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	<title>Huwis Achterbahn &#187; Rat und Tat</title>
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	<description>Gedanken &#38; Einblicke</description>
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		<title>Ein leicht verspannter Deutscher&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Anstand]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche läutete mein Telefon. Ich ging ran, lauschte den Ausführungen des Anrufers aus Deutschland aufmerksam zu. Er hatte ein technisches Problem mit einem Game, zu welchem ich jedoch keine Lösung parat hatte. So verwies ich ihn an die darauf spezialisiee technische Hotline. 
Er unterbrach  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letzte Woche läutete mein Telefon. Ich ging ran, lauschte den Ausführungen des Anrufers aus Deutschland aufmerksam zu. Er hatte ein technisches Problem mit einem Game, zu welchem ich jedoch keine Lösung parat hatte. So verwies ich ihn an die darauf spezialisiee technische Hotline. </strong></p>
<p>Er unterbrach mich mit den Worten: <em>«Ihrer Aussprache entnehme ich, dass Sie Schweizer sind?»</em></p>
<p>Ich bestätigte mit einem Lächeln und wie so oft meinte ich auch dieses Mal, dass dies eine frohe und freundliche Form des Smalltalks sei. </p>
<p>Doch dann herrschte mich mein Gegenüber unvermittelt an:<br/><em>«Ich scheiss auf den Ackermann!!»</em></p>
<p>Wie? Was? Da muss ich mich bestimmt verhört haben, dachte ich noch. Doch bevor ich meiner Verwunderung Ausdruck verleihen konnte, wiederholte er sich mit denselben Worten. Ja, scheint so, dass ich mich wirklich nicht verhört hatte&#8230;</p>
<p>Ziemlich sprachlos erkundete ich mein weitläufiges Sprachzentrum, ob ich irgendwo eine passende verbale Reaktion darauf fände. Doch soweit kam es dann gar nicht, denn das Nächste was ich hörte war:</p>
<p><em>«Ich hasse Euch Schweizer, ihr verda***en Ar***lö**er!»</em><br/>&#8230; und legte auf.</p>
<p>Holla&#8230; da hat einer wirklich ein verspanntes Verhältnis zu unserem Land. :-)</p>
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		<title>LED LENSER H14 &#8211; Mehr als eine Kopflampe!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/05/04/led-lenser-h14-mehr-als-eine-kopflampe/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 20:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lenser]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[Zweibrüder]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Schon einmal erhielt ich die Gelegenheit, eine LED LENSER-Taschenlampe von der deutschen Manufaktur Zweibrüder zu testen und hier in meinem Blog vorzustellen.  Jetzt darf ich diesen Testbericht um einen weiteren ergänzen: Die microcontroller gesteuerte LED-Kopflampe H14 habe ich  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/448490s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/2010/08/15/test-led-lenser-m7-und-es-werde-intelligentes-licht/">Schon einmal</a> erhielt ich die Gelegenheit, eine LED LENSER-Taschenlampe von der deutschen Manufaktur Zweibrüder zu testen und hier in meinem Blog vorzustellen.  Jetzt darf ich diesen Testbericht um einen weiteren ergänzen: Die microcontroller gesteuerte LED-Kopflampe H14 habe ich denn auch voller Erwartungen in Empfang genommen und darf Euch nun berichten, ob sich die Anschaffung lohnt.</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-014-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2092" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-014-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<h3><strong>Verpackung, Aufmachung, erster Eindruck</strong></h3>
<p>Zuerst war ich schon etwas enttäuscht. Als Apple-Fan ist man sich beim Verpackungsdesign ein – der Wertigkeit des darin befindenden Produktes würdiges – sehr hohes Niveau gewöhnt. Auch LED LENSER Taschenlampen wurden bisher in einer edlen schwarzen Klappschachtel verpackt, was diese hochwertigen Produkte löblich von den ganzen Billigteilen aus China abheben liess.</p>
<p>Doch hiervon ist LED LENSER leider abgekommen und liefert das Produkt in einer dünnhäutigen Faltschachtel mit einem Plastikeinsatz aus.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-007-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2085" title="20110131-007-Blog" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-007-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-008-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2086" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-008-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Ähnlich negative Gefühle hatte ich, als ich die Anleitung zur Lektüre an mich nahm. Ein ca. A3 grosses, doppelseitig bedrucktes Blatt erklärt in acht Sprachen – unter anderem auch in Japanisch, Koreanisch und Chinesisch – die Bedienung und Features. Doch leider ist die Lesbarkeit schlecht. Zu kleine Schrift, jeder Typografieregel widersprechender Textfluss und akkute Platznot lässt wohl so manchen Käufer die eigentlich sinnvolle Anleitung unbeachtet lassen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-011-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2089" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-011-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Von der Aufmachung der Anleitung her erinnert mich vieles an meine Fernost-Billigprodukte&#8230; doch soviel sei schon vorweg genommen, die Lampe selbst kann hingegen durchaus überzeugen.</p>
<p>Kommen wir zum Lieferumfang: Nebst der überarbeitenswerten Anleitung befindet sich die Lampe mit Akkugehäuse, Stirnband, vier AA-Batterien, einer Halterung und einem Verlängerungskabel in der Schachtel. Natürlich lassen sich anstelle von AA-Batterien auch aufladbare AA-Akkus einsetzen.</p>
<h3><strong>Modulare Bauweise und hoher Tragekomfort<br />
</strong></h3>
<p>LED LENSER versucht der H14 zusätzliche Möglichkeiten mit auf den Weg zu geben. Sie ist daher nicht eine starre Stirnlampe, sondern es ergeben sich zahlreiche weitere Einsatzvarianten. Daher ist der Lampenkopf und das spritzwassergeschützte Akkupack seperat ausgestaltet, beide mit einem Clip versehen. Damit können die beiden Teile an das elastische Kopfbandsystem befestigt werden und wird damit als komfortable Stirnlampe getragen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-022-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2100" title="20110131-022-Blog" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-022-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-012-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2090" title="20110131-012-Blog" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-012-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>In der Praxis hat sich der Tragekomfort vollständig bewiesen. Da das Akkupack hinten, die Lampe vorne montiert ist, herscht ein angenehmes Gleichgewicht. Die Lampe rutscht nicht, fühlt sich angenehm an und keinerlei Druckstellen stören den Träger. Mit 348 Gramm ist sie auch sehr leicht.</p>
<p>Alternativ lässt sich Lampe und Akkupack aber auch direkt an einem Gürtel tragen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-023-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2101" title="20110131-023-Blog" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-023-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Mit der mitgelieferten Halterung lässt sich die Lampe aber auch an einer Stange, einem Stiel oder einer Fahrradlenkstange befestigen. Gerade am Fahrrad erlebt man mit der H14 eine ganz neue Dimension der Lichtqualität bei Nachtfahrten&#8230; endlich sieht man, wo man entlang fährt.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-019-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2097" title="20110131-019-Blog" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-019-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-021-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2099" title="20110131-021-Blog" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-021-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als vierte Variante lässt sich Lampe und Akkupack direkt zusammenstecken und man erhält damit eine Art «Stehlampe»&#8230; ideal als LED-Handleuchte, Arbeitsleuchte oder beim Campieren, um beispielsweise das Zelt auszuleuchten.</p>
<h3><strong>Hochwertige Verarbeitung</strong></h3>
<p>Egal wie man die H14 einsetzt, in jedem Fall lässt sich das Licht um bis zu 90° neigen. Dieser mechanische Neigemechanismus ist sehr hochwertig konzipiert und wirkt entsprechend langlebig. (Da habe ich schon viele andere Billigvarianten gesehen, bei welchen sich die beteiligten Plastikzähnchen schon bald verabschiedeten und dann keine vernünftige Ausrichtung mehr möglich war.)</p>
<p>Ganz generell merkt man, dass Zweibrüder bei dieser LED LENSER viel Wert auf langlebige Materialien und eine gute Verarbeitung gelegt hat.</p>
<h3><strong>Einhandfokussierung</strong></h3>
<p>Besonders gefällt mir bei den LED LENSER Lampen generell die geniale Lichtsteuerung durch das «<a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" target="_blank">Advanced Focus System</a>». Mit einem Handgriff lässt sich das Licht stufenlos von einem knackigen Spotlicht zu einem grossflächigen Streulicht umstellen. Ersteres ist perfekt um ein Objekt in weiter Ferne anzuleuchten, letzteres ist z.B. bei einer Nachtwanderung ideal um die nähere Umgebung gleichmässig auszuleuchten. Gerade wenn ich beim Geocachen auf der Suche nach einem Nachtcache bin, ist dieses Streulicht äusserst hilfreich.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-016-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2094" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-016-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-017-Blog.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2095" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/20110131-017-Blog-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Auch die technischen Angaben sind durchaus sehenswert: Mit einer Leuchtkraft von 210 Lumen und einer Reichweite von über 210 Metern macht dieses kleine Lichtwunder die Nacht fast schon zum Tag.</p>
<h3><strong>Elektronik steuert mit </strong></h3>
<p>Eine LED-Lampe wird bekanntlich durch eine Elektronik angesteuert. Bei den LED LENSERN hat man jedoch gleich einige zusätzliche Funktionen realisiert, der Hersteller nennt dies «<a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/technologie/smart.php?id=smart" target="_blank">Smart Light Technology</a>». So kann man entweder eine energiesparende Ansteuerung nutzen, bei welcher die Lichtleistung kontinuierlich geringer wird, oder aber den «Constant Current»-Modus welcher eine höhere und konstante Lichtausbeute bietet, aber zum Ende der Batterieladung plötzlich ausgeht.</p>
<p>Mit dem einen Taster am Akkupack lässt sich die Lampe komplett steuern und die verschiedenen Modi auswählen. Man benötigt aber die eingangs erwähnte Anleitung, um die richtige Tastenfolge zu finden. Wie auch schon bei der M7 kann die H17 in drei Betriebsmodi eingesetzt werden:</p>
