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	<title>Huwis Achterbahn &#187; Technik und Computerwelten</title>
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	<description>Gedanken &#38; Einblicke</description>
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		<title>Danke Apple!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit etwas über drei Jahren trage ich ein rechteckiges, mit allerlei technischen Rafinessen vollgespicktes iDing mit mir herum, hat sich regelrecht in meinen Alltag eingeschlichen und möchte es auch gar nicht mehr missen. Ich rede von meinem iPhone (und iPad, auf welchem ich diesen Beitrag gerade  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit etwas über drei Jahren trage ich ein rechteckiges, mit allerlei technischen Rafinessen vollgespicktes iDing mit mir herum, hat sich regelrecht in meinen Alltag eingeschlichen und möchte es auch gar nicht mehr missen. Ich rede von meinem iPhone (und iPad, auf welchem ich diesen Beitrag gerade tippe).</strong></p>
<h3>Für einmal möchte ich Apple dafür danke sagen&#8230;</h3>
<p>Beim Aufräumen fiel mir mein altes Sony Ericsson P990 in die Hände. Das war ein teures Smartphone mit Kamera, Klapptastatur, Stiftbedienung und Farbdisplay. Es war aber auch gross, klobig und vor allem unausgereift&#8230; die Softwareentwicklung war mit dem Markteintritt für den Hersteller abgeschlossen, Sachen wie Umlautprobleme bei der Synchronisation wurden nie gelöst. Wenn ich heute an diese Zeit zurückdenke, dann realisiere ich erst, wie Apple unseren Alltag verändert hat.</p>
<p>Bis vor vier Jahrem war es undenkbar, dass wir immer und überall mit dem Internet verbunden sein können, die Tarife entsprechend günstig sind (Auslandsroaming mal davon ausgenommen) und unsere Handys ausser kochen und Socken stopfen fast alles können. Dennoch bleibt der Bedienungskomfort nicht auf der Strecke. Apple hatte es damals vorgemacht, zeigte seinem Mitbewerb die lange Nase und rauschte auf einer Erfolgswelle von dannen. Inzwischen ist der Vorsprung kleiner geworden, die Smartphones auf dem Markt versuchen sich gegenseitig mit neuen Features und Ausstattungsmerkmalen zu überbieten.</p>
<p>Doch auch heute noch sind es viele Softfacts, welche das iOS-Gerät auszeichnen: Ach, ich hatte Freudentränen in den Augen, als ich beim Umstieg aufs nächste iPhone einfach das Backup zurückladen und weiter arbeiten konnte, als wäre nie was geschehen. Man geniesst auch eine Art Investitionsschutz: Gekaufte Apps werden auch auf der nächsten Generation weiterhin einzusetzen sein. Es ist traumhaft, wie problemlos die Datensynchronisation von Kalendern und Kontakten funktioniert.</p>
<p>Jahrelang waren die Handyhersteller und Telecomfirmen in einem Dornröschenschlag gefangen. Erst mit Apples iPhone wurde eine ganze Branche geweckt. Ich bin überzeugt, dass es ohne Apples iPhone heute ganz anders aussehen würde.</p>
<p><strong>Vielen Dank dafür, Apple!</strong></p>
<p>(Ich möchte an dieser Stelle wirklich einfach nur DANKE sagen. Für einmal möchte ich Kritiken wie das geschlossene System von iOS, die Flashproblematik und andere Diskussionspunkte aussen vor lassen.)</p>
<h3>Wecker, Fernsehgeräte, Mikrowellenöfen</h3>
<p>Auf meinem Nachttisch steht noch immer ein normaler Wecker. Wenn ich ihn mit der Weckzeit programmiere, überlege ich oft, wie ein Wecker von Apple funktionieren würde&#8230; gäbe es da auch doppelt belegte Tasten, kryptische Abkürzungen, unklare Displayanzeige. etc.? Wahrscheinlich nicht.</p>
<p>Oder nehmen wir den Mikrowellenofen. Viele Knöpfe, Rädchen, Display und einige aufgedruckte Beschriftungen. Was stellt man ein um ein Brot aufzutauen? Wie komme ich zum perfekt gegarten Gemüseragout? Die Bedienung ist weit weg von selbsterklärend und manchmal gar ziemlich unlogisch. Klar, es gibt eine Anleitung und mit etwas Übung kriegt man das schon hin. Aber es ginge doch bestimmt auch einfacher&#8230;</p>
<p>Es gibt Gerüchte, dass <a title="Tagesanzeiger: Apple Fernseher schon im Herbst" href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/multimedia/Bericht-AppleFernseher-schon-im-Herbst/story/23270906" target="_blank">Apple an einem Fernsehgerät arbeite</a>. Als ich davon erstmals hörte, spürte ich bereits ein bisschen Vorfreude. Ich bin überzeugt, dass sich mit der Einführung eines solchen Gerätes die Gerätelandschaft nachhaltig ändern wird, ein wahrer Innovationsschub ausgelöst wird&#8230; nicht unbedingt bei den technischen Features, sondern bei den Softfacts wie der Benutzerführung, Updatepolitik und beim Wohlfühlfaktor. Es entstünde ein Stück Technik, welches man bei der Benutzung nicht mehr länger als unverständliche, unlogische Technik wahrnehmen wird.</p>
<p><strong>Schöne Aussichten, finde ich&#8230;</strong></p>
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		<title>iOS 5 &#8230; vieles neu, aber eines freut mich ungemein!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 21:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iOS5]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Apple die nächste Betriebsystemgeneration iOS5 angekündigt hat überschlagen sich Blogs, Magazine und Presse mit Berichten zu den neuen Features. Ganz vorne stehen iCloud und das neue Benachrichtigungssystem. 
Doch für mich sind es eher die kleinen Dinge, welche mich erfreuen werden. So wurde  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/wpid-Photo-13.06.2011-2350.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/06/wpid-Photo-13.06.2011-2350.jpg" id="blogsy-1308001969829.115" class="alignleft" alt="" width="176" height="264"></a><strong>Seit Apple die nächste Betriebsystemgeneration iOS5 angekündigt hat überschlagen sich Blogs, Magazine und Presse mit Berichten zu den neuen Features. Ganz vorne stehen iCloud und das neue Benachrichtigungssystem. </strong></p>
<p>Doch für mich sind es eher die kleinen Dinge, welche mich erfreuen werden. So wurde die Tastatur offenbar überarbeitet. Dank des neuen, optionalen Tastaturlayouts «deutsch» stehen endlich auch deutsche Umlaute direkt zur Verfügung. Herrlich, das wird den Schreibfluss massiv optimieren&#8230; aber vorher wird man bestimmt noch einige Male daneben tippen, bis man sich ans neue Layout gewöhnt hat.</p>
<p>Mehr Infos zu den netten Kleinigkeiten von iOS5 findest Du <a href="http://www.macboard.ch/2011/06/07/nette-kleinigkeiten-aus-ios-5/">hier</a>.</p>
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		<title>Endlich kann man auf dem iPad komfortabel bloggen!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/05/31/endlich-kann-man-auf-dem-ipad-komfortabel-bloggen-2/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2011/05/31/endlich-kann-man-auf-dem-ipad-komfortabel-bloggen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blogsy]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kommt ein Blogeintrag in den Blog? Meistens werden sie am heimischen Rechner erfasst. Spätestens seit dem Erscheinen des iPads kam jedoch der Wunsch auf, auch von unterwegs zu bloggen. Dafür gab es auch so manchen Lösungsansatz: Per Mail an eine von WordPress «gelesene» Adresse, direkt im  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kommt ein Blogeintrag in den Blog? Meistens werden sie am heimischen Rechner erfasst. Spätestens seit dem Erscheinen des iPads kam jedoch der Wunsch auf, auch von unterwegs zu bloggen. Dafür gab es auch so manchen Lösungsansatz: Per Mail an eine von WordPress «gelesene» Adresse, direkt im Safari-Browser oder über die offizielle WordPress-App. </strong></p>
<p>Doch alle drei Varianten waren mehr Krücken als wirklich zu gebrauchen. Im Ansatz ganz ok, doch im Detail stets unbrauchbar. Eines der grössten Probleme war das Integrieren von Bildern, was entweder nur sehr umständlich oder gar nicht zu bewerkstelligen war. Und wenn es dann doch eine Möglichkeit gab, war diese derart spartanisch und anwenderfern umgesetzt, dass man sie nicht gebrauchen konnte, ausser man war gewillt, die hübsche Erscheinung des Blogs aufs Spiel zu setzen. Direkter Zugriff auf die Fotobibliothek des iPads, Bilder drehen oder skalieren, Thumbnail im Beitrag und verlinken mit dem grossen Bild – totale Fehlanzeige.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/wpid-Photo-31.05.2011-0947.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1306830410350.4846" class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/wpid-Photo-31.05.2011-0947.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Mit grosser Freude entdeckte ich vor zwei Wochen «Blogsy», einer erfrischend durchdachten App fürs mobile Blogging. Mit einem Wisch wechselt man zwischen Editor und Formatierungsansicht, eine intelligente Integration von verschiedenen Bilddiensten wie Flickr, Picasa, Google Bildersuche, Youtube und Web ermöglichte erstmals das Einfügen von Bildern per Drag&#8217;n'drop. Wunderbar gelöst, doch einen grossen Schwachpunkt hatte die Sache noch. Es gab keine Möglichkeit, Bilder aus der iPad Fotobibliothek zu nutzen&#8230; man musste stets den Umweg über einen der genannten Dienste gehen. Mit dem heute erschienen Update nähert sich Blogsy nun meiner Vorstellung des perfekten Blog-Werkzeugs.</p>
<p>Das Hochladen von Bildern klappt hervorragend. Um allerdings die Funktionsweise zu verstehen, hilft es, das kurze <a href="http://blogsyapp.com/how-to/" target="_blank">Tutorialvideo</a> des Herstellers anzusehen.</p>
<p>Auch beim Einfügen des Bildes braucht man keine Kopfstände zu machen. Möchte man das Bild aber im Beitrag bewusst platzieren, wirds etwas hakelig. Dummerweise wird das einfügte Bild immer in der Originalgrösse angezeigt, was beim Halten und Umherschieben die Sicht auf den Artikel nimmt und man sich damit einem Blindflug gleich handicapiert fühlt. Wenn ich aber sehe, wie sich Blogsy in kurzer Zeit zu einer genialen Anwendung gemausert hat, bin ich zuversichtlich, dass hier bestimmt auch noch Verbesserungen zu erwarten sind.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/wpid-Photo-31.05.2011-1026.jpg" target="_blank"><img id="blogsy-1306830679631.006" class="alignnone" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/wpid-Photo-31.05.2011-1026.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Blogsy ist bereits jetzt mit Abstand die beste Blogging-App auf dem Markt und eine absolute Kaufempfehlung für jeden Blogger!</p>
<p>&#8230; und Blogsy wünsche ich, dass die offizielle WordPress weiterhin so traurig unbrauchbar daherkommt. Denn der geleistete Einsatz von Blogsy soll gebührend mit vielen vielen Verkäufen honoriert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Skimming trotz Chip auf der Bankkarte?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/05/11/skimming-trotz-chip-auf-der-bankkarte/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Skimming]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute berichtet die Tagesschau, dass der Betrug an modifizierten Bankomaten «drastisch» zugenommen habe.
