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	<title>Huwis Achterbahn &#187; Kind und Familie</title>
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	<description>Gedanken &#38; Einblicke</description>
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		<title>Ja, jetzt bin ich frisch verheiratet&#8230; ein Rückblick.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir sitzen gerade auf 1250 Meter über Meer, unsere Blicke schweifen über das wunderschöne Allgäu und denken an die letzten Tage zurück&#8230;

Unsere Hochzeit sollte in allen Belangen etwas anders, ganz auf uns zugeschnittenes sein. Soviele Hochzeiten hatte ich in den letzten Jahren als Hochzeitsfotograf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sitzen gerade auf <a href="http://burghotel-falkenstein.de/" target="_blank">1250 Meter über Meer</a>, unsere Blicke schweifen über das wunderschöne Allgäu und denken an die letzten Tage zurück&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-5.jpg"><img title="Huwi-5" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-5-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><br />
Unsere Hochzeit sollte in allen Belangen etwas anders, ganz auf uns zugeschnittenes sein. Soviele Hochzeiten hatte ich in den letzten Jahren als <a href="http://www.foto-huwi.ch" target="_blank"><strong>Hochzeitsfotograf</strong></a> miterlebt und festgehalten, so dass wir besondere Ideen suchten um andere Wege zu gehen. Und wir fanden sie denn auch. Davon möchte ich in diesem Beitrag berichten.</p>
<h3>Freitag abend</h3>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8144.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2443" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8144-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8142.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2442" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8142-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8141.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2441" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8141-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Den ganzen Tag hindurch rollte ich so manchen Kilometer ab, holte den Blumenschmuck, brachte ihn zur Festlocation, hatte die Schlüsselübergabe, Tische rücken, Photobooth aufladen und am richtigen Ort aufstellen, den Weg mit Ballonen markieren&#8230; und am Abend dann kam der Moment, wo wir nichts mehr tun konnten, sondern einfach darauf warten mussten, bis der grosse Tag begann. Unsere <strong><a href="http://www.hochzeitsfotografin-bayern.de" target="_blank">Fotografin Martina Rinke</a></strong> traf am Abend bei uns ein. Sie sollte nicht einfach in einem anonymen Hotelzimmer nächtigen, nein, wir freuten uns darauf, dass wir mit ihr zusammen am Abend zuvor ein leckeres Nachtessen geniessen durften. Natürlich tauschen wir uns dabei rege aus und fachsimpelten bis spät abends.</p>
<h3>Samstag früh</h3>
<p>Wir erwachten und fühlten uns überraschend ausgeschlafen. Gabi tigerte in die Küche und backte den wohl besten Butterzopf aller Zeiten. Etwas später frühstückten wir gemeinsam, hatten kein Gefühl der Hast. Um elf erwartete uns der Standesbeamte, doch selbst eine halbe Stunde zuvor hielt sich unsere Nervosität immer noch in Grenzen. Als wir dann aber um fünf vor elf in Rorschach lauter besetzte Parkplätze antrafen, selbst das Parkhaus war voll, dann kam doch noch ein leichtes, mulmiges Gefühl in uns auf. Dani, unser «Tätschmeister» und für die zivile Trauung auch als Trauzeuge eingesetzt, wartete bereits vor dem Standesamt, als wir ein zweites Mal an ihm vorbeifuhren und dann doch noch eine Parkmöglichkeit fanden. Punkt elf erreichten wir das Standesamt.</p>
<p>Die standesamtliche Trauung war für uns eine eher formelle Angelegenheit. So wollten wir auch nicht unbedingt zwei Mitmenschen als Trauzeugen bestimmen, sondern freuten uns auf die bevorstehende Trauung im Kreise all unserer Freunde und Bekannten, welche für uns die wahren Zeugen unserer Trauung sein sollten. Doch das Gesetz verlangt noch immer zwei Trauzeugen, so bestätigte Dani und unsere Fotografin unser Eheversprechen. Die Trauung war also in kleinstem Rahmen, die <a href="http://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?18484" target="_blank">gewählten Worte</a> des Standesbeamten Dominik Stillhard erfreuten uns sehr. Nach einem kleinen Gruppenfoto &#8211; dazu musste der Standesbeamte als Fotograf herhalten :-) &#8211; begaben wir uns auf den Weg ins Freie.</p>
<p>Draussen überraschte uns <strong><a href="http://rorschacherecho.blogspot.com/2011/10/der-schonste-tag-fur-gaby-und-huwi.html" target="_blank">Jolanda und Res</a></strong> mit Sekt und Rosenblättern, um mit uns als frisch vermähltes Ehepaar anzustossen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-20.50.54.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2445" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-20.50.54-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Foto: <a href="http://rorschacherecho.blogspot.com/2011/10/der-schonste-tag-fur-gaby-und-huwi.html" target="_blank">Res Lerch, Rorschacher Echo</a></p>
<p>Im gleichen Moment lichtete sich auch der Hochnebel und warme Sonnenstrahlen kitzelten unsere fröhlichen Gesichter. Wir fühlten, dass sich der Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis entwickeln wird.</p>
<p>Danach zogen wir dem Seeufer entlang und <a href="http://www.hochzeitsfotografin-bayern.de/" target="_blank">Martina</a> versuchte aus uns zwei «Supermodels» das Beste herauszuholen&#8230; was ihr auch gelang. :-)</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8146.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2444" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_8146-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Zu unserer Freude sind auch bereits einige erste Bilder von <a href="http://www.hochzeitsfotografin-bayern.de/" target="_blank">Martina</a> bei uns eingegangen&#8230; die möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2429" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-1-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2430" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-2-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Dramatik gelangte dann gegen ein Uhr ins Spiel, als wir gerade im Begriff waren, die spezielle Atmosphäre des örtlichen Industriegebietes in einigen Brautpaarfotos festzuhalten. Da erreichte uns ein Anruf. Wir sollen schnell nach Hause kommen, er habe sich in den Finger geschnitten und alles sei voller Blut, verkündete Tim voller Schmerzen. Also beendeten wir das Fotoshooting und fuhren sofort nach Hause. Tim wurde mit Stripes und Pflaster verarztet und ich machte machte mich dann auf den Weg nach Berneck. (Gabi und die Kinder wurden etwas später von Dani dorthin chauffiert.)</p>
<h3>Samstag nachmittag</h3>
<p>Ich erreichte um Viertelvorzwei das <strong><a href="http://www.tobiasschmid.ch/" target="_blank">Weingut von Tobias Schmid &amp; Söhne</a></strong>. Die Sonne liess die Rebberge herrlich in herbstlichen Farben erstrahlen und eine riesige Menschenmenge hatte sich beim Weingut eingefunden. Es war imposant und ein absolut spezielles Gefühl. Zuerst nahm ich nur die Menschengruppe wahr. Doch dann, sobald mein Auge einen der vielen Menschen isolierte, erkannte ich ihn&#8230; immer und immer wieder. Es war wie ein riesiges, lebendiges Wimmelbild.</p>
<p>Noch hatte ich aber für grosse Begrüssungen keine Zeit. Ich wollte erst noch den Photobooth in Betrieb nehmen, einige Worte mit dem Pastor <a href="http://retokaltbrunner.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Reto</strong></a> austauschen und prüfen, dass auch alles bereit war. Meine Sorgen waren natürlich völlig unbegründet. <strong>Martin und Benedikt</strong> hatten den Beamer bereits in Betrieb genommen und er zeigte so auch schon die ersten Bilder. Im Eck erkannte ich eine bereitgestellte Gitarre &#8211; doch dazu später &#8211; und die Freunde füllten langsam aber sicher den schönen, rustikalen Raum.</p>
<p>Kurz nach zwei waren alle Stühle belegt, Familie, Freunde und Bekannte schauten aus allen Richtungen zu mir herab. Da starteten wir die Zeremonie mit dem Abspielen meines Heiratsantrags.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dieses Video hatte ich damals im Januar in einem gemieteten Kinosaal zur Filmpause abgespielt und damit meine Allerliebste überrascht. Den Blumenstrauss, den ich ihr im Film zuletzt hinstrecke, hatte ich auch im Kino dabei, überreichte ihn ihr und fragte sie, ob sie mich heiraten wolle. «Ja!» war ihre Antwort&#8230;</p>
<p>Nach diesem Intro &#8211; wobei ich nicht weiss, ob jeder den Sinn dieses Videos realisierte &#8211; ertönte <a href="http://www.adrianweyermann.com/" target="_blank">Adrian Weyermann</a>s Interpretation von «Halleluja»&#8230; und dann, öffnete sich die Tür. Unsere herzallerliebsten Kinder Janice und Tim führten die wunderschöne Braut in den Raum. Sie schritten langsam auf mich zu, ihre Blicke versuchten die Wucht der Emotionen aufzufangen und als sie dann schliesslich vor mir standen, umarmten wir vier uns. Es war so schön!</p>
<p>Mit eingängigen Worten führte Reto durch die Zeremonie. Dabei zog er Parallelen zur Fotografie, überreichte mir eine Kamera, damit ich auch aus Sicht des Bräutigams einige Blickwinkel festhalten könne. Eine wahrlich geniale Idee.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1381.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2434" title="" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1381-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1388.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2440" title="IMG_1388" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1388-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1386.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2439" title="IMG_1386" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1386-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1385.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2438" title="IMG_1385" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1385-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1382.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2435" title="IMG_1382" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1382-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1384.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2437" title="IMG_1384" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1384-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1383.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2436" title="IMG_1383" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1383-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Bevor wir uns dann das Eheversprechen gaben, gewährten wir unseren Gästen einen kleinen Rückblick auf unsere gemeinsame Zeit. In einem Video &#8211; dessen Produktion uns unheimlich viel Spass bereitete &#8211; erzählten wir darüber, wie wir uns kennenlernten und sich unsere Liebe ganz langsamsam und vorsichtig entwickelte. Mit einem Wink an Reto übergaben wir ihm wieder das Zepter.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>«Ja, mit Gottes Hilfe» bestätigten wir uns gegenseitig unseren Willen, den weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen. Danach tauschten wir unsere Ringe, als hinter mir &#8211; für die Braut völlig unerwartet &#8211; die Gitarre erklang. Gabi flüsterte noch zu mir: «Oh, da ist ein Gitarrist&#8230;» Doch anstatt einer Antwort, welche sie eigentlich erwartete, ertönte aus meinem Mund «s&#8217;is Dini Auge wo me nume cha gloube&#8230;» &#8211; das Liebeslied «Füür und Flamme», welches ich «Aextra» für meine Liebste mit dem Musiker und Gesangslehrer <strong><a href="http://petergiger.ch/" target="_blank">Peter Giger</a></strong> geprobt hatte. Es war so schön, ihr dabei in Ihre Augen zu sehen&#8230;  dass ich ein paar Mal aus dem Text gefallen bin, den einen oder anderen Ton nicht traf und meine Knie vor Nervosität nur so schlotterten, war mir völlig egal.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h3>Samstag nachmittag, nach der Trauung</h3>