<h3>Easy-Programm</h3>
<p>Dem Benutzer stehen drei Lichtvarianten zur Verfügung: Volle  Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power)  und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der  ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und  robuste Taschenlampe brauchen.</p>
<h3>Defense-Programm</h3>
<p>Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert  werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell  blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren.Das Defenseprogramm steht wirklich sofort – mit nur einem Tastendruck – bereit  und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt  werden.</p>
<h3>Professional-Modus</h3>
<p>Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den  vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und  S.O.S.-Signal.</p>
<h3><strong>Zusammenfassung</strong></h3>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/h14" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2084" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/1383-logo_weiss.jpg" alt="" width="238" height="58" /></a>Die <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/h14" target="_blank">LED LENSER H14</a>, betrieben mit vier AA-Batterien oder Akkus, sowie die wiederaufladbare <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/h14r" target="_blank">LED LENSER H14R</a> (Rechargeable) sind zwei hochwertige und vielseitig einsetzbare Stirnlampen. Die modulare Bauweise erlaubt auch den Einsatz an Fahrrädern, als Stehlampe beim Camping oder als Gürtellampe. Die Lichtqualität ist vorzüglich, die Fokussierung stufenlos. Auch die Lichtstärke ist stufenlos dimbar und kann damit problemlos zum blendfreien Karten- oder Buchlesen eingesetzt werden.</p>
<p>Verbesserungswürdig ist hingegen die Bedienungsanleitung und auch beim Verpackungsdesign wird wertvolles Potential vergeben.</p>
<p>Die H14 ist ab Ende Mai 2011 im Fachhandel erhältlich. Technische Details kannst Du direkt auf der <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/h14" target="_blank"><strong>LED LENSER H14 Produktseite</strong></a> nachlesen. Viele Bilder gibts zudem in der <a rel="nofollow" href="http://www.ledlenser.com/gallery" target="_blank">LED LENSER Gallery</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Anwendungstipp: Mit wunderlist einfach Aufgaben verwalten</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/07/anwendungstipp-mit-wunderlist-einfach-aufgaben-verwalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 16:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[ToDo-List-Apps oder zu deutsch Aufgabenplaner gibt es wie Sand am Meer. Ob für PC, Mac, iPhone, iPad oder sonstwas, die Flut ist unüberschaubar gross, ebenso die Anzahl der umgesetzten Philosophien dahinter. Zahlreiche solche Tools habe ich mir schon angeschaut. Öfters hatte ich mich dann auch für  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ToDo-List-Apps oder zu deutsch Aufgabenplaner gibt es wie Sand am Meer. Ob für PC, Mac, iPhone, iPad oder sonstwas, die Flut ist unüberschaubar gross, ebenso die Anzahl der umgesetzten Philosophien dahinter. Zahlreiche solche Tools habe ich mir schon angeschaut. Öfters hatte ich mich dann auch für ein Programm begeistert, doch schon bald verlor ich die <span style="text-decoration: line-through;">Disziplin</span> Freude und nutze es nicht mehr. </strong></p>
<p>Ich analysierte die Gründe und bemerkte schnell, dass die meisten Anwendungen zwar extrem viel Leistung bieten, dadurch aber auch komplex und umständlich werden. Viele bewegen sich in die Richtung einer ausgewachsenen Projektverwaltung&#8230; für mich ist das mit Kanonen auf Spatzen geschossen.</p>
<p>Bei einer für mich idealen Anwendung will ich lediglich einen kurzen Gedankenblitz oder eine Schlagzeile notieren. Ich möchte keine komplexen Projektzuordnungen, Kategorien oder Resourcenplanungswerkzeuge, auch ein integriertes Dokumentenmanagement benötige ich nicht. Stattdessen soll die Anwendung simpel und vor allem effizient zu handhaben sein. Eine Aufgabe soll innert wenigen Sekunden, bestimmt nicht innert Minuten erfasst werden können. Idealerweise sollte ich meine ToDo-Liste auch «mitnehmen» können. Das wiederum legt eine iPhone-Anwendung nahe. Doch eine reine Mobil-App bewährte sich auch wieder nicht, denn wenn ich am Arbeitsplatzrechner sitze, mag ich nicht die kleine Handytastatur nutzen.</p>
<p><strong>Gefunden!</strong></p>
<p>Seit einiger Zeit nutze ich nun eine Anwendung, die meinem Wunschdenken sehr nahe kommt. Ich weiss, für viele mag «<a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/" target="_blank"><strong>Wunderlist</strong></a>» von «<a href="http://www.6wunderkinder.com/" target="_blank">6 wunderkinder</a>» zu wenig bieten. Doch für mich ist es genau das, was ich suchte.</p>
<p>Wunderlist ist <strong>kostenlos</strong> und gibts derzeit für MacOS und iPhone, an einer Android-Lösung wird gearbeitet. Das Schöne ist, dass sich alle Versionen  miteinander synchronisieren. (Hierzu ist ein ebenfalls kostenlos Wunderlistkonto notwendig.) Egal, ob ich eine Pendenz nun auf dem Handy oder am Rechner erfasse, sie ist an allen Orten – am Arbeitsplatz, auf dem Notebook oder unterwegs auf dem iPhone – stets aktuell aufgeführt.</p>
<p><strong>Mac OS X Ansicht:</strong></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/wunderlist1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1488" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/wunderlist1-500x440.jpg" alt="" width="500" height="440" /></a></p>
<p><strong>iPhone-Ansicht </strong>(derzeit noch in englisch, in Kürze auch deutschsprachig):</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/fr_247_size580.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1489" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/fr_247_size580.jpg" alt="" width="387" height="580" /></a></p>
<p>Die Anwendung ist höchst einfach gestaltet: Eine Eingabezeile, mit welcher man eine neue Aufgabe erfassen kann, Listenelemente, welche sich per Maus (oder Fingerzeig auf dem iPhone) sortieren lassen, dazu einige wenige Markierungsmöglichkeiten wie Flags, Datum und Listenzugehörigkeit sowie berauschend simpel implementierte Sharing-Möglichkeiten&#8230; thats all!</p>
<p>Mehr Infos und Download gibts hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/" target="_blank"><strong>Wunderlist</strong></a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Red Bull Energy Shot &#8211; Sowas muss in der Gruppe getestet werden</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/02/19/red-bull-energy-shot-sowas-muss-in-der-gruppe-getestet-werden/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2010/02/19/red-bull-energy-shot-sowas-muss-in-der-gruppe-getestet-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Wer kennt das klebrige, süsse Getränk nicht, welches angeblich Flügel verleiht? Seit kurzem wird der potentielle Käufer von einer Mini-Ausgabe an den Tankstellen und Kiosken angelacht: Mit Red Bull Energy Shot versucht der kultige Hersteller einen praktischen Energielieferanten für  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/284057s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Wer kennt das klebrige, süsse Getränk nicht, welches angeblich Flügel verleiht? Seit kurzem wird der potentielle Käufer von einer Mini-Ausgabe an den Tankstellen und Kiosken angelacht: Mit <a rel="nofollow" href="http://www.redbull.ch/" target="_blank">Red Bull Energy Shot</a> versucht der kultige Hersteller einen praktischen Energielieferanten für die Hosentasche zu lancieren.</p>
<p>Ich erhielt die Gelegenheit dieses neue Produkt zu testen. Und so kam es, dass vor wenigen Tagen dieses Paket bei mir eintraf:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/redbull2.jpg"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/redbull2-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die kleinen Fläschchen fassen 60 cl des süssen Saftes&#8230; und darin stecken dieselben «Wirkstoffe» wie in einer normalen Büchse Red Bull, und dies bei «nur» 27 Kalorien – dieselbe Menge vom normalen Red Bull haben übrigens einen Brennwert von 28 Kalorien.</p>
<p>Durch die geringen Ausmasse und das kleine Gewicht finden die Energy Shots in jeder Handtasche oder Jackentasche problemlos Platz und sollen somit jederzeit für einen Kick Energie sorgen. Das wollte ich doch gleich mal testen. Wo geht das besser als gleich in der Gruppe? Also baute ich im Geschäft die Fläschchen auf und lud meine Kollegen zur Degustation.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/redbull3.jpg"><img title="redbull3" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/redbull3-487x650.jpg" alt="" width="487" height="650" /></a></p>
<p>Red Bull verspricht den wahren Energieschub&#8230; doch zuerst galt es, überschüssige Energie beim Öffnen der Flaschen loszuwerden. Die umgebende Folie ist zwar perforiert, doch die Kraftanstrengung beim Öffnen ist nicht unerheblich. Ist diese kleine Hürde genommen, nimmt der allseits bekannte, süssliche Red Bull Duft den Raum in Beschlag.</p>
<p>Ein schnelles Anstossen und wenige Sekunden später sind die 60 cl bereits weg.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/redbull1.jpg"><img title="redbull1" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/redbull1-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/RB_EShot_Packshot.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1207" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/RB_EShot_Packshot-94x260.png" alt="" width="94" height="260" /></a>Die Meinungen waren geteilt. Den einen fehlte das typische Prickeln der (beim Energy Shot fehlenden) Kohlensäure, andere fanden genau das wiederum perfekt. Der Geschmack ist Red Bull typisch und polarisiert seit eh und je. Entweder es schmeckt einem oder eben nicht.</p>
<p>Ob unsere Produktivität nun nach dem Energieschub gesteigert wurde, glaube ich nicht&#8230; aber die kleine Degustation macht uns Spass.</p>
<p>Die Shots sollen an Tankstellen, Kiosken und im Handel zu Preisen zwischen Fr. 2.90 und 3.90 erhältlich sein. Ich bezweifle allerdings, dass ich bereit wäre, diesen durchaus stolzen Betrag für 60cl klebrige Flüssigkeit zu bezahlen. Aber vielleicht bin ich ja auch nicht die angestrebte Zielgruppe?</p>
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		<title>Canon iP4600 und Windows Vista 64 bit: CD/DVD bedrucken</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/03/07/canon-ip4600-und-windows-vista-64-bit-cddvd-bedrucken/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[64 Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Labelprint]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel zeigt eine Lösung auf, wie mit Windows Vista 64 Bit und einem Canon iP4600 Drucker CDs und DVDs bedruckt werden können. Es ist zusätzlich Adobe Indesign erforderlich.