Im Schnitt gäbe es in der Schweiz etwa drei Betrugsfälle täglich, was zu hohen Schäden führt. Beim «Skimming» bringen die Betrüger innert Minuten versteckte Lesegeräte und Kameras am  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/skimming-karten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2118" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/05/skimming-karten-200x149.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a>Heute <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/05/11/Schweiz/Drastische-Zunahme-von-Bancomat-Betrug">berichtet die Tagesschau</a>, dass der Betrug an modifizierten Bankomaten «drastisch» zugenommen habe.</strong></p>
<p>Im Schnitt gäbe es in der Schweiz etwa drei Betrugsfälle täglich, was zu hohen Schäden führt. Beim «Skimming» bringen die Betrüger innert Minuten versteckte Lesegeräte und Kameras am Geldautomaten an. Mit ersteren werden die Informationen auf dem Magnetstreifen kopiert, mit der Kamera die Geheimzahl (PIN) festgehalten. Die Modifikationen seien derart ausgeklügelt und gut getarnt, dass man das nicht unbedingt auf Anhieb bemerke.</p>
<p>Weiters berichtet die Tagesschau, dass man sich überlege, künftig auf den Magnetstreifen zu verzichten und stattdessen auf den integrierten Chip zu setzen.</p>
<p><strong>Und genau an der Stelle kam ich ins Grübeln&#8230;</strong></p>
<p>Sag mal, seit wievielen Jahren sind eigentlich meine Bank- und Kreditkarten mit einem Chip ausgestattet? Bestimmt vier, fünf oder mehr Jahre, da bin ich mir sicher. Und wenn ich bedenke, dass die Gültigkeit einer Karte bei vielleicht zwei oder drei Jahren liegt, wer hat denn eigentlich noch ein Modell ohne Chip???</p>
<p>Warum wartet die Bankenwelt noch zu und setzt den Chip zwingend voraus? Ich verstehe es nicht so richtig&#8230;</p>
<p>Beruhigenderweise darf man lesen, dass durch die Chips die Sicherheit enorm erhöht werde. Gleichzeitig erinnere ich mich aber an den landesweiten Geldautomatenausfall letztes Jahr in Deutschland. Da versagte genau jenes Sicherheitsmerkmal flächendeckend. Als Workaround benötigte man damals ein Stück Klebestreifen, mit welchem man den Chip abdeckte – also ausser Betrieb setzte. Und damit wurde wieder der Magnetstreifen verwendet. Ein Sicherheitsmerkmal, welches nicht zwingend erforderlich ist, ist doch eigentlich gar keines&#8230; oder verstehe ich da was falsch?</p>
<p><strong>Kopfschüttel&#8230;</strong></p>
<p>So übernehmen die Banken also weiterhin hunderttausende von Franken an Schäden anstatt zu handeln. Geht es den Banken vielleicht einfach zu gut? Ich kann diese These irgendwie nicht von der Hand weisen&#8230;</p>
<p>Hier noch etwas Lesestoff zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13364668/Karten-Gangster-suchen-sich-neue-Ziele.html" target="_blank">Welt online: Karten-Gangster suchen sich neue Ziele</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skimming_%28Betrug%29" target="_blank">Wikipedia: Skimming</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,670433,00.html" target="_blank">Spiegel Online: Klebefilm-Trick hebelt 2010-Fehler aus</a></li>
<li><a href="http://www.20min.ch/finance/news/story/Das-Wettruesten-gegen-die-Skimming-Banden-29729071" target="_blank">20 Minuten: Wettrüsten gegen die Skimming-Banden</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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<li> <a href="http://blog.huwi.ch/2007/07/04/eyeos-komplette-arbeitsumgebung-innerhalb-eines-browsers/" title="Permanent link to eyeOS &#8211; Komplette Arbeitsumgebung innerhalb eines Browsers">eyeOS &#8211; Komplette Arbeitsumgebung innerhalb eines Browsers</a>  </li>
</ol></div><div class="al2fb_likers"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1311711894" rel="nofollow">Franziska Leumann</a> <span class="al2fb_liked">gefällt dieser Artikel</span></div><div class="al2fb_like_button"><div id="fb-root"></div><script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#appId=209530755746618&amp;xfbml=1" type="text/javascript"></script>
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		<title>[iOS] Hipstamatic &#8211; plötzlich ist es Kult.</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/02/24/ios-hipstamatic-plotzlich-ist-es-kult/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Hipstamatic]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografie ist meine Leidenschaft. Gerne nutze ich hierzu meine tolle Fotoausrüstung mit den vielen hochwertigen Objektiven und unzähligem digitalem Schnickschnack. Für einen Schnappschuss zwischendurch reicht natürlich auch die im iPhone integrierte Kamera, doch langweilte mich diese stets.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1570" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/hipstamatic.jpg" alt="" width="179" height="180" />Fotografie ist meine Leidenschaft. Gerne nutze ich hierzu meine tolle Fotoausrüstung mit den vielen hochwertigen Objektiven und unzähligem digitalem Schnickschnack. Für einen Schnappschuss zwischendurch reicht natürlich auch die im iPhone integrierte Kamera, doch langweilte mich diese stets. Irgendwann stolperte ich dann über die App «<a href="http://hipstamaticapp.com/">Hipstamatic</a>», installierte diese, machte einige Fotos und legte die Anwendung wieder zur Seite. «Naja, eine Fotokamera-App mit Effekten, gibts ja viele» lautete mein schnelles, wohl voreiliges Urteil.</strong></p>
<p>Wochen und Monate sind seither vergangen. Inzwischen realisiere ich, dass dieses kleine, liebevoll gemachte Programm doch seine Faszination hat. Immer wieder nutze ich nun nämlich Hipstamatic um schnell einen Moment, ein Ereignis oder eine Stimmung festzuhalten. Anfänglich störte es mich, dass man nicht so genau vorher weiss, wie das Foto am Ende aussehen wird. Man wählt zwischen verschiedenen «analogen» Filmen, Objektiven und Blitzen, dann schaut man durch einen nachgebildeten, kleinen Sucher und knippst los. Erst wenn das Foto «entwickelt» wurde – das dauert gerne einige Sekunden – erfährt man, was für ein Ergebnis sich aus diesem Zusammenspiel verschiedener Faktoren ergeben hat.</p>
<p>Hipstamatic ist gewissermassen eine Analogisierung einer Digitalkamera, welche die Farbverfälschungen, Unschärfen und Vignettierungen alter Analogfilme und Mittelformatkameras nachbildet und – sofern man sich darauf einlässt – auch dessen Behäbigkeit und Atmosphäre vermittelt. Die damit entstandenen Bilder sind fern jeglicher Perfektion, abgesoffene und ausgefressene Stellen, abgedunkelte Ränder und Unschärfen gehören zum Konzept und verleihen den Aufnahmen den einzigartigen Charme. Mir gefallen diese Art Fotos und habe richtig Freude daran bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1576" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="    Wie bei einer alten Analogkamera... der Sucher ist beengend und klein." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_278_size640-e1298564999573.jpg"><img class="size-large wp-image-1576 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_278_size640-e1298564999573-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Wie bei einer alten Analogkamera... der Sucher ist beengend und klein.</p></div>
<div id="attachment_1578" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a title="Verschiedene Filme, Objektive und Aufsteckblitze können per Fingerwisch ausgewählt werden." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_280_size640-e1298565019308.jpg"><img class="size-large wp-image-1578 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_280_size640-e1298565019308-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Verschiedene Filme, Objektive und Aufsteckblitze können per Fingerwisch ausgewählt werden.</p></div>
<div id="attachment_1577" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_279_size640-e1298565009162.jpg"><img class="size-large wp-image-1577" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_279_size640-e1298565009162-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Die fertigen Aufnahmen werden nach der Entwicklung direkt in der Anwendung angezeigt.</p></div>
<p>Die Benutzeroberfläche ist anders, umständlich und authentisch zugleich. Die verfügbaren Filme, Objektive und Blitze sind in eingeschränkter Zahl vorhanden, weitere lassen sich für einige Franken nachkaufen&#8230;. und, analog dem Konzept, ohne dass man vorher genau weiss, wie die Bilder damit aussehen werden. Hipstamatic weckte meinen Spieltrieb und nostalgischen Gefühle. Und wie ich immer häufiger feststelle, bin ich damit wohl nicht alleine auf der Welt. Vermehrt treffe ich auf andere Fans, welche ihre Bilder auf Facebook, Flickr und in Blogs zeigen und zweifelsfrei zu erkennen geben, dass dieses kleine App inzwischen zum Kult geworden ist.</p>
<h3><strong>Einige Hipstamatic-Bilder &#8230; so wie sie aus der «Kamera» kommen.</strong></h3>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_277_size1024.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1575" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_277_size1024-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_251_size1024.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1574" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_251_size1024-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_230_size1024.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1571" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_230_size1024-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_231_size1024.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1572" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_231_size1024-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_234_size1024.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1573" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/fr_234_size1024-500x500.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p><strong>Mehr Infos:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://hipstamaticapp.com/">Hipstamatic-Website</a></li>
<li><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/hipstamatic/id342115564?mt=8">Hipstamatic im iTunes-Store</a></li>
<li><a href="http://hipstamatic.com/">The Great Hipstamatic 100</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>[Mac-Tipp] ACDSee Pro für Mac&#8230; und ein kleines Stück Heimat ist zurück!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/02/23/mac-tipp-acdsee-pro-fuer-mac-und-ein-kleines-stueck-heimat-ist-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[ACDSee]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wirklich wenig, was ich wirklich schmerzlich in der Macwelt vermisse. Alle wichtigen Programme gibt es für Mac OS X, manchmal weicht man auch auf tolle Alternativen aus. Doch ein Werkzeug, welches ich seit je her unter Windows einsetze, vermisste ich stark und fand auch keine echte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt wirklich wenig, was ich wirklich schmerzlich in der Macwelt vermisse. Alle wichtigen Programme gibt es für Mac OS X, manchmal weicht man auch auf tolle Alternativen aus. Doch ein Werkzeug, welches ich seit je her unter Windows einsetze, vermisste ich stark und fand auch keine echte Alternative dazu. Ich spreche vom legendären Fotomanager ACDSee. </strong></p>
<p>Klar, es gibt <a href="http://wakaba.c3.cx/s/apps/xee" target="_blank">Xee</a>, <a href="http://www.chipmunkninja.com/JustLooking" target="_blank">JustLooking</a> und auch mit der systemeigenen Vorschau lassen sich zahlreiche Bildformate anzeigen. Doch für ein schnelles Ausmisten, einfache Korrekturen oder einen simplen Indexprint sind diese Tools irgendwo immer eingeschränkt tauglich und ich musste auf andere, teils sehr spezialisierte oder umständliche Werkzeuge ausweichen.</p>
<p>Seit wenigen Tagen ist nun dieses kleine Stück Heimat für mich zurück. Rund 2 Jahre lang verfolgte ich die Entwicklung der Macversion von ACDSee und probierte auch so manche Betaversion davon aus. Begeistert hatten mich diese jedoch nie, es fehlte an Funktionalität und Stabilität. Doch die Entwickler waren fleissig und haben Schritt für Schritt daran gearbeitet. Jetzt ist die<strong> finale Version endlich verfügbar</strong> und steht auf der Website von <a href="http://www.acdsee.com/" target="_blank">ACDSystems</a> zum Download bereit&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/acdsee1-e1298416102758.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1564" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/acdsee1-500x382.jpg" alt="" width="500" height="382" /></a></p>
