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	<title>Huwis Achterbahn durchs Leben &#187; Technik &amp; Computerwelten</title>
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	<description>Einblicke in mein bewegtes Leben :-)</description>
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		<title>Test: Led Lenser M7 &#8211; und es werde intelligentes Licht!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/08/15/test-led-lenser-m7-und-es-werde-intelligentes-licht/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>[Trigami-Review]</p> <p>Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause Zweibrüder testen zu dürfen.</p> <img class="size-large wp-image-1316" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Das Bild ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/08/15/test-led-lenser-m7-und-es-werde-intelligentes-licht/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/321968s.js"></script></p>
<p><strong>Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause <a href="http://www.zweibrueder.com/" rel="nofollow" target="_blank">Zweibrüder</a> testen zu dürfen.</strong></p>
<div id="attachment_1316" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1316" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild zeigt die LED LENSER M7 und den kleinen Bruder LED LENSER P2</p></div>
<p>Schon beim Auspacken überrascht die <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7 " rel='nofollow' target="_blank">LED LENSER M7</a> durch ihre herrliche Haptik. Richtig fein verarbeitet, massiv, nichts wackelt, alle Bedienelemente sind schön satt und präzise, und auch ihr Gewicht von 193 Gramm lässt die Lampe gut in der Hand liegen. In der schmucken Verpackung liegen nebst der Lampe, ein glasfaserverstärkter Kunststoffclip, eine Tragschlaufe, 4 AAA-Batterien und eine Anleitung bei. Letztere ist bei diesem Lichtspender auch tatsächlich nötigt, denn er bietet zahlreiche Funktionen und Betriebsmodi&#8230; und kommt dennoch nur mit einem Taster aus.</p>
<div id="attachment_1317" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1748-223553.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1317" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1748-223553-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Vorne im Bild der intelligente Clip für die bequeme Befestigung der Lampe an einem Gürtel und dennoch schneller Zugriffsmöglichkeit.</p></div>
<p>Doch bevor ich mich auf die Anleitung stürzte ;-) macht man natürlich das, was naheliegend ist: Man drückt den Taster &#8211; und staunt! Die LED LENSER M7 ist einfach nur hell, sehr hell und liess mich wirklich verblüffen. Das <a href="http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" target="_blank" rel='nofollow' >Advanced Speed Focus</a>-System lässt den Lichtstrahl stufenlos und vor allem sehr schnell bündeln oder streuen. Dabei muss man nur den Fokussierring nach vorne oder hinten schieben, mit einer leichten Linksdrehung wird dieser gleich arretiert. Der Hersteller hat mit einem ausgeklügelten Linsensystem was geschafft, was ich so noch nie zuvor gesehen habe: Die Ausleuchtung ist extrem gleichmässig und macht einen kreisrunden Bereich taghell.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1729-222603.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1321" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1729-222603-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Taghelle, gleichmässige Ausleuchtung...</p></div>
<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1731-222613.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1322" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1731-222613-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">... oder stark gebündeltes, extrem helles Licht mit hoher Reichweite.</p></div>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1732-222622.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1330" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1732-222622-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Und zum Vergleich noch ganz ohne Licht der Taschenlampe.</p></div>
<p>Wird das Licht gebündelt, reicht das Licht gemäss Herstellerangabe  255 Meter weit, als Flutlicht erhält man die gleichmässige Ausleuchtung.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1740-223040.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1328" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1740-223040-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Kommen wir zurück zum Thema Anleitung. Diese ist zwar etwas klein geschrieben und man muss gewisse Abschnitte schon zweimal lesen um sie zu verstehen. Doch eigentlich ists ganz einfach. Den Bedientaster fest durchdrücken und die Lampe leuchtet, wird der Taster dann nur leicht angetippt, wechselt man zwischen verschiedenen Lichtfunktionen. Je nach Anwendung kann man die Lampe anweisen, gewisse Lichtfunktionen «auszublenden».</p>
<p>Hierzu konfiguriert man die Leuchte dank der «Smart Light Technology» und setzt sie in einen von drei verschiedenen Betriebsmodi.</p>
<h3>Easy-Programm</h3>
<p>Hier stehen dem Benutzer drei Lichtvarianten zur Auswahl: Volle Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power) und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und robuste Taschenlampe wünschen.</p>
<h3>Defense-Programm</h3>
<p>Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren. Im Unterschied zu anderen Taschenlampen mit ähnlicher Funktion steht das Defenseprogramm wirklich sofort &#8211; mit nur einem Tastendruck &#8211; bereit und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt werden. Dem nächtlichen Gassi-gehen durch dunkle Ecken steht damit nichts mehr im Wege&#8230; ;)</p>
<p>Unter der Modellbezeichnung <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/mt7.php?id=mt7 " target="_blank" rel='nofollow' >LED LENSER M7T</a> ist die Lampe übrigens auch in einer <strong>«taktischen» Ausführung</strong> mit Glasbruch-Kappe erhältlich. Diese ist ausserdem mit einer besonders rutschfesten Oberfläche ausgestattet und kann somit mit Handschuhen noch besser gehalten werden. Auch eine aufladbare Variante (<a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7r.php?id=m7r" rel='nofollow'  target="_blank">LED LENSER M7R</a>) mit dem Floating Charge Ladesystem ist geplant.</p>
<h3>Professional-Modus</h3>
<p>Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und S.O.S.-Signal.</p>
<h3>Energiespar-Funktionen inklusive</h3>
<p>Der integrierte Microcontroller steuert aber nicht nur die verschiedenen Funktionen, sondern auch zwei unterschiedliche Energieprofile, welche die maximale Leuchtdauer beeinflussen. Beim «Constant Current»-Modus bleibt das Licht über die gesamte Zeit gleich konstant hell, im «Energy Saving»-Modus hingegen wird die Lichtleistung nach einer kurzen Zeit voller Leistung etwas reduziert. Der Wechsel zwischen beiden Modi erfolgt durch 8-maliges Antippen des Tasters und nachfolgendem Einschalten der Taschenlampe.</p>
<div id="attachment_1331" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1745-223203.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1331" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1745-223203-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">In einer Langzeitbelichtung habe ich mit der Led Lenser einige Stellen im Garten zusätzlich aufgehellt... sozusagen mit Licht angemalt.</p></div>
<h2>Doch nun kommen wir zum Praxiseinsatz.</h2>
<p>In meinem Urlaub fuhren wir mit dem Wohnmobil bis nach Holland. Bereits bei der ersten Station erfreute ich mich an der LED LENSER M7. In der Nähe von Soltau erreichten wir kurz vor Mitternacht den unbeleuchteten Stellplatz. Bei der Ankunft gilt es einige Dinge zu tun: Strom anschliessen, Gashahn öffnen für die Heizung etc. Die Lampe tauchte die Szenen in angenehm helles Licht und wir konnten so schnell  unsere Aufgaben erledigen. Vor dem Schlafen gehen wollte ich dann noch einen Geocache, grad mal 150 m vom WoMo entfernt suchen. Eine ideale Testumgebung für die Taschenlampe. Dank dem ausgeglichenen Lichtbild gestaltete sich das Suchen nach der kleinen Dose sehr bequem&#8230;</p>
<div id="attachment_1323" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image1.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1323" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image1-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der LEN LENSER M7 wird die ganze Szene ausgeleuchtet. Die Suche nach der Geocaching-Dose ist damit für die Augen wenig anstrengend...</p></div>
<div id="attachment_1324" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1324" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">... ganz im Unterschied zu meiner Stirnlampe, welche das Licht extrem bündelt und nur einen kleinen Bereich beleuchtet.</p></div>
<p>Inzwischen sind wir erholt und mit vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurückgekehrt.</p>
<h3>Mit Licht malen&#8230;</h3>
