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	<title>Huwis Achterbahn durchs Leben &#187; Huwi unterwegs</title>
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	<description>Einblicke in mein bewegtes Leben :-)</description>
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		<title>Preisgestaltung ad absurdum</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute früh machte ich einen Halt an der Tankstelle. Nicht nur das Auto dürstete nach Flüssigem, auch ich brauchte einen frischen Vorrat an Wasser. </p> <p>Da stehen nun 0.5l Fläschchen und 1.5l Flaschen derselben Marke nebeneinander und beide sind mit demselben Preis angeschrieben. Der Kunde hat also die Wahl&#8230; zahlt er &#8211; aufs Six-Pack bezogen &#8211; Fr. 10.80 für 3 Liter oder Fr. 10.80 für 9 Liter? </p> <p>Idiotische Preisgestaltung! </p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute früh machte ich einen Halt an der Tankstelle. Nicht nur das Auto dürstete nach Flüssigem, auch ich brauchte einen frischen Vorrat an Wasser. </p>
<p>Da stehen nun 0.5l Fläschchen und 1.5l Flaschen derselben Marke nebeneinander und beide sind mit demselben Preis angeschrieben. Der Kunde hat also die Wahl&#8230; zahlt er &#8211; aufs Six-Pack bezogen &#8211; Fr. 10.80 für 3 Liter oder Fr. 10.80 für 9 Liter? </p>
<p>Idiotische Preisgestaltung!  </p>
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		<title>Test: Led Lenser M7 &#8211; und es werde intelligentes Licht!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/08/15/test-led-lenser-m7-und-es-werde-intelligentes-licht/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>[Trigami-Review]</p> <p>Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause Zweibrüder testen zu dürfen.</p> <img class="size-large wp-image-1316" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Das Bild ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/08/15/test-led-lenser-m7-und-es-werde-intelligentes-licht/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.huwi.ch" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/321968s.js"></script></p>
<p><strong>Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause <a href="http://www.zweibrueder.com/" rel="nofollow" target="_blank">Zweibrüder</a> testen zu dürfen.</strong></p>
<div id="attachment_1316" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1316" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1751-223713-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild zeigt die LED LENSER M7 und den kleinen Bruder LED LENSER P2</p></div>
<p>Schon beim Auspacken überrascht die <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7 " rel='nofollow' target="_blank">LED LENSER M7</a> durch ihre herrliche Haptik. Richtig fein verarbeitet, massiv, nichts wackelt, alle Bedienelemente sind schön satt und präzise, und auch ihr Gewicht von 193 Gramm lässt die Lampe gut in der Hand liegen. In der schmucken Verpackung liegen nebst der Lampe, ein glasfaserverstärkter Kunststoffclip, eine Tragschlaufe, 4 AAA-Batterien und eine Anleitung bei. Letztere ist bei diesem Lichtspender auch tatsächlich nötigt, denn er bietet zahlreiche Funktionen und Betriebsmodi&#8230; und kommt dennoch nur mit einem Taster aus.</p>
<div id="attachment_1317" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1748-223553.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1317" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1748-223553-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Vorne im Bild der intelligente Clip für die bequeme Befestigung der Lampe an einem Gürtel und dennoch schneller Zugriffsmöglichkeit.</p></div>
<p>Doch bevor ich mich auf die Anleitung stürzte ;-) macht man natürlich das, was naheliegend ist: Man drückt den Taster &#8211; und staunt! Die LED LENSER M7 ist einfach nur hell, sehr hell und liess mich wirklich verblüffen. Das <a href="http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec" target="_blank" rel='nofollow' >Advanced Speed Focus</a>-System lässt den Lichtstrahl stufenlos und vor allem sehr schnell bündeln oder streuen. Dabei muss man nur den Fokussierring nach vorne oder hinten schieben, mit einer leichten Linksdrehung wird dieser gleich arretiert. Der Hersteller hat mit einem ausgeklügelten Linsensystem was geschafft, was ich so noch nie zuvor gesehen habe: Die Ausleuchtung ist extrem gleichmässig und macht einen kreisrunden Bereich taghell.</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1729-222603.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1321" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1729-222603-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Taghelle, gleichmässige Ausleuchtung...</p></div>
<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1731-222613.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1322" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1731-222613-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">... oder stark gebündeltes, extrem helles Licht mit hoher Reichweite.</p></div>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1732-222622.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1330" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1732-222622-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Und zum Vergleich noch ganz ohne Licht der Taschenlampe.</p></div>