<p>Leckeres Fonduebrot, währschafte Winzernudeln und würzige «Ribelziegel» erwarteten uns nach der Trauung. Es wurde herzhaft zugelangt, der Wein vom Weingut mundete den Gästen sichtlich und wir durften eine unglaubliche Menge an Gratulationen, Glückwünschen und vielen lieben Geschenken entgegennehmen. Das grösste Geschenk war aber die warme, goldene Herbstsonne, welche uns draussen beglückte. Währenddessen herrschte drinnen ein reger Betrieb, viel Gelächter und Freude vor meinem <a href="http://www.foto-huwi.ch/hochzeitsfotografie/photobooth-der-partyspass/" target="_blank">Photobooth-Turm</a>. Unser Wunsch war es nämlich, dass sich alle Gäste &#8211; einzeln oder in Gruppen &#8211; vor der auffälligen Fotokiste aufstellten und sich in ausgefallenen Bildern verewigten. Es war ein Spass, dem Treiben zuzuschauen&#8230;</p>
<p>Kurz bevor die Sonne hinter den Hügeln versank, machten wir einen schnellen Abstecher in die Rebberge. Martina komponierte mit den kräftigen Herbstfarben weitere emotionale Erinnerungen an unseren besonderen Tag. Abgerundet wurde das Ganze damit, als Vreni vom Weingut über die Wiesen schritt und uns ein paar Häppchen und zwei Gläser Federweiss überbrachte. Ein unvergesslicher Moment.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2431" title="Huwi-3" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-3-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2432" title="Huwi-4" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/11/Huwi-4-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<h3>Samstag abend</h3>
<p>In der geräumigen Hubertus-Blockhütte in Wittenbach erwarteten wir später unsere geladenen Gäste. Wir waren uns durchaus bewusst, dass unsere Abendgestaltung den einen oder anderen äusserst überraschen liess. Denn wir wollten kein klassisches Hochzeitsmenü mit Tellerservice, sondern spannten stattdessen unsere Gäste ins Geschehen ein. «Wir haben keine Mühe und Kosten gescheut und die besten Köche des Landes engagiert&#8230;» waren meine Eröffnungsworte, als wir unsere Freunde darüber aufklärten, dass sie gleich Kochschürzen ausgehändigt erhalten würden. Der <strong><a href="http://www.peters-kochschule.ch" target="_blank">Störkoch Peter Gächter</a></strong>, seine Frau <strong>Agnes</strong> und die liebe <strong>Rita</strong> führten die vielen Köche an die Rezepte heran und sorgten für fröhliches Geköche. Es wurde geschnippelt, gedünstet, gebraten und gegrillt, dazwischen ein Gläschen Wein und viel Lachen&#8230; und am Schluss erfreute uns ein reichhaltiges Vorspeisenbuffet in absoluter Gourmetqualität.</p>
<p>Doch vor dem Essen konnten wir unsere «Tanzfüdli» nicht mehr im Zaun halten. So eröffneten wir bereits mit dem Hochzeitstanz. «<a href="http://www.youtube.com/watch?v=xAvqimGARiE" target="_blank">Romeo &amp; Julia</a>» von Bligg liess unsere Hüften wackeln. Unsere Gäste liessen sich nicht bitten und schon war die Tanzfläche restlos belegt.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/11/01/ja-jetzt-bin-ich-frisch-verheiratet-ein-rueckblick/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Es war ein herrlicher Abend, den wir ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert hatten. Wir spiesen fürstlich, unzählige leckere Caipirinhas gingen über den Tresen und <strong><a href="http://livemusiker.ch/" target="_blank">Toby Meyer</a></strong>, unser genialer Musiker, verstand es, zu jedem Zeitpunkt die richtig Musikwahl zu treffen, die Leute zu begeistern und mitzureissen. Wir hatten wohl auch die richtigen Gäste geladen, denn sie feierten und feierten, es war eine wahre Freude.</p>
<p>Morgens um halb drei sang Toby für die <strong>letzten beiden Gäste</strong>, meine Braut Gabi und mich, ein letztes Lied: «<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aJxrX42WcjQ" target="_blank">You raise me up</a>».</p>
<p>Danach räumten wir unsere Sachen, verliessen die Hütte und machten die drei Schritte in unsere von <strong>Yvonne und Roli</strong> unglaublich romantisch hergerichtete <strong><a href="http://www.womoverkauf.ch" target="_blank">Honeymoon-Suite auf vier Rädern</a></strong>&#8230;</p>
<h3>Sonntag morgen, der Tag danach</h3>
<p>Draussen wärmte uns die fröhliche Morgensonne, wo wir gemütlich frühstückten und den Anbruch des Tages genossen&#8230;</p>
<p>Ein ganz grosses Dankeschön an Euch alle! Ihr habt uns ein traumhaftes Hochzeitsfest bereitet!</p>
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		<title>Tour de Suisse &#8211; Tag Nummer sechs</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/07/29/tour-de-suisse-tag-nummer-sechs/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 21:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
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		<category><![CDATA[Murten]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de Suisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir hatten eine ziemlich anstrengende und eher schlaflose Nacht hinter uns, obwohl wir nun das erste Mal auf unserer Tour de Suisse in einem (namentlich) Hotel übernachteten. 
Schon beim Einchecken fanden wir das Ganze etwas suspekt. Wir erhielten nur den Schlüssel. In jedem anderen Gasthaus auf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir hatten eine ziemlich anstrengende und eher schlaflose Nacht hinter uns, obwohl wir nun das erste Mal auf unserer Tour de Suisse in einem (namentlich) Hotel übernachteten. </strong></p>
<p>Schon beim Einchecken fanden wir das Ganze etwas suspekt. Wir erhielten nur den Schlüssel. In jedem anderen Gasthaus auf unserer Reise wurden wir ins Zimmer begleitet und über die wichtigsten Einrichtungen aufgeklärt. Hier im Hotel Ringmauer erfuhren wir nur, dass wir im Zimmer einen zusätzlichen Schlüssel für unser eigenes WC vorfinden würden. So machten wir uns also auf die Suche nach dem Zimmer, fanden den besagten Schlüssel und zwei Toiletten mit einem passenden (Vierkant-)Schloss&#8230;</p>
<p>Irgendwie machte dieses «WC mit Vierkanntschlüssel schliessen» wenig Sinn. Denn immer wieder war es beim nächsten Aufsuchen nicht mehr abgeschlossen&#8230; und wer, ausser den paar Hotelgästen, sollte sonst auf dieses Klo? In der Nacht hatte Gabi dann auch eine interessante Begegnung mit einem anderen Hotelgast, der sich über dieses immer wieder mal verschlossene WC echauffierte&#8230;</p>
<p>Trotz aller Aufregung und einer abwechslungsreichen nächtlichen Geräuschkulisse starteten wir motiviert in den Tag. Und dann bemerkten wir erst den Irrtum: Nicht für die Toilette war unser spezieller Schlüssel gedacht, sondern für eine seperate Dusche mit WC, welche halt eben einfach nicht wirklich geschickt beschriftet war. Oh&#8230; hätte man uns das Ganze beim Einchecken gezeigt, wäre vieles eindeutiger gewesen.</p>
<blockquote><p>Tim: «Nach dem Frühstück brachen wir zu einer Shoppingtour in Murten auf. Ich fand es speziell, denn normalerweise kaufe ich dabei immer etwas, doch heute fand ich nichts passendes.»</p></blockquote>
<p>Unsere Shoppingtour im malerischen Murten war keine zeitraubende Geschichte gewesen. Wir flanierten durch die Gassen und Schaufenster und entdeckten so manch originelles Geschäft. Eines faszinierte uns besonders: Die «Chesery» ist eine äusserst verspielte Mischung zwischen einem Brockenhaus &#8211; oder eher Antiquitätenladen &#8211; und einem Restaurant.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231914.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252514.187" class="alignleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231914.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-2319.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252489.6296" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-2319.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231910.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252451.3552" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231910.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23199.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252478.6465" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23199.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231911.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252522.45" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231911.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<p>Und hier noch eine kurze Bildserie beim Geocachen&#8230;</p>
<div class="separator" style="clear: both;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231918.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976341388.2551" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231918.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231917.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976305835.6301" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231917.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231916.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976323348.549" class="clearleft alignnone" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231916.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></div>
<p>Unser Tagesziel heute war Moutier. Ein Besuch bei meiner Mutter, Grosi und künftigen Schwiegermutter&#8230; und ihrer Partnerin Michelle. Doch bevor wir aufbrachen, spendeten wir auch in die Gemeindekasse von Murten vierzig Franken. ;-)</p>
<p>Am frühen Nachmittag trafen wir hungrig an diesem abgelegenen Ort ein. Der Grill war schon angefeuert und schon bald durften wir unsere Mägen so richtig voll schlagen. Danach wurden die Isländerpferde gestriegelt, gebürstet und gesattelt und Lisi brach mit Janice und Tim zu einem Ausritt auf.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23196.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252469.779" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23196.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23197.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252437.8257" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23197.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231915.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976290302.376" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-231915.jpg" alt="" width="500" height="375" align="left" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23198.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252508.7153" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23198.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23193.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976274509.7842" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23193.jpg" alt="" width="500" height="373" align="left" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23192.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252534.2761" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23192.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<blockquote><p>Janice: «Auf den Besuch bei Grosi Lisi freute ich mich sehr, denn ich konnte endlich mal wieder meine Sorta &#8211; das Islandpferd &#8211; sehen&#8230; und später auf Padda reiten gehen. Die kleinen Babykatzen sind seit meinem letzten Besuch stark gewachsen und auch viel herziger als damals.»</p></blockquote>
<p>Währenddessen kamen Gabi und ich in den Genuss von richtig intensiver Wärme. Eine Wohltat, denn nach den vergangenen Tagen spürten wir schon grosses Verlangen danach. Zuerst suhlten wir uns im herrlich geheizten Whirlpool im Garten, danach genossen wir zwei ausgiebige Saunagänge. Ach, das war ja sooooo herrlich! Endlich schwitzen, endlich geniessen. ;-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23191.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252511.9067" class="alignleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-23191.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-2320.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1311976252504.5374" class="clearleft" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-29.07.2011-2320.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></div>
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		<title>Tour de Suisse &#8211; Unser fünfter Ferientag</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/07/28/tour-de-suisse-unser-fuenfter-ferientag/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Murten]]></category>
		<category><![CDATA[Niederhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Papiliorama]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Trottinet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf fast 2000 Metern über Meer begann unser fünfter Ferientag. Eine herrliche Aussicht ins Tal, schnell vorbeiziehende Nebelschwaden und beissende Regengüsse wechselten sich ab. Wie schön, dass wir unser Frühstück in der Wärme zu uns nehmen durften. 