<p>Ein Fotoapparat und eine Taschenlampe&#8230; das sind die Grundlagen für eine besondere Art der Kunst. Die Kamera wird auch Langzeitbelichtung gestellt und mit der Taschenlampe wird während der Belichtung in die Dunkelheit gemalt. Das Ergebnis sind faszinierende, einmalige Bilder. Auch ich wollte damit experimentieren&#8230; beim ersten Bild übrigens nutzte ich fürs linke Herz die Stroboskopfunktion der M7. Mit der kleinen P2 malten wir das zweite Herz&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1721-221645.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1325" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1721-221645-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1723-221925.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1326" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1723-221925-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1726-222406.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1327" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1726-222406-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Weitere Lichtkunst-Beispiele findest Du in der <a href="http://www.ledlenser.com/gallery" rel="nofollow" target="_blank">LED LENSER Galerie</a>. Generell arbeitet der Hersteller Zweibrüder gerne mit ihren Anwendern zusammen. So pflegen Sie ein eigenes <a href="http://www.ledlenser.com/forum" rel='nofollow' target="_blank">Forum</a>, <a href="http://twitter.com/LED_LENSER" rel='nofollow' target="_blank">Twittern</a> und sind auch bei <a href="http://www.facebook.com/reqs.php#!/pages/LED-LENSER/115227701854487?ref=ts" rel='nofollow' target="_blank">Facebook</a> fleissig aktiv.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" rel='nofollow' ><img class="alignleft size-full wp-image-1332" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/1383-logo_weiss.jpg" alt="" width="238" height="58" /></a>Die LED LENSER M7 habe ich lieben gelernt und möchte sie nicht mehr  hergeben. Demontiert man die Lampe entdeckt man viele Details wie die  vergoldeten Kontakte oder gut abgedichtete Elemente, welche die hohen   Qualitätsansprüche des Herstellers belegen. Ein Satz mit 4 AAA-Batterien  (oder Akkus) soll bis zu 11 Stunden halten. Soviel Qualität hat seinen Preis. Die M7 kostet rund 100 Euro, doch wenn man diese HighEnd-Leuchte mal selbst in den Händen gehabt hat, spürt man sofort, dass die es wert ist. (Die kleine P2 ist übrigens zu rund 18 Euro erhältlich.)</p>
<p><a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" rel='nofollow' target="_blank">Jetzt zum Produkt (Hersteller-Website)</a></p>
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		<title>Selbst die bösen Jungs bieten Kundensupport!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/07/12/selbst-die-boesen-jungs-bieten-kundensupport/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Einen äusserst aufschlussreichen und zum Nachdenken anregenden Artikel fand ich heute im Analytiker-Tagebuch eines Kaspersky-Virenspezialisten.</p> <p>Er beschreibt, dass neuerdings nicht nur gefälschte Sicherheitslösungen den leichtgläubigen Anwender umwerben, sondern dass die Kriminellen dahinter sogar noch fast schon perfekten 24h-Support per Telefon, Chat und E-Mail bereit stellen. Dass es diesem nicht darum geht, dem Anwender wirklich zu helfen, sondern mit aktiver Unterstützung gleich eine Malware auf dem Rechner zu platzieren, versteht sich fast von selbst.</p> <p>Lesenswert!</p> Technischer Support – nicht immer ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/07/12/selbst-die-boesen-jungs-bieten-kundensupport/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen äusserst aufschlussreichen und zum Nachdenken anregenden Artikel fand ich heute im <a href="http://www.viruslist.com/de/weblog?weblogid=207319221" target="_blank">Analytiker-Tagebuch eines Kaspersky-Virenspezialisten</a>.</p>
<p>Er beschreibt, dass neuerdings nicht nur gefälschte Sicherheitslösungen den leichtgläubigen Anwender umwerben, sondern dass die Kriminellen dahinter sogar noch fast schon perfekten 24h-Support per Telefon, Chat und E-Mail bereit stellen. Dass es diesem nicht darum geht, dem Anwender wirklich zu helfen, sondern mit aktiver Unterstützung gleich eine Malware auf dem Rechner zu platzieren, versteht sich fast von selbst.</p>
<p>Lesenswert!</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.viruslist.com/de/weblog?weblogid=207319221" target="_blank">Technischer Support – nicht immer gehören sie zu den Guten</a></strong></li>
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		<title>Bitte zurück Rufen!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich ja schon ernsthaft, ob es wirklich Leute gibt, die auf solch plumpe, einfältige und offensichtliche Phishing, bzw. Malware-Schleudern reinfallen. Es muss so sein, denn sonst wäre diese Form Spamm schon längst ausgestorben.</p> <p>«Spiel mit dem Geld anderer Leute ohne zu bezahlen»&#8230; wenn da einer zugreift und sich bereichern will, ist es doch nur in Ordnung, wenn dieser gleich selbst zum Opfer wird und ausgenommen wird ;-)</p> <img class="size-large wp-image-1223" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/poker1-500x582.jpg" alt="" width="500" height="582" /><p class="wp-caption-text">Mit ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/03/05/bitte-zurueck-rufen/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchmal frage ich mich ja schon ernsthaft, ob es wirklich Leute gibt, die auf solch plumpe, einfältige und offensichtliche Phishing, bzw. Malware-Schleudern reinfallen. Es muss so sein, denn sonst wäre diese Form Spamm schon längst ausgestorben.</strong></p>
<p>«Spiel mit dem Geld anderer Leute ohne zu bezahlen»&#8230; wenn da einer zugreift und sich bereichern will, ist es doch nur in Ordnung, wenn dieser gleich selbst zum Opfer wird und ausgenommen wird ;-)</p>
<div id="attachment_1223" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/poker1.jpg" rel="lightbox[1222]" rel="lightbox[1222]" title="Bitte zurück Rufen!"><img class="size-large wp-image-1223" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/poker1-500x582.jpg" alt="" width="500" height="582" /></a><p class="wp-caption-text">Mit massig Schreibfehlern und offensichtlicher Betrugsabsicht: Eigentlich nur gut, dass leichtgläubige Menschen danach selbst zum Opfer werden, sollten Sie auf solche Angebote eingehen.</p></div>
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		<title>Firefox wird immer langsamer, darum Umstieg auf Google Chrome</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/01/27/firefox-wird-immer-langsamer-darum-umstieg-auf-google-chrome/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img class="size-thumbnail wp-image-1173 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/iStock_000004459676XSmall-176x260.jpg" alt="" width="176" height="260" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: iStockphoto / funebre</p> <p>Vor langer Zeit spielte sich dasselbe schon mal ab. Der von «allen» eingesetzte, grosse Browser (damals war es der Internet Explorer) wurde langsamer und behäbiger, gleichzeitig überraschte ein junger Frischling mit Geschwindigkeit und vielen praktischen Details. So hatte er damals das Ringen um die Gunst des Anwenders gewonnen und in meinen Arbeitsumgebungen den alten Hasen abgelöst. Fortan war ich mit dem feurigen Fuchs unterwegs.</p> <p>Nun, in ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/01/27/firefox-wird-immer-langsamer-darum-umstieg-auf-google-chrome/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1173" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/iStock_000004459676XSmall.jpg" rel="lightbox[1172]" rel="lightbox[1172]" title="Firefox wird immer langsamer, darum Umstieg auf Google Chrome"><img class="size-thumbnail wp-image-1173 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/iStock_000004459676XSmall-176x260.jpg" alt="" width="176" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: iStockphoto / funebre</p></div>
<p><strong>Vor langer Zeit spielte sich dasselbe schon mal ab. Der von «allen» eingesetzte, grosse Browser (damals war es der Internet Explorer) wurde langsamer und behäbiger, gleichzeitig überraschte ein junger Frischling mit Geschwindigkeit und vielen praktischen Details. So hatte er damals das Ringen um die Gunst des Anwenders gewonnen und in meinen Arbeitsumgebungen den alten Hasen abgelöst. Fortan war ich mit dem feurigen Fuchs unterwegs</strong>.</p>
<p>Nun, in den letzten Monaten zeichnete sich eine ähnliche Geschichte ab. In der täglichen Arbeit wurde Firefox langsamer und langsamer, ab und zu kamen seltsame Effekte hinzu und ich nervte mich zunehmends an den mühsamen «Denkpausen» des Browsers. Ein neuer Kandidat namens Chrome hatte zwar den Weg auf meine Rechner bereits gefunden, doch so richtig mit ihm anfreunden konnte ich mich lange Zeit nicht. Klar, er war schnell, wirklich sehr schnell. Dennoch fehlten für mich wichtige Details wie beispielsweise die Integration eines Passwort-Managers (Roboform, bzw 1Password). Durch die fehlende Erweiterbarkeit war dies schlicht und einfach nicht möglich. So kämpfte ich mich mit dem inzwischen erlahmten Fuchs weiterhin durch das Dickicht des Internets.</p>
<p>Seit kurzem gabs aber die Wende. Google ermöglicht nun die Unterstützung von Erweiterungen.  Sowohl <a href="http://www.switchersblog.com/2010/01/a-1password-alpha-for-chromium-is-here.html" target="_blank">1Password (Mac)</a> wie auch <a href="http://www.roboform.com/chrome.html" target="_blank">Roboform (Windows)</a> haben dies sofort aufgegriffen und umgehend eine Integration ihrer Passwortmanager in den Chrome-Browser veröffentlich. Noch sind sie als Alpha-Version deklariert, doch sie funktionieren bereits blendend.</p>
<p>Die Paranoiker unter Euch werden bestimmt aufschreien: «Schon wieder hat Krake Google Zugriff auf Daten erhalten!» Doch ich bin hier Egoist und sehe vordergründig nur meinen Nutzen: Ich spare Zeit durch den flinken Kollegen, die Usability ist Google-üblich ganz einfach gehalten und glänzt dafür mit Übersichtlichkeit. Und die perfekte Integration der Google Suche ist zudem äusserst angenehm.</p>