<p>Wird das Licht gebündelt, reicht das Licht gemäss Herstellerangabe  255 Meter weit, als Flutlicht erhält man die gleichmässige Ausleuchtung.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1740-223040.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1328" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1740-223040-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Kommen wir zurück zum Thema Anleitung. Diese ist zwar etwas klein geschrieben und man muss gewisse Abschnitte schon zweimal lesen um sie zu verstehen. Doch eigentlich ists ganz einfach. Den Bedientaster fest durchdrücken und die Lampe leuchtet, wird der Taster dann nur leicht angetippt, wechselt man zwischen verschiedenen Lichtfunktionen. Je nach Anwendung kann man die Lampe anweisen, gewisse Lichtfunktionen «auszublenden».</p>
<p>Hierzu konfiguriert man die Leuchte dank der «Smart Light Technology» und setzt sie in einen von drei verschiedenen Betriebsmodi.</p>
<h3>Easy-Programm</h3>
<p>Hier stehen dem Benutzer drei Lichtvarianten zur Auswahl: Volle Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power) und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und robuste Taschenlampe wünschen.</p>
<h3>Defense-Programm</h3>
<p>Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren. Im Unterschied zu anderen Taschenlampen mit ähnlicher Funktion steht das Defenseprogramm wirklich sofort &#8211; mit nur einem Tastendruck &#8211; bereit und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt werden. Dem nächtlichen Gassi-gehen durch dunkle Ecken steht damit nichts mehr im Wege&#8230; ;)</p>
<p>Unter der Modellbezeichnung <a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/mt7.php?id=mt7 " target="_blank" rel='nofollow' >LED LENSER M7T</a> ist die Lampe übrigens auch in einer <strong>«taktischen» Ausführung</strong> mit Glasbruch-Kappe erhältlich. Diese ist ausserdem mit einer besonders rutschfesten Oberfläche ausgestattet und kann somit mit Handschuhen noch besser gehalten werden. Auch eine aufladbare Variante (<a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7r.php?id=m7r" rel='nofollow'  target="_blank">LED LENSER M7R</a>) mit dem Floating Charge Ladesystem ist geplant.</p>
<h3>Professional-Modus</h3>
<p>Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und S.O.S.-Signal.</p>
<h3>Energiespar-Funktionen inklusive</h3>
<p>Der integrierte Microcontroller steuert aber nicht nur die verschiedenen Funktionen, sondern auch zwei unterschiedliche Energieprofile, welche die maximale Leuchtdauer beeinflussen. Beim «Constant Current»-Modus bleibt das Licht über die gesamte Zeit gleich konstant hell, im «Energy Saving»-Modus hingegen wird die Lichtleistung nach einer kurzen Zeit voller Leistung etwas reduziert. Der Wechsel zwischen beiden Modi erfolgt durch 8-maliges Antippen des Tasters und nachfolgendem Einschalten der Taschenlampe.</p>
<div id="attachment_1331" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1745-223203.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1331" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1745-223203-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">In einer Langzeitbelichtung habe ich mit der Led Lenser einige Stellen im Garten zusätzlich aufgehellt... sozusagen mit Licht angemalt.</p></div>
<h2>Doch nun kommen wir zum Praxiseinsatz.</h2>
<p>In meinem Urlaub fuhren wir mit dem Wohnmobil bis nach Holland. Bereits bei der ersten Station erfreute ich mich an der LED LENSER M7. In der Nähe von Soltau erreichten wir kurz vor Mitternacht den unbeleuchteten Stellplatz. Bei der Ankunft gilt es einige Dinge zu tun: Strom anschliessen, Gashahn öffnen für die Heizung etc. Die Lampe tauchte die Szenen in angenehm helles Licht und wir konnten so schnell  unsere Aufgaben erledigen. Vor dem Schlafen gehen wollte ich dann noch einen Geocache, grad mal 150 m vom WoMo entfernt suchen. Eine ideale Testumgebung für die Taschenlampe. Dank dem ausgeglichenen Lichtbild gestaltete sich das Suchen nach der kleinen Dose sehr bequem&#8230;</p>
<div id="attachment_1323" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image1.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1323" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image1-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der LEN LENSER M7 wird die ganze Szene ausgeleuchtet. Die Suche nach der Geocaching-Dose ist damit für die Augen wenig anstrengend...</p></div>
<div id="attachment_1324" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="size-large wp-image-1324" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/image-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">... ganz im Unterschied zu meiner Stirnlampe, welche das Licht extrem bündelt und nur einen kleinen Bereich beleuchtet.</p></div>
<p>Inzwischen sind wir erholt und mit vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurückgekehrt.</p>
<h3>Mit Licht malen&#8230;</h3>
