug, so erfreute ich mich heute an deren herzlichen Gastfreundschaft. Auf der Dachterasse unseres Mutterhauses in München genoss ich mit Arbeitskollegen verschiedenster Nationen einen gepflegten Fussballabend mit BBQ-Grill, Kickerturnier und natürlich einer Grossleinwand. Es ist immer wieder schön für mich zu sehen, dass der Gedanke einer &#8220;grossen Familie&#8221; immer noch gelebt wird. Natürlich wird gestichelt und es geschieht ein kleiner verbaler Kampf der Nationen, doch zu jedem Augenblick spürt man, dass man sich unter Freunden befindet. Gemeinsam wurde gefeiert, die Daumen für die eine oder andere Mannschaft gedrückt, gewitzelt und viel diskutiert. Ich entdeckte neue Facetten an Kollegen, welche ich schon seit Jahren kenne und mir trotzdem bisher irgendwie fremd blieben.</p>
<p>Wenn ich der Euro 2008 wirklich was abgewinnen kann, dann ist es die verbindende Eigenschaft zwischen den Nationen, zwischen uns Menschen. Nie zuvor habe ich derart viele Fussballspiele am TV miterlebt und mich mit Mitmenschen jeglichen Couleurs über das Gesehene, Gefühlte und Mitgefieberte ausgetauscht.</p>
<p>Ich finde es jetzt schon schade, dass dieser tolle Anlass bereits am Sonntag zu Ende geht. Und ebenso wehmütig beginne ich auf diese Zeit des gemeinsamen Wetteiferns, Hoffens und Trauerns zurückzublicken&#8230; und freue mich auf die WM in zwei Jahren.</p>
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