<p>Es wird sich zeigen, wie sich Chrome nun in der Praxis tatsächlich schlagen wird. Die ersten Erfahrungen sind vielversprechend – ganz im Unterschied zum damaligen Umstieg von IE auf Firefox, welches anfänglich noch von vielen Unzulänglichkeiten  geprägt war.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>iPhone-App: Autostitch für schnelle Panoramafotos</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/10/21/iphone-app-autostitch-fuer-schnelle-panoramafotos/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1130" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostitch.jpg" alt="" width="62" height="78" />Ich liebe mein iPhone und bin auch nach eineinhalb Jahren noch begeistert ob diesem feinen Stück Technik. Ok, die integrierte Kamera ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, dafür gibts viele andere Pluspunkte. Einer davon ist die riesige Menge an Programmen, welche bequem per AppStore auf das Gerät geladen werden können. Eine kleine Perle, welche ich so richtig gerne mag, möchte ich hier nun vorstellen.</p> <p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1131" style="border: 0pt ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/10/21/iphone-app-autostitch-fuer-schnelle-panoramafotos/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1130" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostitch.jpg" alt="" width="62" height="78" />Ich liebe mein iPhone und bin auch nach eineinhalb Jahren noch begeistert ob diesem feinen Stück Technik. Ok, die integrierte Kamera ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, dafür gibts viele andere Pluspunkte. Einer davon ist die riesige Menge an Programmen, welche bequem per AppStore auf das Gerät geladen werden können. Eine kleine Perle, welche ich so richtig gerne mag, möchte ich hier nun vorstellen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostich.jpg" rel="lightbox[1129]" rel="lightbox[1129]" title="iPhone-App: Autostitch für schnelle Panoramafotos"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1131" style="border: 0pt none;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostich-173x260.jpg" alt="" width="173" height="260" /></a>AutoStitch ist nicht die erste Software fürs iPhone, mit welcher man aus mehreren Einzelaufnahmen ein zusammenhängendes Panoramabild herstellen kann. Es ist aber meiner Meinung nach die bislang beste Lösung.</p>
<p>Die Anwendung ist absolut simpel: Zuerst fotografiert man mit der normalen Kamera-Anwendung die Szene, achtet darauf, dass stets ein sich überlappender Bereich existiert. Dabei muss man sich nicht speziell bemühen oder wie bei anderen Anwendungen quasi von Hand die Überlappung möglichst präzise platzieren.</p>
<p>Danach startet man Autostitch, selektiert die ziemlich beliebige Anzahl an Bildern und klickt auf &#8220;Stitch&#8221;&#8230; und schon beginnt das Programm die Bilder selbständig und vollständig automatisch zu einem grossen Panorama zu verbauen.</p>
<p>Und das Schönste daran, es klappt wirklich erstaunlich gut!</p>
<p><strong>Zwei Beispiele aus der Praxis:</strong></p>
<p>Bern, Matten-Quartier, frühmorgens auf dem Weg zu einem <a href="http://blog.huwi.ch/tag/geocaching/">Geocache</a>:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bern-Matte.jpg" rel="lightbox[1129]" rel="lightbox[1129]" title="Bern Matte"><img class="alignnone size-large wp-image-1132" title="Bern Matte" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bern-Matte-500x59.jpg" alt="Bern Matte" width="500" height="59" /></a></p>
<p>Im Osten St. Gallens findet sich ein kleiner Hügel mit einer traumhaften Aussicht&#8230; und ebenfalls ein kleiner <a href="http://blog.huwi.ch/tag/geocaching/">Geocache</a>.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Huegel.jpg" rel="lightbox[1129]" rel="lightbox[1129]" title="iPhone-App: Autostitch für schnelle Panoramafotos"><img class="alignnone size-large wp-image-1133" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Huegel-500x92.jpg" alt="" width="500" height="92" /></a></p>
<p>Die beiden Bilder sind (angeklickt) in Originalqualität, lediglich auf ein schönes rechteckiges Format zurecht geschnitten. AutoStitch findest  Du im AppStore für Fr. 2.20. Viel Spass!</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt.</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/10/02/bluewintv-seit-drei-jahren-auf-dem-markt/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 17:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung (Film, Spiel und Musik)]]></category>
		<category><![CDATA[Bluewin TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[IPTV]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Teleclub]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>[Trigami-Review]</p> <p>Es ist schon verblüffend, wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch genau an jenen Tag, wo ich auf die blosse Ankündigung, dass TV via Internet nun möglich sei, in den Swisscom-Shop gesteuert bin und mir das Starterpack geholt hatte. Am 1. November sind es nun drei Jahre seither. Und Swisscom hat ihr Produkt in dieser Zeit fleissig verbessert und optimiert.</p> <p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1102" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0111-200x115.jpg" alt="" width="200" height="115" />In meinem Blog schrieb ich schon öfters von ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/10/02/bluewintv-seit-drei-jahren-auf-dem-markt/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/245741s.js"></script></p>
<p><strong>Es ist schon verblüffend, wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch genau an jenen Tag, wo ich auf die blosse Ankündigung, dass TV via Internet nun möglich sei, in den Swisscom-Shop gesteuert bin und mir das Starterpack geholt hatte. Am 1. November sind es nun drei Jahre seither. Und Swisscom hat ihr Produkt in dieser Zeit fleissig verbessert und optimiert.</strong></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0111.jpg" rel="lightbox[1101]" rel="lightbox[1101]" title="BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt." ><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1102" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0111-200x115.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a>In meinem Blog schrieb ich schon öfters von diesem neuen digitalen TV-Vergnügen, seinen Vorteilen und Schwächen. Nun möchte ich einen aktuellen Stand der Dinge vermitteln.<br clear="all"></p>
<h2>Warum überhaupt BluewinTV?</h2>
<p>Du hast bestimmt schon Fernsehen zu Hause&#8230; sogar in Farbe und mit Stereoton :-) Für mich waren verschiedene Gründe ausschlaggebend, mich vom Kabelfernsehen zu trennen und auf BluewinTV zu setzen. Beginnen wir erst mal bei der (inzwischen) <strong>sehr guten Bild- und Tonqualität</strong>. Analoges Fernsehen kann da definitiv nicht mehr mithalten. Dann folgt schnell die grosse Senderauswahl &#8211; bei BluewinTV sinds <strong>über 140 TV- und 130 Radiosender</strong> &#8211; darunter derzeit <strong>4 HD-Kanäle</strong>. HD bedeutet purer TV-Genuss, hochauflösend und 5.1-Dolby. Wem das nicht ausreicht, der kann bequem per Fernbedienung verschiedene <strong>Teleclub</strong>-Pakete, vom Sport- über Spielfilm- bis hin zum Familienpaket, abonnieren.</p>
<p>Doch für mich ausschlaggebend war mein Nutzungsverhalten. Irgendwann entschloss ich mich, dass ich mein Leben (nennen wir es Tagesablauf) nicht nach dem Fernsehprogramm richten will. Ein klassischer Videorekorder war mir zu umständlich. Bei <a href="http://www.swisscom.ch/tv"  rel="nofollow" target="_blank">BluewinTV</a> gibts mit der Settop-Box einen <strong>komfortablen HD-Recorder</strong> gleich mit, aber perfekt eingerichtet.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0132.JPG" rel="lightbox[1101]" rel="lightbox[1101]" title="BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt."><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1120" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0132-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>So könnte ich z.B. die Funktion<strong> Time-Shift</strong> heute nicht mehr wegdenken. Ich schaue einen Film, da klingelts an der Tür, muss aufs Klo oder der Hund muss Gassi. Alles kein Problem! Ich drücke einfach die Pause-Taste und schon wird die Sendung im Hintergrund aufgezeichnet. Bin ich wieder zurück drücke ich die Play-Taste und weiter gehts, ohne auch nur eine Sekunde verpasst zu haben &#8211; einfach zeitversetzt.</p>
<p>Ich kann aber auch bequem<strong> via Internet</strong>, z.B. bei der Arbeit oder unterwegs via iPhone (webbased), Sendungen programmieren. Einen Knopfdruck mehr und schon wird eine <strong>Serienaufnahme</strong> programmiert. Ohne weiteres Zutun wird so jede künftige Folge, wahlweise zu einer definierten Uhrzeit oder jede Folge die ausgestrahlt wird, aufgenommen. Auch wenn man eine ganze Staffel einer Serie aufgenommen hat, verliert man den Überblick nicht, denn jede einzelne Folge wird mit den kompletten Programminformationen gespeichert und im Menü entsprechend angezeigt.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0113.JPG" rel="lightbox[1101]" rel="lightbox[1101]" title="BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0113-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Eine TV-Zeitschrift nutze ich schon seit langem nicht mehr. Im <strong>integrierten TV-Guide</strong> werden die Sendungen aller Sender übersichtlich angezeigt und können auch über eine Volltextsuche durchsucht werden. Alternativ gibts den TV-Guide auch als Website, welche noch mehr Informationen zu den einzelnen Sendungen bereithält. Ein Klick auf den Aufnahmebutton und schon wird die Settop-Box zu Hause die Sendung aufnehmen.</p>