<p>Obwohl erst seit zwei Tagen auf meinem Rechner installiert – das Programm kann übrigens 30 Tage lang kostenlos getestet werden – gehört es bereits zu meinen unverzichtbaren und liebsten Anwendungen. Mal schnell einen Ordner mit Bildern sichten und sortieren, die EXIF-Daten überarbeiten oder einige Korrekturen in Helligkeit, Schärfe, Rauschen und Beschnitt ausführen – eine Sache ohne lange Ladezeiten und mühsamer Prozessorlast. Natürlich werden auch eingebettete Farbprofile unterstützt, was für ein farbverbindliches Arbeiten unumgänglich ist. Es gibt zwar noch einige Dinge, wo nachgebessert werden muss oder der Windows-Anwender noch Funktionen vermisst, ich bin aber zuversichtlich, dass dies noch kommen wird.</p>
<p>Bislang ist <strong><a href="http://store.acdsee.com/store/acd/en_US/DisplayProductDetailsPage/productID.223588500">ACDSee Pro für Mac</a> </strong>erst in Englisch verfügbar, bald soll aber auch eine deutschsprachige Version erscheinen. Für mich in jedem Fall ein Pflichtkauf für jeden Mac-Anwender&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/acdsee2-e1298416119433.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1565" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/acdsee2-500x382.jpg" alt="" width="500" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/acdsee3-e1298416132798.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1566" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/acdsee3-500x383.jpg" alt="" width="500" height="383" /></a></p>
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		<title>Halbstündiges Verkaufsgespräch um den Artikel NICHT zu verkaufen&#8230; yeah!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/02/05/halbstuendiges-verkaufsgespraech-um-den-artikel-nicht-zu-verkaufen-yeah/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 15:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[PEGI]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eher klingt wie der Ausruf eines kurz vor dem Wahnsinn stehenden, durchgedrehten Verkäufers, war gestern für mich ein positives Erfolgserlebnis. Ein langjähriger Stammkunde wollte telefonisch ein Spiel bestellen&#8230; soweit nichts ungewöhnliches. Dass es sich dabei um einen 18er-Titel handelte, ist  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/pegi_usk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1540" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/02/pegi_usk-200x149.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a><strong>Was eher klingt wie der Ausruf eines kurz vor dem Wahnsinn stehenden, durchgedrehten Verkäufers, war gestern für mich ein positives Erfolgserlebnis. Ein langjähriger Stammkunde wollte telefonisch ein Spiel bestellen&#8230; soweit nichts ungewöhnliches. Dass es sich dabei um einen 18er-Titel handelte, ist auch nicht weiter ein Thema, besteht schliesslich keinerlei Zweifel an der Volljährigkeit des Kundens. </strong></p>
<p>Doch im Gespräch erkannte ich, dass das Spiel nicht für ihn, sondern für die Nachbarskinder bestimmt sein sollte&#8230; und da konnte ich einfach nicht mehr still sitzen bleiben, sondern musste meine gesellschaftliche Verantwortung wahr nehmen.</p>
<p>Der Kunde sah zunächst kein Problem darin, einen 18er-Titel mit Söldner-Story einem 9-Jährigen Kind auszuhändigen. «Die sind sich sowas gewohnt!»  Es folgte eine rege Diskussion über Sinn und Unsinn der Alterskennzeichnung bis hin zur Verantwortung und Rolle der Erwachsenen. Es folgte das Einsehen, dass es wohl der kindlichen Entwicklung nicht förderlich wäre, ein solches Spiel einem Kind anzubieten. Doch auch aus Sicht der mündigen, erwachsenen Spieler gibt es einige Argumente: Unter dem Deckmantel des Jugenschutzes gelangen Spiele für Erwachsene immer wieder in den Brennpunkt der Politik. Manchmal mit ehrenswerten Absichten – dem Schutz der Kinder und Jugendlichen – manchmal aber auch aus Profilierungssucht und Unwissenheit. Ich bin überzeugt, dass auch in der Schweiz irgendwann mal nach einem schlimmen Vorfall der Begriff «(Killer-)Games» mit «Ursache für ein Gewaltverbrechen» unüberlegt gleichgesetzt werden wird. Es wäre fatal für die Spielewelt, wenn dann überstürzt gehandelt und die von der Politik hastig formulierten Forderungen nach Verboten und Einschränkungen plötzlich fruchtbaren Nährboden erhalten würden. Sowas nimmt der längst fälligen Bewegung der Einsicht, dass Games ein vielfältiges und kreatives  Kulturgut ist, sofort den Wind aus den Segeln.</p>
<p><strong>Wir alle müssen beweisen, dass wir sorgsam und verantwortungsvoll mit diesen Produkten umgehen, welche in Kinderhänden absolut nichts zu suchen haben.</strong></p>
<p>Das hat am Ende unseres langen Telefongespräches auch der Kunde so gesehen und die Bestellung ohne Groll storniert und stattdessen ein unbedenkliches Rennspiel bestellt. Am Tag darauf erreichte mich ein weiterer Anruf dieses Kundens. Er habe mit den Eltern des Nachbarkindes gesprochen und er fühle sich nun erst recht bekräftigt, die Alterskennzeichnungen künftig zu beachten. Die Eltern seien sich überhaupt nicht bewusst gewesen, mit was für Spielen sich ihre Kinder beschäftigten. Sie seien regelrecht schockiert gewesen, als sie dies realisierten und sich durch die Spielesammlung der Kinder arbeiteten. Sie hätten grosse Dankbarkeit gezeigt, dass ihnen endlich jemand die Augen geöffnet habe.</p>
<p><strong>Jugendschutz beginnt beim Interesse der Eltern, sich mit den Medien auseinanderzusetzen und dem Willen, sich die nötige Medienkompetenz anzueignen.</strong> Die Alterskennzeichnung bei Spiel und Film sind – entgegen landläufiger Meinung – nur ein kleines, dafür wichtiges Glied in der Kette.</p>
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		<title>[Mac-Tipp] Externe Festplatten und störende Anlaufverzögerungen</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/26/mac-tipp-externe-festplatten-und-stoerende-anlaufverzoegerungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 08:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhemodus]]></category>
		<category><![CDATA[Seagate]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[An meinem Mac Pro habe ich zu Sicherungszwecken mehrere externe Festplatten angeschlossen. Mittels SuperFlexibleSynchronizer (gibts für Mac und Windows) spiegle ich meine Arbeitslaufwerke automatisiert jede Nacht auf die externen Platten, im Prinzip eine wunderbare Sache, wenn es da nicht den in  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An meinem Mac Pro habe ich zu Sicherungszwecken mehrere externe Festplatten angeschlossen. Mittels <a href="http://www.superflexible.de/" target="_blank">SuperFlexibleSynchronizer</a> (gibts für Mac und Windows) spiegle ich meine Arbeitslaufwerke automatisiert jede Nacht auf die externen Platten, im Prinzip eine wunderbare Sache, wenn es da nicht den in der Festplatte integrierten Ruhemodus gäbe.</strong></p>
<p>In der Praxis zeigte sich nämlich ein störendes Verhalten: Bei  jedem Öffnen des Finders oder eines Öffnen/Speichern-Dialogfensters bleibt für einige Sekunden das System wie eingefroren stehen. Offenbar werden während dieser «Gedenkminute» alle Laufwerke «angesteuert» und wenn nötig aus dem Schlafmodus geweckt. Das braucht dementsprechend Zeit und erzeugt interessante Geräusche, wenn vier externe Festplatten nacheinander angeworfen werden und die Platten sich zu drehen beginnen.</p>
<p>Eigentlich gäbe es da in den <em>Systemeinstellungen &gt; Energie sparen</em> eine Option <em>«Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren»</em>. Doch auch wenn man diese Option deaktiviert, ändert sich – zumindestens bei meinen Seagate Story Station-Festplatten überhaupt nichts. Es scheint, dass diese Laufwerke einen Ruhemodus per Firmware integriert haben, der sich auch nicht ausschalten oder konfigurieren lässt.</p>
<p>Lange suchte ich nach einer Lösung und irgendwann fand ich auch eine&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/keep-drive-spinning1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1520" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/keep-drive-spinning1.jpg" alt="" width="442" height="385" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/keep-drive-spinning2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1521" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/keep-drive-spinning2.jpg" alt="" width="362" height="166" /></a></p>
<p>Das kleine, kostenlose Tool «<strong><a href="http://www.apple.com/downloads/macosx/system_disk_utilities/keepdrivespinning.html" target="_blank">Keep Drive Spinning</a></strong>» lässt Festplatten in definierten Zeiträumen «wach» werden. Sind die Abstände genügend klein gewählt, fallen die externen Platten nicht mehr in den Ruhemodus und demensprechend sind diese nervigen Anlaufverzögerungen weg. Eine Wohltat ;-)</p>
<p>Ob nun aber damit die Lebensdauer der Platten verkürzt wird, kann ich nicht beurteilen. Doch dieses Risiko gehe ich gerne ein&#8230;</p>
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		<title>Dropbox, so genial einfach wie bequem&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2011/01/11/dropbox-so-genial-einfach-wie-bequem/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Shakehands]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Dropbox hatte ich natürlich schon lange gehört&#8230; dennoch hatte mich Dropbox nicht wirklich interessant gedünkt und liess das Thema stets links liegen. Vor wenigen Tagen suchte ich jedoch nach einer neuen Synchronisationslösung für meinen geliebten Passwortmanager, nachdem sich das über  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://db.tt/6JZH2ZG" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1498 alignnone" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox.png" alt="" width="231" height="60" /></a><br />
Von <a href="http://db.tt/6JZH2ZG" target="_blank">Dropbox</a> hatte ich natürlich schon lange gehört&#8230; dennoch hatte mich Dropbox nicht wirklich interessant gedünkt und liess das Thema stets links liegen.</strong><strong> Vor wenigen Tagen suchte ich jedoch nach einer neuen Synchronisationslösung für meinen geliebten Passwortmanager, nachdem sich das über Mobile.Me nicht als wirklich stabil und zuverlässig herausgestellt hatte. So testete ich die Empfehlung Dropbox und war schnell einmal positiv überrascht&#8230;</strong></p>
<p>Die Idee hinter Dropbox ist simpel: Ein Ordner namens Dropbox wird eingerichtet und alles, was darin abgelegt wird, wird mit allen anderen Geräten, auf welchen Dropbox installiert und mit demselben Dropbox-Konto verlinkt ist, synchronisiert. Die Installation ist sowohl unter Windows als auch Mac schnell erledigt, ein Konto mit einem Speicherplatz von 2 GB (oder mehr, siehe unten) kostenlos mit wenigen Angaben eingerichtet. Dropbox bietet keine komplizierte Benutzeroberfläche, sondern integriert sich ins System und man nutzt es, als wäre es ein ganz gewöhnlicher Ordner.</p>
<p>Lege ich nun eine neue Datei – egal ob Foto, Textdatei oder Daten – in den Dropbox-Ordner, vergehen nur wenige Sekunden und schon erscheint diese wie von Zauberhand auf den anderen Rechnern im jeweiligen Dropbox-Ordner. Dasselbe passiert nach dem Verändern einer Datei&#8230; auch hier erfolgt die Synchronisation innert kürzester Zeit. Da stets eine lokale Kopie verfügbar ist, lässt sich auch ohne Internet-Zugang mit den Daten im Dropbox-Ordner arbeiten, eine Synchronisation ist derweil natürlich nicht möglich.</p>
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 274px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <a title="Sobald Dropbox installiert ist, steht ein kleines Icon in der Menüleiste bereit. Damit ist man zwei Mausklicks vom Dropbox-Ordner entfernt..." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox2.jpg"><img class="size-full wp-image-1500  " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox2.jpg" alt="" width="264" height="298" /></a> </dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sobald Dropbox installiert ist, steht ein kleines Icon in der Menüleiste bereit. Damit ist man zwei Mausklicks vom Dropbox-Ordner entfernt&#8230;</dd>