Danach zogen wir aber unsere Regenjacken über  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf fast 2000 Metern über Meer begann unser fünfter Ferientag. Eine herrliche Aussicht ins Tal, schnell vorbeiziehende Nebelschwaden und beissende Regengüsse wechselten sich ab. Wie schön, dass wir unser Frühstück in der Wärme zu uns nehmen durften. </strong></p>
<p>Danach zogen wir aber unsere Regenjacken über und bestaunten noch kurz den Sendemast auf dem Niederhorn&#8230; Naja, eigentlich eher deswegen, da ganz in der Nähe noch ein kleiner Geocache versteckt war. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214314.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214314.jpg" id="blogsy-1311882891891.8171" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Nachdem wir uns in diesem Logbuch verewigt hatten, brachte uns die Gondel zur Mittelstation, wo wir vier schnittige Trottinets in Empfang nahmen. Von dort aus fuhren wir die rund 6 Kilometer lange Abfahrt zur Talstation. Unsere Finger fühlten sich schnell kalt, nass und klamm an und wir waren froh, uns nicht für die doppelt so lange Strecke entschieden zu haben.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214313.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214313.jpg" id="blogsy-1311882891899.9446" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Die zweite Tageshälfte verbrachten wir im Papiliorama in Kerzers. Die Eindrücke waren ebenso variantenreich wie die Schmetterlinge&#8230; beim Eintritt wehte uns eine äusserst strenge Duftkulisse entgegen, dafür war es endlich mal sommerlich warm.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214312.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214312.jpg" id="blogsy-1311882891984.3262" class="alignleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214311.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214311.jpg" id="blogsy-1311882891971.9863" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214310.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-214310.jpg" id="blogsy-1311882891909.8928" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<blockquote><p>Janice: «Der Besuch im Papiliorama hat mir mega gefallen. Vor allem die Schmetterlingshalle, weil es dort so grosse, majestätische Schmetterlinge zu sehen gab. Ich bin fasziniert von der Farbenvielfalt. Weniger gut gefallen hat mir die eisige Kälte bei der Trottinetabfahrt.»</p></blockquote>
<blockquote><p>Tim: «Die Trottinetabfahrt fand ich ein wenig riskant, weil es regnete und die Räder leicht rutschten. Aber es war trotzdem lustig. Das Papiliorama hat mir weniger gut gefallen, da man die Schmetterlinge nicht fangen und anfassen durfte.»</p></blockquote>
<blockquote><p>Gabi: «Im Papiliorama war ich einmal mehr begeistert ob der Vielfalt der Schmetterlinge. Es ist fast wie im Paradies, nur hätte es dort viel weniger Menschen.»</p></blockquote>
<p>Elox durfte während unseres Besuches im «Doghotel» verweilen. Eine gute und kostenlose Einrichtung, damit die Hunde nicht im heissen Auto ausharren müssen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21433.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21433.jpg" id="blogsy-1311882891943.905" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21434.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21434.jpg" id="blogsy-1311882891974.2961" class="alignleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21432.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21432.jpg" id="blogsy-1311882891902.6702" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Danach visierten wir unser nächstes Übernachtungsziel an. Nach einer kurzen Autofahrt erreichten wir das schmucke Städtchen Murten und schon bald traf man uns auf der imposanten, historischen Ringmauer an. Eindrücklich, was unsere Vorfahren vor hunderten von Jahren geschaffen haben.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21437.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21437.jpg" id="blogsy-1311882891898.8723" class="alignleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21439.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21439.jpg" id="blogsy-1311882891974.7947" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21431.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21431.jpg" id="blogsy-1311882891964.5188" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21438.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21438.jpg" id="blogsy-1311882891928.614" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21435.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-21435.jpg" id="blogsy-1311882891964.1826" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<blockquote><p>Huwi: «Langsam neigt sich unsere Tour de Suisse dem Ende zu. Hoch oben auf der Murtener Ringmauer fühlte ich einmal mehr, wieviel Schönheit unser Land uns bietet. Aber auch die Erkenntnis, dass die Schönheit an vielen Orten zu finden ist, wo man sie vielleicht nicht erahnen würde. Für mich ist es klar, dass es mich eher zu ‹touristenfreien› Orten zieht, als an Sehenswürdigkeiten, die in jedem Reiseführer zu finden sind.»</p></blockquote>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-2154.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-2154.jpg" id="blogsy-1311882891914.6465" class="alignleft" alt="" width="373" height="500"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-2143.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-28.07.2011-2143.jpg" id="blogsy-1311882891967.328" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
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		<title>Tour de Suisse &#8211; Unser vierter Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 20:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Beatushöhlen]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Oberland]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Niederhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tour de Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zahlreichen Rückmeldungen von zu Hause freuen uns sehr, spornen uns gar an, unseren täglichen Reisebericht weiterzuführen. Heute morgen begann der Tag nach einer strengen, da lauten Nacht&#8230; wobei zu erwähnen ist, dass die Dame und die beiden Kids wunderbar und ungestört geschlafen hatten. Ich  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zahlreichen Rückmeldungen von zu Hause freuen uns sehr, spornen uns gar an, unseren täglichen Reisebericht weiterzuführen. Heute morgen begann der Tag nach einer strengen, da lauten Nacht&#8230; wobei zu erwähnen ist, dass die Dame und die beiden Kids wunderbar und ungestört geschlafen hatten. Ich jedoch horchte die halbe Nacht lang dem immerwährenden Surren der Tiefkühlanlage (oder was es immer auch gewesen sein mag).</strong></p>
<p>Das Frühstück war willkommen, sogar die Sonne sandte uns einige Strahlen zu. Sie sollten im Verlaufe des Tages immer weniger werden.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210516.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210516.jpg" id="blogsy-1311798726953.3394" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210517.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210517.jpg" id="blogsy-1311798726967.1353" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Auf dem Weg zu unserer ersten Station machten wir im idyllischen Örtchen Iseltwald halt&#8230; im kleinen Dorfladen rüsteten wir uns mit Brot, Käse und Getränk für unsere bevorstehende Wanderung. Der Einkauf wurde dabei etwas teurer als erwartet, denn die Dame der Securitas, welche für die Gemeinde die Parkplätze «bewirtschaftet», war schneller wie wir und so durften wir vierzig Franken an die Gemeindekasse «spenden». Immerhin bedankte sie sich dafür ganz anständig&#8230; :-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210518.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210518.jpg" id="blogsy-1311798726918.5205" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Dann ging es zu den Beatushöhlen, direkt am Thunersee gelegen. Ja, was soll ich dazu sagen? «Massentourismus» trifft es wohl auf den Punkt. In einer riesigen Gruppe ging es rein in den Berg, dreimal ein kurzer Stopp für audiovisuelle Erklärungen und dann schnell wieder raus. Den Kindern scheints gefallen zu haben, wir Erwachsene müssen uns das aber wohl nicht ein zweites Mal antun.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210514.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210514.jpg" id="blogsy-1311798726943.025" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210511.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210511.jpg" id="blogsy-1311798726947.6082" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210531.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210531.jpg" id="blogsy-1311798750822.0696" class="clearleft" width="373" height="500" align="left"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210528.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210528.jpg" id="blogsy-1311798727006.4517" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Bei einem einsamen Bänkchen schauten wir auf den ruhenden, türkisgrünen Thunersee und genossen unser (teures) Picknick. So gestärkt waren wir frohen Mutes, die bevorstehende Herausforderung anzunehmen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210510.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210510.jpg" id="blogsy-1311798726931.4531" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Wir waren schon ziemlich überrascht, als unser Navi uns für den Weg von der Beatusbucht zum Beatenberg-Dorf (auf der Karte nur ein Katzensprung) plötzlich eine halbstündige Fahrt mit Umkehr in Interlaken bedeutete. Doch eigentlich war dieses Intermezzo ganz willkommen, Tim wagte gar noch einen kurzen Autoschlaf.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210515.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210515.jpg" id="blogsy-1311798726967.2632" class="clearleft" alt="" width="333" height="500"></a></div>
<p>Bei strömendem Regen überlegten wir auf dem Parkplatz der Niederhornbahn, was wir nun tun wollen. Geplant war eine Wanderung hoch auf den Gipfel, die Zimmer zur Übernachtung waren ja bereits reserviert. In weiser Voraussicht hatten wir uns zuhause mit wasserdichten Regenjacken eingedeckt. So entschieden wir uns für eine Fahrt mit der Gondel bis zur Mittelstation Vorsass. Von dort aus bezwangen wir die letzten vierhundert Höhenmeter dann zu Fuss, durch dicke Nebelschwaden und einige Regenschauer hindurch. Es war ein schönes, befreiendes Gefühl, als wir den Gipfel, bzw. das Berggasthaus erreichten.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210526.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210526.jpg" id="blogsy-1311798726926.4011" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-21059.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-21059.jpg" id="blogsy-1311798726967.3608" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210519.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210519.jpg" id="blogsy-1311798727007.1665" class="clearleft" alt="" width="500" height="121"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210523.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210523.jpg" id="blogsy-1311798726963.0444" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Was dann folgte, war mehr als überraschend positiv. Äusserst freundlich und humorvoll wurden wir begrüsst und zu unseren Zimmern geführt. Diese waren sehr schön eingerichtet, sauber und überraschend modern. Generell ist das gesamte Restaurant total stylisch eingerichtet. Damit haben wir definitv nicht gerechnet. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-2104.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-2104.jpg" id="blogsy-1311798726941.356" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210524.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210524.jpg" id="blogsy-1311798726952.3186" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210525.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210525.jpg" id="blogsy-1311798726992.2861" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Die hervorragende Küche vermochte uns alle begeistern. Wir wurden stets sehr zuvorkommend umsorgt, die kleinsten Wünsche sofort von unseren Lippen abgelesen&#8230; nur die Kinder mussten wir selbst zu Bette bringen. :-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-21041.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-21041.jpg" id="blogsy-1311798727019.5203" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210522.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210522.jpg" id="blogsy-1311798726961.9417" class="alignleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210530.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210530.jpg" id="blogsy-1311798726984.9495" class="clearleft" width="500" height="373" alt=""></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210529.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210529.jpg" id="blogsy-1311798734772.6719" class="clearleft" width="500" height="373" align="left"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210520.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-27.07.2011-210520.jpg" id="blogsy-1311798726939.2212" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Morgen geht es dann wieder talwärts&#8230; doch dieses Mal weder zu Fuss noch mit der Seilbahn. Doch dazu mehr morgen Abend&#8230;</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1208184914" rel="nofollow">Jolanda Lerch</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		<title>Tour de Suisse &#8211; Der dritte Ferientag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 18:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
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		<category><![CDATA[Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Sachseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten den Frühstückssaal für uns ganz alleine. Frische Brötchen, leckeren Milchkaffee und eine schmackhafte Käse- und Aufschnittplatte wartete auf uns. Danach hiess es einmal mehr «Packen» und schon fuhren wir Richtung Luzern. 