<p>Für mich eher unwichtig sind die <strong>Live-Events</strong>, welche als Pay-per-view genutzt werden können. So werden viele Sportereignisse gegen eine geringe Gebühr von meist Fr. 1.50 live ausgestrahlt. Perfekt für die Sportfreaks unter uns.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0118.JPG" rel="lightbox[1101]" rel="lightbox[1101]" title="BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt."><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1109" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0118-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Mehr Freude macht mir hingegen die <strong>Video-on-demand</strong>-Idee. <strong>Über 500 Filme </strong>stehen rund um die Uhr in einer Art virtueller Videothek bereit. Via Fernbedienung kann man die Beschreibungen lesen oder Trailer anschauen, danach entscheidet man sich in aller Ruhe, ob man die Mietgebühr (zwischen 2.50 und 7.50 Franken) bezahlen und den Film sofort geniessen will.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0125.jpg" rel="lightbox[1101]" rel="lightbox[1101]" title="BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1114" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0125-200x130.jpg" alt="" width="200" height="130" /></a>Fast vergessen&#8230; Radio hören kann man ebenfalls. Neuerdings lässt sich die Settop-Box auch mit ausgeschaltetem TV bedienen. Im Display auf der Settop-Box wird der aktuelle Sender angezeigt, bzw. in Klammern angezeigt, wenn man durch die Senderliste durchscrollt.<br clear="all"></p>
<h2>Ein paar Kostenüberlegungen</h2>
<p>Ok, alles hat seinen Preis. Und häufig werde ich mit dem Argument konfrontiert, digitales TV sei einfach zu teuer. Einverstanden, es mag ein klein wenig mehr kosten, doch man kriegt auch viel mehr Mehrwert. Selbst beim analogen Kabelfernsehen bezahlt man Gebühren. Sie sind jedoch meistens in den Nebenkosten einer Mietwohnung eingerechnet, so dass man die monatlichen 22.50 Grundgebühr (Cablecom) gar nicht so richtig realisiert. Will man zudem digitales Fernsehen, kommen bei Cablecom zwischen 6 und 25 Franken monatlich für die Settop-Box dazu.</p>
<p>Beides fällt aber weg, wenn man BluewinTV abonniert. Die Settop-Box ist bei Bluewin-TV stets inklusive, ebenso alle benötigten Kabel für die Standardinstallation. Das kleine Basic-Angebot schlägt mit Fr. 19.00 zuzügl. Fr. 2.25 Urheberrechtsgebühren zu Buche, einen Telefonanschluss mit DSL vorausgesetzt. Dabei muss man aber auf die Aufnahmefunktion, TimeShift und HD-Kanäle verzichten. Mit Fr. 29.00 kriegt man aber das volle Programm.</p>
<p>Möchte man einen weiteren Fernseher anschliessen, gibts eine Zusatzbox für 10 Franken monatlich. Ich verzichte jetzt auf einen detaillierten Preisvergleich, denn es gibt nachwievor verschiedene Varianten, je nach dem ob man einen Festnetzanschluss benötigt oder nicht oder wieviele Fernsehgeräte man ansteuern will. Für mich jedoch steht fest, dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt und mich unter dem Strich nicht mehr kostet, als das herkömmliche Kabelfernsehen.</p>
<p>Wer es noch genauer haben möchte, der sollte sich mal den <a href="http://www.comparis.ch/telecom/tvvergleich.aspx" rel="nofollow" target="_blank">Kostenvergleich von Comparis</a> zu Gemüte führen.</p>
<h2>Installation selbst gemacht</h2>
<p>Zu Beginn der BluewinTV-Ära war die Installation noch kompliziert, wurde daher nur durch Swisscom-Installateure durchgeführt. Heute kann man in vielen Fällen das Ganze selbst installieren. Man geht in den Swisscom-Shop, schliesst das Abo ab und nimmt eine Starterbox mit nach Hause. Auspacken, Router mit der DSL-Dose verbinden, Settop-Box an den Fernseher anschliessen, Netzwerkkabel zwischen Router und Settop-Box stecken, fertig! Beim ersten Start wird die Settop-Box automatisch aktualisiert und somit auf den neusten Stand gebracht. Seit ich BluewinTV nutze sind zahlreiche neue Funktionen und Möglichkeiten hinzugekommen und ich gehe auch davon aus, dass sich das so fortsetzen wird. Denn man spürt, dass Swisscom es ernst mit dem Projekt IP-Tv (so der Fachbegriff für Fernsehen über Internetleitungen) meint.</p>
<p>Sollte die DSL-Dose in einem anderen Zimmer sein als der Fernseher und man möchte keine grossen Verkabelungsaktionen durchführen, sind im Swisscom-Shop zudem kabellose Verbindungskits. Und wenn einem das alles zu unsicher und zu kompliziert erscheint &#8211; was es aber nicht ist&#8230; mit der übersichtlichen Anleitung schafft das fast jeder &#8211; dann kann man die Installation für eine Pauschale von Fr. 290.00 komplett durch einen Swisscom-Fachmann ausführen lassen. Dieser montiert sogar eine moderne Digitalsteckdose und weist in die Bedienung von BluewinTV ein.</p>
<p>Ach ja, wichtig, BluewinTV ist nicht überall verfügbar. Ob Du diesen Service nutzen kannst, erfährst Du direkt auf dem <a href="http://www.swisscom.ch/checker"  rel="nofollow" target="_blank">Verfügbarkeitschecker</a>. Einfach Telefonnummer oder Adresse eingeben und schon weiss man, ob es mit BluewinTV klappen könnte.</p>
<h2>Einige kleine Tipps für den Alltag</h2>
<p>So, nun noch einige kleine Tipps für den harten TV-Alltag :-)</p>
<p>Die TimeShift-Funktion ist genial. Da schaust Du einen spannenden Film, musst aber plötzlich dringend aufs Klo. Schnell die Pause-Taste gedrückt und schon wird das Programm im Hintergrund aufgezeichnet. Bist Du zurück drückst Du Play und schon setzt der Film fort, ohne dass Du auch nur einen Moment verpasst hast. Doch aufgepasst. Bei einem Senderwechsel wird diese Hintergrundaufzeichnung zurückgesetzt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn die Katze über die Fernbedienung läuft oder ein anderes Familienmitglied Deine wichtige Sitzung nicht mitgekriegt hat und sich der Fernbedienung bemächtigt. Die Lösung: Drücke einfach die &#8220;Record&#8221;-Taste. Dann wird die Sendung dauerhaft aufgezeichnet. Im Unterschied zu einem Videorecorder kann man aber während der Aufzeichnung auch den Sender wechseln und schon bereits während der Aufzeichnung die Sendung schauen&#8230; also zeitversetzt, gewissermassen dasselbe wie bei TimeShift.</p>
<p>Jede Settop-Box bringt eine weitere Fernbedienung mit sich&#8230; irgendwann hat man einfach genügend von diesen praktischen Helfern auf dem Tischchen liegen. Eine für die Settop-Box, eine für den Fernseher, eine für die Stereoanlage/Verstärker, DVD-Player, Spielkonsole etc. Universelle Fernbedienungen sollen hier helfen, doch die meisten vereinen zwar die wichtigsten Funktionen der verschiedenen Geräte auf einer Fernbedienung, doch die richtige Reihenfolge beim Einschalten, das Verändern der Lautstärke (welches Gerät ist nun für den Ton verantwortlich? TV? Stereoanlage? Settop-Box?) und andere Aktionen lassen ungeübte, wenig technikbegeisterte Anwender schnell verzweifeln. Hier habe ich mit <a href="http://blog.huwi.ch/2008/01/14/endlich-die-fernbedienung-mit-woman-acceptance-factor-logitech-harmony-555/"  rel="nofollow">Logitechs Harmony Fernbedienungen</a> eine wirklich nützliche, gut funktionierende Lösung entdeckt, die ich nur weiterempfehlen kann.</p>
<h2>Lust zum Testen? Aktuelles Angebot von Swisscom</h2>
<p>Neugierig gemacht? Dann kann ich Dir abschliessend noch folgendes Promotionsangebot von Swisscom empfehlen. Wer bis Ende Oktober 2009 BluewinTV abonniert,  bezahlt 2 Monate lang keine Grundgebühren. Mehr Infos gibts hier auf der <strong><a href="http://www.swisscom.ch/tv" target="_blank"  rel="nofollow">BluewinTV-Website</a></strong>.</p>
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		<item>
		<title>Vorsicht beim Einsatz von GPS-Handys!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/09/26/vorsicht-beim-einsatz-von-gps-handys/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seltsames & Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da irrt man in einer fremden Stadt umher und weiss nicht, wo man sich genau befindet, geschweige denn, wie man wieder herausfindet. Ach wie schön ist es dann, wenn man eines dieser modernen Handys mit GPS-Funktion besitzt. Innert Sekunden findet man sich auf Google Maps wieder&#8230; doch dies ist nicht ganz ohne Gefahr. Diese witzige Video illustriert die modernen Gefahren von GPS-Handys&#8230;</p> <p>Click here to view the embedded video.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da irrt man in einer fremden Stadt umher und weiss nicht, wo man sich genau befindet, geschweige denn, wie man wieder herausfindet. Ach wie schön ist es dann, wenn man eines dieser modernen Handys mit GPS-Funktion besitzt. Innert Sekunden findet man sich auf Google Maps wieder&#8230; doch dies ist nicht ganz ohne Gefahr. Diese witzige Video illustriert die modernen Gefahren von GPS-Handys&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2009/09/26/vorsicht-beim-einsatz-von-gps-handys/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Angekommen in Apples Parallelwelt</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/09/23/angekommen-in-apples-parallelwelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Switcher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.huwi.ch/?p=1092</guid>
		<description><![CDATA[<p>In meinem letzten Beitrag schrieb ich meinen Frust bezüglich den spiegelnden Displays von heutigen Notebooks von der Seele. Heute bin ich einige riesige Schritte weiter und bin einerseits stolz, den Schritt gewagt zu haben, andererseits fühle ich mich schon noch unsicher und wenig effizient. Ich bin seit Samstag Anwender eines MacBook Pro, natürlich mit entspiegeltem Display. :-) </p> <p>Es war nicht das erste Mal, wo ich mit einem Mac liebäugelte. Vom genialen iPhone «angefixt» verfolgte ich die Apple-Welt neugierig ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/09/23/angekommen-in-apples-parallelwelt/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In meinem letzten Beitrag schrieb ich meinen Frust bezüglich den </strong><a href="http://blog.huwi.ch/2009/09/19/spiegelnde-displays-bei-notebooks-warum/"><strong>spiegelnden Displays von heutigen Notebooks</strong></a><strong> von der Seele. Heute bin ich einige riesige Schritte weiter und bin einerseits stolz, den Schritt gewagt zu haben, andererseits fühle ich mich schon noch unsicher und wenig effizient. Ich bin seit Samstag Anwender eines MacBook Pro, natürlich mit entspiegeltem Display. :-) </strong></p>