</dl>
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <a title="Im Dropbox-Ordner wird jeglicher Inhalt an alle anderen, mit demselben Dropbox-Konto verknüpften Rechner synchronisiert. Völlig automatisch." href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox1.jpg"><img class="size-large wp-image-1499  " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox1-500x284.jpg" alt="" width="500" height="284" /></a> </dt>
<dd class="wp-caption-dd">Im Dropbox-Ordner wird jeglicher Inhalt an alle anderen, mit demselben Dropbox-Konto verknüpften Rechner synchronisiert. Völlig automatisch.</dd>
</dl>
<p>Zu Beginn erschloss sich mir der grosse Nutzen von Dropbox noch nicht, doch je länger ich damit arbeite, desto mehr Möglichkeiten sehe ich. So existieren viele iOS-Anwendungen, welche ebenfalls auf Dropbox zugreifen können. Aktuell nutze ich Dropbox für folgende Anwendungen.</p>
<h3>Vorratsbehälter für Blogging</h3>
<p>Immer wieder stosse ich auf spannende Situationen und Bilder, welche ich irgendwann mal bloggen will. Doch ich weiss ja nie vorher, ob ich dann zu Hause oder am Notebook sitze, wenn ich einen Beitrag schreiben will. Hierzu habe ich mir einen Ordner «Blog pendent» angelegt, den ich nun mit Fotos und Dokumenten fülle und damit jederzeit darauf zugreifen kann. Ach ja, und wenn ich mal weder am Arbeitsrechner noch am Notebook sitze kann ich über den webbasierten Zugriff ebenfalls auf die Daten zugreifen.</p>
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <img class="size-large wp-image-1503 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox5-500x246.jpg" alt="" width="500" height="246" /> </dt>
<dd class="wp-caption-dd">Auch über die Web-Oberfläche kann man auf die im Dropbox-Ordner gespeicherten Dateien zugreifen.</dd>
</dl>
<h3>Passwortmanager</h3>
<p>Mit «<a href="http://agilewebsolutions.com/onepassword" target="_blank"><strong>1Password</strong></a>» verwalte ich meine Logins und Passwörter von unzähligen Websites. Diese praktische Werkzeug klinkt sich in Firefox, Safari, Chrome und Internet Explorer ein und gibts für Windows, Mac und iOS. Durch die Synchronisation über Dropbox habe ich stets alle Logindaten verfügbar, egal wo – ob zu Hause am Arbeitsrechner, unterwegs auf dem Notebook oder mobil auf dem iPhone oder iPad.</p>
<h3>Notizen</h3>
<p>Die standardmässig installierte Notizen-App von iOS ist ganz ok, aber wahrlich kein grosser Wurf. Da ich komplizierte Anwendungen nicht mag und gleichzeitig möglichst an allen Orten Notizen erfassen möchte, fand ich mit Dropbox eine äusserst praktikable und schlanke Variante. Ich legte hierzu einen simplen Ordner «Notizen» an und begann, darin einfache Textdateien abzulegen. Auf den iOS-Geräten nutze ich den extrem stylischen Leichtgewichteditor «<strong><a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/plaintext" target="_blank">Plaintext</a></strong>», der sowohl on- wie offline mit Dropbox-Ordnern arbeitet. Auf dem Mac nutze ich den Texteditor «<strong>Fraise</strong>»&#8230; wobei hier hätte ich eigentlich mit «<a href="http://notational.net/" target="_blank">Notational Velocity</a>» ein nettes Notizverwaltungs-Tool gefunden, welches die Notizen in den gewünschten Textdateien ablegen kann, aber nicht so wirklich handlich erschien.</p>
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 437px;">
<dt class="wp-caption-dt"> <a title="Plaintext ist ein schnörkelloser Texteditor mit direkter Dropbox-Unterstützung für iOS (Universal-App für iPhone, iPod und iPad)" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox3.jpg"><img class="size-full wp-image-1501 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/dropbox3.jpg" alt="" width="427" height="640" /></a> </dt>
<dd class="wp-caption-dd">Plaintext ist ein schnörkelloser Texteditor mit direkter Dropbox-Unterstützung für iOS (Universal-App für iPhone, iPod und iPad)</dd>
</dl>
<h3>Buchhaltung</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1502" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/sh-office-48.png" alt="" width="48" height="48" />Für Finanzbuchhaltung und Fakturierung kommt bei mir die Hybrid-Software <strong><a href="http://www.shakehands.com/de/product/19/view.html" target="_blank">Shakehands Kontor 2010</a></strong> zum Einsatz. Die Datenbank-Datei liegt inzwischen ebenfalls im Dropbox-Ordner und nun kann ich sowohl am Arbeitsrechner, wie auch «in Notfällen» auf dem Notebook darauf zugreifen. Klar, natürlich nicht gleichzeitig, das würde zu einem Synchronisationskonflikt führen. Eine perfekte und bequeme Lösung, kann ich doch so jederzeit zur Treuhänderin gehen und habe stets die aktuellsten Daten bei mir. Da steht dem Jahresabschluss nichts mehr im Wege.</p>
<p>Ich bin gespannt, welche Anwendungen ich sonst noch für das unkomplizierte und vielseitige System Dropbox finden werde. Für den Moment vereinfacht es viele meiner Arbeitsabläufe und ist zuverlässig und schnell.</p>
<h3>Zusätzlich 250 MB Speicherplatz!</h3>
<p>Wenn Du Dich bei <strong><a href="http://db.tt/6JZH2ZG" target="_blank">Dropbox</a></strong> anmelden möchtest, dann folge bitte diesem <strong><a href="http://db.tt/6JZH2ZG" target="_blank">Link</a></strong>. Damit gibts zusätzlich 250 MB kostenlosen Speicherplatz für Dich (und mich)&#8230; ohne jeglichen Haken und Nachteil.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst wenn man loslässt, erfährt man, was wirklich dahinter steckt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Coop]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Passabene]]></category>
		<category><![CDATA[Windows CE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, die Überschrift ist schon etwas gar philosophisch. Doch genau so ist es mir passiert, als ich vor einigen Wochen im Coop ein grünes Coop Passabene-Gerätchen schnappte und durch die weiten Gänge des riesigen Marktes schlenderte. 

Kurz nicht aufgepasst und schon entglitt mir das Gerät und fiel  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ok, die Überschrift ist schon etwas gar philosophisch. Doch genau so ist es mir passiert, als ich vor einigen Wochen im Coop ein grünes <a href="http://www.coop.ch/pb/site/common/node/6203/Lde/index.html" target="_blank">Coop Passabene</a>-Gerätchen schnappte und durch die weiten Gänge des riesigen Marktes schlenderte. </strong></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/coop1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1492" title="coop1" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/coop1-e1294700343955.jpg" alt="" width="478" height="640" /></a></p>
<p>Kurz nicht aufgepasst und schon entglitt mir das Gerät und fiel laut scheppernd zu Boden. Die Akkuabdeckung löste sich, rutschte zusammen mit dem Akku einige Meter weit über den steinernen Boden. Kurz umhergeschaut – Schwein gehabt, das hat wohl niemand mitgekriegt. Also schnell wieder den Akku eingesetzt, Deckel drauf und dann ging das lange Warten los.</p>
<p>Der Bootvorgang dieses Passabene-Scanners dauerte&#8230; und dauerte&#8230; und dauerte! Bestimmt fünf Minuten lang folgte ich den wechselnen Bildschirmanzeigen und staunte ein wenig, was mir da so offenbart wurde.</p>
<p>Aha, da läuft Windows CE drin&#8230; und gerade mal 507 MB Arbeitsspeicher besitzt das Teil. Der Prozessor Intel PXA27x C5 ist mit 520 MHz getaktet – Drei Gründe, warum das Booten derart lange dauerte.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/coop2-e1294700352296.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1493" title="coop2" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/coop2-e1294700352296-194x260.jpg" alt="" width="194" height="260" /></a><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/coop4-e1294700370978.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1495" title="coop4" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2011/01/coop4-e1294700370978-194x260.jpg" alt="" width="194" height="260" /></a></p>
<p>Das Ende des Aufstarten erlebte ich übrigens nicht mehr. Irgendwann war mir das zu blöd und ich stellte mich an die Kasse, übergab der netten Dame das Gerät mit der drehenden Sanduhr und so zog sie meinen Einkauf «wie früher» Artikel für Artikel über den Scanner&#8230; ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Post SuisseID &#8211; elektronischer Identitätsausweis der Schweizer Post</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/11/17/post-suisseid-elektronischer-identitaetsausweis-der-schweizer-post/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Post]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.huwi.ch/?p=1360</guid>
		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Seit vielen Jahren wird immer wieder der Ruf nach mehr Sicherheit und vor allem Rechtsverbindlichkeit im Internet laut. So existieren zwar viele kundenfreundliche Ansätze von Gemeinden und Institutionen, doch an einigen Stellen heisst es auch heute noch mangels rechtsgültiger  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/361115s.js"></script></p>
<p><strong>Seit vielen Jahren wird immer wieder der Ruf nach mehr Sicherheit und vor allem Rechtsverbindlichkeit im Internet laut. So existieren zwar viele kundenfreundliche Ansätze von Gemeinden und Institutionen, doch an einigen Stellen heisst es auch heute noch mangels rechtsgültiger Unterschrift «Formulare ausdrucken, händisch unterschreiben und einsenden». Seit einigen Jahren existieren auch Versuche, die digitale Unterschrift zu lancieren, doch bislang scheiterte es stets an der Umsetzung. </strong></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.postsuisseid.ch/de"><img class="alignright size-full wp-image-1361" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/11/Logo_post2.gif" alt="" width="236" height="86" /></a>Die Schweizer Post versucht es nun aufs neue mit ihrem Produkt «<a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/de/suisseid" target="_blank"><strong>SuisseID</strong></a>».  Ich hatte die Gelegenheit, den Service zu testen.</p>
<p>Zentraler Dreh- und Angelpunkt bei der digitalen Unterschrift ist die eindeutige, behördlich anerkannte Identifizierung des Anwenders durch die sogenannte Zertifizierung. Denn nur wenn die Identität hinter einer digitalen Unterschrift (dem sogenannten Zertifikat) eindeutig und bestätigt ist, hat die Unterzeichnung auch eine Aussagekraft.</p>
<p>Bei SuisseID benötigt man drei Schritte, bis man Dokumente digital signieren kann. Das kurze Video zeigt sie im Schnelldurchlauf:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/2010/11/17/post-suisseid-elektronischer-identitaetsausweis-der-schweizer-post/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h3>Schritt 1) Antragsformular und bestellen</h3>
<p>Auf der <a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/de/suisseid" target="_blank">SuisseID-Website</a> erfährt der interessierte Anwender mehr über die genaue Funktionsweise und den Bestellvorgang. Leider dürfte die Website für den wenig informierten Interessenten viele Fragen offen lassen. Selbst mir ist bis zuletzt nicht genau klar, wo die Unterschiede der verschiedenen Varianten (USB-Reader, SwissStick (ebenfalls USB) oder Kreditkartenformat) liegen, geschweige denn, wofür man sich entscheiden soll. Beim SwissStick (mancherorts wird er SwissSign-Stick genant) befinden sich auf dem Stick noch zusätzliche Anwendungen wie z.B. eine mobile Version von Firefox, welche das sichere Surfen auf fremden Rechnern ermöglicht, ohne dort Spuren zu hinterlassen.<br />
Schön wäre es in jedem Fall, wenn die (wahrscheinlich zahlreich vorhandenen) Unterschiede zwischen USB-Reader und SwissStick in einer übersichtlichen Tabelle aufgelistet wären&#8230; denn der Preisunterschied beträgt doch satte 199 Franken.</p>
<p>Nicht nur bei der Produktbeschreibung, sondern auch sonst dreht sich der Kunde ab und an etwas im Kreise. So wird beispielsweise auf der Seite «<a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/de/suisseid/3-schritte-zum-erwerb" target="_blank">3 Schritte zum Erwerb</a>» erklärt:</p>