Vorgeschichte

Kurz bevor mein neuer Arbeitsrechner bestellt wurde, hatte ich mir einen Tintenstrahldrucker von Canon  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese</strong><strong>r Artikel zeigt eine Lösung auf, wie mit Windows Vista 64 Bit und einem Canon iP4600 Drucker CDs und DVDs bedruckt werden können.</strong> Es ist zusätzlich Adobe Indesign erforderlich.</p>
<h3>Vorgeschichte</h3>
<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/cdvorlage.JPG"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_cdvorlage.JPG" border="0" alt="" width="232" height="180" align="left" /></a><br />
Kurz bevor mein neuer Arbeitsrechner bestellt wurde, hatte ich mir einen Tintenstrahldrucker von Canon zugelegt. Wichtigstes Kriteria war die Möglichkeit, CDs und DVDs direkt bedrucken zu können. An meinen bisherigen PC angeschlossen war dies auch noch kein Problem: Das mitgelieferte Programm CD-Labelprint von Canon funktionierte auf Anhieb, die Qualität der bedruckten Scheiben war perfekt.</p>
<p>Dann aber begann die Odysee: Ich entschied mich für Windows Vista 64 bit, da ich mit sehr speicherintensiven Anwendungen und grossen Dateien (RAW Fotos) arbeite. Entgegen meinen ersten Befürchtungen fanden sich nahezu keine Kompatibilit</p>
<p>ätsschwierigkeiten. Es scheint, als hätten die Softwarefirmen in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht&#8230; doch Canon scheint hier die Ausnahme zu sein, wie ihr gleich erfahren werdet.</p>
<p>Ich war mit der Lösung soweit glücklich, bis ich dann erstmals eine DVD bedrucken wollte. Im deutschsprachigen Supportbereich von Canon existiert nicht mal mein Druckermodell (obwohl seit einem halben Jahr auf dem Markt), von einem Vista 64 Bit Treiber erst recht keine Spur. (Dabei existiert dieses Betriebssystem schon seit bald 3 Jahren auf dem Markt&#8230;) Ich suchte weiter und fand dann auf Canons US-Website einen passenden, wenn auch <a title="Hier kann man den Vista 64 Bit Treiber für Canon iP4600 herunterladen." href="http://www.usa.canon.com/consumer/controller?act=ModelInfoAct&amp;tabact=DownloadDetailTabAct&amp;fcategoryid=357&amp;modelid=17105" target="_blank">englischsprachigen Treiber</a>. (Dieser wurde mir dann später vom Canon Support auch empfohlen.) Ausserdem lud ich mir die aktuellste</p>
<p>Version von <a href="http://de.software.canon-europe.com/software/0031001_0010649.asp" target="_blank">CD-LabelPrint</a> herunter, angeblich mit Vista 64 Bit Unterstützung.</p>
<h3>Ratloser Canon-Support</h3>
<p>Doch zu früh gefreut. Wenn auch der Drucker grundsätzlich mal druckte, so liess sich die CD-LabelPrint Software nicht zum Zusam</p>
<p>menspiel bewegen. Beharrlich bemängelte die Software, es existiere kein Drucker, der zum Bedrucken von CDs und DVDs geeignet seit. Anfragen an den Canon-Support wurden dann in Folge zuerst ungenau (&#8220;Treiber finden Sie im Supportbereich&#8221;), dann falsch (&#8220;laden Sie diesen Treiber und diese LabelPrint Software herunter&#8221;) und schlussendlich unzufriedenstellend (&#8220;es gibt derzeit keine funktionierende Lösung von Canon&#8221;) beantwortet.</p>
<p>In der Folge experimentierte ich mit <strong>LightScribe </strong>als Alternative. Über die Qualität kann man ja noch streiten, aber die Zeit die man benötigt, um nur eine Scheibe zu beschriften, war mir dann doch zu gross. Fast 25 Minuten dauert es, bis eine DVD beschriftet ist.</p>
<h3><strong>Inzwischen habe ich eine Lösung!!!</strong></h3>
<p>Mittels &#8220;Try and Error&#8221;-Methode konnte ich in Adobe Indesign CS4 eine Vorlage gestalten, welche ich mit passenden Einstellungen perfekt auf eine CD oder DVD drucken kann. Es gibt bestimmt noch viele andere Anwender, welche mit demselben Problem kämpfen. Daher hier die <strong><a title="Druckvorlage für Indesign CS4 (ZIP, 274 KB)" href="http://www.huwi.ch/download/cd_label_ip4600_neutral.zip">Vorlage zum Download</a></strong>.</p>
<p>Beim Druck sind dann folgende <strong>Einstellungen im Druckertreiber</strong> zu selektieren:</p>
<ul>
<li><strong>Media-type: </strong>Printable disc (recommended)</li>
<li><strong>Paper source:</strong> Disc tray</li>
<li><strong>Page Size:</strong> CD-R tray G</li>
</ul>
<p>Und schon hat man perfekt beschriftete CDs und DVDs&#8230;</p>
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		<title>Für diesen Valentinstag leider zu spät: Liebesbriefe vom Ghostwriter</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/02/13/fuer-diesen-valentinstag-leider-zu-spaet-liebesbriefe-vom-ghostwriter/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
		<category><![CDATA[Webtipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Jahre ist es her, da erstellte ich für einen Kunden eine Website, der einen ganz besonderen Service anbieten wollte: Er und weitere Autoren und Journalisten schreiben für verliebte, aber wort-gehemmte Menschen persönliche Liebesbriefe. Dies zwar nicht gratis, aber in Anbetracht des dahinter  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/liebesbriefe.jpg"><img title="Fast wie selbst geschrieben: Liebesbriefe vom Ghostwriter." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_liebesbriefe.jpg" border="0" alt="Fast wie selbst geschrieben: Liebesbriefe vom Ghostwriter." width="200" height="182" align="left" /></a>Viele Jahre ist es her, da erstellte ich für einen Kunden eine Website, der einen ganz besonderen Service anbieten wollte: Er und weitere Autoren und Journalisten schreiben für verliebte, aber wort-gehemmte Menschen persönliche Liebesbriefe. Dies zwar nicht gratis, aber in Anbetracht des dahinter stehenden Aufwandes und dem Ergebnis für wenig Geld (ca. 35 Euro). Das klingt für manche vielleicht etwas unromantisch, dennoch hat mich diese Idee fasziniert und es ist eine gehörige Portion Idealismus und Freude am Menschen und an der Schriftstellerei nötig, um sich stets aufs Neue mit den Sorgen, Wünschen, Ideen und Hoffnungen der Liebesbrief-Besteller auseinander zu setzen. Es sind denn auch keine Standardbriefe, sondern jeder einzelne Brief wird individuell geschrieben. Die Angebetete oder der Angebetete soll natürlich nicht bemerken, dass ein professioneller Nachfahre <a title="Wikipedia über den französischen Schriftsteller  Cyrano de Bergerac" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyrano_de_Bergerac" target="_blank">Cyrano de Bergerac</a>s am Werk war. So versuchen die Liebesbrief-Schreiber die Art und die Worte des Absenders anzunehmen und so einen unverkennbaren romantischen Text zu gestalten.</p>
<p>Warum schreibe ich das alles, fragt sich bestimmt schon manch einer. Es sind inzwischen über 10 Jahre verstrichen, seit ich die erste Version von <a href="http://www.liebesbriefe.ch" target="_blank">Liebesbriefe.ch</a> gestaltet habe. Inzwischen hat sich mein Leben verändert, gehe beruflich ganz neue Wege und so habe ich auch dieses Projekt schon längst aus den Augen verloren. Bis heute! Für ein Referat kramte ich in alten Unterlagen und stiess auf besagte Website. Voller Neugier ob diese Site wohl noch bestünde, tippte ich die URL in den Browser uns war überrascht: Die Site existiert noch, die Gestaltung ist nahezu unverändert. Als ich dann aber aufs Gästebuch klickte, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schon früh &#8211; viele Jahre bevor es den Begriff &#8220;Blog&#8221; gab &#8211; erkannte ich den Sinn der Interaktion mit den Besuchern. Gästebücher waren auf vielen Websites zu finden, doch die meisten waren weder betreut, noch gaben sie dem Besucher das Gefühl, dass das dort geschriebene auch wen interessiert. Daher empfahl aus Überzeugung, dass ein Gästebuch nur dann Sinn mache, wenn dieses aktiv von den Betreibern gelesen werde, die eingehenden Beiträge kommentiert würden und so eine Art offenes Forum entsteht.</p>
<p>Ok, und jetzt komme ich endlich zum Punkt&#8230; :-) Das <a href="http://www.liebesbriefe.ch/php/mhscms/index.php" target="_blank">Gästebuch von Liebesbriefe.ch</a> hat sich in den Jahren zu einer Art Seelsorge, Beziehungsberater und Lebenshilfe entwickelt. Die Macher dahinter haben es sich schon vor 10 Jahren zu Herzen genommen, lange Zeit bevor Begriffe wie «Web 2.0», «Blog» oder «Mitmach-Web» erdacht wurden, dass jeder einzelne Beitrag gelesen und auch beantwortet wird. Vor 4 Jahren wurde zwar das Gästebuchsystem ersetzt, daher reicht das Archiv nicht bis ganz zu den Anfängen zurück. Dennoch findet man darin aberhunderte Hilferufe und Anfragen von Verliebten, Verzweifelten und Glücklichen&#8230; und jeder einzelne Beitrag wurde auf eine einzigartig ehrliche, direkte Art beantwortet.</p>
<p>Hut ab! Das nenn ich wirklich ein ausdauerndes Engagement.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Do it yourself: 15&#8243; LCD Personal Organizer</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/11/11/do-it-yourself-15-lcd-personal-organizer/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 10:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäft und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Do it yourself]]></category>
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		<category><![CDATA[Organizer]]></category>