<p>Es war nicht das erste Mal, wo ich mit einem Mac liebäugelte. Vom genialen iPhone «angefixt» verfolgte ich die Apple-Welt neugierig und entdeckte dabei so manche Vorteile. Doch meine rund 20 Jahre PC-Erfahrung und meine Tastatur-lastige Arbeitsweise hinderten mich stets daran, diesen Schritt zu wagen. Die Sache musste reifen — lange reifen. Am Samstag wagte ich es dann tatsächlich, nachdem ich erneut &#8216;zig Läden abgeklappert hatte und wirklich nichts brauchbares (entspiegeltes) für mich entdecken konnte.</p>
<p>Bereits das Auspacken des Gerätes war ein Vergnügen. Dann der erste Druck auf den Einschalter und schon begrüsste mich der angebissene Apfel. Schnell war ich mit den Grundlagen vertraut, so gross waren die Unterschiede wohl doch nicht. Aber man findet sie schon, vor allem in den Details. Schnell waren einige Programme für meinen Alltag installiert und ich spielte, suchte, erfreute mich. Dennoch fiel ich nach den ersten 2 Tagen mit meinem neuen Begleiter etwas zweifelnd ins Bett. Hatte ich mich wirklich richtig entschieden? Werde ich jemals so effizient damit arbeiten können wie mit Windows? Kann ich mich mit den fehlenden Tasten, bzw. den Tastenkombinationen anfreunden? (Tasten wie Del, Home, End, PgUp oder PgDn sucht man auf diesem Gerät vergebens&#8230;)</p>
<p>Nun sind die ersten produktiven Tage vergangen. Einige meiner Ängste sind verflogen, andere Probleme &#8211; wahrscheinlich aus purer Unwissenheit &#8211; stressen mich noch immer. Doch ich spüre, wie sich so langsam aber sicher eine grosse Freude und Zufriedenheit einstellt. Bin ja mal gespannt, wie ich in zwei oder drei Monaten fühlen werde&#8230;</p>
<p>Vielleicht liest diese Zeilen ein anderer Umsteiger von Windows auf Mac. Ich möchte nun einige kurze Kommentare, Hinweise und Tipps weitergeben, welche mir beim Einstieg geholfen haben.</p>
<ul>
<li><strong>Übernahme von Kontakten aus Outlook (Exchange) in die Kontakte-Applikation von Mac.</strong><br />
Ich fand bei der Recherche nebst vielen unbrauchbaren Anleitungen einen einzigen Weg, der auch wirklich funktionierte. Alle Varianten wie den Weg über vCards, Umwege über Google Calendar oder Thunderbird schlugen an irgend einer Stelle fehl. Mal fehlten die Geburtsdaten, mal die Kontaktbilder, dann fanden sich müllige XML-Informationen im Notizfeld wieder oder Umlaute wurden fehlerhaft übertragen. Die Lösung und somit meine Empfehlung fand ich in einem rund 30 US$ teuren Programm namens <a href="http://www.techhit.com/messagesave/" target="_blank">MessageSave 4</a>. Dieses exportiere die Datensätze in Windeseile und konnten danach direkt in die Mac-Anwendung importiert werden&#8230; ohne jegliche Kompromisse.</li>
<li><strong>Übernahme des Outlook-Kalenders in Apples iCalendar.</strong><br />
Auch hierfür nutze ich MessageSave und wurde mit einer komplikationslosen (und vollständigen) Datenübernahme belohnt. (Kostenlose Varianten verursachten Dubletten, falsche Uhrzeiten/Daten, Umlautprobleme bis hin zu Ganztagestermine welche z.B. von 1.00 bis 1.00 Uhr &#8211; somit an zwei Tagen &#8211; eingetragen wurden.)</li>
<li><strong>E-Mail-Applikation Thunderbird mit Zugriff auf die Kontakte</strong><br />
Mit Apples Mailanwendung konnte ich mich nicht anfreunden. Zuviele nützliche Funktionen und Details fehlten mir. So installierte ich wieder meinen gewohnten Thunderbird, dieses mal aber als Mac-Anwendung. Ich wunderte mich dann aber schnell, dass ich beim Schreiben einer E-Mail nicht auf die Kontakte zugreifen konnte. Nach einigem Recherchieren fand ich dann die praktische und feine Lösung&#8230; man installiere sich die <a href="http://www.mozillamessaging.com/en-US/thunderbird/early_releases/downloads/" target="_blank">Version 3.0 </a>(derzeit noch in einer Betaversion). Diese kann das nämlich von Haus aus.</li>
<li><strong>Tastatursteuerung in Dialogfenstern</strong><br />
Es ist kein Problem mit der Tabulator-Taste von Eingabefeld zu Eingabefeld zu hüpfen. Doch wie um Himmelswillen steuert man eine Checkbox an und wählt sie aus oder ab? Muss man da tatsächlich jedes Mal zur Maus greifen? Inzwischen wurde diese Frage beantwortet, dank diesem Blogeintrag &#8220;<a href="http://blog.jbbr.net/2008/12/15/firefox-checkboxen-buttons-tab/" target="_blank">Checkboxen und Buttons mit der Tastatur anwählen</a>&#8220;.</li>
</ul>
<ul></ul>
<p>Ich bin ja gespannt, was ich in der neuen Parallelwelt alles so erleben werde. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass man hier öfters was davon liest.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiegelnde Displays bei Notebooks&#8230; warum?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/09/19/spiegelnde-displays-bei-notebooks-warum/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 07:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirme]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-1086 alignleft" title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-200x150.jpg" alt="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." width="200" height="150" />Kennst Du den Witz auch, wo einer auf der Autobahn im Radio hört: &#8220;Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen!&#8221;. Darauf der Autofahrer: &#8220;Was heisst hier einer? Hunderte!&#8221;.</p> <p>Es ist eben nur eine Sache der Perspektive, doch manchmal frage ich mich wirklich, wer hier falsch gewickelt ist. Doch beginnen wir ganz ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/09/19/spiegelnde-displays-bei-notebooks-warum/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel.jpg" rel="lightbox[1085]" rel="lightbox[1085]"><img class="size-thumbnail wp-image-1086 alignleft" title="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/09/spiegel-200x150.jpg" alt="Hier sieht man den Unterschied zwischen spiegelndem und entspiegeltem Bildschirm deutlich." width="200" height="150" /></a>Kennst Du den Witz auch, wo einer auf der Autobahn im Radio hört: &#8220;Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen entgegen!&#8221;. Darauf der Autofahrer: &#8220;Was heisst hier einer? Hunderte!&#8221;.</p>
<p>Es ist eben nur eine Sache der Perspektive, doch manchmal frage ich mich wirklich, wer hier falsch gewickelt ist. Doch beginnen wir ganz vorne.</strong></p>
<p>Mein jetziges Notebook war mein erstes mit einem spiegelnden Display. Ok, die Farben scheinen etwas satter, doch sobald die Sonne scheint oder man in einem Zug mit guter Beleuchtung sitzt, lässt sich damit fast nicht mehr arbeiten. Statt Fenster und Mauszeiger sieht man plötzlich sein eigenes Angesicht. Es nervt! Darum schwörte ich mir, nie wieder ein ein Gerät mit verspiegeltem Display zu kaufen.</p>
<p>Jetzt ist es soweit, mein Notebook stirbt gerade leise vor sich hin und ein neues muss her. So suchte ich einen Laden auf, wo sicher zwei Dutzend Modelle in Reih und Glied um ihre Käufer buhlten. Mit der Absicht, den vorher beschriebenen, grossen Fehler nicht mehr zu wiederholen, schlenderte ich durch die Regale.</p>
<p>Zunächst wollte ich es wirklich nicht glauben, doch als mir dies selbst auf Nachfrage hin bestätigt wurde, musste ich es einfach akzeptieren. KEIN EINZIGES Gerät war in diesem Laden mit entspiegelten Displays ausgestattet ist. Ok, das eine oder andere Gerät lasse sich bestellen, doch die Verkäufer straften meine Frage stets mit bemitleidenden Blicken. Ich wähnte mich im falschen Film, früher waren doch alle Displays entspiegelt und es war ein Verkaufsargument.</p>
<p><strong>Ist denn meine ganze Umwelt plötzlich irr geworden?</strong> Nein, es scheint nicht so, denn wenn ich mit Kollegen und Bekannten darüber fachsimple, spüre ich grosse Zustimmung. Nur wenige bevorzugen wirklich einen Spiegel als Monitor :-) Dennoch bin ich verwirrt. Es kann doch nicht sein, dass sich eine ganze Branche den Kundenwünschen widersetzt.</p>
<p>Es gibt Dinge, die man einfach nicht versteht&#8230;</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Bluewin TV &#8211; Den Kinderschuhen entwachsen&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/09/02/bluewin-tv-den-kinderschuhen-entwachsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 05:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung (Film, Spiel und Musik)]]></category>
		<category><![CDATA[Bluewin TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über das digitale Fernsehen, welches Swisscom unter dem Label BLUEWIN TV vertreibt, habe ich hier schon öfters berichtet. Seit bald 3 Jahren bin ich nun Nutzer dieser Technologie und möchte heute mal Fazit ziehen. </p> <p>Zu Beginn war vieles nicht wirklich so, wie man es erwartete: Massivste LipSync-Probleme (Bild und Ton nicht synchron), je nach Sender unterschliedlich gute, bzw. schlechte Bildqualität, Probleme mit Aufnahmen (Zeitpunkt), Radiofunktion ohne Senderanzeige und vielem mehr.</p> <p>Inzwischen hat Swisscom aber ihre Hausaufgaben gemacht. Die ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/09/02/bluewin-tv-den-kinderschuhen-entwachsen/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über das digitale Fernsehen, welches Swisscom unter dem Label BLUEWIN TV vertreibt, habe ich hier schon öfters berichtet. Seit bald 3 Jahren bin ich nun Nutzer dieser Technologie und möchte heute mal Fazit ziehen. </strong></p>
<p>Zu Beginn war vieles nicht wirklich so, wie man es erwartete: Massivste LipSync-Probleme (Bild und Ton nicht synchron), je nach Sender unterschliedlich gute, bzw. schlechte Bildqualität, Probleme mit Aufnahmen (Zeitpunkt), Radiofunktion ohne Senderanzeige und vielem mehr.</p>
<p>Inzwischen hat Swisscom aber ihre Hausaufgaben gemacht. Die Bildqualität ist sehr gut, manchmal bin ich gar unsicher, ob man einen HD-Sender eingeschaltet hat. Die LipSync-Probleme treten nur noch ganz selten auf und die von Anfang an gute Benutzerführung hat sich auch in kleinen, aber steten Schritten verbessert. Bluewin TV ist also nicht ein Produkt, das einmal gekauft, bereits veraltet ist. Vielmehr entwickelt es sich ständig weiter und die Anwender werden immer wieder aus Neue überrascht.</p>