<blockquote><p><em>1. Gehen Sie zuerst auf unsere Webseite <a rel="nofollow" href="http://www.post.ch/suisseid" target="_blank">www.post.ch/suisseid</a>. Hier wählen Sie die für Sie passende Post SuisseID, füllen das Antragsformular aus und bezahlen online.</em></p></blockquote>
<p>Für mich war es irgendwie seltsam, denn wenn man den Link anklickt, landet man wieder auf der SuisseID-Startseite&#8230; da kommt man doch eben grad her. Besser wäre es da sicher, wenn man stattdessen direkt zum Antragsformular gewiesen würde.</p>
<p>Hat man das gewünschte Produkt ausgewählt, erfährt man den Kaufpreis – und gleichzeitig auch, dass der Kauf einer SuisseID von der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit einem CashBack-Angebot in der Höhe von Fr. 65.– subventioniert wird. Auf der zweiten Seite wählt man dann die Gültigkeitsdauer (1 oder 3 Jahre), nach der Angabe von der Anschrift wird man nach der gewünschten Zahlungsart gefragt. Derzeit stehen Postcard, Kreditkarte oder Rechnung (mit 8 Franken Zuschlag) zur Auswahl.</p>
<p>Im günstigsten Fall bezahlt man schlussendlich 38 Franken für eine SuisseID auf dem USB-Reader mit einer Laufzeit von einem Jahr. Bei drei Jahren ist man ab 98 Franken dabei. Aber Achtung: Zuerst bezahlt man mehr und muss dann auf dem CashBack-Portal des Bundes die Rückerstattung der 65 Franken Subvention beantragen. (Schade&#8230;schon wieder eine unnötige Hürde, die Zeit und Ausdauer frisst.)</p>
<p>Bei der Eingabe der persönlichen Daten muss man übrigens den amtlich registrierten Vornamen verwenden, genau so wie er im Ausweis steht, also auch mit zweiten Vornamen wenn vorhanden. Sonst wird man beim nächsten Schritt die Poststelle erfolglos verlassen müssen und erneut von vorne beginnen.</p>
<h3>Schritt 2) Beglaubigung der Identität</h3>
<p>Hat man den Schritt 1 abgeschlossen, erhält man das vorausgefüllte Antragsformular als PDF-Dokument. Dieses hat man auszudrucken und die nächste Postfiliale aufzusuchen. Gegen Vorlage eines amtlichen Ausweises (ID-Karte oder Pass) wird eine «Gelbe Identifikation» ausgestellt. Konkret heisst das, der Postmitarbeiter fertigt eine Kopie des Ausweises an, stempelt diesen und bezeugt damit und mit seiner Unterschrift die Echtheit und meine Identität.</p>
<p>Nun folgte die nächste Absurdität: Das Antragsformular musste ich zusammen mit der gestempelten Ausweiskopie an die Schweizer Post in die SuisseID-Abteilung in Luzern senden. Mein Gegenüber reagierte erstaunt darüber, als ich meinte, sie solle das doch bitte gleich dorthin weitersenden, schliesslich sei es ja derselbe Betrieb. Offenbar erwartet die Post, dass ich nun mit den beglaubigen Zetteln wieder nach Hause gehe, sie dort in ein Couvert eintüte, adressiere und sie nun frankiert zum nächsten Briefkasten trage. Ein meiner Meinung nach unnötiger Leerlauf, denn schliesslich befinde ich mich ja grad eben am Postschalter. Naja, immerhin zückte die freundliche Dame von der Post nach etwas Überzeugungsarbeit doch noch ein gelbes Couvert hervor, welches ich dann zum Einsenden verwenden durfte.</p>
<p>Ich bin gespannt, inwiefern sich das Prozedere mit der Zeit noch besser einspielt. Jede vermiedene Hürde ist förderlich für das Projekt der digitalen Signatur. Es wäre doch sicher keine Sache, dass die Postmitarbeiter von sich aus die Weiterreichung der Formulare an ihre SuisseID-Abteilung anbieten würden&#8230;</p>
<h3>Schritt 3) SwissSign-Stick aktivieren</h3>
<p>Nur wenige Tage später hatte ich dann Besuch vom Postboten. Zuerst kam ein Aktivierungscode, den ich dann später benötigen würde. Am nächsten Tag traf dann der SwissSign-Stick ein.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.postsuisseid.ch/de"><img class="alignnone size-full wp-image-1362" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/11/stick13ok1.png" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Steckt man dieses Stick an den USB-Port, öffnet sich beim ersten Mal ein Aktivierungsdialog. Dort erfasst man den zuvor zugesandten Aktivierungscode. Danach ist der Stick aktiviert und kann eingesetzt werden&#8230; ach ja, er läuft natürlich sowohl auf Windows-PCs als auch auf Mac-Rechnern.</p>
<h3>&#8230; und da wäre ich beim Thema: Wofür?</h3>
<p>Auf der SuisseID-Website werden einige mögliche <a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/de/anwendungen" target="_blank">Anwendungen</a> aufgezeigt. E-Government (Behörliche Dienstleistungen, Steueramt, MWST-Abrechnung), Single Login bei buch.ch oder bei der webbasierten Buchhaltungslösung von Abacus. Vieles ist angedeutet, konkret ist weniges. Man erkennt aber, dass alle Parteien sehr bemüht sind, das Projekt mit dem nötigen Schwung zu versehen. Doch noch stehen wir ganz am Anfang.</p>
<p>Ich kann zwar schon jetzt ein PDF-Dokument digital signieren und damit «fälschungssicher» machen oder bei buch.ch statt mich mit meinem klassischen Username/Passwort-Login anzumelden einfach den Stick einstecken und mein PIN eintippen. Doch der grosse Nutzen muss wohl noch bewiesen werden. Immerhin: Meine digitale Unterschrift ist jetzt 3 Jahre lang gültig und ich bin gespannt, wann ich sie das erste Mal wirklich einsetzen kann. In Aussicht gestellt wird zum Beispiel die elektronische Einreichung der Steuererklärung. Es dauert ja nicht mehr lange bis 2011 :-)</p>
<h3>Ideen für die Zukunft?</h3>
<p>Bewegt man sich im Netz sammeln sich unzählige Logins und Passwörter. Will man sich vor den grössten Gefahren schützen, verwendet man an jedem Ort ein eigenes Passwort. In einer <a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/user/upload/14818/Brosch%C3%BCre%201(2).pdf" target="_blank">Broschüre</a> zu SuisseID wird in Aussicht gestellt, dass mit der digitalen Signatur dieses Problem vereinfacht wird. Doch machen wir uns nichts vor, es wird Jahre dauern bis nur ein kleiner Teil aller Websites diese Art der Identifizierung unterstützen&#8230; und zahlreiche kleiner oder ausländische Websites werden dies wahrscheinlich gar nie unterstützen. Daher ist dann trotzdem irgendwann ist die gedankliche Auffassungsgabe erschöpft und es müssen Passwortlisten oder Passwortmanager wie z.B. 1Password oder AI Roboform her. Doch das wiederum ist eine potentielle Gefahr. Schön wäre es, wenn wenigstens diese Tools die digitale Signatur unterstützen würden und so die Passwörtersammlungen damit geschützt würden. Auch als Alternativ zur Anmeldung am Rechner könnte ich mir diesen Stick gut vorstellen.</p>
<p>SuisseID verfolgt übrigens hohe Anforderungen an die <a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/de/suisseid/sicherheit" target="_blank">Sicherheit</a>. So soll ein Kryptochip das Klonen, Kopieren und Verändern der Daten auf den Stick wirkungsvoll verhindern.</p>
<p>Mehr Infos auf der<a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/de/suisseid" target="_blank"> SuisseID-Website</a>&#8230; und wenn Du gleich so ein Ding bestellen möchtest, dann gehts <a rel="nofollow" href="http://postsuisseid.ch/kaufen" target="_blank">hier</a> lang!</p>
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		<title>Der Chinese wusste es!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/09/24/der-chinese-wusste-es/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 13:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mannomann, war das ein Tag!!! Meine Arbeitskollegen weilten in München, ich hütete das Büro&#8230; soweit eigentlich kein Problem. Doch als plötzlich mein Rechner in die Knie ging und ich seit Mittag nun daran bin, den unerklärlich eingefangenen Trojaner zu entfernen, da kam ich schon in einen gewissen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mannomann, war das ein Tag!!! Meine Arbeitskollegen weilten in München, ich hütete das Büro&#8230; soweit eigentlich kein Problem. Doch als plötzlich mein Rechner in die Knie ging und ich seit Mittag nun daran bin, den unerklärlich eingefangenen Trojaner zu entfernen, da kam ich schon in einen gewissen Stress. Ich hatte ja noch einiges an Arbeit zu erledigten. Doch es wäre ja gelacht, wenn ich das Problem nicht in den Griff kriegen würde&#8230;</p>
<p>So nutzte ich also auch die Mittagspause für die Systemwartung, ärgerte mich mit dem hartnäckigen Plagegeist herum. Um Zeit zu sparen bestellte ich mir beim Chinakurier was Leckeres. </p>
<p>Vorhin bemerkte ich nun, dass ich den mitgelieferten Glückskeks ja noch gar nicht angerührt hatte&#8230; also öffnete ich das Teil, brach es und lachte&#8230;</p>
<p><center><a href='http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/9F5F91A0-4E3B-4066-8321-AADD0892F052IMG_1683.jpg'><img src='http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/9F5F91A0-4E3B-4066-8321-AADD0892F052IMG_1683.jpg' border='0' width='281' height='210' style='margin:5px'></a></center><br />Woher der Chinese das wohl gewusst haben mag? ;-)</p>
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		<title>eBooks auf dem iPad &#8211; Zwang zum Klau?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/09/24/ebooks-auf-dem-ipad-zwang-zum-klau/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud und Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreisbindung]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[iBookstore]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPad ist ein wahrlich herrliches Teil. Es ist ein Stück wunderbare Technik, die gefällt, Freude bereitet und man dennoch irgendwie nicht wirklich braucht. Dennoch möchte ich es nicht mehr missen, habe die Vorzüge des bequemen und jederzeit möglichen Medienkonsums in den letzten Monaten lieben  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad ist ein wahrlich herrliches Teil. Es ist ein Stück wunderbare Technik, die gefällt, Freude bereitet und man dennoch irgendwie nicht wirklich braucht. Dennoch möchte ich es nicht mehr missen, habe die Vorzüge des bequemen und jederzeit möglichen Medienkonsums in den letzten Monaten lieben gelernt.</strong></p>
<p>So lese ich heute &#8216;meine&#8217; SonntagsZeitung immer öfters auf dem iPad — bald stellt sich die Frage, ob ich die papiererne Zeitung eigentlich noch brauche — und halte mich mit anderen Newspapern und RSS-Feedreadern auf dem Laufenden, surfe durchs Netz, schmunzle über skurile Videos und steure meinen Rechner zuhause damit fern.</p>
<p>Auch als eBook-Reader möchte ich das feine Gerät einsetzen. Die hierzu nötige App steht kostenfrei zur Verfügung, doch der damit verbundene eBook-Store lässt die Freude schnell grosser Ernüchterung weichen&#8230; zumindestens in der Schweiz. Im Gegensatz zu unseren deutschen Kollegen präsentiert sich hier der virtuelle Buchladen von Apple selbst vier Monate nach der iPad-Lancierung immer noch als langweilige, verstaubte Mottenkiste.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/832F5E7F-78CD-44E7-A0EB-21F894B36AE0IMG_0044.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/832F5E7F-78CD-44E7-A0EB-21F894B36AE0IMG_0044.jpg" border="0" alt="" width="281" height="210" align="left" /></a><br />
Es stehen zwar viele kostenlose eBooks aus dem Project Gutenberg zum Download zur Verfügung, doch dessen Autoren sind allesamt seit vielen Jahrzehnten unter dem Boden und ihre Werke damit ohne Urheberrechte. Für Historiker mag dies eine Freude sein, doch ich mag doch lieber mal einen spannenden Thriller oder sonst was zeitgenössisches.</p>
<p>Warum merken denn die Verlage nicht, dass sie sich damit ins eigene Fleisch scheiden? Klar, es gäbe andere eBook-Reader und entsprechend passende eBooks&#8230; doch kein iPad-User kauft sich noch ein weiteres Gerät. Und da diese eBooks wiederum DRM-geschützt sind, lassen sich diese nicht auf dem iPad anzeigen.</p>
<p>Die Crux am Ganzen ist nun, dass da viele Kunden wären, welche aktuelle Literatur kaufen möchten, dies aber nicht können. Was bleibt da anderes übrig, als in den Tiefen des Internets nach «Workarounds» zu suchen&#8230;</p>
<p>Ich bin ja gespannt, wie lange es dauern wird, bis die Verlage einlenken und  auch den eBook-Store mit Leben füllen werden.. dann könnte es irgendwann mal so in meiner virtuellen Bibliothek aussehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/F508EE15-BC46-46D1-872F-BA01301DD8D8IMG_0045.jpg"><img style="margin: 5px;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/09/F508EE15-BC46-46D1-872F-BA01301DD8D8IMG_0045.jpg" border="0" alt="" width="281" height="210" /></a></p>