Auf dem Weg machten wir einen spontanen Abstecher zu meinem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir hatten den Frühstückssaal für uns ganz alleine. Frische Brötchen, leckeren Milchkaffee und eine schmackhafte Käse- und Aufschnittplatte wartete auf uns. Danach hiess es einmal mehr «Packen» und schon fuhren wir Richtung Luzern. </strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20314.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20314.jpg" id="blogsy-1311705813974.498" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Auf dem Weg machten wir einen spontanen Abstecher zu meinem geschätzten Leinwandfabrikanten. Werni empfing uns mit grosser Freude und führte uns mit sichtlichem Stolz durch seinen Betrieb und seine faszinierende Bilderausstellung. Es ist ja schon begeisternd, wie Fotos auf Leinwand gedruckt und Keilrahmen aufgespannt wirken können. Auch zeigte er uns eine Konkurrenzanalyse&#8230; ich glaube, da habe ich wirklich aufs richtige Pferd gesetzt.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20313.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20313.jpg" id="blogsy-1311705813918.3242" class="alignleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20341.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20341.jpg" id="blogsy-1311705813969.7202" class="clearleft" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>In Luzern schlenderten wir über die Kappelerbrücke und bestaunten das Ausmass des grossen Brandes vor rund 18 Jahren. Kurz vor dem Ende der Brücke peilten wir einen versteckten Geocache an&#8230; schnell wussten wir wo zu suchen war, doch zwei «sesshafte» Muggels hatten uns eine einge Geduld abverlangt. So kamen wir denn auch noch kurz mit einer anderen Geocachingfamilie ins Gespräch und konnten kurz daraufhin unseren Fund vermelden und loggen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20312.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20312.jpg" id="blogsy-1311705813928.3677" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-2034.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-2034.jpg" id="blogsy-1311705813924.1587" class="clearleft" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20311.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20311.jpg" id="blogsy-1311705813979.4155" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-2031.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-2031.jpg" id="blogsy-1311705813948.1726" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Vor dem Bourbaki Panorama erlebten wir wohl den gemeinsamen Tiefpunkt des Tages. Erst nach einigem Hin und Her und hitzigen Diskussionen besuchten wir dann doch noch das über 130 Jahre alte, riesige Panoramabild. «Leicht ernüchtert» verliessen wir dann diese Sehenswürdigkeit, verpflegten uns in einem Takeaway, schlichen uns je zu zweit auf eine Toilette (unsere «Bisis» waren uns irgendwie nicht vier Franken wert, so schafften wir es für zwei&#8230;) und suchten unser Fahrmobil auf, welches bereits in der Tiefgarage auf uns wartete.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20326.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20326.jpg" id="blogsy-1311705813925.4922" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20325.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20325.jpg" id="blogsy-1311705813910.779" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Nach gerade mal zwanzig Minuten Autofahrt gelangten wir zur Glasi Hergiswil. Unsere Erwartungen waren nach dem gestrigen Reinfall in Willisau etwas reduziert. So stellten wir uns auf einen besseren Fabrikladen und einige Schaukästen ein. Umso begeisterter waren wir dann, als wir die Hitze der Glasöfen hautnah spürten und die interessante Ausstellung bestaunten.</p>
<blockquote><p>Tim: «Mein Higlight war für mich das Glas blasen. Ich durfte selber eine schöne, grosse Glaskugel blasen. Der Chefglasbläser bereitete alles vor und dann konnte ich mit Gefühl in das Blasrohr pusten. Er half mit Drehen des Rohrs, dass die Kugel schön gleichmässig rund blieb.»</p></blockquote>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20324.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20324.jpg" id="blogsy-1311705813941.7112" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20323.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20323.jpg" id="blogsy-1311705813926.696" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20322.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20322.jpg" id="blogsy-1311705813981.583" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Zum Abschluss entdeckten wir dann noch den Eingang zum Glasmuseum «Vom Feuer geformt». Schon ziemlich erschöpft warten wir auf den Einlass. Die kurze Erklärung der Angestellten brachte einige Stirnrunzeln auf unsere Gesichter: «Das Museum dauert 23 Minuten.» Was sie damit auch immer gemeint haben wollte&#8230;</p>
<blockquote><p>Janice: «Cool fand ich das Museum in der Glasi Hergiswil. Es war voll der Hit. Das ganze Museum überraschte mit unerwarteten Effekten, Licht- und Tonelementen. Es zeigte uns die Geschichte der Glasi Hergiswil hautnah auf. Am stärksten beeindruckte mich die Zeit des Krieges, als die Glasi nur noch Einmachgläser produzieren musste. Das kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen.»</p></blockquote>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20321.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-20321.jpg" id="blogsy-1311705813966.6035" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Mit vielen Eindrücken lotste uns das Navi dann nach Sachseln, wo uns im Landgasthof Zollhaus eine richtiggehende Überraschung erwartete. Nicht nur, dass wir ein richtiges Appartement erhielten, auch zum Nachtessen wurden unsere Erwartungen übertroffen. Ein riesiges Sommerbuffet empfing uns&#8230; wir hatten Glück, ausgerechnet heute hier zu nächtigen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-2032.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-26.07.2011-2032.jpg" id="blogsy-1311705813906.9817" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Morgen gehts ins Berner Oberland, wo wir in einem Berggasthaus übernachten wollen. Leider scheint uns das Wetter das Leben etwas schwer zu machen, doch andererseits können wir nun unsere neuen Regenjacken endlich mal auf Herz und Nieren testen&#8230; morgen gibts also erste Ergebnisse unseres Praxistests.</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1776780635" rel="nofollow">Hannes Yelmsen</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		<title>Tour de Suisse &#8211; Der zweite Ferientag</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Willisau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir starten mit einem einfachen Frühstück, aber mit leckerem frischen Brot. So war es denn auch ein angenehmer Start in den Tag und fuhren danach auf direktem Weg nach Willisau. 
Zur Behandlung der ersten Blase kauften wir für unseren Häuptling ein Blasenpflaster. Bei diesem Halt besorgten wir uns  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir starten mit einem einfachen Frühstück, aber mit leckerem frischen Brot. So war es denn auch ein angenehmer Start in den Tag und fuhren danach auf direktem Weg nach Willisau. </strong></p>
<p>Zur Behandlung der ersten Blase kauften wir für unseren Häuptling ein Blasenpflaster. Bei diesem Halt besorgten wir uns gleich den «Z&#8217;mittag», in Form eines reichhaltigen Picknicks. Dann folgte unser vermeindliches Highlight, der Besuch der «Willisauer Ringli»-Fabrik. </p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-1932.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-1932.jpg" id="blogsy-1311619755612.057" class="clearleft" width="500" height="373" alt=""></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-1933.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-1933.jpg" id="blogsy-1311619755634.3171" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19321.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19321.jpg" id="blogsy-1311619755669.4807" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<blockquote><p>Tim: «Es war nicht gerade so toll, denn man konnte die Fabrik nur mit mindestens 10 Personen besichtigen, wir waren aber nur vier. Somit wurde nichts aus der Besichtigung, dafür konnten wir aber eine Menge Kekse degustieren.»</p></blockquote>
<p>Nach dem kurzen Aufenthalt und einem schnellen Geocache-Fund direkt bei einem der grossen Ringli, machten wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Schlafgelegenheit in Menznau. Dort bezogen wir unsere zwei Doppelzimmer im Gasthof Lamm. Die Begeisterung war gross, als wir das Spielzimmer entdeckten. </p>
<p>Nach zwei Tschüttelimatches befreiten wir unsere Velos vom Fahrradträger. Unsere Route führte uns über Stock und Stein, über verwachsene Waldwege, romantische Lichtungen bis hin zum idyllisch gelegenen Soppensee. Einmal mehr wurden die letzten Minuten bis zum Verpflegungshalt eine kleinere Tortur&#8230; doch als wir am schönen Holzsteg sassen und uns am mitgebrachten Zmittag vergnügten, strahlten unsere vier Gesichter ganz schnell wieder. Tim wagte dann gar einen Sprung ins kalte Nass.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19322.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19322.jpg" id="blogsy-1311619755626.392" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Für die Rückfahrt entschieden wir uns die etwas besser ausgebauten Wege zunehmen. Dennoch waren unsere Muskeln gefragt und die Kinder waren über die willkommene Pause bei einem Bauernhof mit unzähligen Katzen und Katzenbabies sehr erfreut.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19311.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19311.jpg" id="blogsy-1311619755651.5476" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19312.jpg" target="_blank" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-19312.jpg" id="blogsy-1311619755636.371" class="alignleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-1931.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-25.07.2011-1931.jpg" id="blogsy-1311619755622.5383" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<blockquote><p>Janice: «Die kleinen Katzen waren so süss! Wir wollten auf keinen Fall weiter fahren. Ich fand die kleine schwarze Katze am niedlichsten, Gabi fand die kleine graue Katze am herzigsten&#8230; und Tim wahrscheinlich der kleine rote Tiger.»</p></blockquote>
<p>Am frühen Abend liessen wir den Tag bei einem spannenden Jass, einem herzhaften Nachtessen mit flamierten Pouletspiessli, Tartare und Chicken Nuggets und einem aufregenden Tschüttelimatch ausklingen. Wir sind gespannt, was uns der morgige Tag bringen wird, die Richtung ist schon klar&#8230; es geht nach Luzern.</p>