<h2>Klangheimlich grosses Update eingespielt!</h2>
<p>Seit wenigen Tagen ist Swisscom nun ein weiterer, grosser Schritt der Evolution gelungen: Ganz still und leise hat sie ein weiteres Update in die Settop-Boxen eingespielt&#8230; und damit eines der am stärksten vermissten Features eingeführt.</p>
<p>Ab sofort kann man auch <strong>auf einer Zweit-Settopbox (Slave) die Aufnahmen von der Hauptbox abspielen</strong> und neue Aufnahmen programmieren. Sensationell, war dies doch bislang ein sehr ärgerlicher Umstand, der öfters mal auf das weibliche Unverständnis im Haushalt gestossen war.</p>
<p>Bislang hiess es nämlich stets: In der guten Stube (Hauptbox) gabs die volle Funktionalität und die Möglichkeit, Aufnahmen abzuspielen. Doch im Schlafzimmer (Slavebox) konnte man nur live&#8230; wie schade, wenn man eine Aufnahme lieber im bequemen Bett zu Gemüte führen wollte.</p>
<p>Doch dies ist nun möglich. Die Hauptbox scheint die Aufnahmen an die Slavebox zu streamen.</p>
<p>Weiter so, liebe Swisscom&#8230; sowas macht Freue!</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Man fühlt sich ohnmächtig! Mailserver geblacklisted&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/06/28/man-fuehlt-sich-ohnmaechtig-mailserver-geblacklisted/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 21:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Blacklist]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>«Wenn nur das Wörtchen wenn nicht wär&#8230;» Dann gäbe es keinen Spam und gleichzeitig auch viel weniger Ärger. Doch leider entspricht die Realität nicht meinen Wunschvorstellungen. Klar, es gibt in den heutigen E-Mail- und Security-Programmen wunderbare Anti-Spam-Filter. Diese sortieren unliebsame Mails ziemlich zuverlässig in einen virtuellen Mülleimer&#8230; doch was passiert, wenn die Mails erst gar nicht mehr ankommen?</p> <p>Seit Samstag früh nerve ich mich darüber, dass der Mailserver meines Hostingproviders geblacklisted ist. Dass es soweit kommt liegt aber nicht ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/06/28/man-fuehlt-sich-ohnmaechtig-mailserver-geblacklisted/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Wenn nur das Wörtchen wenn nicht wär&#8230;» Dann gäbe es keinen Spam und gleichzeitig auch viel weniger Ärger.</strong> Doch leider entspricht die Realität nicht meinen Wunschvorstellungen. Klar, es gibt in den heutigen E-Mail- und Security-Programmen wunderbare Anti-Spam-Filter. Diese sortieren unliebsame Mails ziemlich zuverlässig in einen virtuellen Mülleimer&#8230; doch was passiert, wenn die Mails erst gar nicht mehr ankommen?</p>
<p>Seit Samstag früh nerve ich mich darüber, dass der Mailserver meines Hostingproviders geblacklisted ist. Dass es soweit kommt liegt aber nicht an meinen Aktivitäten oder meinem Blog. Denn man teilt sich  üblicherweise einen Server mit vielen vielen anderen Angeboten. (Um herauszufinden, welche anderen Websites sich als gewissermassen Nachbarn denselben Server teilen erfährt man <strong><a href="http://blog.huwi.ch/2007/09/13/christoph-blocher-svp-naehert-sich-der-cvp/" target="_self">hiermit</a></strong>.) Und wenn dann einer dieser anderen Providerkunden über die Stränge schlägt, seine Installation nicht im Griff hat oder sonst die Tür für Spamer offen lässt, dann kann es schnell passieren, dass die IP-Adresse des Mailservers auf einer Blackliste landet. Viele Provider wie z.B. Bluewin, aber selbst mein eigener Provider nutzen dann die Blacklisten, um Mails von geblacklisteten Servern gleich unbetrachtet abzulehnen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/06/blacklisted.jpg" rel="lightbox[1018]" rel="lightbox[1018]" title="Man fühlt sich ohnmächtig! Mailserver geblacklisted..."><img class="aligncenter size-medium wp-image-1019" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/06/blacklisted-350x175.jpg" alt="" width="350" height="175" /></a></p>
<p>Das ist mir nun passiert. Ich kann praktisch niemandem mehr eine E-Mail senden, kriege alles zurück. Nur weil irgend so ein Depp über den Mailserver meines Providers rumgespamt hat.</p>
<p>Das Unerfreulichste daran ist aber, dass meine Hilfe-ruf-Mails an meinen Provider bislang unbeantwortet blieben und offensichtlich auch kein Blacklist-Monitoring existiert, damit solche Situationen sofort erkannt und entsprechend reagiert werden kann.</p>
<p>Nun hoffe ich dann eben, dass sich die Spezialisten dort frisch erholt morgen Montag  dem Problem annehmen und den Verursacher nun vom Server verweisen&#8230; denn es ist nicht das erste Mal.</p>
<p>Übrigens: Via <strong><a href="http://www.mxtoolbox.com" target="_blank">mxtoolbox.com</a></strong> kann man bequem feststellen, ob sich der eigene Mailserver auf einer Blacklist befindet.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rechtschreibprüfung für Webseiten</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/05/13/rechtschreibpruefung-fuer-webseiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.huwi.ch/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-1004 alignleft" title="WonderSpell - Trotz simpler Benutzeroberfläche ein nützliches Werkzeug." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/05/wordspell1-200x105.jpg" alt="WonderSpell - Trotz simpler Benutzeroberfläche ein nützliches Werkzeug." width="200" height="105" />Auch wenn mich die kostenlose Beta-Version von WonderSpell noch nicht gänzlich zufrieden stellt, ist sie eine Erwähnung wert. Diese Webanwendung ist simpel gestrickt und dennoch nützlich. Einfach die URL einer Website eingeben, Sprache auswählen und nach einem Mausklick werden mögliche Schreibfehler farblich hervorgehoben.</p> <p>Zahlreiche &#8211; teilweise ziemlich unsinnige &#8211; Korrekturvorschläge werden eingeblendet, wenn die markierten Stellen ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/05/13/rechtschreibpruefung-fuer-webseiten/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="WonderSpell - Trotz simpler Benutzeroberfläche ein nützliches Werkzeug." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/05/wordspell1.jpg" rel="lightbox[1003]" rel="lightbox[1003]"><img class="size-thumbnail wp-image-1004 alignleft" title="WonderSpell - Trotz simpler Benutzeroberfläche ein nützliches Werkzeug." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/05/wordspell1-200x105.jpg" alt="WonderSpell - Trotz simpler Benutzeroberfläche ein nützliches Werkzeug." width="200" height="105" /></a>Auch wenn mich die kostenlose Beta-Version von <a href="http://wonderspell.com/" target="_blank">WonderSpell</a> noch nicht gänzlich zufrieden stellt, ist sie eine Erwähnung wert. Diese Webanwendung ist simpel gestrickt und dennoch nützlich. Einfach die URL einer Website eingeben, Sprache auswählen und nach einem Mausklick werden mögliche Schreibfehler farblich hervorgehoben.</p>
<p>Zahlreiche &#8211; teilweise ziemlich unsinnige &#8211; Korrekturvorschläge werden eingeblendet, wenn die markierten Stellen mit der Maus berührt werden.</p>
<p>Schade ist jedoch, dass WonderSpell derzeit nur sehr mangelhaft mit Firefox funktioniert.</p>
<ul>
<li><a href="http://wonderspell.com/" target="_blank"><strong>WonderSpell &#8211; Kostenloser Spellchecker für viele Sprachen</strong></a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum kocht jeder Tastatur-Hersteller sein eigenes Süppchen?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/05/06/warum-kocht-jeder-tastatur-hersteller-sein-eigenes-sueppchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ach was war das für ein Ärger! Mit meinem neuen Rechner erhielt ich auch eine neue Tastatur, die jedoch sowas von unangenehm war. Die Tasten total flach ausgestaltet, schwer taktil zu erfassen und somit im Blindflug nur schlecht einzusetzen. Dann wurden die Steuerungstasten anders angeordnet. Das ist besonders nervtötend, wenn man an mehreren Orten an PCs sitzt und man dadurch plötzlich mit unterschiedlichen Tastaturlayouts konfrontiert wird. Man gewöhnt sich nie an zwei unterschiedliche Tastaturen!</p> <p>«Ok, kein Problem» dachte ich ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/05/06/warum-kocht-jeder-tastatur-hersteller-sein-eigenes-sueppchen/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach was war das für ein Ärger! Mit meinem neuen Rechner erhielt ich auch eine neue Tastatur, die jedoch sowas von unangenehm war. Die Tasten total flach ausgestaltet, schwer taktil zu erfassen und somit im Blindflug nur schlecht einzusetzen. Dann wurden die Steuerungstasten anders angeordnet. Das ist besonders nervtötend, wenn man an mehreren Orten an PCs sitzt und man dadurch plötzlich mit unterschiedlichen Tastaturlayouts konfrontiert wird. Man gewöhnt sich nie an zwei unterschiedliche Tastaturen!</p>
<p>«Ok, kein Problem» dachte ich mir und wagte den Weg in den nächsten Laden. Nachdem mir im ersten Laden das Auspacken und Probetippen verweigert wurde &#8211; ich kauf&#8217; doch die Katze nicht im Sack &#8211; gabs dann in einem grossen Fachmarkt eine ebenso grosse Auswahl. Doch es folgte schnell die Ernüchterung: Mal wurden die F-Tasten in Dreier- statt Vierergruppen angeordnet, mal sonstwie auseinandergesetzt, dann gibts an die 3 Layouts für den Steuerungsblock oberhalb der Cursortasten und desöfteren kommen einem die meistens unnötigen Multimediatasten, Slider und Regler ständig in die Quere. Auch Dinge wie Tastaturbeleuchtung, MP3-Player-Display, Joysticks etc. brauche ich einfach nicht im Büroalltag.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/05/img_05042.jpg" rel="lightbox[981]" rel="lightbox[981]" title="Eine simple Tastatur mit althergebrachtem Layout... heutzutage gar nicht mehr leicht aufzutreiben..."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-987" title="Eine simple Tastatur mit althergebrachtem Layout... heutzutage gar nicht mehr leicht aufzutreiben..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/05/img_05042-200x150.jpg" alt="Eine simple Tastatur mit althergebrachtem Layout... heutzutage gar nicht mehr leicht aufzutreiben..." width="200" height="150" /></a>Mit etwas Internetrecherche fand ich dann endlich meine Tastatur: Das <strong>Lenovo Enhanced Performance Keyboard USB</strong> entspricht nun genau dem, was ich mir wünsche.</p>