<p>Fairerweise möchte ich aber nicht nur die Buchverlage aus ihrem Dornröschenschlaf wecken. Auch manche Zeitschrift oder Zeitung erkennt den Trend hin zum elektronischen Konsum (noch) nicht, bzw. entwickelt so richtig schön am Markt vorbei.</p>
<p>Während es z.B. die SonntagsZeitung oder das Fachmagazin c&#8217;t vorbildlich vormachen (Abonnenten der Zeitung können die iPad-Ausgabe kostenfrei lesen, Nicht-Abonnenten bezahlen pro Ausgabe oder lösen ein Abo), meinen andere, iPad-User kaufen sich Papier- und elektronische Ausgabe seperat und zahlen damit doppelt, oder verschlafen den Trend ganz&#8230; wie schön wäre es, wenn ich die Tageszeitung elektronisch lesen könnte&#8230; da bezahle ich auch dafür. Speziell finde ich auch, dass es  z.B. mit PressReader fixfertige Lösungen gäbe und dennoch kocht jeder Verlag irgendwie ein eigenes Süppchen&#8230; bzw. eine eigene App.</p>
<p>Wir stehen am Anfang einer spannenden Entwicklung&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Led Lenser M7 &#8211; und es werde intelligentes Licht!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/08/15/test-led-lenser-m7-und-es-werde-intelligentes-licht/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lenser]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[Zweibrüder]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/321968s.js"></script></p>
<p><strong>Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause <a href="http://www.zweibrueder.com/" rel="nofollow" target="_blank">Zweibrüder</a> testen zu dürfen.</strong></p>
<div id="attachment_1316" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713.jpg"><img class="size-large wp-image-1316" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild zeigt die LED LENSER M7 und den kleinen Bruder LED LENSER P2</p></div>
<p>Schon beim Auspacken überrascht die <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7 " rel='nofollow' target="_blank">LED LENSER M7</a> durch ihre herrliche Haptik. Richtig fein verarbeitet, massiv, nichts wackelt, alle Bedienelemente sind schön satt und präzise, und auch ihr Gewicht von 193 Gramm lässt die Lampe gut in der Hand liegen. In der schmucken Verpackung liegen nebst der Lampe, ein glasfaserverstärkter Kunststoffclip, eine Tragschlaufe, 4 AAA-Batterien und eine Anleitung bei. Letztere ist bei diesem Lichtspender auch tatsächlich nötigt, denn er bietet zahlreiche Funktionen und Betriebsmodi&#8230; und kommt dennoch nur mit einem Taster aus.</p>
<div id="attachment_1317" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1748-223553.jpg"><img class="size-large wp-image-1317" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1748-223553-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Vorne im Bild der intelligente Clip für die bequeme Befestigung der Lampe an einem Gürtel und dennoch schneller Zugriffsmöglichkeit.</p></div>
<p>Doch bevor ich mich auf die Anleitung stürzte ;-) macht man natürlich das, was naheliegend ist: Man drückt den Taster &#8211; und staunt! Die LED LENSER M7 ist einfach nur hell, sehr hell und liess mich wirklich verblüffen. Das <a href="http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" target="_blank" rel='nofollow' >Advanced Speed Focus</a>-System lässt den Lichtstrahl stufenlos und vor allem sehr schnell bündeln oder streuen. Dabei muss man nur den Fokussierring nach vorne oder hinten schieben, mit einer leichten Linksdrehung wird dieser gleich arretiert. Der Hersteller hat mit einem ausgeklügelten Linsensystem was geschafft, was ich so noch nie zuvor gesehen habe: Die Ausleuchtung ist extrem gleichmässig und macht einen kreisrunden Bereich taghell.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1729-222603.jpg"><img class="size-large wp-image-1321" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1729-222603-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Taghelle, gleichmässige Ausleuchtung...</p></div>
<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1731-222613.jpg"><img class="size-large wp-image-1322" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1731-222613-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">... oder stark gebündeltes, extrem helles Licht mit hoher Reichweite.</p></div>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1732-222622.jpg"><img class="size-large wp-image-1330" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1732-222622-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Und zum Vergleich noch ganz ohne Licht der Taschenlampe.</p></div>
<p>Wird das Licht gebündelt, reicht das Licht gemäss Herstellerangabe  255 Meter weit, als Flutlicht erhält man die gleichmässige Ausleuchtung.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1740-223040.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1328" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1740-223040-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Kommen wir zurück zum Thema Anleitung. Diese ist zwar etwas klein geschrieben und man muss gewisse Abschnitte schon zweimal lesen um sie zu verstehen. Doch eigentlich ists ganz einfach. Den Bedientaster fest durchdrücken und die Lampe leuchtet, wird der Taster dann nur leicht angetippt, wechselt man zwischen verschiedenen Lichtfunktionen. Je nach Anwendung kann man die Lampe anweisen, gewisse Lichtfunktionen «auszublenden».</p>
<p>Hierzu konfiguriert man die Leuchte dank der «Smart Light Technology» und setzt sie in einen von drei verschiedenen Betriebsmodi.</p>
<h3>Easy-Programm</h3>
<p>Hier stehen dem Benutzer drei Lichtvarianten zur Auswahl: Volle Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power) und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und robuste Taschenlampe wünschen.</p>
<h3>Defense-Programm</h3>
<p>Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren. Im Unterschied zu anderen Taschenlampen mit ähnlicher Funktion steht das Defenseprogramm wirklich sofort &#8211; mit nur einem Tastendruck &#8211; bereit und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt werden. Dem nächtlichen Gassi-gehen durch dunkle Ecken steht damit nichts mehr im Wege&#8230; ;)</p>
<p>Unter der Modellbezeichnung <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/mt7.php?id=mt7 " target="_blank" rel='nofollow' >LED LENSER M7T</a> ist die Lampe übrigens auch in einer <strong>«taktischen» Ausführung</strong> mit Glasbruch-Kappe erhältlich. Diese ist ausserdem mit einer besonders rutschfesten Oberfläche ausgestattet und kann somit mit Handschuhen noch besser gehalten werden. Auch eine aufladbare Variante (<a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7r.php?id=m7r" rel='nofollow'  target="_blank">LED LENSER M7R</a>) mit dem Floating Charge Ladesystem ist geplant.</p>
<h3>Professional-Modus</h3>
<p>Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und S.O.S.-Signal.</p>
<h3>Energiespar-Funktionen inklusive</h3>
<p>Der integrierte Microcontroller steuert aber nicht nur die verschiedenen Funktionen, sondern auch zwei unterschiedliche Energieprofile, welche die maximale Leuchtdauer beeinflussen. Beim «Constant Current»-Modus bleibt das Licht über die gesamte Zeit gleich konstant hell, im «Energy Saving»-Modus hingegen wird die Lichtleistung nach einer kurzen Zeit voller Leistung etwas reduziert. Der Wechsel zwischen beiden Modi erfolgt durch 8-maliges Antippen des Tasters und nachfolgendem Einschalten der Taschenlampe.</p>
<div id="attachment_1331" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1745-223203.jpg"><img class="size-large wp-image-1331" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1745-223203-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">In einer Langzeitbelichtung habe ich mit der Led Lenser einige Stellen im Garten zusätzlich aufgehellt... sozusagen mit Licht angemalt.</p></div>
<h2>Doch nun kommen wir zum Praxiseinsatz.</h2>
<p>In meinem Urlaub fuhren wir mit dem Wohnmobil bis nach Holland. Bereits bei der ersten Station erfreute ich mich an der LED LENSER M7. In der Nähe von Soltau erreichten wir kurz vor Mitternacht den unbeleuchteten Stellplatz. Bei der Ankunft gilt es einige Dinge zu tun: Strom anschliessen, Gashahn öffnen für die Heizung etc. Die Lampe tauchte die Szenen in angenehm helles Licht und wir konnten so schnell  unsere Aufgaben erledigen. Vor dem Schlafen gehen wollte ich dann noch einen Geocache, grad mal 150 m vom WoMo entfernt suchen. Eine ideale Testumgebung für die Taschenlampe. Dank dem ausgeglichenen Lichtbild gestaltete sich das Suchen nach der kleinen Dose sehr bequem&#8230;</p>
<div id="attachment_1323" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image1.jpg"><img class="size-large wp-image-1323" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image1-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der LEN LENSER M7 wird die ganze Szene ausgeleuchtet. Die Suche nach der Geocaching-Dose ist damit für die Augen wenig anstrengend...</p></div>
<div id="attachment_1324" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image.jpg"><img class="size-large wp-image-1324" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">... ganz im Unterschied zu meiner Stirnlampe, welche das Licht extrem bündelt und nur einen kleinen Bereich beleuchtet.</p></div>
<p>Inzwischen sind wir erholt und mit vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurückgekehrt.</p>
<h3>Mit Licht malen&#8230;</h3>
<p>Ein Fotoapparat und eine Taschenlampe&#8230; das sind die Grundlagen für eine besondere Art der Kunst. Die Kamera wird auch Langzeitbelichtung gestellt und mit der Taschenlampe wird während der Belichtung in die Dunkelheit gemalt. Das Ergebnis sind faszinierende, einmalige Bilder. Auch ich wollte damit experimentieren&#8230; beim ersten Bild übrigens nutzte ich fürs linke Herz die Stroboskopfunktion der M7. Mit der kleinen P2 malten wir das zweite Herz&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1721-221645.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1325" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1721-221645-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1723-221925.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1326" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1723-221925-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1726-222406.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1327" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1726-222406-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Weitere Lichtkunst-Beispiele findest Du in der <a href="http://www.ledlenser.com/gallery" rel="nofollow" target="_blank">LED LENSER Galerie</a>. Generell arbeitet der Hersteller Zweibrüder gerne mit ihren Anwendern zusammen. So pflegen Sie ein eigenes <a href="http://www.ledlenser.com/forum" rel='nofollow' target="_blank">Forum</a>, <a href="http://twitter.com/LED_LENSER" rel='nofollow' target="_blank">Twittern</a> und sind auch bei <a href="http://www.facebook.com/reqs.php#!/pages/LED-LENSER/115227701854487?ref=ts" rel='nofollow' target="_blank">Facebook</a> fleissig aktiv.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" rel='nofollow' ><img class="alignleft size-full wp-image-1332" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/1383-logo_weiss.jpg" alt="" width="238" height="58" /></a>Die LED LENSER M7 habe ich lieben gelernt und möchte sie nicht mehr  hergeben. Demontiert man die Lampe entdeckt man viele Details wie die  vergoldeten Kontakte oder gut abgedichtete Elemente, welche die hohen   Qualitätsansprüche des Herstellers belegen. Ein Satz mit 4 AAA-Batterien  (oder Akkus) soll bis zu 11 Stunden halten. Soviel Qualität hat seinen Preis. Die M7 kostet rund 100 Euro, doch wenn man diese HighEnd-Leuchte mal selbst in den Händen gehabt hat, spürt man sofort, dass die es wert ist. (Die kleine P2 ist übrigens zu rund 18 Euro erhältlich.)</p>
<p><a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" rel='nofollow' target="_blank">Jetzt zum Produkt (Hersteller-Website)</a></p>
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		<title>Selbst die bösen Jungs bieten Kundensupport!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Malware]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen äusserst aufschlussreichen und zum Nachdenken anregenden Artikel fand ich heute im Analytiker-Tagebuch eines Kaspersky-Virenspezialisten.