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		<description><![CDATA[iPhone, Blackberry und wie sie alle heissen mögen&#8230; ich liebe diese praktischen elektronischen Begleiter und möchte sie nicht mehr missen. Doch manchmal sind selbst die komfortabelsten Benutzeroberfläche zu umständlich, die grössten Displays zu unübersichtlich und die beste Schrifterkennung zu  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Komfortabler kann ein Aufgabenplaner fast nicht sein..." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/organizer.jpg"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/_thumbs/_organizer.jpg" border="0" alt="Komfortabler kann ein Aufgabenplaner fast nicht sein..." width="122" height="150" align="left" /></a>iPhone, Blackberry und wie sie alle heissen mögen&#8230; ich liebe diese praktischen elektronischen Begleiter und möchte sie nicht mehr missen. Doch manchmal sind selbst die komfortabelsten Benutzeroberfläche zu umständlich, die grössten Displays zu unübersichtlich und die beste Schrifterkennung zu fehleranfällig, so dass man irgendwann mit einem Schmunzeln auf den Lippen bemerkt, sich längst mit einen praktischen Workaround beholfen zu haben. So steht bei meiner Arbeit ein praktischer Aufgabenplaner im 15&#8243;-Format, der stromunabhängig funktioniert und stets alle wichtigen Pendenzen anzeigt&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Facebook und Freunde finden im &#8220;normalen&#8221; Leben&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/11/07/ueber-facebook-und-freunde-finden-im-normalen-leben/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 17:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen läuft mein Facebook-Account wieder und ich darf wieder an dieser eigenartig faszinierenden Community teilhaben. Obwohl sich mir der wirkliche Nutzen bislang nicht erschliesst, spüre ich, dass dieses System durchaus seinen Reiz hat. Eine neue Form der Kommunikation, bei der es nicht darum  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen läuft mein Facebook-Account wieder und ich darf wieder an dieser eigenartig faszinierenden Community teilhaben. Obwohl sich mir der wirkliche Nutzen bislang nicht erschliesst, spüre ich, dass dieses System durchaus seinen Reiz hat. Eine neue Form der Kommunikation, bei der es nicht darum geht, sich lange und ausführlich zu unterhalten, sondern einfach mal schnell kurze Gedanken in die Runde zu schmeissen, bzw. zu lesen, was die Kollegen gerade so tun, denken, fühlen. Die Interaktion besteht darin, auf diese an die virtuelle Pinwand genagelten Gedanken mittels ebenso kurzen Kommentaren zu reagieren. Es entsteht was neues, ungewohntes, selbst für mich als Technik-Geek.</p>
<p>&#8220;Freunde&#8221; findet man in Facebook durch die Suchfunktion. Es ist spannend, seine ganze Vergangenheit aufzurollen und nach längst vergessen gegangenen Namen zu forschen, Leute wiederzuentdecken, zu welchen man längst keinen Bezug mehr hat. Die Hemmschwelle ist gering, eine Verpflichtung gegenüber den &#8220;alten Bekannten&#8221; ergibt sich nicht, doch man nimmt Teil am Leben der anderen&#8230; oder zumindestens an dem Teil des Lebens, welcher per Text und Foto erzählt wird.</p>
<p>Man stöbert in den Freundeslisten der eigenen Freunde, entdeckt so weitere gemeinsame Bekannte, fügt sie mit einem Klick der eigenen Freundesliste hinzu. Und so wächst die Liste, von Tag zu Tag. Dank der iPhone-Applikation von Facebook wird die Community mobil. Jederzeit kann man eine Notiz über den erlebten Augenblick veröffentlichen, ein Foto mit anderen &#8220;Freunden&#8221; teilen. Es entsteht eine Illusion einer riesigen Gemeinschaft von Freunden, in der Realität spricht man wohl eher von vielen Bekannten. Doch das schmälert den Reiz irgendwie nicht&#8230;</p>
<p>Und dann erlebe ich, in meinen Gedanken diesen Artikel vorbereitend, ein schönes Zusammentreffen in der Realität. Ich bin bei einem Kunden um einige Mitarbeiterfotos anzufertigen. Die Chemie stimmt, die Stimmung ist locker, aber professionell. Schon nach wenigen Minuten erfahre ich, dass mein Auftraggeber fast ein Nachbar ist und auch meine Partnerin kennt. Etwas später werde ich von einem anderen Mitarbeiter wiedererkannt. Vor zig Jahren, an meiner vorletzten Arbeitsstelle, hatten wir schonmal flüchtig miteinander zu tun.</p>
<p>Dieses Gefühl des &#8220;man kennt sich&#8221; finde ich persönlich ein sehr angenehmes. Und so beginne ich meine vorher begonnenen Gedanken weiterzuspinnen und stelle fest, dass Facebook wohl genau auf dieses Gefühl abzielt. Man kennt sich &#8211; keiner will alleine sein, keiner will unerkannt bleiben. Und ich glaube nun zu verstehen, wo die Faszination von Facebook beginnt und versuche nun zu entdecken, wo sie hinführt&#8230;</p>
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		<title>Not macht erfinderisch&#8230; der Net-Dog</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/31/not-macht-erfinderisch-der-net-dog/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht ein Hundebesitzer, wenn er keine Hundeleine zur Hand hat? 
Sofern irgendwie im IT-Umfeld zuhause, greift er zum naheliegensten: Einem Ethernet-Kabel. Der Hund gehorchte.
Ach ja: Wegen der hübschen Kabelfarbe fiel das auf der Strasse gar keinem auf&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/netdog.jpg"><img title="Der Hund mit Netzwerk-Anschluss..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/_thumbs/_netdog.jpg" border="0" alt="Der Hund mit Netzwerk-Anschluss..." width="200" height="189" align="left" /></a><strong>Was macht ein Hundebesitzer, wenn er keine Hundeleine zur Hand hat? </strong></p>
<p>Sofern irgendwie im IT-Umfeld zuhause, greift er zum naheliegensten: Einem Ethernet-Kabel. Der Hund gehorchte.</p>
<p>Ach ja: Wegen der hübschen Kabelfarbe fiel das auf der Strasse gar keinem auf&#8230;</p>
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		<title>Postalischer Verhältnisblödsinn</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/17/postalischer-verhaeltnisbloedsinn/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 05:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So manches Foto-Kleinmaterial (Diffusoren, Akkus, Fernauslöser, Blitzhalterungen, Hintergründe, Reflektoren etc.) bestelle ich seit geraumer Zeit via eBay im asiatischen Raum, mit Vorliebe in HongKong. Meine Erfahrungen sind bislang sehr zufriedenstellend: Die Qualität ist meist ok, die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So manches Foto-Kleinmaterial (Diffusoren, Akkus, Fernauslöser, Blitzhalterungen, Hintergründe, Reflektoren etc.) bestelle ich seit geraumer Zeit via eBay im asiatischen Raum, mit Vorliebe in HongKong. Meine Erfahrungen sind bislang sehr zufriedenstellend: Die Qualität ist meist ok, die Lieferzeiten sehr schnell und die Preise günstig. (Klar, den einen oder anderen Fehlkauf habe ich auch schon abschreiben müssen&#8230; doch bei den Preisen nimmt man das eher gelassen hin.) Auffällig dabei: Selbst die Versandspesen sind äusserst moderat, liegen nicht selten im Bereich von 3-7 US$. Maximal eine Woche nach der Bestellung trudelt das Paket bereits bei mir ein.</p>
<p>Ganz anders scheint die Situation, wenn ich ein (defektes) Produkt retournieren möchte. Die Schweizer Post verlangt für ein relativ kleines Paket (1.1 kg) sagenhafte 53 Franken, kriege ich es auf B4-Format hin gilts noch als Brief und kostet &#8220;nur noch&#8221; 45 Franken.</p>
<p>Es kommt mich also in vielen Fällen billiger, wenn ich ein defektes Produkt wegschmeisse und neu bestelle, als stattdessen dieses zum Umtausch zu retournieren. (Positiv ist zu erwähnen, dass mancher Versender aus HongKong bereits auf eine Reklamation per E-Mail ein neues Exemplar zustellt und keine teure Rücksendung fordert&#8230;)</p>
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		<title>Nespresso-Kapseln nachfüllen?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 04:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nespresso-Geniesser geben rund 70 Franken pro Kilo Kaffee aus. Doch der Komfort und der Geschmack ist es ihnen augenscheinlich auch wert. Laut der Zeitschrift Bilanz fällt 2010 das Nespresso-Patent und spätestens dann werden bestimmt kompatible Kapseln von Fremdherstellern den Markt überschwemmen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nespresso-Geniesser geben rund 70 Franken pro Kilo Kaffee aus. Doch der Komfort und der Geschmack ist es ihnen augenscheinlich auch wert. Laut der Zeitschrift <a href="http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=5F829C8B-50DF-4A47-AD5C-75ECA1761C8E&amp;AssetID=15" target="_blank">Bilanz fällt 2010 das Nespresso-Patent</a> und spätestens dann werden bestimmt kompatible Kapseln von Fremdherstellern den Markt überschwemmen. (Eigentlich bin ich sehr erstaunt, dass es nicht bereits heute solche kompatiblen Nachahmer-Produkte auf dem Markt gibt. Asiatische Produzenten kümmern sich doch sonst auch nicht um irgendwelche Patente und Markenrechte. Nestles Anwälte scheinen da gute Arbeit zu leisten&#8230;)</p>
<p>Als ich meine heren Gedanken zu kompatiblen Alternativ-Kaffeekapseln im Internet verifizierte, stiess ich auf eine weitere Idee, welche ich allerdings nicht sehr alltagstauglich beurteile: Gebrauchte Kapseln einfach nachfüllen. Wie das geht zeigt dieses Video:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2008/07/10/nespresso-kapseln-nachfuellen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Einfach genial: 8-seitiges Booklet falten &#8211; ohne Heften</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/03/18/einfach-genial-8-seitiges-booklet-falten-ohne-heften/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 21:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal sind es die kleinen Dinge, welche verblüffen. Selbst gemachte Heftchen gehören da normalerweise nicht dazu. Doch am Familientag im Kinderdorf Pestalozzi Trogen wurden unsere Kids mit einem Märchenheft beschenkt, welches auch meine Aufmerksam auf sich zog. Es war denn auch weniger der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchmal sind es die kleinen Dinge, welche verblüffen.</strong> Selbst gemachte Heftchen gehören da normalerweise nicht dazu. Doch am Familientag im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderdorf_Pestalozzi" target="_blank">Kinderdorf Pestalozzi Trogen</a> wurden unsere Kids mit einem Märchenheft beschenkt, welches auch meine Aufmerksam auf sich zog. Es war denn auch weniger der Inhalt, sondern dessen Machart. Einseitig auf ein DIN A3-Blatt gedruckt, geschickt gefaltet und einen schnellen Schnitt mit dem Papiercutter und schon hält man ein achtseitiges Heft in den Händen, frei von jeglichen Heftklammern.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/IMG_4801.jpg" rel="lightbox[booklet]" title="Ein DIN A3 Blatt einseitig bedrucken, drei mal mittig falten und auseinander falten, in der Mitte einen Schnitt machen...."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_4801.jpg" alt="Ein DIN A3 Blatt einseitig bedrucken, drei mal mittig falten und auseinander falten, in der Mitte einen Schnitt machen...." border="0" height="133" width="200" /></a><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/IMG_4805.jpg" rel="lightbox[booklet]" title="... dann der Länge nach zusammenklappen, danach zusammenstauchen ...."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_4805.jpg" alt="... dann der Länge nach zusammenklappen, danach zusammenstauchen ...." border="0" height="133" width="200" /></a><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/IMG_4806.jpg" rel="lightbox[booklet]" title="... und schon fast fertig ..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_4806.jpg" alt="... und schon fast fertig ..." border="0" height="133" width="200" /></a><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/IMG_4809.jpg" rel="lightbox[booklet]" title="... ist das 8-seitige Booklet. Ohne Leim, ohne Heftklammer. "><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_4809.jpg" alt="... und fertig ist das 8-seitige Booklet. Ohne Leim, ohne Heftklammer. " border="0" height="133" width="200" /></a></p>