<p>Ein Fotoapparat und eine Taschenlampe&#8230; das sind die Grundlagen für eine besondere Art der Kunst. Die Kamera wird auch Langzeitbelichtung gestellt und mit der Taschenlampe wird während der Belichtung in die Dunkelheit gemalt. Das Ergebnis sind faszinierende, einmalige Bilder. Auch ich wollte damit experimentieren&#8230; beim ersten Bild übrigens nutzte ich fürs linke Herz die Stroboskopfunktion der M7. Mit der kleinen P2 malten wir das zweite Herz&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1721-221645.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1325" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1721-221645-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1723-221925.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1326" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1723-221925-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1726-222406.jpg" rel="lightbox[1314]" rel="lightbox[1314]" title="Test: Led Lenser M7 - und es werde intelligentes Licht!"><img class="alignnone size-large wp-image-1327" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/20100813-IMG_1726-222406-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Weitere Lichtkunst-Beispiele findest Du in der <a href="http://www.ledlenser.com/gallery" rel="nofollow" target="_blank">LED LENSER Galerie</a>. Generell arbeitet der Hersteller Zweibrüder gerne mit ihren Anwendern zusammen. So pflegen Sie ein eigenes <a href="http://www.ledlenser.com/forum" rel='nofollow' target="_blank">Forum</a>, <a href="http://twitter.com/LED_LENSER" rel='nofollow' target="_blank">Twittern</a> und sind auch bei <a href="http://www.facebook.com/reqs.php#!/pages/LED-LENSER/115227701854487?ref=ts" rel='nofollow' target="_blank">Facebook</a> fleissig aktiv.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" rel='nofollow' ><img class="alignleft size-full wp-image-1332" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/08/1383-logo_weiss.jpg" alt="" width="238" height="58" /></a>Die LED LENSER M7 habe ich lieben gelernt und möchte sie nicht mehr  hergeben. Demontiert man die Lampe entdeckt man viele Details wie die  vergoldeten Kontakte oder gut abgedichtete Elemente, welche die hohen   Qualitätsansprüche des Herstellers belegen. Ein Satz mit 4 AAA-Batterien  (oder Akkus) soll bis zu 11 Stunden halten. Soviel Qualität hat seinen Preis. Die M7 kostet rund 100 Euro, doch wenn man diese HighEnd-Leuchte mal selbst in den Händen gehabt hat, spürt man sofort, dass die es wert ist. (Die kleine P2 ist übrigens zu rund 18 Euro erhältlich.)</p>
<p><a href="http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7" rel='nofollow' target="_blank">Jetzt zum Produkt (Hersteller-Website)</a></p>
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		<title>Geocaching in beruflicher Mission&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/06/30/geocaching-in-beruflicher-mission/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/hochmoor-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" />Ach, war das aber ein Spass! Ich war mit einem bald heiratenden Paar zum Engagement-Fotoshooting verabredet und fuhr zusammen mit meinem Assistenten bei 30°C und schönstem Sonnenschein nach Grabs. Wir wollten ins Hochmoor Gamperfin, um dort während gut zwei Stunden viele schöne Paarfotos zu machen.</p> <p>Als wir dann zu Viert im Auto sassen und den Berg hochkurvten, musste ich wie so oft mein GPS-Gerät einschalten, um &#8211; so ganz nebenbei &#8211; ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/06/30/geocaching-in-beruflicher-mission/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/hochmoor.jpg" rel="lightbox[1305]" rel="lightbox[1305]" title="Geocaching in beruflicher Mission..."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/hochmoor-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Ach, war das aber ein Spass! </strong>Ich war mit einem bald heiratenden Paar zum <a href="http://www.foto-huwi.ch/tag/engagementshooting/" target="_blank">Engagement-Fotoshooting</a> verabredet und fuhr zusammen mit meinem Assistenten bei 30°C und schönstem Sonnenschein nach Grabs. Wir wollten ins Hochmoor Gamperfin, um dort während gut zwei Stunden viele schöne Paarfotos zu machen.</p>
<p>Als wir dann zu Viert im Auto sassen und den Berg hochkurvten, musste ich wie so oft mein GPS-Gerät einschalten, um &#8211; so ganz nebenbei &#8211; mal einen Blick darauf zu werfen und zu prüfen, ob es denn hier oben auch einen Geocache gäbe. Dies bemerkten die beiden und so erfuhr ich, dass «mein» Pärchen dasselbe Hobby verfolgen und erhielt die Aussicht, nebst dem Fotografieren auch noch mindestens einen Geocache &#8211; nämlich den Erstling «<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=4943e710-a504-4992-8a52-9a4ade3e4ae5&amp;log=y" target="_blank">Hochmoor Gamperfin</a>» der Beiden &#8211; suchen zu dürfen. Wow, cool&#8230;nur unsere Ausrüstung war etwas Geocaching-untypisch: Fotokameras, Reflektoren, Puder, Funkauslöser und Blitz gehören nicht gerade zur Standardausrüstung eines Cachers.</p>
<p>Es war unterhaltsam, hatten viel Gesprächsstoff und die Zeit verflog in Windeseile. So wurden dann aus den geplanten zwei Stunden fast vier Stunden, hatte viel Spass und mein «Found-Zähler» vermeldet nun «plus Zwei». Besonders gespannt bin ich natürlich auf den Tag der Hochzeit des Paares und welche Cacher-Kollegen man denn da antreffen wird. ;-)</p>