Er beschreibt, dass neuerdings nicht nur gefälschte Sicherheitslösungen den leichtgläubigen Anwender umwerben, sondern dass die Kriminellen dahinter sogar  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen äusserst aufschlussreichen und zum Nachdenken anregenden Artikel fand ich heute im <a href="http://www.viruslist.com/de/weblog?weblogid=207319221" target="_blank">Analytiker-Tagebuch eines Kaspersky-Virenspezialisten</a>.</p>
<p>Er beschreibt, dass neuerdings nicht nur gefälschte Sicherheitslösungen den leichtgläubigen Anwender umwerben, sondern dass die Kriminellen dahinter sogar noch fast schon perfekten 24h-Support per Telefon, Chat und E-Mail bereit stellen. Dass es diesem nicht darum geht, dem Anwender wirklich zu helfen, sondern mit aktiver Unterstützung gleich eine Malware auf dem Rechner zu platzieren, versteht sich fast von selbst.</p>
<p>Lesenswert!</p>
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		<title>Bitte zurück Rufen!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich ja schon ernsthaft, ob es wirklich Leute gibt, die auf solch plumpe, einfältige und offensichtliche Phishing, bzw. Malware-Schleudern reinfallen. Es muss so sein, denn sonst wäre diese Form Spamm schon längst ausgestorben.
«Spiel mit dem Geld anderer Leute ohne zu  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchmal frage ich mich ja schon ernsthaft, ob es wirklich Leute gibt, die auf solch plumpe, einfältige und offensichtliche Phishing, bzw. Malware-Schleudern reinfallen. Es muss so sein, denn sonst wäre diese Form Spamm schon längst ausgestorben.</strong></p>
<p>«Spiel mit dem Geld anderer Leute ohne zu bezahlen»&#8230; wenn da einer zugreift und sich bereichern will, ist es doch nur in Ordnung, wenn dieser gleich selbst zum Opfer wird und ausgenommen wird ;-)</p>
<div id="attachment_1223" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/poker1.jpg"><img class="size-large wp-image-1223" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/poker1-500x582.jpg" alt="" width="500" height="582" /></a><p class="wp-caption-text">Mit massig Schreibfehlern und offensichtlicher Betrugsabsicht: Eigentlich nur gut, dass leichtgläubige Menschen danach selbst zum Opfer werden, sollten Sie auf solche Angebote eingehen.</p></div>
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		<title>Firefox wird immer langsamer, darum Umstieg auf Google Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Passwortmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Roboform]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit spielte sich dasselbe schon mal ab. Der von «allen» eingesetzte, grosse Browser (damals war es der Internet Explorer) wurde langsamer und behäbiger, gleichzeitig überraschte ein junger Frischling mit Geschwindigkeit und vielen praktischen Details. So hatte er damals das Ringen um  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1173" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/iStock_000004459676XSmall.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1173 " src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/iStock_000004459676XSmall-176x260.jpg" alt="" width="176" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: iStockphoto / funebre</p></div>
<p><strong>Vor langer Zeit spielte sich dasselbe schon mal ab. Der von «allen» eingesetzte, grosse Browser (damals war es der Internet Explorer) wurde langsamer und behäbiger, gleichzeitig überraschte ein junger Frischling mit Geschwindigkeit und vielen praktischen Details. So hatte er damals das Ringen um die Gunst des Anwenders gewonnen und in meinen Arbeitsumgebungen den alten Hasen abgelöst. Fortan war ich mit dem feurigen Fuchs unterwegs</strong>.</p>
<p>Nun, in den letzten Monaten zeichnete sich eine ähnliche Geschichte ab. In der täglichen Arbeit wurde Firefox langsamer und langsamer, ab und zu kamen seltsame Effekte hinzu und ich nervte mich zunehmends an den mühsamen «Denkpausen» des Browsers. Ein neuer Kandidat namens Chrome hatte zwar den Weg auf meine Rechner bereits gefunden, doch so richtig mit ihm anfreunden konnte ich mich lange Zeit nicht. Klar, er war schnell, wirklich sehr schnell. Dennoch fehlten für mich wichtige Details wie beispielsweise die Integration eines Passwort-Managers (Roboform, bzw 1Password). Durch die fehlende Erweiterbarkeit war dies schlicht und einfach nicht möglich. So kämpfte ich mich mit dem inzwischen erlahmten Fuchs weiterhin durch das Dickicht des Internets.</p>
<p>Seit kurzem gabs aber die Wende. Google ermöglicht nun die Unterstützung von Erweiterungen.  Sowohl <a href="http://www.switchersblog.com/2010/01/a-1password-alpha-for-chromium-is-here.html" target="_blank">1Password (Mac)</a> wie auch <a href="http://www.roboform.com/chrome.html" target="_blank">Roboform (Windows)</a> haben dies sofort aufgegriffen und umgehend eine Integration ihrer Passwortmanager in den Chrome-Browser veröffentlich. Noch sind sie als Alpha-Version deklariert, doch sie funktionieren bereits blendend.</p>
<p>Die Paranoiker unter Euch werden bestimmt aufschreien: «Schon wieder hat Krake Google Zugriff auf Daten erhalten!» Doch ich bin hier Egoist und sehe vordergründig nur meinen Nutzen: Ich spare Zeit durch den flinken Kollegen, die Usability ist Google-üblich ganz einfach gehalten und glänzt dafür mit Übersichtlichkeit. Und die perfekte Integration der Google Suche ist zudem äusserst angenehm.</p>
<p>Es wird sich zeigen, wie sich Chrome nun in der Praxis tatsächlich schlagen wird. Die ersten Erfahrungen sind vielversprechend – ganz im Unterschied zum damaligen Umstieg von IE auf Firefox, welches anfänglich noch von vielen Unzulänglichkeiten  geprägt war.</p>
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		<title>iPhone-App: Autostitch für schnelle Panoramafotos</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/10/21/iphone-app-autostitch-fuer-schnelle-panoramafotos/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe mein iPhone und bin auch nach eineinhalb Jahren noch begeistert ob diesem feinen Stück Technik. Ok, die integrierte Kamera ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, dafür gibts viele andere Pluspunkte. Einer davon ist die riesige Menge an Programmen, welche bequem per AppStore auf das Gerät  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1130" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostitch.jpg" alt="" width="62" height="78" />Ich liebe mein iPhone und bin auch nach eineinhalb Jahren noch begeistert ob diesem feinen Stück Technik. Ok, die integrierte Kamera ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, dafür gibts viele andere Pluspunkte. Einer davon ist die riesige Menge an Programmen, welche bequem per AppStore auf das Gerät geladen werden können. Eine kleine Perle, welche ich so richtig gerne mag, möchte ich hier nun vorstellen.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostich.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1131" style="border: 0pt none;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Autostich-173x260.jpg" alt="" width="173" height="260" /></a>AutoStitch ist nicht die erste Software fürs iPhone, mit welcher man aus mehreren Einzelaufnahmen ein zusammenhängendes Panoramabild herstellen kann. Es ist aber meiner Meinung nach die bislang beste Lösung.</p>
<p>Die Anwendung ist absolut simpel: Zuerst fotografiert man mit der normalen Kamera-Anwendung die Szene, achtet darauf, dass stets ein sich überlappender Bereich existiert. Dabei muss man sich nicht speziell bemühen oder wie bei anderen Anwendungen quasi von Hand die Überlappung möglichst präzise platzieren.</p>
<p>Danach startet man Autostitch, selektiert die ziemlich beliebige Anzahl an Bildern und klickt auf &#8220;Stitch&#8221;&#8230; und schon beginnt das Programm die Bilder selbständig und vollständig automatisch zu einem grossen Panorama zu verbauen.</p>
<p>Und das Schönste daran, es klappt wirklich erstaunlich gut!</p>
<p><strong>Zwei Beispiele aus der Praxis:</strong></p>
<p>Bern, Matten-Quartier, frühmorgens auf dem Weg zu einem <a href="http://blog.huwi.ch/tag/geocaching/">Geocache</a>:</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bern-Matte.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1132" title="Bern Matte" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Bern-Matte-500x59.jpg" alt="Bern Matte" width="500" height="59" /></a></p>
<p>Im Osten St. Gallens findet sich ein kleiner Hügel mit einer traumhaften Aussicht&#8230; und ebenfalls ein kleiner <a href="http://blog.huwi.ch/tag/geocaching/">Geocache</a>.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Huegel.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1133" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/Huegel-500x92.jpg" alt="" width="500" height="92" /></a></p>
<p>Die beiden Bilder sind (angeklickt) in Originalqualität, lediglich auf ein schönes rechteckiges Format zurecht geschnitten. AutoStitch findest  Du im AppStore für Fr. 2.20. Viel Spass!</p>
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		<title>BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt&#8230;. (neu SwisscomTV)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/10/02/bluewintv-seit-drei-jahren-auf-dem-markt/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2009/10/02/bluewintv-seit-drei-jahren-auf-dem-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 17:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung, Film, Spiel und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bluewin TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[IPTV]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Teleclub]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Es ist schon verblüffend, wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch genau an jenen Tag, wo ich auf die blosse Ankündigung, dass TV via Internet nun möglich sei, in den Swisscom-Shop gesteuert bin und mir das Starterpack geholt hatte. Am 1. November sind es nun drei Jahre  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/245741s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><strong>Es ist schon verblüffend, wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch genau an jenen Tag, wo ich auf die blosse Ankündigung, dass TV via Internet nun möglich sei, in den Swisscom-Shop gesteuert bin und mir das Starterpack geholt hatte. Am 1. November sind es nun drei Jahre seither. Und Swisscom hat ihr Produkt in dieser Zeit fleissig verbessert und optimiert.</strong></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0111.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1102" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0111-200x115.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a>In meinem Blog schrieb ich schon öfters von diesem neuen digitalen TV-Vergnügen, seinen Vorteilen und Schwächen. Nun möchte ich einen aktuellen Stand der Dinge vermitteln.</p>
<h2>Warum überhaupt SwisscomTV?</h2>