<p>Genial einfach!</p>
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		<title>Das war hilfreich: Überschriften-Nummerierung mit Word</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 07:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal staune ich, was in Word alles so passiert. Da schreibe ich eine Dokumentation, nutze dazu die Gliederungsnummerierung und irgendwann staune ich, dass die automatische Nummerierung völlig daneben ist. Mit Hausmitteln und logischen Schritten kriegte ich das Problem nicht gelöst. Auch die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Theoretisch sehr nützlich, in der Praxis manchmal etwas zickig: Die Nummerierungsfunktion von Word" rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/nummerierung.jpg"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_nummerierung.jpg" border="0" alt="Theoretisch sehr nützlich, in der Praxis manchmal etwas zickig: Die Nummerierungsfunktion von Word" width="200" height="170" align="left" /></a>Manchmal staune ich, was in Word alles so passiert. Da schreibe ich eine Dokumentation, nutze dazu die Gliederungsnummerierung und irgendwann staune ich, dass die automatische Nummerierung völlig daneben ist. Mit Hausmitteln und logischen Schritten kriegte ich das Problem nicht gelöst. Auch die Recherche im Hilfesystem und in der Microsoft Knowledge Base brachte mich keinen Zentimeter weiter.</p>
<p>Alexandra von Cube hat mir dann aber weitergeholfen. Sie hat eine Hauruck-Anleitung für solche Problemfälle publiziert: <strong>«<a title="Sehr hilfreich bei Problemen mit der automatischen Nummerierung in Word" href="ftp://ftp.uni-dortmund.de/pub/local/ITMC/OnlineSkripte/Word/word2002_ueberschriften_reparieren.pdf" target="_blank">Die Krise mit der Überschriften-Nummerierung</a>» </strong>(PDF)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie schnell tippe ich? (10-Fingersystem Lernprogramm)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/01/16/wie-schnell-tippe-ich-10-fingersystem-lernprogramm/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/01/16/wie-schnell-tippe-ich-10-fingersystem-lernprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 05:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.huwi.ch/2008/01/16/wie-schnell-tippe-ich-10-fingersystem-lernprogramm/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt Themen, die verbreiten sich unaufhaltsam rasend durchs Netz, ganz zur Freude der Initianten. Auf den folgenden Service bin ich nämlich gleich mehrfach gestossen: Hier, hier und hier. Eines dieser «Viral Marketing»-Themen scheint derzeit ein Schnellschreibe-Test eines Anbieters von einem  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Themen, die verbreiten sich unaufhaltsam rasend durchs Netz, ganz zur Freude der Initianten. Auf den folgenden Service bin ich nämlich gleich mehrfach gestossen: <a href="http://mkellenberger.ch/2008/01/11/so-schenll-tippe-ich-wie-schnells-seid-ihr/" target="_blank">Hier</a>, <a href="http://www.donrivas.ch/2008/01/11/schreib-speedtest/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.eigent.li/ch/2008/01/12/wie-schnell-sind-deine-finger/" target="_blank">hier.</a> Eines dieser <a title="Wikipedia über das virale Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing" target="_blank">«Viral Marketing»</a>-Themen scheint derzeit ein <a href="http://speedtest.schnell-schreiben.de/" target="_blank">Schnellschreibe-Test</a> eines Anbieters von einem kostenlosen 10-Finger-Lernprogramm zu sein. Mit diesem kann man ermitteln, wieviele Wörter man in der Lage ist, in einer kurzen Minute fehlerfrei zu tippen. Obwohl ich nicht das berühmte Zehnfinger-System verwende, sondern mit meiner Eigenentwicklung &#8220;nimm das was gerade in der Nähe ist&#8221;-System arbeite, bin ich mit meinem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden:</p>
<p><a style="background: transparent url('http://speedtest.schnell-schreiben.de/img/badge1.png') no-repeat scroll 0% 50%; display: block; width: 300px; height: 120px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial; padding-top: 50px; padding-left: 60px; color: #009933; font-weight: bold; text-decoration: none; font-family: Times New Roman,Arial,serif; font-size: 40px" href="http://speedtest.schnell-schreiben.de">63 Wörter</a></p>
<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/speedtest.jpg" border="0" alt="" width="450" height="107" /></p>
<p>Das damit beworbene <a href="http://schnell-schreiben.de" target="_blank">10-Finger Online-Lernprogramm</a> lässt sich kostenlos (da werbefinanziert) nutzen. Leider lässt sich diese Anwendung für Anwender aus der Schweiz nur eingeschränkt verwenden, denn wir verwenden bekanntlich ein abweichendes Tastaturlayout. So existieren beispielsweise Lektionen mit dem deutschen Sz (ß), welches auf unseren Tastaturen fehlt und somit stets falsch eingegeben werden müssen. (Ausser, man kennt den Trick mit ALT+0223&#8230; :-)</p>
<p>Wer weiss, auf dem dazugehörenden Blog wird fleissig über Neuerungen und Verbesserungen berichtet. Vielleicht liest man da bald auch was über eine Optionsseite für Lernwillige aus der Schweiz.</p>
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		<title>Wer leiht mir seine Eismaschine? Scharfes Glace!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 06:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarium]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Wasai]]></category>

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		<description><![CDATA[Die für mich kulinarisch spannendste Entdeckung im vergangenen Jahr war der japanische Meerretich Wasabi. Seine eindringliche Schärfe ist spitz und heftig, übertüncht aber keinesfalls den Geschmack der entsprechende Speise. Inzwischen gibts Wasabi-Chips und Wasabi-Erdnüsse, Wasabi-Sauce und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/wasabi.jpg" title="So sieht die japanische Meerrettich-Sorte WASABI aus..." rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q1/_thumbs/_wasabi.jpg" alt="So sieht die japanische Meerrettich-Sorte WASABI aus..." align="left" border="0" height="150" width="200" /></a>Die für mich kulinarisch spannendste Entdeckung im vergangenen Jahr war der japanische Meerretich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasabi" target="_blank" title="Wikipedia über Wasabi">Wasabi</a>. Seine eindringliche Schärfe ist spitz und heftig, übertüncht aber keinesfalls den Geschmack der entsprechende Speise. Inzwischen gibts Wasabi-Chips und Wasabi-Erdnüsse, Wasabi-Sauce und neuerdings scheints auch Wasabi-Eis zu geben. Der <strong>Geniessr-Blog</strong> veröffentlichte ein <strong><a href="http://www.geniessr.com/2008/01/02/wasabi-ice-cream/" target="_blank">Rezept für Wasabi-Glace</a></strong>. Es fällt mir schwer, diese Geschmackssorte vorzustellen, doch irgendwann muss ich das ausprobieren&#8230; wer leiht mir seine Eismaschine? .-)  (Aber bitte erst nach dem bevorstehenden Umzug&#8230; hehe&#8230;)</p>
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		<title>Hast Du ne Frage? Dann frage!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 06:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames und Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Websites, die sind einerseits völlig simpel und langweilig, andererseits werden die detektivische Gene in einem angeregt. Ichfr@ge.ch ist ein solches Exemplar. Die Site bietet lediglich eine Startseite mit zwei Eingabefeldern. Ins eine schreibt man eine Frage hinein, in die zweite eine  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/infrage.JPG" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/_thumbs/_infrage.JPG" align="left" border="0" height="135" width="200" /></a>Es gibt Websites, die sind einerseits völlig simpel und langweilig, andererseits werden die detektivische Gene in einem angeregt. <strong>Ichfr@ge.ch </strong>ist ein solches Exemplar. Die Site bietet lediglich eine Startseite mit zwei Eingabefeldern. Ins eine schreibt man eine Frage hinein, in die zweite eine Mailadresse. Das dritte Element, ein Sendenknopf, tut sein übrigens. Man erfährt weder, wer genau dahinter steckt, noch wie sich der Service finanzieren soll, geschweige denn, welche Ziele damit verfolgt werden.<strong> Man erfährt nur, dass diese Websites Fragen aller Art beantwortet.</strong></p>
<p>Ok, <strong>testen </strong>wir das mal. So schrieb ich meine erste Frage:</p>
<blockquote><p><span apple-content-name="body" style="display: block" apple-content-edited="true" applecontenteditable="true"><span class="footer_text"><span><span class="Apple-style-span">Ich will mir einen neuen Fernseher kaufen. Was ist besser, Plasma oder LCD?</span></span></span></span></p></blockquote>
<p>Und prompt, ca. 2 Stunden später erhielt ich dann folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>Dass man sich vor allem an der gewünschten Bildschirmgröße orientieren sollte, hat sich aber nicht geändert: Bei mehr als 114 Zentimetern (45 Zoll) Diagonale sind heute LCD-Fernseher noch etwas teurer als Plasmabildschirme, ohne aber ihren günstigeren Brüdern gegenüber wesentliche Vorteile zu bieten.</p>
<p>Plasmafernseher zeigen Bilder mit besonders hohen Kontrastwerten, bei denen auch Schwarz richtig schwarz ist. Sie eignen sich deshalb vorzüglich fürs Heimkino und nicht allzu helle Räume. Allerdings haben TVs mit dieser Technologie oft noch lästige Lüfter eingebaut &#8211; am besten im Laden probehören.</p>