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		<title>Hat da einer gepennt oder war es Absicht?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/06/23/hat-da-einer-gepennt-oder-war-es-absicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 05:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seltsames & Kurioses]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, da fragt man sich: &#34;Ist das absichtlich so? Oder ist da einer ins geistige Dillirium verfallen?&#34; Auch wenn es keine Absicht sein sollte, der Effekt war &#252;berraschend augenscheinlich. Das Plakat f&#228;llt auf und man bestaunt es &#252;berdurchschnittlich lange.</p> <p><img alt="" class="alignnone size-large wp-image-1301" height="375" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/bacardi-500x375.jpg" title="" width="500" /></p> <p>Gestern bei der Heimfaht entdeckt, leider endete die Autoschlange vor der Ampel am falschen Ort, daher musste ich den digitalen Zoom meines Handys bem&#252;hen und die Qualit&#228;t ist ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/06/23/hat-da-einer-gepennt-oder-war-es-absicht/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Momente, da fragt man sich: &quot;Ist das absichtlich so? Oder ist da einer ins geistige Dillirium verfallen?&quot; Auch wenn es keine Absicht sein sollte, der Effekt war &uuml;berraschend augenscheinlich. Das Plakat f&auml;llt auf und man bestaunt es &uuml;berdurchschnittlich lange.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/bacardi.jpg" rel="lightbox[1300]" rel="lightbox[1300]" title="Hat da einer gepennt oder war es Absicht?"><img alt="" class="alignnone size-large wp-image-1301" height="375" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/bacardi-500x375.jpg" title="" width="500" /></a></p>
<p>Gestern bei der Heimfaht entdeckt, leider endete die Autoschlange vor der Ampel am falschen Ort, daher musste ich den digitalen Zoom meines Handys bem&uuml;hen und die Qualit&auml;t ist etwas d&uuml;rftig.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Micro? Nano? Nene, Pico-Cache!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/06/13/micro-nano-nene-pico-cache/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Rheintal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1284" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/suchen-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" />Heute waren wir mit Fahrrad und Hund im Rheintal unterwegs und suchten verschiedene Geocaches. Mal sind es grosse Tupperware-Behälter, mal kleine Filmdöschen oder winzige Spezialbehälter, welche wir bei unserem verrückten Hobby suchen und finden wollen.</p> <p>Heute war die Herausforderung einmal besonders gross: Gabi wollte den Velohelm justieren und verlor dabei ihren feinen Ohrstecker, bemerkte es sofort und schon suchten wir wie wild&#8230; die Herausforderung war mit Geocachen zu vergleichen. Der Brillant-Ohrstecker, ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/06/13/micro-nano-nene-pico-cache/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/suchen.jpg" rel="lightbox[1280]" rel="lightbox[1280]" title="Micro? Nano? Nene, Pico-Cache!"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1284" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/06/suchen-195x260.jpg" alt="" width="195" height="260" /></a>Heute waren wir mit Fahrrad und Hund im Rheintal unterwegs und suchten verschiedene Geocaches. Mal sind es grosse Tupperware-Behälter, mal kleine Filmdöschen oder winzige Spezialbehälter, welche wir bei unserem <a href="http://www.geocaching.com/default.aspx" target="_blank">verrückten Hobby</a> suchen und finden wollen.</p>
<p>Heute war die Herausforderung einmal besonders gross: Gabi wollte den Velohelm justieren und verlor dabei ihren feinen Ohrstecker, bemerkte es sofort und schon suchten wir wie wild&#8230; die Herausforderung war mit Geocachen zu vergleichen. Der Brillant-Ohrstecker, wenige Millimeter gross, war auf dem Kiesweg nur schwer wiederzufinden.</p>
<p>Aber es wäre ja gelacht, wenn wir diesen «Found» nicht vermelden hätten dürfen&#8230; nur gabs hierfür keinen <a href="http://www.geocaching.com/profile/?guid=ab65d8dc-dfc9-4d8c-9998-e4211d63674d" target="_blank">Logeintrag</a>. :-)</p>
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		<title>Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/03/14/kauf-ein-sbb-billett-und-fahr-mit-dem-auto/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[SBB]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p> <p> </p> <p></p> <img class="size-thumbnail wp-image-1233" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Komfortabel dem Schneetreiben und Verkehrschaos auf den Strassen getrotzt.