<p>Du hast bestimmt schon Fernsehen zu Hause&#8230; sogar in Farbe und mit Stereoton :-) Für mich waren verschiedene Gründe ausschlaggebend, mich vom Kabelfernsehen zu trennen und auf BluewinTV zu setzen. Beginnen wir erst mal bei der (inzwischen) <strong>sehr guten Bild- und Tonqualität</strong>. Analoges Fernsehen kann da definitiv nicht mehr mithalten. Dann folgt schnell die grosse Senderauswahl &#8211; bei BluewinTV sinds <strong>über 140 TV- und 130 Radiosender</strong> &#8211; darunter derzeit <strong>4 HD-Kanäle</strong>. HD bedeutet purer TV-Genuss, hochauflösend und 5.1-Dolby. Wem das nicht ausreicht, der kann bequem per Fernbedienung verschiedene <strong>Teleclub</strong>-Pakete, vom Sport- über Spielfilm- bis hin zum Familienpaket, abonnieren.</p>
<p>Doch für mich ausschlaggebend war mein Nutzungsverhalten. Irgendwann entschloss ich mich, dass ich mein Leben (nennen wir es Tagesablauf) nicht nach dem Fernsehprogramm richten will. Ein klassischer Videorekorder war mir zu umständlich. Bei <a rel="nofollow" href="http://www.swisscom.ch/tv" target="_blank">BluewinTV</a> gibts mit der Settop-Box einen <strong>komfortablen HD-Recorder</strong> gleich mit, aber perfekt eingerichtet.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0132.JPG"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1120" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0132-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>So könnte ich z.B. die Funktion<strong> Time-Shift</strong> heute nicht mehr wegdenken. Ich schaue einen Film, da klingelts an der Tür, muss aufs Klo oder der Hund muss Gassi. Alles kein Problem! Ich drücke einfach die Pause-Taste und schon wird die Sendung im Hintergrund aufgezeichnet. Bin ich wieder zurück drücke ich die Play-Taste und weiter gehts, ohne auch nur eine Sekunde verpasst zu haben &#8211; einfach zeitversetzt.</p>
<p>Ich kann aber auch bequem<strong> via Internet</strong>, z.B. bei der Arbeit oder unterwegs via iPhone (webbased), Sendungen programmieren. Einen Knopfdruck mehr und schon wird eine <strong>Serienaufnahme</strong> programmiert. Ohne weiteres Zutun wird so jede künftige Folge, wahlweise zu einer definierten Uhrzeit oder jede Folge die ausgestrahlt wird, aufgenommen. Auch wenn man eine ganze Staffel einer Serie aufgenommen hat, verliert man den Überblick nicht, denn jede einzelne Folge wird mit den kompletten Programminformationen gespeichert und im Menü entsprechend angezeigt.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0113.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1104" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0113-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Eine TV-Zeitschrift nutze ich schon seit langem nicht mehr. Im <strong>integrierten TV-Guide</strong> werden die Sendungen aller Sender übersichtlich angezeigt und können auch über eine Volltextsuche durchsucht werden. Alternativ gibts den TV-Guide auch als Website, welche noch mehr Informationen zu den einzelnen Sendungen bereithält. Ein Klick auf den Aufnahmebutton und schon wird die Settop-Box zu Hause die Sendung aufnehmen.</p>
<p>Für mich eher unwichtig sind die <strong>Live-Events</strong>, welche als Pay-per-view genutzt werden können. So werden viele Sportereignisse gegen eine geringe Gebühr von meist Fr. 1.50 live ausgestrahlt. Perfekt für die Sportfreaks unter uns.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0118.JPG"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1109" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0118-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Mehr Freude macht mir hingegen die <strong>Video-on-demand</strong>-Idee. <strong>Über 500 Filme </strong>stehen rund um die Uhr in einer Art virtueller Videothek bereit. Via Fernbedienung kann man die Beschreibungen lesen oder Trailer anschauen, danach entscheidet man sich in aller Ruhe, ob man die Mietgebühr (zwischen 2.50 und 7.50 Franken) bezahlen und den Film sofort geniessen will.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0125.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1114" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0125-200x130.jpg" alt="" width="200" height="130" /></a>Fast vergessen&#8230; Radio hören kann man ebenfalls. Neuerdings lässt sich die Settop-Box auch mit ausgeschaltetem TV bedienen. Im Display auf der Settop-Box wird der aktuelle Sender angezeigt, bzw. in Klammern angezeigt, wenn man durch die Senderliste durchscrollt.</p>
<h2>Ein paar Kostenüberlegungen</h2>
<p>Ok, alles hat seinen Preis. Und häufig werde ich mit dem Argument konfrontiert, digitales TV sei einfach zu teuer. Einverstanden, es mag ein klein wenig mehr kosten, doch man kriegt auch viel mehr Mehrwert. Selbst beim analogen Kabelfernsehen bezahlt man Gebühren. Sie sind jedoch meistens in den Nebenkosten einer Mietwohnung eingerechnet, so dass man die monatlichen 22.50 Grundgebühr (Cablecom) gar nicht so richtig realisiert. Will man zudem digitales Fernsehen, kommen bei Cablecom zwischen 6 und 25 Franken monatlich für die Settop-Box dazu.</p>
<p>Beides fällt aber weg, wenn man BluewinTV abonniert. Die Settop-Box ist bei Bluewin-TV stets inklusive, ebenso alle benötigten Kabel für die Standardinstallation. Das kleine Basic-Angebot schlägt mit Fr. 19.00 zuzügl. Fr. 2.25 Urheberrechtsgebühren zu Buche, einen Telefonanschluss mit DSL vorausgesetzt. Dabei muss man aber auf die Aufnahmefunktion, TimeShift und HD-Kanäle verzichten. Mit Fr. 29.00 kriegt man aber das volle Programm.</p>
<p>Möchte man einen weiteren Fernseher anschliessen, gibts eine Zusatzbox für 10 Franken monatlich. Ich verzichte jetzt auf einen detaillierten Preisvergleich, denn es gibt nachwievor verschiedene Varianten, je nach dem ob man einen Festnetzanschluss benötigt oder nicht oder wieviele Fernsehgeräte man ansteuern will. Für mich jedoch steht fest, dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt und mich unter dem Strich nicht mehr kostet, als das herkömmliche Kabelfernsehen.</p>
<p>Wer es noch genauer haben möchte, der sollte sich mal den <a rel="nofollow" href="http://www.comparis.ch/telecom/tvvergleich.aspx" target="_blank">Kostenvergleich von Comparis</a> zu Gemüte führen.</p>
<h2>Installation selbst gemacht</h2>
<p>Zu Beginn der BluewinTV-Ära war die Installation noch kompliziert, wurde daher nur durch Swisscom-Installateure durchgeführt. Heute kann man in vielen Fällen das Ganze selbst installieren. Man geht in den Swisscom-Shop, schliesst das Abo ab und nimmt eine Starterbox mit nach Hause. Auspacken, Router mit der DSL-Dose verbinden, Settop-Box an den Fernseher anschliessen, Netzwerkkabel zwischen Router und Settop-Box stecken, fertig! Beim ersten Start wird die Settop-Box automatisch aktualisiert und somit auf den neusten Stand gebracht. Seit ich BluewinTV nutze sind zahlreiche neue Funktionen und Möglichkeiten hinzugekommen und ich gehe auch davon aus, dass sich das so fortsetzen wird. Denn man spürt, dass Swisscom es ernst mit dem Projekt IP-Tv (so der Fachbegriff für Fernsehen über Internetleitungen) meint.</p>
<p>Sollte die DSL-Dose in einem anderen Zimmer sein als der Fernseher und man möchte keine grossen Verkabelungsaktionen durchführen, sind im Swisscom-Shop zudem kabellose Verbindungskits. Und wenn einem das alles zu unsicher und zu kompliziert erscheint &#8211; was es aber nicht ist&#8230; mit der übersichtlichen Anleitung schafft das fast jeder &#8211; dann kann man die Installation für eine Pauschale von Fr. 290.00 komplett durch einen Swisscom-Fachmann ausführen lassen. Dieser montiert sogar eine moderne Digitalsteckdose und weist in die Bedienung von BluewinTV ein.</p>
<p>Ach ja, wichtig, BluewinTV ist nicht überall verfügbar. Ob Du diesen Service nutzen kannst, erfährst Du direkt auf dem <a rel="nofollow" href="http://www.swisscom.ch/checker" target="_blank">Verfügbarkeitschecker</a>. Einfach Telefonnummer oder Adresse eingeben und schon weiss man, ob es mit BluewinTV klappen könnte.</p>
<h2>Einige kleine Tipps für den Alltag</h2>
<p>So, nun noch einige kleine Tipps für den harten TV-Alltag :-)</p>
<p>Die TimeShift-Funktion ist genial. Da schaust Du einen spannenden Film, musst aber plötzlich dringend aufs Klo. Schnell die Pause-Taste gedrückt und schon wird das Programm im Hintergrund aufgezeichnet. Bist Du zurück drückst Du Play und schon setzt der Film fort, ohne dass Du auch nur einen Moment verpasst hast. Doch aufgepasst. Bei einem Senderwechsel wird diese Hintergrundaufzeichnung zurückgesetzt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn die Katze über die Fernbedienung läuft oder ein anderes Familienmitglied Deine wichtige Sitzung nicht mitgekriegt hat und sich der Fernbedienung bemächtigt. Die Lösung: Drücke einfach die &#8220;Record&#8221;-Taste. Dann wird die Sendung dauerhaft aufgezeichnet. Im Unterschied zu einem Videorecorder kann man aber während der Aufzeichnung auch den Sender wechseln und schon bereits während der Aufzeichnung die Sendung schauen&#8230; also zeitversetzt, gewissermassen dasselbe wie bei TimeShift.</p>
<p>Jede Settop-Box bringt eine weitere Fernbedienung mit sich&#8230; irgendwann hat man einfach genügend von diesen praktischen Helfern auf dem Tischchen liegen. Eine für die Settop-Box, eine für den Fernseher, eine für die Stereoanlage/Verstärker, DVD-Player, Spielkonsole etc. Universelle Fernbedienungen sollen hier helfen, doch die meisten vereinen zwar die wichtigsten Funktionen der verschiedenen Geräte auf einer Fernbedienung, doch die richtige Reihenfolge beim Einschalten, das Verändern der Lautstärke (welches Gerät ist nun für den Ton verantwortlich? TV? Stereoanlage? Settop-Box?) und andere Aktionen lassen ungeübte, wenig technikbegeisterte Anwender schnell verzweifeln. Hier habe ich mit <a rel="nofollow" href="http://blog.huwi.ch/2008/01/14/endlich-die-fernbedienung-mit-woman-acceptance-factor-logitech-harmony-555/">Logitechs Harmony Fernbedienungen</a> eine wirklich nützliche, gut funktionierende Lösung entdeckt, die ich nur weiterempfehlen kann.</p>
<h2>Lust zum Testen? Aktuelles Angebot von Swisscom</h2>
<p>Neugierig gemacht? Wenn Du SwsscomTV bis Ende November 2010 bestellen willst, dann melde Dich bei mir. Ich habe noch ein spezielles Vermittlerangebot zu vergeben: 4 Monate Grundgebühr geschenkt, 50 Franken Gutschein für den Swisscom-Shop und 40 Franken Guthaben für Filmmiete&#8230; alles geschenkt! Einfach <a href="mailto:michael@huwi.ch">Mail </a>an mich!</p>
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		<item>
		<title>Vorsicht beim Einsatz von GPS-Handys!</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seltsames und Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Computerwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
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		<description><![CDATA[Da irrt man in einer fremden Stadt umher und weiss nicht, wo man sich genau befindet, geschweige denn, wie man wieder herausfindet. Ach wie schön ist es dann, wenn man eines dieser modernen Handys mit GPS-Funktion besitzt. Innert Sekunden findet man sich auf Google Maps wieder&#8230; doch dies ist nicht  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da irrt man in einer fremden Stadt umher und weiss nicht, wo man sich genau befindet, geschweige denn, wie man wieder herausfindet. Ach wie schön ist es dann, wenn man eines dieser modernen Handys mit GPS-Funktion besitzt. Innert Sekunden findet man sich auf Google Maps wieder&#8230; doch dies ist nicht ganz ohne Gefahr. Diese witzige Video illustriert die modernen Gefahren von GPS-Handys&#8230;</p>
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