<p>Daher abzuraten ist von Plasmafernsehern, die bei mehr als 40 Zoll Diagonale nur die PAL-Auflösung bieten &#8211; wie sie oft als Schnäppchen beim Discounter verkauft werden. Damit holt man sich zwar ein Riesenbild ins Wohnzimmer, muss aber mit Klötzchengrafik kämpfen.</p>
<p>Je kleiner, desto eher LCD</p>
<p>Bei Geräten mit 42 Zoll oder weniger schlägt das Pendel hingegen eindeutig in Richtung LCD aus. Plasma-Displays sind in diesen Größen nicht wirklich wirtschaftlich zu produzieren. LCD-Fernseher müssen keine Lüfter haben (Achtung, manche Hersteller verzichten trotzdem nicht darauf) und erreichen auch zu bezahlbaren Preisen die Maximalauflösung von 1920 x 1080 Punkten (ab 1300 Euro von No-Name-Herstellern mit 42 Zoll).</p>
<p>Die früher oft mäßigen Kontrastwerte konnten die LCD-TV-Hersteller inzwischen deutlich verbessern, und auch die Reaktionszeiten der Flüssigkristalle liegen heute in Bereichen, wo Bewegungen nicht mehr verschmieren müssen. Dazu tragen neue Technologien bei: Samsung etwa setzt zur Hintergrundbeleuchtung neuerdings LEDs ein, die den darstellbaren Farbumfang deutlich vergrößern. Philips setzt auf spezielle Heißkathodenröhren, die sich 75-mal in der Sekunde ein- und ausschalten. Dadurch wirken selbst bewegte Bilder klarer.</p></blockquote>
<p>Ist ja eine ganz brauchbare Antwort, staunte ich. Doch noch immer konnte ich mir keinen Reim auf die Hintergründe machen. So schrieb ich meine nächste Frage:</p>
<p>Doch diesesmal hielt sich die unbekannte &#8220;Täterschaft&#8221; diskret zurück und antwortete lediglich:</p>
<blockquote><p>Diverse Mitarbeiter. Sponsoren werden laufend gesucht. Mailadressen werden momentan nicht weiterverwendet.</p></blockquote>
<p>Aha&#8230; damit bin ich gleich schlau wie bisher und harre nur der Dinge, die da noch kommen werden. Irgendwann wird sich das Geheimnis wohl lüften. Und solltet ihr selbst diesen kostenlosen Service ausprobieren, dann lasst mich Eure Erfahrungen doch bitte hier bei den Kommentaren wissen. Ich bin gespannt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So wird der Fluglärm sichtbar (Live Air Traffic Monitor)</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 06:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Airlines]]></category>
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		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Piloten hat es mir zwar nicht gereicht, doch dem Bubentraum, einmal im Flugsicherungstower sitzen zu können und die Flugbewegungen zu verfolgen, bin ich dank eines Projekts der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften deutlich näher gekommen. Auf der Site radar.zhaw.ch lässt sich der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/radar.JPG" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/_thumbs/_radar.JPG" align="left" border="0" height="178" width="200" /></a>Zum Piloten hat es mir zwar nicht gereicht, doch dem Bubentraum, einmal im Flugsicherungstower sitzen zu können und die Flugbewegungen zu verfolgen, bin ich dank eines Projekts der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften deutlich näher gekommen. Auf der Site <font size="3"><a href="http://radar.zhaw.ch/" target="_blank">radar.zhaw.ch</a> lässt sich <strong>der Luftverkehr über der Schweiz</strong> in Echtzeit verfolgen. Die Flugzeuge werden auf einer Google Maps Karte, wahlweise als Karten- oder Satelittendarstellung, angezeigt und mit zahlreichen Informationen ergänzt. So wird die Flugroute mit Flughöhe eingezeichnet und mit einem Klick auf ein Flugzeug erfährt man Typ, Airline, Baujahr und letzte Revision. </font></p>
<p>Diese Website wurde von einem 6-köpfige Team im Sommer 2007 als Diplomarbeit realisiert. Ein eigens entwickelter Transponderempfänger sammelt die gefunkten Daten der Flugzeuge. Mehr Infos zur technischen Umsetzung und Zugang zum <strong>Live Air Traffic Monitor</strong> gibts hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://radar.zhaw.ch/" target="_blank"><font size="3">http://radar.zhaw.ch</font></a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Ein Tarif in alle Netze&#8230; ist Tele2 was für mich?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2007/12/03/ein-tarif-in-alle-netze-ist-tele2-was-fuer-mich/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 11:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunknetz]]></category>
		<category><![CDATA[Tele2]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Meine liebe Kollegen um mich herum fragen sich gelegentlich, warum ich bei jeder neuen technischen Spielerei mitmache. «Ich probiere eben gerne Neues aus», wäre da eine plausible Antwort meinerseits. So versuche ich mich auch stets  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.huwi.ch" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.huwi.ch" title="Mehr Informationen" target="_blank" rel="nofollow">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/tele2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/_thumbs/_tele2.jpg" align="left" border="0" height="160" width="200" /></a>Meine liebe Kollegen um mich herum fragen sich gelegentlich, warum ich bei jeder neuen technischen Spielerei mitmache. «Ich probiere eben gerne Neues aus», wäre da eine plausible Antwort meinerseits. So versuche ich mich auch stets im Tarifdschungel der Telekommunikation zurechtzufinden und ackere entsprechende Tariflisten durch. Tele2 lässt nun verlauten, dass mit ihrem neuen <strong><a href="http://www.tele2.ch/de/mobile.html" rel="nofollow" target="_blank">Tarif «Mobile One»</a></strong> das Rechnen ein Ende habe. Mit 19 Rappen pro Minute klingt das Ganze auch sehr verlockend. So mache ich nun die Probe aufs Exempel und rechne mal anhand meines Telefonieverhaltens das Angebot durch:</p>
<p><strong>Im letzten Monat habe ich wie folgt telefoniert:</strong></p>
<p>174 Minuten ins Schweizer Festnetz (35 Anrufe), 77 Minuten auf Schweizer Mobilfunknetze (36 Anrufe), einen 6:02 Minuten dauernden Anruf nach Russland, 3:09 Minuten nach Deutschland (5 Anrufe). Aus dem Ausland telefonierte ich zudem 13 Minuten lang in die Schweiz, und wurde im Ausland für 12 Minuten aus der Schweiz angerufen. Dazu rief ich meine Voicebox 3mal ab, versandte 47 SMS  und 3 MMS-Nachrichten und übertrug 5&#8217;244 KB Daten in 35 Sessions und rief zusätzlich 720x mein Mailkonto ab (halbstündlich).  Für all das inkl. Abogebühr und Optionen bezahlte ich mit meinem Orange Optima 100 Abo genau Fr. 131.40. <em>(Uiuiui&#8230; jetzt habt ihr aber ganz persönliche Details von mir erfahren.. nicht dass ihr damit Unfug treibt, gelle? :-)</em></p>
<p><strong>So, dann rechnen wir nun mal das Tele2-Angebot durch:</strong> Der Anfang scheint einfach und transparent. Jeder Anruf innerhalb der Schweiz kostet Fr. 0.19 pro Minute, abgerechnet wird in 60 Sekunden Schritten.</p>
<p>Zuerst die Anrufe auf Festnetz und Mobilfunknetze: Hier komme ich, wenn man die 60 Sekunden-Abrechnung berücksichtigt nicht auf die 251 tatsächlich vertelefonierten Minuten, sondern auf verrechnete 286 Minuten. Das macht somit Fr. 54.34. Der Anruf nach Russland schlägt mit Fr. 7.96 zu Buche, die Anrufe nach Deutschland Fr. 3.54. Für die im Ausland entgegengenommenen Anrufe bezahle ich Fr. 12.00, für die im Ausland getätigten Anrufe in die Schweiz Fr. 13.00 und für den zweimaligen Abruf der Voicebox verrechnet mir Tele2 Fr. 0.38.</p>
<p><strong>So kommen wir zum ersten Zwischenstand: Nur Gespräche. </strong>Bei Orange hätte mich dieses Volumen inkl. Abo mit Fr. 100.19 bereits etwas mehr gekostet als Tele2 mit Ihrem Prepaid-Angebot, bei welchem man keine vertragliche Bindung eingehen muss. Hier hätte mich das Ganze gerade mal Fr. 91.22 gekostet. Auch <strong>ein erstes Fazit </strong>kann ich an dieser Stelle anbringen: Nutzt man das Handy <strong>vorwiegend innerhalb der Schweiz</strong>, so scheint <strong>Tele2 derzeit unschlagbar</strong> zu sein. Denn <strong>nur die Auslandstarife</strong> haben bei diesem Vergleich die beiden Gesamtkosten so nahe zueinander rücken lassen und auch die direkten Mitbewerber Coop Mobile und M-Budget-Mobile scheinen Tele2 nicht wirklich die Stirn bieten zu können.</p>
<p><strong>Nun kommen wir zum Nachrichtenversand. </strong> Hier verrechnet Tele2 10 Rappen pro SMS und 50 Rappen pro MMS, ich errechne ein Total von Fr. 6.20. Nochmals ein Punkt für Tele2, denn bei Orange kostet mich das Fr. 16.62.</p>
<p>Doch jetzt bin ich auf das matchentscheidende <strong>Thema «Datenübertragung» </strong>gespannt: Ich rufe per Handy halbstündlich mein Mailkonto ab und übertrage hierbei jeweils die Mailheader. So kommen locker 720 Datensessions mit wenig Datenverkehr (&lt; 10 KB) zusammen. Bei Orange nutze ich hierzu ein Mailkonto von Orangeworld. Deren Abruf ist kostenlos, wenn man die Option &#8220;Optima Internet&#8221; nutzt. Die Nutzung des Internets via Handy hat aber auch bei Orange seinen Preis, so bezahlte ich für den gesamten Datenverkehr inkl. notwendiger Optionen Fr. 15.00. Bei Tele2 gibt es leider vergleichbare Option. Hier kommt mich das Ganze offenbar etwas teurer: Fr. 43.57. Hier gewinnt Orange deutlich.</p>
<p>Doch wie siehts unter dem Strich aus?</p>
<p><strong>Orange Optima 100:</strong><br />
Gespräche Fr. 100.19<br />
SMS/MMS: Fr. 16.22<br />
Datenverkehr: Fr. 15.00<br />
Total: <u>Fr. 131.41</u></p>
<p><strong>Tele 2 Mobile One Prepaid:<br />
</strong>Gespräche Fr. 91.22<br />
SMS/MMS: Fr. 6.20<br />
Datenverkehr: Fr. 43.57<br />
Total: <u>Fr. 140.99</u><br />
Aus diesem Vergleich schliesse ich, dass ich <strong>für mein Nutzungsverhalten</strong> derzeit<strong> das richtige Angebot</strong> gewählt habe. Ich erkenne aber auch, dass der «<strong>normale» Handybenutzer</strong> mit dem Tele2-Angebot aller wahrscheinlich nach deutlich besser fährt. Rechnet man den <strong>Datenverkehr </strong>nämlich raus, so ist Tele2 nämlich bei obigem Vergleich <strong>bereits 19 Franken günstiger.</strong></p>
<p>Eine weitere Erkenntnis ist, dass für Abomodelle heutzutage nicht mehr nur der Preis spricht. Früher waren Abos bei den Minutenpreise den Prepaid-Angeboten deutlich überlegen, doch heute machen letztere das Rennen. Ich glaube, das Hauptargument für Pro und Kontra Abo versus PrePaid ist die Überlegung, was für ein Handy man zum Angebot dazu kaufen will. Die PrePaid-Angebote setzen auf Kunden, welche mit einem einfachen, preiswerten Handy zufrieden sind oder bereits eines besitzen. Abo-Angebote ermöglichen dafür modernere Geräte zu bezahlbaren Preisen, jedoch mit 1- oder 2-jähriger Bindung.</p>