</p> <p></p> <p>Vergangenes Wochenende wurden wir hierzulande von heftigem Schneefall und entsprechend prekären Strassenverhältnissen überrascht. Und ausgerechnet dann, wenn die Verkehrsnachrichten im Radio nicht mehr enden wollen, sollte ich gleich zweimal nach Zürich fahren. Am Samstag fuhr ich noch guten Mutes los, aber auf halber Strecke überkam mich die Vernunft, fuhr von der Autobahn ab, steuerte den nächsten ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/03/14/kauf-ein-sbb-billett-und-fahr-mit-dem-auto/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_1233" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004.jpg" rel="lightbox[1228]" rel="lightbox[1228]" title="Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto"><img class="size-thumbnail wp-image-1233" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_5004-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Komfortabel dem Schneetreiben und Verkehrschaos auf den Strassen getrotzt.</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Vergangenes Wochenende wurden wir hierzulande von heftigem Schneefall und entsprechend prekären Strassenverhältnissen überrascht. Und ausgerechnet dann, wenn die Verkehrsnachrichten im Radio nicht mehr enden wollen, sollte ich gleich zweimal nach Zürich fahren. Am Samstag fuhr ich noch guten Mutes los, aber auf halber Strecke überkam mich die Vernunft, fuhr von der Autobahn ab, steuerte den nächsten Bahnhof an und setzte meine Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fort. </strong></p>
<p>Es war eine gute Entscheidung, denn ich gehörte trotz kleiner Verspätung immer noch zu den ersten anwesenden Workshop-Teilnehmer&#8230; die letzten kamen mit drei Stunden Verspätung an. Auch die Rückreise war ganz angenehm entspannt und so begann es in meinem Hirn zu rattern&#8230;</p>
<h3>Soll ich am Sonntag evtl. auch mit der Bahn nach Zürich?</h3>
<p>Ich begann Vor- und Nachteile abzuwägen: Bequem, ja. Allerdings wäre ich mit der Bahn pro Weg fast eine Stunde länger unterwegs – gute Strassenverhältnisse mal vorausgesetzt ;-) &#8230; nun, nach einigem Hin und Her entschied ich mich für die Bahn. Schnell das iPhone gezückt, Fahrplan gestartet, Verbindung herausgesucht, auf &#8220;Preis/Kaufen&#8221; getippt und &#8230; aha, zuerst muss ich mich an einem PC für die Nutzung registrieren. Also ab an den Rechner und die Registrierung ausgeführt. Schon während diesem Vorgang nervte ich mich: Die SBB gestaltet diese Registrierung schlicht und einfach idiotisch. Nach dem Ausfüllen der Adressdaten kommt die Freischaltung für die Nutzung mobiler Geräte. Doch diese lässt sich nicht abschliessen, da vorher die Handynummer bei den persönlichen Daten erfasst werden müsse. Nur wurde die in den vorgängigen Formularen gar nicht erfragt. Man muss also den eingeschlagenen (und vor allem vorgeschlagenen) Pfad verlassen, selbständig die nötige Profilangabe ergänzen und danach das Freischaltprozedere neu starten. Idiotisch und fern ab von jeglichem Usability-Gedanken. Geschafft hatte ich es aber dennoch. Doch das sollte erst der Anfang aller Ungemachs sein&#8230;</p>
<h3>Das Theater mit dem Ticketkauf per iPhone</h3>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6002.png" rel="lightbox[1228]" rel="lightbox[1228]" title="Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1230" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6002-173x260.png" alt="" width="173" height="260" /></a>So nehme ich also erneut das iPhone zur Hand, suche mir die gewünschte Verbindung heraus, schaue mir die Verbindungsdetails an &#8211; ja, das passt &#8211; und klicke auf Kauf. Aha, nun wählt man noch die gewünschte Klasse und ob Einfach- oder Retour, kann sogar gleich Anschlusstickets fürs Zielort mitbuchen, perfekt&#8230; könnte man meinen. Nun noch kurz auf &#8220;Weiter&#8221; geklickt und schon ist das Ticket auf meinem Display zu sehen.</p>
<p><strong>Aber Moment mal! Warum steht da jetzt plötzlich &#8220;Gültig am 6.3.2010&#8243;, obwohl ich vorher den &#8220;7.3.2010&#8243; gewählt habe?</strong></p>
<p><strong> </strong> Habe ich mich etwa vertan? Zuerst glaube ich an einen simplen Anzeigefehler, doch irgendwie machte sich eine gewisse Verunsicherung breit und ich begann im Internet zu surfen. Kundenservice? Aha, nur per Formular. Umtausch bei falschem Datum? Wird von der SBB rigoros ausgeschlossen, eine Erstattung erfolge nur bei Todesfall. Nicht wirklich beruhigend! Dann lese ich in verschiedenen Foren und Blogs, dass man bei Tickets mit falschem Datum als Schwarzfahrer abgestempelt und mit einer teuren Busse bestraft werde.</p>
<p>Hmmm, so war mein Vorhaben ja nicht gedacht.</p>
<p>Nun, ich versuchte nun rauszufinden, wo der Fehler lag. Ich spielte das ganze Kaufprozedere nochmals durch und sah mich bestätigt. Diese SBB- iPhone-App ist einfach nur bescheuert: Der &#8220;Preis/Kauf&#8221;-Button legt nicht, wie man sich das als regelmässiger Internetshopper gewöhnt ist, den gerade angezeigten Artikel (hier also Verbindung) in den Warenkorb, nein, er ignoriert das gar und man soll dann, kurz vor dem Abschluss auf der Bestätigungsseite erkennen &#8211; man wird nicht speziell darauf hingewiesen &#8211; dass stets das heutige Datum vorselektiert ist. Man müsste dann also dies bemerken, darauf tippen und ein anderes Datum auswählen. Mit einer logischen Benutzerführung hat das nichts zu tun&#8230;</p>
<p>Ich ärgerte mich; zum einen darüber, dass ich das nicht bemerkt habe, denn normalerweise achte ich auf die kleinsten Details beim Shoppen. Aber viel mehr ärgerte ich mich darüber, mit welcher Haltung die SBB dieser benutzerunfreundlichen Lösung gegenübertritt: Kein Umtausch möglich.</p>