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		<title>Tour de Suisse &#8211; Unser erster Ferientag</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 20:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Bebbi]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum in die Ferne schweifen, wenn das Teure liegt so nah&#8230; naja, das war ja nicht der Grund, als wir uns für eine etwas andere Ferienwoche mit unseren Kindern entschieden haben. Vielmehr wollten wir mal zeigen, wieviel Schönheit unser eigenes Land bietet. Doch spätestens beim Abendessen wurden wir  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum in die Ferne schweifen, wenn das Teure liegt so nah&#8230; naja, das war ja nicht der Grund, als wir uns für eine etwas andere Ferienwoche mit unseren Kindern entschieden haben. Vielmehr wollten wir mal zeigen, wieviel Schönheit unser eigenes Land bietet. Doch spätestens beim Abendessen wurden wir wieder daran erinnert&#8230; doch beginnen wir ganz vorne.</strong></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21471.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21471.jpg" id="blogsy-1311538701090.677" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21472.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21472.jpg" id="blogsy-1311538701128.1833" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Die Koffer waren gepackt, die Fahrräder aufs Auto geschnürrt und die grobe Routenplanung bereit. So starteten wir heute Mittag Richtung Basel. In Effingen lugte die Sonne durch die dicke Wolkendecke, eine perfekte Gelegenheit für einen schönen Spaziergang durch die reichhaltige Landschaft. Brombeeren wurden genascht, Kirschen, Birnen und Äpfel bestaunt und ein kleiner Imbiss füllte unsere hungrigen Mägen. Grad noch rechtzeitig, bevor sich wieder die Schleusen des Himmels öffneten, gelangten wir zurück zum Auto und nahmen die letzten Kilometer bis zum Papiermuseum Basel unter die Räder.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2147.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2147.jpg" id="blogsy-1311538701097.6035" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2147.jpg" target="_blank" style=""></a>Dieses kleine, schmucke Museum alter Handwerkskunst war wirklich eine interessante und spannende Station auf unserer Reise. Wir versuchten uns alle am Schöpfen von Büttenpapier, setzten einige Bleilettern für einen Druck, prägten einen Ammonith ins Papier&#8230; und eine ganz liebe, mit Handsiegel geschmückte Liebesbotschaft wurde mir von Gabi zugesteckt.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21482.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21482.jpg" id="blogsy-1311538701107.4673" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21481.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21481.jpg" id="blogsy-1311538701142.3704" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21482.jpg" target="_blank" style=""></a>Später lotsten wir unser Ferienmobil zum gebuchten «Hotel», dem BackPackHostel&#8230; in einem einfachen Vierbettzimmer werden wir also nächtigen. Preiswert, aber dafür beziehen wir unsere Betten selbst und Dusche und Toilette sind im Gang. Macht aber rein gar nichts, denn wir wollten ja eh noch in die Stadt um uns dort zu verköstigen.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2148.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2148.jpg" id="blogsy-1311538701146.056" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21491.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-21491.jpg" id="blogsy-1311538701109.7793" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<p>Mit dem Tram fuhren wir also in die schöne Bebbi-Stadt&#8230; der Hunger nagte bereits an unserem Wohlbefinden. Die Suche nach einem offenen Lokal war nicht ganz so einfach, wie wir uns das vorgestellt hatten. Viele Restaurants waren am Sonntag geschlossen, sehr lärmig oder passten uns sonst irgendwie nicht. Irgendwann entdeckten wir dann aber das Lokal unserer Wünsche und erfreuten uns an perfekten Pizzas, Spaghetti und Schnippo. Die Quittung folgte später sogleich, mit 185 Stutz müsste es eigentlich fast schon ein Festessen gewesen sein. Man merkt, wir sind nicht mehr in der Ostschweiz. ;-)</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2149.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/07/wpid-Photo-24.07.2011-2149.jpg" id="blogsy-1311538701096.6765" class="clearleft" alt="" width="500" height="373"></a></div>
<blockquote><p>Tim: «Es hat sich gelohnt, diese lange Fahrt. Es war ein schöner Tag, das Papierschöpfen war cool und auch ein Wasserzeichen konnte ich ins Papier machen.»</p></blockquote>
<blockquote><p>Janice: «Die Suche nach dem richtigen Restaurant hat mich viel Nerven gekostet. Aber als wir in das richtige Lokal gekommen sind, ging es uns allen schon viel besser. Zum Glück gab es danach die perfekte Pizza.»</p></blockquote>
<p>Nun sitzen wir im Aufenthaltsraum unseres Hostels und tippen diese Zeilen, während die Kinder (hoffentlich) seelig und zufrieden in ihren Träumen versinken. Morgen gehts dann in die Innerschweiz&#8230;</p>
<div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1420076902" rel="nofollow">Tom Huwiler</a>, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1798030166" rel="nofollow">Roger Sieber</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		<title>Stop &amp; Motion mit Legos</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 21:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Lego]]></category>
		<category><![CDATA[Trickfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein regnerischer Sonntag erwartete uns heute. Tim hatte die Idee, einen kleinen Trickfilm zu drehen. Packen wir den Stier also an den Hörnern, schnell das Setting eingerichtet und losgelegt.
Die anfängliche Idee wollte einfach nicht so recht funktionieren; zu instabil und unpraktisch war Tims  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein regnerischer Sonntag erwartete uns heute. Tim hatte die Idee, einen kleinen Trickfilm zu drehen. Packen wir den Stier also an den Hörnern, schnell das Setting eingerichtet und losgelegt.</strong></p>
<p>Die anfängliche Idee wollte einfach nicht so recht funktionieren; zu instabil und unpraktisch war Tims seltsame Transformers-Figur. So holte er kurzerhand seine grosse Lego-Sammlung und wir versuchten es damit.</p>
<p>Bild für Bild wurden die Figuren platziert und am Schluss animiert. Das Ergebnis dauert zwar nur gerade knapp 20 Sekunden – bei insgesamt vier Stunden Arbeit nicht gerade viel – doch es hat Spass gemacht und macht Lust auf mehr.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/07/17/stop-motion-mit-legos/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Zur Technik:</strong></p>
<p>Kamera (Canon EOS 5D Mk II, EF 100 mm oder EF 50 mm-Objektiv), Kabelauslöser, Stativ und ein LED-Licht zur Lichtgestaltung. Mittels «<a href="http://www.dayofthenewdan.com/projects/time-lapse-assembler-1">Time Lape Assembler</a>» aus den einzelnen Fotos einen Rohfilm berechnet, mit iMovie dann geschnitten und vertont.</p>
<p>Ach ja&#8230; ich möchte ja gar nich wissen, wieviel Aufwand hinter diesem Meisterwerk stecken:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2011/07/17/stop-motion-mit-legos/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Unsere frechen Katzenbabies (5 Wochen alt)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/06/07/unsere-frechen-katzenbabies-5-wochen-alt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Tier und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kitten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für neue Katzenbabies-Bilder&#8230; inzwischen sind die Kleinen fünf Wochen alt und extrem verspielt. Ihre Neugierde treibt sie zu allem möglichen Unfug an und ihre Kletterkünste sind in Angesicht ihrer Körpergrösse äusserst kühn.






PS: Das Tigerchen ist bereits vergeben. Das  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mal wieder Zeit für neue Katzenbabies-Bilder&#8230; inzwischen sind die Kleinen fünf Wochen alt und extrem verspielt. Ihre Neugierde treibt sie zu allem möglichen Unfug an und ihre Kletterkünste sind in Angesicht ihrer Körpergrösse äusserst kühn.</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-001_framed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2160" title="buesis_5w-001_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-001_framed-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-002_framed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2161" title="buesis_5w-002_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-002_framed-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-003_framed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2162" title="buesis_5w-003_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-003_framed-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-004_framed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2163" title="buesis_5w-004_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-004_framed-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-006_framed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2165" title="buesis_5w-006_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-006_framed-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-010_framed.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2170" title="buesis_5w-010_framed" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/buesis_5w-010_framed-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong>PS:</strong> Das Tigerchen ist bereits vergeben. Das schwarze Katerchen (mit weissem Kragen und Schwanzspitze) und das schwarze Kätzchen <strong>suchen noch ein schönes Plätzchen</strong>. Apropos schwarz&#8230; im Sonnenlicht erscheint ihr Fell leicht braunrötlich.</p>
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		<title>Abstreiten geht nicht ;-)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/11/17/abstreiten-geht-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Frost hatte «irgendwer» eine Botschaft für mich hinterlassen.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Frost hatte «irgendwer» eine Botschaft für mich hinterlassen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/11/tim.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1367" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/11/tim-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
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		<title>Ein unfreiwilliger Bonuscache</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/06/22/ein-unfreiwilliger-bonuscache/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragt mich besser nicht, warum ich dieses Hobby gerne betreibe. Ihr werdet es angesichts meiner nicht endenden Erklärungseuphorie wahrscheinlich schnell bereuen ;-). Fakt ist aber, dass mir Geocaching so richtig viel Spass bereitet und ich damit die aussergewöhnlichsten Orte entdecke. 