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		<title>mclinsen.ch &#8211; Linsenkauf per Internet</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2007/11/27/mclinsench-linsenkauf-per-internet/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2007/11/27/mclinsench-linsenkauf-per-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 22:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktlinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Optiker]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Seit Jahren bin ich Brillenträger und fühle mich nahezu nackt, wenn ich Sie mal nicht auf habe. Doch es gibt auch gewisse Tätigkeiten bei welchen das Gestell derart stört, dass ich lieber Kontaktlinsen einsetze. So habe ich stets  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" title="Mehr Informationen" target="_blank"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" title="Mehr Informationen" target="_blank">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><strong>Seit Jahren bin ich Brillenträger und fühle mich nahezu nackt, </strong>wenn ich Sie mal nicht auf habe. Doch es gibt auch gewisse Tätigkeiten bei welchen das Gestell derart stört, dass ich lieber Kontaktlinsen einsetze. So habe ich stets einen Vorrat an Tageslinsen griffbereit, damit ich auch spontan schwimmen gehen oder einen längeren Aufenthalt im Dauerregen machen kann. Ok, letzteres dient eher der Anschauung&#8230; :-)</p>
<p>Über Trigami wurde ich nun auf <strong><a href="http://www.mclinsen.ch/" rel="nofollow" target="_blank">mclinsen.ch</a></strong> aufmerksam. Dieser Onlineshop für Kontaktlinsen durfte ich testen und berichte nun darüber. Wie bei Trigami-Aufträgen üblich darf ich meinen Eindrücken freien Lauf lassen und bin zu keiner festgelegten Aussage verpflichtet.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/mclinsen1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/_thumbs/_mclinsen1.jpg" align="left" border="0" height="200" width="169" /></a>Ich öffne den Onlineshop <strong><a href="http://www.mclinsen.ch/" rel="nofollow" target="_blank">mclinsen.ch</a></strong> und erschrecke ein wenig. Das Erscheinungsbild wirkt nicht sonderlich professionell, die zahlreichen Schriftarten und Farben verwirren, die verwendeten Grafiken (v.a. Herstellerlogos) sind ausgefranst. Vielleicht soll der Eindruck «Billig» bereits in den ersten Sekunden vermittelt werden, dies könnte durchaus sein, zumal ein Schottenrock-Muster im Logo unverkennbare Assoziationen auslöst&#8230;</p>
<p>Ich will mich mal nicht vom ersten Eindruck beeinflussen lassen und versuche zuerst einmal herauszufinden, ob ich meine Linsenmarke dort erhalte. Ausserdem stelle ich mir die Frage, ob ein <strong>Rezept eines Augenarztes</strong> o.ä. verlangt wird, um eine Bestellung zu tätigen. Denn schliesslich wurde ich in der Vergangenheit von so manch einem Optiker links liegen gelassen, da ich &#8211; als absoluter Gelegenheits-Kontaktlinsenträger &#8211; nicht jedesmal eine teure Untersuchung über mich ergehen lassen will, wenn mir die Linsen ausgehen.</p>
<p>Ich suchte also nach Antworten und fand denn auch die FAQ. In diesem <strong>ausführlichen Dokument </strong>wurden unzählige Fragen beantwortet, jedoch nicht die meinige. Ich schliesse also daraus, dass ich die Linsen einfach so bestellen kann.</p>
<p>So nehme ich also meine angebrochene Linsenschachteln zur Hand und suche im Shop nach dem Hersteller «Ocular Sciences». Dank einer Hersteller-Aufklappliste finde ich diesen dann, wenn auch geringfügig anders geschrieben. Doch dann stellt sich bei mir der erste Anflug einer Orientierungslosigkeit ein. Vor mir liegt &#8220;<strong>Cadence UV 1day Ocufilcon B&#8221;</strong>, im Onlineshop hingegen finde ich lediglich &#8220;<strong>BIOMEDICS oneDay</strong>&#8220;. Die Detailbeschreibung lässt vermuten, dass dies meine Linsen sein könnten &#8211; unter einer anderen Bezeichnung. An dieser Stelle hätte ich mir ein entsprechender Hinweis gewünscht, ob dieses Produkt eventuell der Nachfolger des anderen sei oder eben nicht. Auch der angebotene Link, der sich hinter dem vielversprechenden Text «Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Produkt.» verbirgt, hilft nicht weiter, da er schlicht und einfach ins Leere, bzw. zu einem «Server nicht gefunden» führt. Entweder ist der Link falsch oder es gibt den Hersteller nicht mehr&#8230; hmmm.</p>
<p>Ok, ich bin schliesslich ein moderner und mutiger Mensch, stets in der Lage mit Ungereimtheiten umzugehen. So lege ich nun je ein Pack in den passenden Dioptrie-Stärken in den Warenkorb und setze den Einkauf fort.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/mclinsen3.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/_thumbs/_mclinsen3.jpg" align="right" border="0" height="84" width="200" /></a><strong>An dieser Stelle einige Sätze zum Sortiment: </strong>Dieser Shop bietet augenscheinlich alle gängigen Linsenmarken, von der Tageslinse bis hin zur modischen <a href="http://www.mclinsen.ch/crazy-lenses-spezial-kontaktlinsen-p-100.html" rel="nofollow" target="_blank"><strong>Crazy-Lens</strong></a> für aufsehenerregende Partyabende. Etwas befremdlich erscheinen mir da jedoch Artikel wie <strong>Modeschmuck, Nagellacke und Gesichtscremes</strong>. Ich denke, diese Kategorien hätte man besser weggelassen. Denn einerseits ist die Navigation eh schon genügend überladen, zum anderen fördert ein Gemischtwarenladen nicht unbedingt das Vertrauen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/mclinsen2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q4/_thumbs/_mclinsen2.jpg" align="left" border="0" height="126" width="200" /></a>Der <strong>Registrierungsprozess </strong>ist schnell erledigt (und nebenbei bemerkt nicht mal zwingend erforderlich). Nur an einer Stelle bin ich zur Lüge gezwungen: Wie ich auf mclinsen.ch aufmerksam wurde, werde ich da gefragt. Das Aufklappmenü stellt mir einiges an unzutreffenden Antworten zur Auswahl, jedoch keine neutrale Alternative wie «Sonstiges». Da es sich hierbei um eine zwingende Angabe handelt entscheide ich mich für «Blog Werbung».</p>
<p>Weiter gehts&#8230; Einige Klicks später wird mir bereits das Einrichten meines Kundenkontos bestätigt. Wunderbar&#8230; noch schnell Lieferadresse eingegeben, Versandart B-Post gewählt (damit erfolgt die Lieferung versandkostenfrei) und die Zahlungsmethode Rechnung (löblich!) gewählt. Kurz vor dem Abschluss der Bestellung muss ich die AGBs mit einem Klick akzeptieren. «Du sollst lesen was Du unterschreibst» lautet eine meiner Lebensweisheiten; so öffne ich die AGBs und beginne zu lesen. Nun entdecke die völlig unerwartet Antwort auf meine eingangs gestellte Frage:</p>
<blockquote><p><strong>Kontaktlinsen</strong><br />
Kontaktlinsen <strong>werden nur abgegeben</strong>, wenn bereits Kontaktlinsen vom Optiker oder Augenarzt angepasst wurden. <strong>Der Besteller bestätigt</strong> mit seiner Bestellung den <strong>versierten Umgang</strong> mit Kontaktlinsen. Bitte gehen Sie regelmässig zur Linsen Nachkontrolle zu Ihrem Kontaktlinsen Spezialisten oder Augenarzt.</p></blockquote>
<p>Ahaaaa :-) Also doch&#8230;ich muss also keinen Nachweis erbringen. Seltsam wirkt der Hinweis, dass man den versierten Umgang mit Kontaktlinsen bekräftigen müsse, zumal an anderer Stelle eine Anleitung abrufen kann, welche mit den Worten «Lernen Sie hier (&#8230;) wie man weiche Linsen einsetzt.» beginnt. Ein Widerspruch.</p>
<p>Ich lese weiter: Beim Abschnitt zu den «Lieferzeiten» steht derselbe Text wie bei «Bestellung», in keiner Silbe wird mir jedoch was zum Thema der Überschrift erzählt. So erfahre ich hier nicht, wie lange ich auf die Ware warten werden muss. Noch ein wenig weiter gescrollt werde ich nun mit einigen Sätzen konfrontiert, welche nochmals auf meine vorhin gestellte Frage eingehen:</p>
<blockquote><p>Mit Ihrer Bestellung bestätigen Sie, dass:<br />
- Sie <strong>mindestens 6 Monate lang</strong> Kontaktlinsen, wie die bestellten, ohne Beschwerden benutzt haben und mit der Handhabung und Pflege bestens vertraut sind.<br />
- Sie <strong>regelmäßig zur Kontrolle</strong> bei Ihrem Optiker/Augenarzt gehen d.h. Sie innerhalb der letzten 12 Monate von einem Augenarzt / Optiker untersucht wurden und Komplikationen in Verbindung mit dem Tragen von Kontaktlinsen nicht konstatiert wurden.<br />
-Falls Beschwerden durch das Tragen von Kontaktlinsen entstehen sollten, Sie das Tragen umgehend einstellen und Ihre Augen sofort von Ihrem Optiker / Augenarzt untersuchen lassen.<br />
-  mclinsen.ch GmbH für allfällige Komplikationen, Beschwerden oder sonstige aufgetretene Probleme<strong> nicht belangt</strong> werden kann.</p></blockquote>
<p><strong>Ganz ehrlich, </strong>so wirklich geheuer ist mir das Ganze inzwischen nicht mehr. Da soll ich fast schon dem Eides statt schwören, dass ich regelmässig zum Augenarzt oder Optiker gehe, erfahre dies aber erst im Kleingedruckten am Seitenende. Ich denke, diese Bestätigung müsste im Bestellprozess deutlich prominenter, mit einem separaten Hinweis, eingeholt werden. (Bekanntlich gilt ja die Regel, dass Klauseln in AGBs unwirksam sind, sofern Sie ungewöhnlich oder allgemein nicht zu erwarten sind, und diese nicht speziell hervorgehoben sind.)</p>
<p>Nach Abschluss der Bestellung wird mir versprochen, dass die Linsen in 2-5 Tagen bei mir eintreffen werden. Dies wird zudem in einer E-Mail bestätigt.</p>
<p>Ich schliesse nun meinen Erfahrungsbericht mit einigen Hinweisen und konstruktiven Vorschlägen für die Betreiber von mclinsen.ch:</p>
<p><strong>Positiv</strong></p>
<ul>
<li>Versandkostenfreie Lieferung</li>
<li>Zahlung per Rechnung</li>
<li>Günstige Preise</li>
<li>Alle gängigen Marken im Sortiment</li>
<li>Witziges Vote-me-Gewinnspiel</li>
<li>Schneller Shop</li>
<li>Beratung per Telefon / Skype möglich</li>
<li>Expressfunktion für Nachbestellungen</li>
</ul>
<p><strong>Negativ </strong></p>
<ul>
<li>Überladene, verwirrende Website, weniger wäre mehr.