<p>Dabei wäre es doch ein Leichtes, wenn a) die angezeigte Verbindung als Ausgangslage für einen Ticketkauf herangezogen würde und b) bei einem Ticketkauf nachts um halb elf die Software nachfragen würde &#8220;Ich glaube nicht, dass ein Retourticket für den heutigen Tag Sinn macht&#8230; es ist unmöglich, dass Sie die Rückfahrt noch heute durchführen können&#8221;.</p>
<p>Naja, so habe ich also 68 Stutz aus dem (SBB-)Fenster geschmissen und fuhr mit dem Auto nach Zürich. Grmmml.</p>
<p>Immerhin der Workshop hatte sich gelohnt&#8230; :)</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9912.jpg" rel="lightbox[1228]" rel="lightbox[1228]" title="Kauf ein SBB-Billett und fahr mit dem Auto"><img class="size-large wp-image-1231" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9912-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Als dieses Workshop-Foto entstanden ist, ahnte ich noch nichts vom bevorstehenden Ärger mit der SBB iPhone-App. :-)</p></div>
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		<title>Alle Parkplätze für mich ganz alleine :-)</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/02/05/alle-parkplaetze-fuer-mich-ganz-alleine/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Schöne daran, wenn alle anderen Arbeitskollegen «ausgeflogen» sind, zeigt sich beim Einparken. Ohne schlechtes Gewissen darf man seinen Wagen quer über mehrere Parkfelder reinstellen&#8230; und keiner regt sich darüber auf.</p> <p><img class="alignnone size-large wp-image-1193" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/parkplatz-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p> <p>Aber ein seltsames Gefühl ist des dennoch&#8230;</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne daran, wenn alle anderen Arbeitskollegen «ausgeflogen» sind, zeigt sich beim Einparken. Ohne schlechtes Gewissen darf man seinen Wagen quer über mehrere Parkfelder reinstellen&#8230; und keiner regt sich darüber auf.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/parkplatz.jpg" rel="lightbox[1192]" rel="lightbox[1192]" title="Alle Parkplätze für mich ganz alleine :-)"><img class="alignnone size-large wp-image-1193" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/02/parkplatz-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Aber ein seltsames Gefühl ist des dennoch&#8230;</p>
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		<title>Gibts das auch ohne Geschmack?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2010/01/14/gibts-das-auch-ohne-geschmack/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 06:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/mitgeschmack-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" />Kurz vor Weihnachten besuchten wir den wunderschönen Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Esslingen&#8230; es war eisig kalt und so suchten wir dann das zentral gelegene Café auf. «Zweimal Schokolade mit Rum» war unsere wärmende Bestellung.</p> <p>Als es dann ums Zahlen ging, fragte mich die Servierdame «Zweimal Schoko mit Geschmack?». Der Ball wurde mir eindeutig zugespielt. So konnte ich es mir nicht verkneifen und fragte nach, ob es denn bei ihnen auch Schokolade ohne ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2010/01/14/gibts-das-auch-ohne-geschmack/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/mitgeschmack.jpg" rel="lightbox[1162]" rel="lightbox[1162]" title="Gibts das auch ohne Geschmack?"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1163" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2010/01/mitgeschmack-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><strong>Kurz vor Weihnachten besuchten wir den wunderschönen </strong><a href="http://tourist.esslingen.de/servlet/PB/menu/1290650_l1/index.html" target="_blank"><strong>Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Esslingen</strong></a><strong>&#8230; es war eisig kalt und so suchten wir dann das zentral gelegene Café auf.</strong> «Zweimal Schokolade mit Rum» war unsere wärmende Bestellung.</p>
<p>Als es dann ums Zahlen ging, fragte mich die Servierdame «Zweimal Schoko mit Geschmack?». Der Ball wurde mir eindeutig zugespielt. So konnte ich es mir nicht verkneifen und fragte nach, ob es denn bei ihnen auch Schokolade ohne Geschmack gäbe&#8230; hmmm&#8230; ich glaube wir waren die einzigen Beiden, welche dies witzig fanden. ;-)</p>
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		</item>
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		<title>Die Post baut ab&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/08/11/die-post-baut-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Witziges]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das sieht man an dieser «Poststelle» im Tessin in der Nähe von Intraggna.</p> <p><img class="alignnone size-large wp-image-1067" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-10-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p> <p>Immerhin: Es gibt eine Sitzgelegenheit! :)</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sieht man an dieser «Poststelle» im Tessin in der Nähe von Intraggna.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-10.jpg" rel="lightbox[1066]" rel="lightbox[1066]" title="Die Post baut ab..."><img class="alignnone size-large wp-image-1067" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/08/Foto-10-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Immerhin: Es gibt eine Sitzgelegenheit! :)</p>