Gestern war  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fragt mich besser nicht, warum ich dieses Hobby gerne betreibe. Ihr werdet es angesichts meiner nicht endenden Erklärungseuphorie wahrscheinlich schnell bereuen ;-). Fakt ist aber, dass mir Geocaching so richtig viel Spass bereitet und ich damit die aussergewöhnlichsten Orte entdecke. </strong></p>
<p>Gestern war es mal wieder soweit. Ich konnte die Familie dazu begeistern, einen grösseren Multicache oberhalb Sommeri anzugehen. Es galt, eine Vielzahl Dominosteine im Wald zu finden und aus den abgebildeten Punkten die Koordinaten es Endcaches (der eigentliche Schatz) zu berechnen.</p>
<p>Wie so oft unterschätzt man den Zeitbedarf völlig. Wir gingen also los und erreichten schon bald den ersten Posten. So suchten 10 Augen und zwei Schnüffelnasen. Doch erst ein lieber Telefonjoker &#8211; welcher hier auch mitliest &#8211; half uns dann den sorgfältig versteckten Dominostein zu entdecken. Eine Stunde war dann vorbei, als wir zum zweiten Posten gelangten. Doch erneut schafften wir es nicht ohne Hilfe des Telefonjokers das kleine Dösli zu entdecken; die Tarnung war ja auch ziemlich gemein: mit Moos bedeckt &#8211; als sollte sowas im Wald auffallen ;-)</p>
<p>Nach erneuter Hilfestellung bei Posten drei zweifelte ich so langsam an unseren Fähigkeiten. Doch immerhin gabs dann beim vierten Stage endlich ein Erfolgserlebnis. Cool versteckt war dieser Dominostein, gewissermassen selbst gemacht mit Holz und Bohrmaschine.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/06/p-1600-1200-389efa77-988c-461b-819b-1b2e85f3bda5.jpeg"><img class="size-full wp-image-364 alignleft" title="Das GPS weist uns den richtigen Weg..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/06/p-1600-1200-389efa77-988c-461b-819b-1b2e85f3bda5.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Noch drei Posten lagen vor uns, zweieinhalb Stunden marschierten wir schon in diesem hübschen Stück Wald. Wir erreichten soeben den fünften Posten, als Mama Elox feststellte, dass sie eine Bonusaufgabe für uns hätte: Ihr Handy war weg! So brachen wir die reguläre Suche ab, liessen den gekommenen Weg revue passieren und beim zweiten Posten knackten wir dann den &#8220;Bonuscache&#8221;, das Handy lag da und wartete auf uns.</p>
<p>Die Motivation, zurück zum Posten 5 zu marschieren und die Suche fortzusetzen war inzwischen nicht mehr gar so gross. Ermüdungserscheinungen machten sich bei Gross und Klein breit, auch dunkelte es bereits ein und Donnergrollen versprach uns nichts Gutes.</p>
<p>Wie ein Geschenk nahmen wir dann unseres Telefonjokers Angebot, uns die heiligen Endkoordinaten zu nennen, entgegen. In Windeseile fanden wir dann den Schatz, die Kinder strahlten um die Wette, vergassen all die Strapazen.</p>
<p>Inzwischen eilte auch das Gewitter auf uns zu und liess es dann auf dem Weg zum Auto kräftig und wie aus Kübel regnen. Pudelnass schauten wir dann auf einen unerwartet langen, anstrengenden und vor allem abwechslungsreichen Cachingnachmittag zurück.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressionen vom Tag des Islandpferdes</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/09/25/tag-des-islandpferdes/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/09/25/tag-des-islandpferdes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 05:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende begleitete ich meine Tochter Janice und ihre Freundin auf den Faxihof, einem Reiterhof im Herzen des Thurgau. Dort reitet sie nämlich jede Woche auf ihren Lieblingen. Ich nutzte die Gelegenheit und sammelte einige Impressionen, welche ich mit ShowItWeb Pro zu einer Diashow  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende begleitete ich meine Tochter Janice und ihre Freundin auf den <a href="http://www.faxihof.ch" target="_blank">Faxihof</a>, einem Reiterhof im Herzen des Thurgau. Dort reitet sie nämlich jede Woche auf ihren Lieblingen. Ich nutzte die Gelegenheit und sammelte einige Impressionen, welche ich mit <a href="http://www.showitfast.com/products.php?op=web" target="_blank">ShowItWeb Pro</a> zu einer Diashow verarbeitet habe. Viel Spass.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="570" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="showit_swf" /><param name="flashvars" value="showit_embed=http://diashow.huwi.ch/faxihof/|570|380|1|0|0" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="salign" value="LT" /><param name="menu" value="false" /><param name="loop" value="false" /><param name="quality" value="best" /><param name="bgcolor" value="#666666" /><param name="src" value="http://diashow.huwi.ch/faxihof/showit.swf" /><embed id="showit_swf" type="application/x-shockwave-flash" width="570" height="380" src="http://diashow.huwi.ch/faxihof/showit.swf" bgcolor="#666666" quality="best" loop="false" menu="false" salign="LT" wmode="transparent" flashvars="showit_embed=http://diashow.huwi.ch/faxihof/|570|380|1|0|0"></embed></object></p>
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		<title>Eine Frage der Erziehung? Oder fällt der Apfel nicht weit vom Stamm?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Anstand]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend spazierten wir gemütlich am Rorschacher Seeufer entlang und erfreuten uns dem neugierigen Erkundungstrieb unseres Hundes. Dann beobachteten wir eine Szene, bei welcher ich mir einmal mehr die Frage stellte, warum man zur Haltung eines Hundes einen Kurs besuchen, zum Autofahren gar eine  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend spazierten wir gemütlich am <a href="http://www.panoramio.com/photo/3416022" target="_blank">Rorschacher Seeufer</a> entlang und erfreuten uns dem neugierigen Erkundungstrieb unseres Hundes. Dann beobachteten wir eine Szene, bei welcher ich mir einmal mehr die Frage stellte, warum man zur Haltung eines Hundes einen Kurs besuchen, zum Autofahren gar eine Prüfung absolvieren muss, aber jeder noch so unfähige Mensch Kinder zeugen und sich als Erzieher bezeichnen darf:</p>
<p>Eine Mutter rief ihr Kind (schätze mal, der Knabe war gerade mal 6 Jahre jung) zu sich. Wir wunderten uns eh schon, denn meine Uhr zeigte bereits elf&#8230; für meine Verhältnisse gehört ein schulpflichtiges Kind zum diese Zeit ins Bett. Ich dachte mir so: «Andere Länder, andere Sitten.» In südlichen Ländern gelten einfach andere Zeitverhältnisse und das Leben findet eben erst spät abends statt. Dennoch fragte ich mich, <strong>wie müde</strong> solche Kinder wohl morgens im Kindergarten oder in der Schule sein mögen.</p>
<p>Vollends entsetzt war ich dann aber, als das Kind dem Ruf seiner Mutter nicht nachkommen wollte und geradezu zum Trotz der Mutter davon rannte. Diese versuchte nun aber nicht Einhalt zu bieten und ihre Rolle als Erziehungsperson wahrzunehmen. Stattdessen <strong>rief sie ihrem Jungen</strong> in gebrochenem Deutsch «<strong>Arschloch</strong>!» nach und lief von dannen. Mir fehlten die Worte!</p>
<p><strong>Und da wundert sich einer über Kinder und Jugendliche, welche keinen Anstand mehr haben sollen. Woher denn auch, wenn selbst ihre Eltern solche Kraftausdrücke zur «Erziehung» verwenden.</strong></p>
<p>Da erinnere ich mich an ein Zitat vom leider verstorbenen Schauspieler <a href="http://www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=diether_krebs" target="_blank">Diether Krebs</a>:</p>
<blockquote><p>Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine Arschlöcher werden, als dass sie wissen, wie groß die Fläche unter der Parabel ist.</p></blockquote>
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		<title>Unser Baby ist da!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 23:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Bolonka]]></category>
		<category><![CDATA[Elox]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Das waren noch Zeiten, als wir die Nacht durchschlafen konnten. Damals, als wir noch nicht ständig ein Auge auf unser Baby werfen mussten, damit es nicht irgendwelchen Unsinn anstellt. Doch nun ist es da, 12 Wochen alt und hält uns auf Trab. Ständig entdeckt es neue Dinge, womit man spielen,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/elox2.jpg" rel="lightbox[elox]" title="Elox - der 12-wöchige Bolonka-Welpe erkundet leidenschaftlich gerne seine neue Umgebung."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_elox2.jpg" alt="Elox - der 12-wöchige Bolonka-Welpe erkundet leidenschaftlich gerne seine neue Umgebung." align="left" border="0" height="200" width="133" /></a>Das waren noch Zeiten, als wir die Nacht durchschlafen konnten. Damals, als wir noch nicht ständig ein Auge auf unser Baby werfen mussten, damit es nicht irgendwelchen Unsinn anstellt. Doch nun ist es da, 12 Wochen alt und hält uns auf Trab. Ständig entdeckt es neue Dinge, womit man spielen, kämpfen  oder knabbern könnte. <a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/elox1.jpg" rel="lightbox[elox]" title="Ein kleines Schleckermäulchen..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_elox1.jpg" alt="Ein kleines Schleckermäulchen..." align="right" border="0" height="133" width="200" /></a>Vom ersten Moment an haben wir den kleinen Jungen in unser Herz geschlossen.</p>
<p>Elox &#8211; so sein Name &#8211; ist unser neuer Mitbewohner, nicht menschlicher Art, sondern ein kleiner, frecher, aber trotzdem robuster Vierbeiner. Obwohl der <a href="http://www.deutscher-bolonka.at/" target="_blank">Bolonka</a> ein kleiner Hund ist, haben wir uns das Ziel gesetzt, ihn nicht als Schosshund zu verziehen, sondern als treuen Begleiter, als richtigen Hund zu erziehen.</p>
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		<title>Geschafft&#8230; ein erneuter Wochenrückblick</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/02/21/geschafft-ein-erneuter-wochenrueckblick/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 23:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuerst eine Ankündigung: Ich werde nun wieder in gewohnter Regelmässigkeit meinen Blog mit Inhalt befüllen. Die textliche Dürreperiode soll nun vorüber sein. ;-)
Was geschah:
Der Umzug geschah vorletzten Samstag, dauerte gerade mal knapp eineinhalb Stunden. Dank dem tollen Mitwirken von Alexander,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst eine Ankündigung: Ich werde nun wieder in gewohnter Regelmässigkeit meinen Blog mit Inhalt befüllen. Die textliche Dürreperiode soll nun vorüber sein. ;-)</p>
<h3>Was geschah:</h3>