<p>Eine schnörkellose, hochwertige Tastatur mit einem gescheiten Druckpunkt, einem klassischen, altbewährten Tastaturlayout und einigen konfigurierbaren Zusatztasten. Herrlich&#8230;! Lediglich ein kleiner Wermutstropfen gibts: Diese Tastatur gibts nicht kabellos&#8230; aber ich finde, das ist das kleinste Übel.</p>
<p>Ich frage mich nach dieser kleinen Odysee ja schon, welcher Teufel die Hersteller hier reitet&#8230; oder bin ich einfach zu wenig flexibel? Wie gehts Euch mit den vielen Tastaturvarianten?</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Canon iP4600 und Windows Vista 64 bit: CD/DVD bedrucken</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/03/07/canon-ip4600-und-windows-vista-64-bit-cddvd-bedrucken/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rat und Tat]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[64 Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Labelprint]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel zeigt eine Lösung auf, wie mit Windows Vista 64 Bit und einem Canon iP4600 Drucker CDs und DVDs bedruckt werden können. Es ist zusätzlich Adobe Indesign erforderlich.</p> Vorgeschichte <p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_cdvorlage.JPG" border="0" alt="" width="232" height="180" align="left" /> Kurz bevor mein neuer Arbeitsrechner bestellt wurde, hatte ich mir einen Tintenstrahldrucker von Canon zugelegt. Wichtigstes Kriteria war die Möglichkeit, CDs und DVDs direkt bedrucken zu können. An meinen bisherigen PC angeschlossen war dies auch noch kein Problem: Das mitgelieferte Programm ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/03/07/canon-ip4600-und-windows-vista-64-bit-cddvd-bedrucken/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese</strong><strong>r Artikel zeigt eine Lösung auf, wie mit Windows Vista 64 Bit und einem Canon iP4600 Drucker CDs und DVDs bedruckt werden können.</strong> Es ist zusätzlich Adobe Indesign erforderlich.</p>
<h3>Vorgeschichte</h3>
<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/cdvorlage.JPG" rel="lightbox[935]" title="Canon iP4600 und Windows Vista 64 bit: CD/DVD bedrucken"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_cdvorlage.JPG" border="0" alt="" width="232" height="180" align="left" /></a><br />
Kurz bevor mein neuer Arbeitsrechner bestellt wurde, hatte ich mir einen Tintenstrahldrucker von Canon zugelegt. Wichtigstes Kriteria war die Möglichkeit, CDs und DVDs direkt bedrucken zu können. An meinen bisherigen PC angeschlossen war dies auch noch kein Problem: Das mitgelieferte Programm CD-Labelprint von Canon funktionierte auf Anhieb, die Qualität der bedruckten Scheiben war perfekt.</p>
<p>Dann aber begann die Odysee: Ich entschied mich für Windows Vista 64 bit, da ich mit sehr speicherintensiven Anwendungen und grossen Dateien (RAW Fotos) arbeite. Entgegen meinen ersten Befürchtungen fanden sich nahezu keine Kompatibilit</p>
<p>ätsschwierigkeiten. Es scheint, als hätten die Softwarefirmen in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht&#8230; doch Canon scheint hier die Ausnahme zu sein, wie ihr gleich erfahren werdet.</p>
<p>Ich war mit der Lösung soweit glücklich, bis ich dann erstmals eine DVD bedrucken wollte. Im deutschsprachigen Supportbereich von Canon existiert nicht mal mein Druckermodell (obwohl seit einem halben Jahr auf dem Markt), von einem Vista 64 Bit Treiber erst recht keine Spur. (Dabei existiert dieses Betriebssystem schon seit bald 3 Jahren auf dem Markt&#8230;) Ich suchte weiter und fand dann auf Canons US-Website einen passenden, wenn auch <a title="Hier kann man den Vista 64 Bit Treiber für Canon iP4600 herunterladen." href="http://www.usa.canon.com/consumer/controller?act=ModelInfoAct&amp;tabact=DownloadDetailTabAct&amp;fcategoryid=357&amp;modelid=17105" target="_blank">englischsprachigen Treiber</a>. (Dieser wurde mir dann später vom Canon Support auch empfohlen.) Ausserdem lud ich mir die aktuellste</p>
<p>Version von <a href="http://de.software.canon-europe.com/software/0031001_0010649.asp" target="_blank">CD-LabelPrint</a> herunter, angeblich mit Vista 64 Bit Unterstützung.</p>
<h3>Ratloser Canon-Support</h3>
<p>Doch zu früh gefreut. Wenn auch der Drucker grundsätzlich mal druckte, so liess sich die CD-LabelPrint Software nicht zum Zusam</p>
<p>menspiel bewegen. Beharrlich bemängelte die Software, es existiere kein Drucker, der zum Bedrucken von CDs und DVDs geeignet seit. Anfragen an den Canon-Support wurden dann in Folge zuerst ungenau (&#8220;Treiber finden Sie im Supportbereich&#8221;), dann falsch (&#8220;laden Sie diesen Treiber und diese LabelPrint Software herunter&#8221;) und schlussendlich unzufriedenstellend (&#8220;es gibt derzeit keine funktionierende Lösung von Canon&#8221;) beantwortet.</p>
<p>In der Folge experimentierte ich mit <strong>LightScribe </strong>als Alternative. Über die Qualität kann man ja noch streiten, aber die Zeit die man benötigt, um nur eine Scheibe zu beschriften, war mir dann doch zu gross. Fast 25 Minuten dauert es, bis eine DVD beschriftet ist.</p>
<h3><strong>Inzwischen habe ich eine Lösung!!!</strong></h3>
<p>Mittels &#8220;Try and Error&#8221;-Methode konnte ich in Adobe Indesign CS4 eine Vorlage gestalten, welche ich mit passenden Einstellungen perfekt auf eine CD oder DVD drucken kann. Es gibt bestimmt noch viele andere Anwender, welche mit demselben Problem kämpfen. Daher hier die <strong><a title="Druckvorlage für Indesign CS4 (ZIP, 274 KB)" href="http://www.huwi.ch/download/cd_label_ip4600_neutral.zip">Vorlage zum Download</a></strong>.</p>
<p>Beim Druck sind dann folgende <strong>Einstellungen im Druckertreiber</strong> zu selektieren:</p>
<ul>
<li><strong>Media-type: </strong>Printable disc (recommended)</li>
<li><strong>Paper source:</strong> Disc tray</li>
<li><strong>Page Size:</strong> CD-R tray G</li>
</ul>
<p>Und schon hat man perfekt beschriftete CDs und DVDs&#8230;</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog jetzt auch für iPhone optimiert</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/03/05/blog-jetzt-auch-fuer-iphone-optimiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img title="So präsentiert sich die Ansicht auf dem iPhone... natürlich lässt sich die Standardansicht nachwievor aktivieren." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_wptouch.jpg" border="0" alt="So präsentiert sich die Ansicht auf dem iPhone... natürlich lässt sich die Standardansicht nachwievor aktivieren." width="120" height="180" align="left" />Wenn ich meine Zugriffstatistiken glaube, so steigt die Zahl der Besucher stetig, welche sich mit dem iPhone und dem Safari-Browser auf meine Website «verirren».</p> <p>Dem habe ich nun Rechnung getragen und für diese mobilen User das Plug-In WPtouch installiert, welches eine vereinfachte Darstellung ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/03/05/blog-jetzt-auch-fuer-iphone-optimiert/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/wptouch.jpg" rel="lightbox[932]" title="So präsentiert sich die Ansicht auf dem iPhone... natürlich lässt sich die Standardansicht nachwievor aktivieren."><img title="So präsentiert sich die Ansicht auf dem iPhone... natürlich lässt sich die Standardansicht nachwievor aktivieren." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/q1/_thumbs/_wptouch.jpg" border="0" alt="So präsentiert sich die Ansicht auf dem iPhone... natürlich lässt sich die Standardansicht nachwievor aktivieren." width="120" height="180" align="left" /></a>Wenn ich meine Zugriffstatistiken glaube, so steigt die Zahl der Besucher stetig, welche sich mit dem iPhone und dem Safari-Browser auf meine Website «verirren».</p>
<p>Dem habe ich nun Rechnung getragen und für diese mobilen User das Plug-In <a href="http://www.bravenewcode.com/wptouch/" target="_blank">WPtouch</a> installiert, welches eine vereinfachte Darstellung und eine verbesserte Lesbarkeit ermöglicht.</p>
<p>(Wenn Du trotzdem die Originaldarstellung wünschst, dann findest Du ganz unten den Umschalter zum «Regular Theme».)</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Neue Kamera = neuer Rechner?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/01/20/neue-kamera-neuer-rechner/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 16:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Etwas verspätet durfte ich Weihnachten feiern. Seit kurzer Zeit darf ich endlich eine Canon EOS 5D Mark II mein Eigen nennen und bin hin und weg ob der sagenhaften Qualität.</p> <p>Nicht alleine die 21 Megapixel des Vollformat-Sensors, auch nicht die extrem hohe Lichtempfindlichkeit von bis zu 25600 ISO machen diese Spiegelreflex zu einem wahr gewordenen Träumchen. Nein, sie erlaubt auch das Filmen – und dies in Full-HD Auflösung.</p> <p>Auch wenn der Videodreh nicht mein täglich&#8217; Brot werden soll, sehe ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/01/20/neue-kamera-neuer-rechner/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas verspätet durfte ich Weihnachten feiern. Seit kurzer Zeit darf ich endlich eine <a href="http://www.canon.de/About_Us/News/Consumer_Releases/foto/eos5d_mark2.asp" target="_blank">Canon EOS 5D Mark II</a> mein Eigen nennen und bin hin und weg ob der sagenhaften Qualität.</p>