<ul>
<li>Zuviele Schriftarten/-grössen/-schnitte</li>
<li>Schlecht bearbeitete Herstellerlogos</li>
<li>Zu grosse Anzahl an Links in der Navigation (alleine Service und Information bestehen aus 15 Links, die Hauptnavigation aus 18 Kategorien)</li>
</ul>
</li>
<li>Technischer Standardshop statt kundenorientiertes Einkaufsvergnügen</li>
<li>Einige Ungereimtheiten in den AGBs</li>
</ul>
<p><strong>mclinsen.ch</strong> erfindet also das Onlineshoppen nicht neu. Dennoch stellt dieser Shop eine Alternative zum stationären Handel dar. Der Shop ist im Moment funktionell, aber weder perfekt noch eine Augenweide. Wenn sich die innovative Kraft dahinter nun der Herausforderung stellt und den Shop sorgfältig optimiert, dann sehe ich eine spannende Zukunft. Wir werden es sehen&#8230;</p>
<p><strong>Abschliessend noch ein seit ewigen Zeiten geträumter Wunsch:</strong> Jahrelang nutzte ich die «Focus Dailies»-Linsen und war weder begeistert noch richtig zufrieden. Eher durch Zufall &#8211; beim Kauf einer neuen Brille erhielt ich vom Optiker zwei Linsen eingesetzt, damit ich während des Anprobierens überhaupt was sehen konnte &#8211; entdeckte ich die Linsen «Cadence UV 1day» und war fortan begeistert: Kein Kratzen mehr, kein Austrocknen, ich spürte diese neuen Linsen nahezu nicht mehr. Gerne würde ich mal testen, ob es gar noch eine Steigerung im Komfort gäbe. Drum wünsche ich mir ein Set verschiedener Linsen, sowas wie eine Probierpackung, von jeder Sorte zwei Stück, eines fürs linke, eines fürs rechte Auge, zu einem «Das probier ich einfach mal»-Preis. DAS wär doch was!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sportusal macht müde Beine munter&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2007/10/22/sportusal-macht-muede-beine-munter/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 21:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Duschen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Nur wenige Tage nach der Bewerbung erhielt ich den Zuschlag, die neue Produktserie SPORTUSAL des Unternehmens permamed testen zu dürfen. Hierzu wurden mir zwei Produkte zugesandt, einmal das «Sport-Shampoo-Douche mit 3fach-Wirkung  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" title="Mehr Informationen" target="_blank"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag" border="0" /></a> <em><strong>Hinweis:</strong> Dies ist ein von <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" title="Mehr Informationen" target="_blank">trigami</a> vermittelter bezahlter Eintrag.</em></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q3/sportusal.jpg" rel="nofollow" rel="lightbox"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2007/q3/_thumbs/_sportusal.jpg" align="left" border="0" height="133" width="200" /></a>Nur wenige Tage nach der Bewerbung erhielt ich den Zuschlag, die neue Produktserie <a href="http://www.sportusalpower.ch" rel="nofollow" target="_blank">SPORTUSAL</a> des Unternehmens <a href="http://www.permamed.ch/" rel="nofollow" target="_blank"><strong>perma</strong>med </a>testen zu dürfen. Hierzu wurden mir zwei Produkte zugesandt, einmal das «Sport-Shampoo-Douche mit 3fach-Wirkung &#8211; power shower» und zum anderen das «Powergel mit 3fach-Wirkung &#8211; power active», beide sollen in Zusammenarbeit mit Sportärzten und Athleten entwickelt worden sein. Nun ja, grundsätzlich bin ich kein Fan von angehäuften Angliszismen und die Produktbeschreibungen auf der Verpackung klingen auch sehr stark nach «der perfekten Allzweckwaffe». So habe ich mich also mit einer gründlichen Portion Skepsis an meinen Selbstversuch gewagt: Hierzu gingen wir heute abend «Intensivtanzen»&#8230; und reichlich durchgeschwitzt und mit schön strapazierten Waden kam ich dann nach Hause, bereit für neue Erfahrungen:</p>
<p><strong>Experiment #1 &#8211; Duschen</strong></p>
<p>Es klingt so wenig spektakulär wie es auch ist. Anstelle des normalen Duschmittel habe ich zu «powershower» gegriffen. Dieses Duschmittel verspricht eine Revitalisierung durch Grüntee (was ich eigentlich lieber trinke als einreibe) und Coffein (gilt hier ebenso), erfrischt durch Menthol und Pfefferminz (ruft hier wer Mojito?) und hilft nachhaltig gegen Körpergeruch. Ausserdem soll dieses Douche «gegen Pilze und hautfremde Bakterien» helfen. Soviel zum textlichen Output der permamed-Marketingabteilung. Beim Auftragen spüre ich noch nicht wirklich viel, bemerke aber schnell, dass es angenehm und intensiv schäumt und damit schon eine kleine Menge für einen grossflächigen Traumkörper wie meinen reicht. :-) (Bei einem Preis von Fr. 14.80 pro 200ml durchaus ein wichtiges Argument&#8230;) Die ätherischen Öle von Pfefferminz und Menthol sind deutlich wahrzunehmen und wirken ein klein wenig auch in den Augen nach. Danach schnell abgetrocknet, T-Shirt übergeworfen und dann, ja dann, spüre ich plötzlich eine äusserst angenehme Wirkung. Zuerst fühle ich einen kühlenden Effekt auf meiner Haut, welcher sich etwas später in eine wohlige Wärme wandelt. Ich muss sagen, wirklich nicht unangenehm.</p>
<p>Angenehm stimuliert schreite ich nun somit zur nächsten Stufe&#8230;</p>
<p><strong>Experiment #2 &#8211; Einreiben</strong></p>
<p>Das «Powergel power active» (der Name gefällt mir leider auch beim zehnten Mal nachsprechen nicht besser) ist eine weissliche Creme, welche sowohl vor, wie auch nach dem Sport einmassiert werden kann. Ich habe mich für letzteres entschieden und meine Waden damit versorgt&#8230; (Schade das meine Freundin nicht zur Stelle war. Ich bin überzeugt, Ihre Massagekünste hätte die Wirkung bestimmt verstärkt.) Die Creme zieht &#8211; ganz wie es die Werbetexter geschildert haben &#8211; sehr schnell ein und fettet nicht. Schon nach kürzester Zeit ist die Hautoberfläche ganz trocken. Das empfinde ich als sehr angenehm, vor allem dann, wenn man danach wieder ein Kleidungsstück darüber anziehen will und die Waschküche nur periodisch zur Verfügung steht. Der Duft dieser Creme erinnert mich an ähnliche Produkte gegen Verstauchungen, Zerrungen etc. Doch im Gegensatz wirkt dieses Produkt hier nicht gar so angriffig: Nachdem ich die Hände schön brav mit Seife gewaschen habe, wagte ich nämlich den ultimativen Härtetest: Fleissig die Augen reiben. Bei manchen anderen Produkten brennt es dann gehörig, doch dieses Mittel hat (glücklicherweise) keine tränenbildenden Spuren hinterlassen. (Aber wie gesagt, das Hände waschen nach dem Einreiben sollte man trotzdem nicht vergessen. Ausser man steht auf sowas&#8230; :-)</p>
<p>Die Waden fühlen sich wirklich entspannt an, eine angenehme Kühle spüre ich an der Haut &#8211; das Empfinden ist weit entfernt von den lästigen «schweren Beinen». Es scheint somit zur wirken. «poweractive» ist zu Fr. 14.80 pro 100g in der Drogerie erhältlich.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Der Wohlfühlfaktor dieser beiden Produkte war für mich überraschend hoch. Inwiefern sie tatsächlich vor Pilzen schützen, die Regeneration fördert, die Muskeln lockert und gegen das Austrocknen der Haut hilft kann ich natürlich nicht beurteilen.</p>
<p>Ach ja, und am nächsten Samstag gilts dann ernst: Wieder mal ist ein <a href="http://www.3von5.ch/3von5/" rel="nofollow" target="_blank">3von5-Tanzturnier</a> angesagt. Da können diese Produkte beweisen, was sie können&#8230;</p>
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