<p>Der <strong>Umzug </strong>geschah vorletzten Samstag, dauerte gerade mal knapp eineinhalb Stunden. Dank dem tollen Mitwirken von Alexander, Andy, Knausi und Janice &#8211; mein Dank gehört Euch &#8211; konnten wir bereits um halb Zwölf anstossen. Zum Transport mietete ich einen kleinen LKW. Speziell hervorstreichen möchte ich die massiven Unterschiede bei den Tarifen. Preise von über 350 Franken für gerade mal 2-3 Stunden LKW-Miete liessen mich anfänglich leer schlucken, schlussendlich bezahlte ich gerade mal 72 Franken bei <a href="http://www.sprengerag.ch/" target="_blank">Sprenger AG</a>. Da lohnte sich das vorgängige Recherchieren! Inzwischen haben wir das Haus wohnlich eingerichtet, die letzten Umzugskartons sind ausgeräumt, die Bilder hängen und die Kabel sind elegant verlegt&#8230; und endlich konnten wir das genussvolle Wohnen beginnen. Ach ja, gestern war dann auch noch der Abgabetermin meiner alten Wohnung in Arbon. Klappte alles wunderprächtig, die engagierte Putzmannschaft von <a href="http://www.swissguide.ch/de/ecd/catalog/office/1666375_johnzoncleanersgmbh.html" target="_blank">John-Zon Cleaners GmbH</a> hat perfekte Arbeit geleistet, pünktlich die Abgabe durchgeführt und das alles zu einem wirklich günstigen Pauschalpreis.</p>
<p><strong>Bluewin TV: </strong>Wahrlich eine Räubergeschichte durften wir hier erleben. Nach dem anfänglichen Schaltproblem auf der Zentrale (<a href="http://blog.huwi.ch/2008/02/12/ungewollte-spionage-fremde-gespraeche-abhoeren-dank-swisscom/" title="Ungewollte Spionage dank Swisscom">ich berichtete</a>), wurden weitere Einsätze der Techniker notwendig. Am Dienstag erhielt ich den Bescheid, dass das Schaltproblem gelöst sei. Am Abend dann aber die Ernüchterung: Nach einigen bewegten Sequenzen fror das Bild ständig ein, endete darin, dass die Settopbox nicht mehr aufzustarten war. So traf am Donnerstag ein anderer Swisscom-Techniker bei uns ein, welcher die signalzuführende Leitung neu ins Haus einzog. (Das vom ersten Techniker für gut befundene Telefonkabel wurde innerhalb von Starkstromkanälen geführt, was wiederum nicht funktionieren könne, so der zweite Techniker.) Das Ergebnis zeigte sich nach mehreren Stunden Installationsarbeit: Es sah nicht schlecht aus&#8230; Bild und Ton, beides da. Doch die Freude hielt nur kurz, denn alle 2-3 Minuten störten kurze Aussetzer das Fernsehvergnügen.</p>
<p>Mit einer Freiluftverlegung eines Ethernetkabels vom Router zum TV überprüfte ich meine These, dass das vom ersten Techniker eingezogene Ethernetkabel eventuell defekt sein könnte&#8230; und siehe da, meine Vermutung schien sich zu bestätigen. Perfektes Bild, perfekter Ton, kein Ruckeln und (oh Wunder!) kein LipSync-Problem. Am Montag kamen dann gleich zwei Swisscom-Techniker, welche nach rund 2 Stunden das Problem definitiv &#8211; auf Holz klopf &#8211; gelöst hatten. Offenbar hatte der erste Techniker die Ethernetkabel-Stecker falsch verdrahtet und gecrimpt. Was für ein Schlamassel! Was lange währt wird endlich gut. Ich bin echt begeistert: Jetzt läuft das Ganze wie am Schnürchen und empfehle nun Bluewin TV definitiv uneingeschränkt weiter.</p>
<p><strong>Fotografie:</strong> Einige haben es vielleicht bereits bemerkt, andere entdeckten es auf meiner Adressänderungskarte und die Restlichen lesen es jetzt: Ich habe eine neue Website eingerichtet: <a href="http://www.foto-huwi.ch" target="_blank">www.foto-huwi.ch</a> &#8211; Angespornt durch viel motivierendes  Feedback, anregenden Gesprächen mit Freunden und Bekannten und meinen ausgeprägten Ambitionen, schon bald mit einem kleinen eigenen Fotostudio aktiv zu sein, biete ich meine Dienste nun offiziell an. Hierzu habe ich auch meine Infrastruktur um ein Hintergrundsystem, eine mobile Studioblitzanlage mit Akkupack und zahlreiche weitere nützlichen Dinge aufgerüstet. Ihr werdet also wohl noch öfters Berichte aus meiner fotografischen Ecke lesen können. Und falls Ihr einen Fotografen sucht, dann wisst ihr wo Ihr mich findet.</p>
<h3>Und was mir sonst noch so durch den Kopf geht:</h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.gourmet15box.ch" target="_blank">Gourmet15box.ch </a></strong>- Ein mehrgängiges Gourmetmenü, fixfertig vorgekocht und per Kurier angeliefert. Eine coole Idee, sauber aufbereitet&#8230; mal schauen, irgendwann muss ich das mal ausprobieren.</li>
<li><strong>Ungewohnte Geräusche im Haus</strong> &#8211; Noch haben wir uns noch nicht an die vielen unbekannten Geräusche im Haus gewöhnt. So kann es durchaus passieren, dass ich mitten in der Nacht aufschrecke und meine, es habe an der Tür geleutet. Mit Herzklopfen wandle ich zur Haustür, wo ich nur gähnende Einsamkeit empfange.</li>
<li><strong>Disneys lustige Taschenbücher,</strong> praktisch für Fotografen. Der Blogger Petzi <strong><a href="http://petzi.wordpress.com/2008/01/14/whiskey-in-the-jar/" target="_blank">zeigt</a></strong>, wie sinnvoll man die beliebten Comicbücher einsetzen kann und man staunt über das erzielte Ergebnis.</li>
<li><strong>Ungerechtigkeit </strong>- Dienstaltergeschenke sollen Geschenke sein, darum halte ich nichts von einklagen und beharren, hatte das Ganze auch schon fast <strike>verdrängt</strike> vergessen. Doch heute wurde ich wieder damit konfrontiert, als einem lieben Lehrerkollegen zu seinem 10-jährigen Jubiläum gratuliert wurde. Ich schliesse mich der Gratulation an und gönne ihm die Ehre. Trotzdem holte dies folgendes in meine Erinnerung: Es gibt nämlich Dinge, welche ich weder fair noch motivierend empfinde. Seit nun über 13 Jahren unterrichte ich in einer Schule. Früher galt, dass man mit 15 Dienstjahres geehrt wurde und ein Dienstaltersgeschenk (ca. ein halbes Monatshonorar) in Empfang nehmen dürfe. Als ich 11 Jahre hinter mir hatte, wurde diese Regel geändert. Neu gibt es das «Geschenk» bereits mit 10 Dienstjahren. Doch damit fiel ich zwischen Stuhl und Bank, gehe leer aus. Und der Schulleitung scheint dies &#8211; selbst darauf angesprochen &#8211; egal zu sein&#8230;</li>
<li><strong><a href="http://www.befrager.de/" target="_blank">Befrager.de</a></strong> &#8211; Die Aufgabe, mal schnell eine Umfrage durchführen, ist nicht immer einfach zu bewältigen. Ein junger Programmierer hat nun eine praktische und kostenfreie Lösung geschaffen, mit welcher man eigene Umfragen zusammenstellen und durchführen kann. Praktisch!</li>
<li><strong>Google AdWords </strong>- Drei Wochen nach dem Eröffnen eines Google AdWords-Kontos erhalte ich von meinem Webhoster ein 50 Franken Startguthaben. Schade, lässt sich dieses doch nur bei der Neueröffnung eines solchen Kontos nutzen. War ich nun zu früh oder der Hoster zu spät? :)</li>
<li><strong><a href="http://www.Posterwerkstatt.ch" target="_blank">Posterwerkstatt.ch</a> </strong>- Auch wenn das deutsche Unternehmen Posterjack fleissig TV-Werbung schaltet und ich mich zuerst auch dort im Begriff sah, ein Poster zu bestellen, entdecke ich noch rechtzeitig das Schweizer Unternehmen PosterWerkstatt.ch. Die Versandkosten sind deutlich günstiger, die Lieferzeit kürzer und somit eine empfehlenswerte Alternative. Das hätte ich nun somit getan.</li>
<li><strong>WoMo-Ferien</strong> &#8211; Ach Mist, jetzt ist es schon fast ein Jahr seither und ich habe es immer noch nicht geschafft, einen Reisebericht online zu stellen. Ich hätte den wohl schon auf der Reise, Tag für Tag, schreiben müssen. Doch im Nachhinein schwindet die Lust. Immerhin bin ich nicht alleine mit diesem Problem, <strong><a href="http://www.eigent.li/ch/2008/01/30/wo-kommt-jetzt-bloss-das-wohnmobil-her/" target="_blank">wie Paddy in seinem Blog bestätigt</a></strong>. :-)</li>
<li><strong>Mir gehts richtig gut, bin zufrieden und glücklich!</strong></li>
</ul>
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<li> <a href="http://blog.huwi.ch/2011/06/06/der-vergessene-akku/" title="Permanent link to Der vergessene Akku">Der vergessene Akku</a>  </li>
<li> <a href="http://blog.huwi.ch/2011/01/24/workshop-besser-fotografieren-mit-einer-digitalen-spiegelreflexkamera/" title="Permanent link to Workshop: Besser fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Sa., 26. März 2011)">Workshop: Besser fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Sa., 26. März 2011)</a>  </li>
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		<item>
		<title>Aus Eyyup wird Elox</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/02/10/aus-eyyup-wird-elox/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/02/10/aus-eyyup-wird-elox/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 22:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Bolonka]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewisse Entscheidungen sollen wohl überlegt sein. So gilt es einen Namen zu wählen, der keine negativen Assoziationen weckt. Wir haben uns nun endgültig für einen Namen entschieden, der &#8211; zumindestens soweit uns bekannt &#8211; nicht für Menschen verwendet wird.
&#8220;Elox&#8221; heisst nun das kleine verschmuste  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/IMG_3253_2.jpg" rel="lightbox" title="Unschuldig wie ein Welpen nur sein kann... unser Elox im Alter von 3 1/2 Wochen."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_IMG_3253_2.jpg" alt="Unschuldig wie ein Welpen nur sein kann... unser Elox im Alter von 3 1/2 Wochen." align="left" border="0" height="200" width="200" /></a>Gewisse Entscheidungen sollen wohl überlegt sein. So gilt es einen Namen zu wählen, der keine negativen Assoziationen weckt. Wir haben uns nun endgültig für einen Namen entschieden, der &#8211; zumindestens soweit uns bekannt &#8211; nicht für Menschen verwendet wird.</p>
<p>&#8220;Elox&#8221; heisst nun das kleine verschmuste Bündelchen, welches wir in einigen Wochen als neuer Mitbewohner begrüssen dürfen. Heute besuchten wir ihn bei seiner Mama. Gerade mal 3 1/2 Wochen ist er alt und zeigte sich bereits von seiner verschmusten Seite,</p>
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		<title>Meine kleine Wochenzusammenfassung</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/02/05/meine-kleine-wochenzusammenfassung/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 00:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmt hat sich manch einer gewundert, warum in den letzten Tagen mein Blog so plötzlich ruhte. Die Antwort ist einfach: Unser Umzug ist in mehr als greifbare Nähe gerückt. Doch der Reihe nach:
Letzten Mittwoch kurz vor 17 Uhr wurden feierlich &#8211; naja, wirklich festlich wars eigentlich nur in  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestimmt hat sich manch einer gewundert, warum in den letzten Tagen mein Blog so plötzlich ruhte. Die Antwort ist einfach: Unser Umzug ist in mehr als greifbare Nähe gerückt. Doch der Reihe nach:</strong></p>
<p>Letzten <strong>Mittwoch </strong>kurz vor 17 Uhr wurden feierlich &#8211; naja, wirklich festlich wars eigentlich nur in unseren Herzen &#8211; die Hausschlüssel überreicht. Endlich war der Moment gekommen, das Haus steht uns zur Verfügung. Viele lange Monate des Wartens liegen hinter uns. So packten wir Abdeckband und Farbroller aus und begannen einige wenige Wände zu streichen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong>. Der Tag war geprägt von Vorfreude. Gabi zeigte auch schon ihre Aktivitäten im Haus und entfernte die Abdeckbänder von unseren Malerarbeiten.</p>