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		<title>Ohne Geocaching hätten wir was verpasst.</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/07/21/ohne-geocaching-haetten-wir-was-verpasst/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 22:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Tessin]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>War das ein traumhaftes Wochenende, welches wir in der Sonnenstube der Schweiz verbringen durften! Bei strömendem Regen fuhren wir ins kleine Tessiner Dörfchen Intragna. Doch schon am nächsten Morgen weckten uns die Sonnenstrahlen und wir brachen zu einer Tageswanderung auf. Wir wollten nach Ascona wandern, von dort dann als Tagesziel das Katie Melua-Konzern in Locarno. Natürlich war mein Garmin bereits geladen und begleitete mich auf dieser Tour.</p> <p>Geocaches sind im Tessin offenbar eher spärlich versteckt. So planten wir auch ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/07/21/ohne-geocaching-haetten-wir-was-verpasst/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>War das ein traumhaftes Wochenende, welches wir in der Sonnenstube der Schweiz verbringen durften! </strong>Bei strömendem Regen fuhren wir ins kleine Tessiner Dörfchen Intragna. Doch schon am nächsten Morgen weckten uns die Sonnenstrahlen und wir brachen zu einer Tageswanderung auf. Wir wollten nach Ascona wandern, von dort dann als Tagesziel das Katie Melua-Konzern in Locarno. Natürlich war mein Garmin bereits geladen und begleitete mich auf dieser Tour.</p>
<p>Geocaches sind im Tessin offenbar eher spärlich versteckt. So planten wir auch nur einen kleinen Abstecher auf unserer Wanderung zum <a title="Dieser Geocache muss man erleben..." href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3e83f2ae-b4ea-4d67-b430-7b26a3790dc3" target="_blank"><strong>Lizard&#8217;s Paradise</strong></a>. Als wir uns dann dem Zielgebiet näherten, eröffnete sich uns ein Anblick, der mich laut herausschreien liess &#8211; natürlich aus purer Freude und voller Glücksgefühle.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/IMG_0689-1_kl.jpg" rel="lightbox[1052]" rel="lightbox[1052]" title="Hoch über Ascona und Locarno präsentiert sich uns eine Traumaussicht!"><img class="size-large wp-image-1053 alignnone" title="Hoch über Ascona und Locarno präsentiert sich uns eine Traumaussicht!" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/07/IMG_0689-1_kl-500x130.jpg" alt="Hoch über Ascona und Locarno präsentiert sich uns eine Traumaussicht!" width="500" height="130" /></a></p>
<p>Wahnsinn! Eine Traumlocation lag vor uns, eine prächtige Aussicht und weit und breit keine Touristen! Auch wenn die Suche nach dem Cache dann etwas stachelig war, die Zeit an diesem Ort lässt alle Hürden und Anstrengungen vergessen.</p>
<p>Und auch wenn das <a href="http://www.geocaching.de/index.php?id=74" target="_blank">Geocaching-Virus</a> nicht gerade auf alle Mitwandernden übersprang, einen Fakt konnten sie nicht von sich weisen: Dank diesem faszinierenden Hobby gelangt man manchmal an Orte, welche man sonst nie entdecken würde.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein unfreiwilliger Bonuscache</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/06/22/ein-unfreiwilliger-bonuscache/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kind & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fragt mich besser nicht, warum ich dieses Hobby gerne betreibe. Ihr werdet es angesichts meiner nicht endenden Erklärungseuphorie wahrscheinlich schnell bereuen ;-). Fakt ist aber, dass mir Geocaching so richtig viel Spass bereitet und ich damit die aussergewöhnlichsten Orte entdecke. </p> <p>Gestern war es mal wieder soweit. Ich konnte die Familie dazu begeistern, einen grösseren Multicache oberhalb Sommeri anzugehen. Es galt, eine Vielzahl Dominosteine im Wald zu finden und aus den abgebildeten Punkten die Koordinaten es Endcaches (der eigentliche ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/06/22/ein-unfreiwilliger-bonuscache/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fragt mich besser nicht, warum ich dieses Hobby gerne betreibe. Ihr werdet es angesichts meiner nicht endenden Erklärungseuphorie wahrscheinlich schnell bereuen ;-). Fakt ist aber, dass mir Geocaching so richtig viel Spass bereitet und ich damit die aussergewöhnlichsten Orte entdecke. </strong></p>
<p>Gestern war es mal wieder soweit. Ich konnte die Familie dazu begeistern, einen grösseren Multicache oberhalb Sommeri anzugehen. Es galt, eine Vielzahl Dominosteine im Wald zu finden und aus den abgebildeten Punkten die Koordinaten es Endcaches (der eigentliche Schatz) zu berechnen.</p>
<p>Wie so oft unterschätzt man den Zeitbedarf völlig. Wir gingen also los und erreichten schon bald den ersten Posten. So suchten 10 Augen und zwei Schnüffelnasen. Doch erst ein lieber Telefonjoker &#8211; welcher hier auch mitliest &#8211; half uns dann den sorgfältig versteckten Dominostein zu entdecken. Eine Stunde war dann vorbei, als wir zum zweiten Posten gelangten. Doch erneut schafften wir es nicht ohne Hilfe des Telefonjokers das kleine Dösli zu entdecken; die Tarnung war ja auch ziemlich gemein: mit Moos bedeckt &#8211; als sollte sowas im Wald auffallen ;-)</p>