<p>Nicht alleine die 21 Megapixel des Vollformat-Sensors, auch nicht die extrem hohe Lichtempfindlichkeit von bis zu 25600 ISO machen diese Spiegelreflex zu einem wahr gewordenen Träumchen. Nein, sie erlaubt auch das Filmen – und dies in Full-HD Auflösung.</p>
<p>Auch wenn der Videodreh nicht mein täglich&#8217; Brot werden soll, sehe ich dennoch einige nette Möglichkeiten. So testete ich bereits fleissig und auf die Freude folgte die Ernüchterung: Mein (eigentlich ganz ordentlich ausgestatteter) Rechner ist schlicht und einfach am Anschlag. Die Datenmassen begraben ihn unter ihrer Last. Kein Wunder, belegen doch um12 Minuten Videomaterial ganze 5 GB Speicherplatz.</p>
<p>Selbst mit meiner resourcenschonenden Videoschnittsoftware von Sony war kein vernünftiges Arbeiten mehr möglich. So schnitt ich also gewissermassen im Blindflug das Rohmaterial, hoffte auf halbweg brauchbare Schnitte und ergötzte mich nachfolgend an der herrlichen Bildqualität. Und überlege mir die nächsten Wochen, ob und wie ich das Rechnerproblem lösen werde. Blöd aber auch! :-)</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Kaum dabei, schon gesperrt: Mein Facebook-Konto</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/29/kaum-dabei-schon-gesperrt-mein-facebook-konto/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt habe ich mich mal mit Facebook näher auseinander gesetzt, habe viele verloren gegangene Kontakte wiedergefunden und komme wohl gerade deswegen auf den Geschmack dieses Social Networking Tools. Dazu gibts auch noch eine wunderbar praktische iPhone-Applikation für den Zugriff von unterwegs. Doch kaum beginnt die Sache interessant zu werden, erlebe ich die Willkür und Unberechenbarkeit des Systems.</p> <p>So habe ich vor einigen Minuten dieses Mail erhalten (übrigens genau so schrecklich formatiert wie hier dargestellt&#8230;):</p> <p>Hallo,&#60;br&#62;&#60;br&#62;unser System gibt an, dass ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/29/kaum-dabei-schon-gesperrt-mein-facebook-konto/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich mich mal mit <strong><a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a></strong> näher auseinander gesetzt, habe viele verloren gegangene Kontakte wiedergefunden und komme wohl gerade deswegen auf den Geschmack dieses Social Networking Tools. Dazu gibts auch noch eine wunderbar praktische iPhone-Applikation für den Zugriff von unterwegs. Doch kaum beginnt die Sache interessant zu werden, erlebe ich die Willkür und Unberechenbarkeit des Systems.</p>
<p>So habe ich vor einigen Minuten dieses Mail erhalten (übrigens genau so schrecklich formatiert wie hier dargestellt&#8230;):</p>
<blockquote><p>Hallo,&lt;br&gt;&lt;br&gt;unser System gibt an, dass du bestimmte Funktionen auf der Site missbräuchlich verwendet hast. Diese E-Mail dient als Warnung. Missbrauch von Facebook-Funktionen und Verletzungen der Facebook-Nutzungsbedingungen können zu einer Sperrung deines Kontos führen. Wir bedanken uns im Voraus für dein Verständnis und deine Mitarbeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Falls du weitere Fragen hast, kontaktiere uns bitte unter <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:warning@facebook.com">warning@facebook.com</a> von deiner Anmelde-E-Mail-Adresse aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Facebook-Team&lt;br&gt;</p></blockquote>
<p>Ich bin regelrecht erschrocken, denn ausser in meinen Erinnerungen zu kramen und nach alten Bekannten zu suchen, habe ich nichts getan&#8230; und erst recht nichts, was gegen die <a href="http://de-de.facebook.com/terms.php?ref=pf" target="_blank">Nutzungsbedingungen</a> verstossen sollte. Sofort begann ich wie empfohlen eine Anfrage zu schreiben, doch gerade mal 2 Minuten später war mein Konto bereits &#8220;von einem Administrator&#8221; gesperrt.</p>
<p>Eine Anfrage diesbezüglich habe ich inzwischen an Facebook abgesetzt und bin nun sehr gespannt, ob und wie schnell ich eine Antwort erhalte und vor allem, welche Begründung für diese plötzliche Sperrung angegeben wird.</p>
<p>Habt Ihr schon ähnliches erlebt?</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Frage der Sichtweise: Maverick Mobile Solutions</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/10/15/eine-frage-der-sichtweise-maverick-mobile-solutions/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 05:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seltsames & Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der lesenwerte neuerdings.com Blog berichtet über die Sicherheitslösung von «Maverick Mobile Solutions». Ich zitiere:</p> <p>Sobald der Dieb seine eigene SIM-Karte einlegt &#8211; denn mit der des ehemaligen Besitzers kann er ja nichts anfangen &#8211; verschlüsselt die indische Software alle Daten &#8211; Kontakte, gespeicherte SMS und MMS &#8211; und schickt sie dem ehemaligen Besitzer zu. Außerdem werden nun alle gesendeten und empfangenen SMS dem ehemaligen Besitzer weitergeleitet, damit der den Dieb ermitteln kann, ebenso kann er alle Telefonate des Diebs ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/15/eine-frage-der-sichtweise-maverick-mobile-solutions/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lesenwerte neuerdings.com Blog <strong><a href="http://neuerdings.com/2008/10/14/maverick-mobile-solutions-handy-telefoniert-nach-hause/" target="_blank">berichtet</a></strong> über die Sicherheitslösung von «Maverick Mobile Solutions». Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Sobald der Dieb seine eigene SIM-Karte einlegt &#8211; denn mit der des ehemaligen Besitzers kann er ja nichts anfangen &#8211; verschlüsselt die indische Software alle Daten &#8211; Kontakte, gespeicherte SMS und MMS &#8211; und schickt sie dem ehemaligen Besitzer zu. Außerdem werden nun alle gesendeten und empfangenen SMS dem ehemaligen Besitzer weitergeleitet, damit der den Dieb ermitteln kann, ebenso kann er alle Telefonate des Diebs mithören. Standortmeldungen werden ebenfalls mitgesendet. Und schließlich kann der ehemalige Besitzer auch noch einen Sirenenton auslösen, um den Dieb zu ärgern.</p></blockquote>
<p>Irgendwie auffällig und seltsam zugleich. Hier wird über ein &#8220;Sicherheitstool&#8221; berichtet, welches auf Gespräche, SMS und Kontakte zugreifen könne&#8230; dies ist natürlich nur deswegen möglich, da das verwendete Betriebssystem Symbian (S60, 2nd, 3nd) dies augenscheinlich auch zulässt&#8230; und keiner schreit auf.</p>
<p>Hätte sich dieser Artikel hingegen um eine iPhone-Applikation gehandelt, dann hätte wohl die ganze Welt aufgeschrien und die Medien hätten sich in der Berichterstattung über die &#8220;neu entdeckte&#8221; Sicherheitslücke und Businessuntauglichkeit überboten.</p>
<p>Eine verkehrte Welt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schon lange keine Festplatte mehr formatiert&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/09/09/schon-lange-keine-festplatte-mehr-formatiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_formating.JPG" border="0" alt="Der grüne Fortschrittbalken wollte einfach nicht wachsen..." width="87" height="150" align="left" />Uiuiui&#8230; heute bemerkte ich, dass ich schon seit Ewigkeiten keine Harddisk mehr formatieren musste. So hatte ich nicht damit gerechnet, dass ein sauberer Formatierungsvorgang derart lange dauert. Fast genau 9 Stunden dauerte das Ganze&#8230; da hätte ich doch wohl gescheiter die Schnellformatierung gewählt.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der grüne Fortschrittbalken wollte einfach nicht wachsen..." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/formating.JPG" rel="lightbox[780]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_formating.JPG" border="0" alt="Der grüne Fortschrittbalken wollte einfach nicht wachsen..." width="87" height="150" align="left" /></a>Uiuiui&#8230; heute bemerkte ich, dass ich schon seit Ewigkeiten keine Harddisk mehr formatieren musste. So hatte ich nicht damit gerechnet, dass ein sauberer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formatierung" target="_blank">Formatierungsvorgang</a> derart lange dauert. Fast genau 9 Stunden dauerte das Ganze&#8230; da hätte ich doch wohl gescheiter die Schnellformatierung gewählt.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rama Lama Ding Dong mit Lego-Männchen</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/09/09/rama-lama-ding-dong-lego/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung (Film, Spiel und Musik)]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Trickfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als ich auf dieses witzige Musikvideo gestossen bin, konnte ich mich der Faszination der Stop Motion-Trickfilmtechnik nicht mehr entziehen. Mal vom kreativen Talent abgesehen bräuchte man gar keine so wilde Technik. Eine Kamera auf Stativ (oder Webcam), ein eine Software und einige Legofiguren reichen bereits.</p> <p>Click here to view the embedded video.</p> <p>Eine englischsprachige Abhandlung mit Tutorials und Forum zum Thema hält animateclay.com bereit.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich auf dieses witzige Musikvideo gestossen bin, konnte ich mich der Faszination der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_motion" target="_blank">Stop Motion-Trickfilmtechnik</a> nicht mehr entziehen. Mal vom kreativen Talent abgesehen bräuchte man gar keine so wilde Technik. Eine Kamera auf Stativ (oder Webcam), ein eine Software und einige Legofiguren reichen bereits.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2008/09/09/rama-lama-ding-dong-lego/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine englischsprachige Abhandlung mit Tutorials und Forum zum Thema hält <a href="http://www.animateclay.com/" target="_blank">animateclay.com</a> bereit.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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