<p>Am Abend dann folgte ein <strong>Einkaufsmarathon</strong>, wie ich ihn noch nie erlebte. Punkt 19 Uhr betraten wir den <strong>IKEA</strong> mit der Absicht, einige Regale und Schränke für die Kinderzimmer, Lampen, CD-Regal und Badezimmerschrank zu kaufen. Sorgfältig hatte ich mich vorbereitet und genaue Pläne der möglichen Stellwände, der maximalen Höhen und Breiten erstellt. So schlenderten wir anfänglich durch die Gänge, hielten nach den perfekten Regalen Ausschau und beschleunigten allmählich unseren Schritt. Das Expedit-Regal gefiel uns, doch wir wollten uns erst dann entscheiden, wenn wir auch die anderen Varianten gesehen haben. So machten wir dann irgendwann rechtsumkehrt um das Regal zusammenzustellen zu lassen.</p>
<p>Als wir dann, etwa um halb Neun &#8211; eine halbe Stunde vor Ladenschluss &#8211; vor dem Expedit-Regal stande, bemerkte ich, dass ich den Zettel mit den Massen bei den Weinregalen liegen lassen haben musste. Und da die Räume mit zahlreichen Dachschrägen und einem &#8220;interessanten&#8221; Grundriss das Leben jedes Planers schwer machen, musste dieser Zettel zwingend wieder her! Also, Beine unter die Arme geklemmt und los gejoggt. Erst da bemerkte ich die unglaubliche Länge der Gänge&#8230; wir joggten gute 10 Minuten bis wir meine Notizen dort fanden wo vermutet und wieder zum Ursprungsort zurückkehrten&#8230; und dies trotz Abkürzungen. (Später erklärte mir die Dame bei der Warenausgabe, die Gesamtlänge der Gänge durch den IKEA betrage 5.8 Kilometer&#8230; naja, vom Gefühl her meine ich, es wäre schon etwas weniger, aber ich lasse es mal dahingestellt. Schliesslich war unsere Joggingstunde ziemlich schweisstreibend.)</p>
<p>Innert kurzen 15 Minuten eilten wir durch die Abholregale, stapelten Kartons auf den beiden Schubkarren und gelangten endlich bei der Kasse. Überraschend, nein gar extrem freundlich wurden wir von der Kassiererin begrüsst. Obwohl die Uhr bereits 10 nach 9 zeigte, und bestimmt alle Mitarbeiter dem Feierabend entgegegen fieberten, holte uns die Kassiererin mit einem herzlichen &#8220;Jetzt entspannen Sie sich erst mal, ich bin gerne für Sie hier, auch wenns Zehn würde.&#8221; So spät wurde es dann nicht, um halb Zehn beluden wir den geräumigen Kombi.</p>
<p><strong>Freitag</strong>. Meetingtag in München. Am Abend wuchten wir den Ikea-Einkauf ins Haus. (Danke, Vince für Deine kräftige Mithilfe!) Da spürte ich erstmals den (klitzekleinen) Nachteil eines mehrgeschossigen Hauses&#8230; und die Kinderzimmer sind natürlich zuoberst.</p>
<p><strong>Samstag/Sonntag. </strong>Fleissig wie die Bienen waren wir. Meine Finger sind noch ganz wund vom Zusammenschrauben, Hämmern und Nageln. Doch am Sonntag abend konnten wir auf unser Tageswerk stolz sein: Die Küche ist eingeräumt, alle Regale und Schränke sind montiert, fünf grosse Autoladungen mit Kisten habe ich bereits transportiert und selbst Gabis Fischchen schwimmen freudig im Selfmade-Aquarium umher, als hätten sie den Umzug gar nicht mitgekriegt.</p>
<p>Nur wir spüren nun den einen oder anderen Muskel und Knochen&#8230; ;-)</p>
<p><strong>Montag </strong>(heute) &#8230; der nächste Samstag ist mein eigentlicher Umzugstag. Der Lieferwagen ist nun reserviert, die letzten Kisten sind gepackt, alles steht in meiner alten Wohnung zum Transport bereit. Ich bin erstaunt, wie wenig es eigentlich noch ist. In den vergangenen Wochen habe ich mich von vielem endgültig getrennt: Das alte durchgesessene Sofa, der wackelige Tisch, Stühle, der in die Jahre gekommene Bürotisch, Regale, Teppiche, Garderobeschrank und vieles mehr fanden die ewige Ruhe in der Kehrichtsverbrennungsanlage oder auf dem Recyclinghof. Nachdem ich am Wochenende auch schon einige Fuhren getätigt habe, sinds nun nur noch wenige Möbel, ein paar Kisten, TV und ein Sitzsack, welche von kräftigen Helfern gepackt ein- undausgeladen werden wollen.</p>
<p><strong>Apropos: Ein </strong><strong>oder zwei weitere Helfer </strong>fehlen mir für nächsten <strong>Samstag, 9. Februar 2008</strong> noch. Solltest Du zufällig in der Nähe sein (Arbon/Goldach) und <strong>von 9.30 Uhr bis ca. 11.30 Uhr </strong>Zeit (und Lust?!) verspüren, mit anzupacken, so freue ich mich riiiiesig über Deine &#8220;Anmeldung&#8221;. ;-) Bin ja mal gespannt, ob mir mein Blog in dieser Angelegenheit weiterhilft. Ein Dankeschön in Form eines Helferessens ist natürlich Ehrensache!</p>
<p>So, dass war sie nun, meine Woche. Heute schlafe ich nun letztmals in Arbon, morgen zum letzten Mal bei meiner Freundin und ab Mittwoch am neuen Domizil. Ein spezielles, schönes Gefühl&#8230;</p>
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		<title>Darf ich vorstellen: Eyyup&#8230; unser neuer Mitbewohner</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 19:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Bolonka]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau eine Woche alt sind sie, die drei kleinen süssen Bolonka-Welpen. Und einer davon wird in einigen Wochen unser neues Heim unsicher machen und unsere Familie erweitern. Der Name steht schon fest: &#8220;Eyyup&#8221;&#8230; doch welcher der Dreien steht noch nicht fest. Ist aber auch nicht weiter schlimm, denn  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/huendli_2.jpg" rel="lightbox" title="Gerade mal eine Hand voll Hund... ein einwöchiges Bolonka-Welpen."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_huendli_2.jpg" alt="Gerade mal eine Hand voll Hund... ein einwöchiges Bolonka-Welpen." align="left" border="0" height="133" width="200" /></a>Genau eine Woche alt sind sie, die drei kleinen süssen <a href="http://www.deutscher-bolonka.at/" target="_blank">Bolonka-Welpen</a>. Und einer davon wird in einigen Wochen unser neues Heim unsicher machen und unsere Familie erweitern. Der Name steht schon fest: &#8220;Eyyup&#8221;&#8230; doch welcher der Dreien steht noch nicht fest. Ist aber auch nicht weiter schlimm, denn wie bei den Menschenkindern wollen wir uns auch nicht auf Farbe oder Geschlecht festlegen, sondern uns überraschen lassen.</p>
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		<title>Fotos vom Swissdance Star Event in Arbon</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[SwissDance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag zeigen Kinder aus Arbon, Kreuzlingen, Gossau und Liechtenstein in den Räumlichkeiten der Tanzschule Dance-Floor  ihr tänzerisches Talent und erhielten als Belohnung die heiss begehrten Swissdance Star-Abzeichen und ein Diplom.
Diesen Anlass durfte ich mit meinem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/dancestar.JPG" rel="lightbox" title="Die ganze Tänzer-Schar auf einen Blick..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_dancestar.JPG" alt="Die ganze Tänzer-Schar auf einen Blick..." align="right" border="0" height="144" width="200" /></a>Am vergangenen Sonntag zeigen Kinder aus Arbon, Kreuzlingen, Gossau und Liechtenstein in den Räumlichkeiten der Tanzschule <a href="http://www.dance-floor.ch/" target="_blank">Dance-Floor</a>  ihr tänzerisches Talent und erhielten als Belohnung die heiss begehrten <a href="http://www.swissdancestar.ch/" target="_blank">Swissdance Star</a>-Abzeichen und ein Diplom.</p>
<p>Diesen Anlass durfte ich mit meinem fotografischen Auge festhalten. Die daraus resultierende  Diashow gibts hier:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.huwi.ch/diashows/dancestar-arbon" target="_blank" title="Dieshow starten (benötigt Flash)">http://www.huwi.ch/diashows/dancestar-arbon</a></strong></li>
</ul>
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		<title>Die Wohnung leert sich, ein komisches Gefühl kommt.</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 08:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein seltsames Gefühl beschleicht mich. Noch dauert es fast einen Monat, bis ich endlich mit meiner Freundin unser neues, gemeinsames Domizil beziehen werde. Die Vorfreude ist so riesig, dass ich es kaum erwarten kann.
Dies zeigte sich auch in meinem Tatendrang der letzten Tage: So stapeln sich in  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/DSC00385.jpg" rel="lightbox[malerei2]" title="Frisch gestrichene Wände. Auch meine liebe Tochter Janice und meine unverzichtbare Gabi halfen tatkräftig mit."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_DSC00385.jpg" alt="Frisch gestrichene Wände. Auch meine liebe Tochter Janice und meine unverzichtbare Gabi halfen tatkräftig mit." align="left" border="0" height="150" width="200" /></a>Ein seltsames Gefühl beschleicht mich. Noch dauert es fast einen Monat, bis ich endlich mit meiner Freundin unser neues, gemeinsames Domizil beziehen werde. Die Vorfreude ist so riesig, dass ich es kaum erwarten kann.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/malerei.jpg" rel="lightbox[malerei2]" title="Keine Windpocken, sondern hart erarbeitet: Farbspritzer im Gesicht."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_malerei.jpg" alt="Keine Windpocken, sondern hart erarbeitet: Farbspritzer im Gesicht." align="right" border="0" height="200" width="133" /></a>Dies zeigte sich auch in meinem Tatendrang der letzten Tage: So stapeln sich in der Wohnung bereits gefüllte Umzugskartons, die bisher <a href="http://blog.huwi.ch/2006/06/03/achtung-frisch-gestrichen/">farbigen Wände</a> sind wieder weiss gestrichen, die nicht mehr zum Einsatz kommenden Möbel haben den Weg in der Kehrichtverbrennungsanlage gefunden, und auch der Estrich und der Keller entrümpeln sich in schnellen Schritten. Auch über <a href="http://info.ricardo.ch/Huwi">Ricardo.ch</a> fanden viele Dinge einen neuen Besitzer: Saftpresse, VGA-Kabel, Beamer, Racletteofen, Fernseher,  <a href="http://blog.huwi.ch/2006/05/26/hans-dampf/">Dampfbügelstation</a>, Bilderrahmen. (Einige <a href="http://info.ricardo.ch/Huwi" rel="nofollow" title="Meine Angebote bei Ricardo">andere Dinge </a>warten noch immer auf einen Abnehmer&#8230;)</p>
<p>Apropos Malerarbeiten, hier noch ein passendes Video:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2008/01/13/die-wohnung-leert-sich-ein-komisches-gefuehl-kommt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Betritt man nun meine Wohnung, so wirkt sie befremdend leer: Das Wohnzimmer beinhaltet nur noch den Fernseher und ein grosses Sitzkissen, das Büro einen Schreibtisch mit PC, im Spiegelschrank auf der Toilette befinden sich nur noch die wichtigsten Utensilien.</p>
<p>Nun beginnt das Zählen der Tage bis zum grossen Umzug&#8230;</p>
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