<p>Nach erneuter Hilfestellung bei Posten drei zweifelte ich so langsam an unseren Fähigkeiten. Doch immerhin gabs dann beim vierten Stage endlich ein Erfolgserlebnis. Cool versteckt war dieser Dominostein, gewissermassen selbst gemacht mit Holz und Bohrmaschine.</p>
<p><a href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/06/p-1600-1200-389efa77-988c-461b-819b-1b2e85f3bda5.jpeg" rel="lightbox[1014]" rel="lightbox[1014]" title="Das GPS weist uns den richtigen Weg..."><img class="size-full wp-image-364 alignleft" title="Das GPS weist uns den richtigen Weg..." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2009/06/p-1600-1200-389efa77-988c-461b-819b-1b2e85f3bda5.jpeg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Noch drei Posten lagen vor uns, zweieinhalb Stunden marschierten wir schon in diesem hübschen Stück Wald. Wir erreichten soeben den fünften Posten, als Mama Elox feststellte, dass sie eine Bonusaufgabe für uns hätte: Ihr Handy war weg! So brachen wir die reguläre Suche ab, liessen den gekommenen Weg revue passieren und beim zweiten Posten knackten wir dann den &#8220;Bonuscache&#8221;, das Handy lag da und wartete auf uns.</p>
<p>Die Motivation, zurück zum Posten 5 zu marschieren und die Suche fortzusetzen war inzwischen nicht mehr gar so gross. Ermüdungserscheinungen machten sich bei Gross und Klein breit, auch dunkelte es bereits ein und Donnergrollen versprach uns nichts Gutes.</p>
<p>Wie ein Geschenk nahmen wir dann unseres Telefonjokers Angebot, uns die heiligen Endkoordinaten zu nennen, entgegen. In Windeseile fanden wir dann den Schatz, die Kinder strahlten um die Wette, vergassen all die Strapazen.</p>
<p>Inzwischen eilte auch das Gewitter auf uns zu und liess es dann auf dem Weg zum Auto kräftig und wie aus Kübel regnen. Pudelnass schauten wir dann auf einen unerwartet langen, anstrengenden und vor allem abwechslungsreichen Cachingnachmittag zurück.</p>
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		<title>Erstarrt vor Kälte</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2009/01/12/erstarrt-vor-kaelte/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 18:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Meine Arbeitskollegin bemerkte heute zu Recht, dass wir endlich wieder mal die Jahreszeiten so richtig in ihrer Pracht erleben dürfen. Nach einem bunten, langen Herbst folgte ein kalter, mit viel Weiss bedienter Winter, so wie man ihn mag.</p> <p>Die Kälte und der Nebel gestalten eine träumerische Landschaft, die Natur erstarrt und die Stille umgibt einen. Einen solchen Moment versuchte ich heute morgen bei der Fahrt zur Arbeit festzuhalten:</p> <p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/winter_kl.jpg" border="0" alt="" width="480" height="320" /></p> <p>Ob auch Frühling und ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2009/01/12/erstarrt-vor-kaelte/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Arbeitskollegin bemerkte heute zu Recht, dass wir endlich wieder mal die Jahreszeiten so richtig in ihrer Pracht erleben dürfen. Nach einem bunten, langen Herbst folgte ein kalter, mit viel Weiss bedienter Winter, so wie man ihn mag.</p>
<p>Die Kälte und der Nebel gestalten eine träumerische Landschaft, die Natur erstarrt und die Stille umgibt einen. Einen solchen Moment versuchte ich heute morgen bei der Fahrt zur Arbeit festzuhalten:</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/winter.jpg" rel="lightbox[877]" alt="Die Kälte und der Nebel packt die Natur in ihren weissen Schleier..." title="Erstarrt vor Kälte"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q4/winter_kl.jpg" border="0" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Ob auch Frühling und Sommer ihren Namen gerecht werden?</p>
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		<title>Nur für Schwindelfreie</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 21:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Alpstein]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hoher Kasten]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenbödeli]]></category>
		<category><![CDATA[So nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_stauberen.jpg" border="0" alt="Da wirds einem ganz anders im Magen: Aussicht vom Wanderweg Richtung Hoher Kasten auf die Alp Soll hinunter." width="200" height="150" align="left" />Was für ein herrliches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag fuhren wir bis nach Brülisau, dann marschierten wir bis zum Berggasthaus Plattenbödeli. Nach einem währschaften «Znacht» und einem spannenden Schieber nächtigten wir dort in einem romantischen Zimmerchen. Ein Esel übernahm die Rolle des Hofhahnes und weckte uns dann am morgen mit einem seltsam anmutenden «Ih-aah». ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/10/19/nur-fuer-schwindelfreie/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Da wirds einem ganz anders im Magen: Aussicht vom Wanderweg Richtung Hoher Kasten auf die Alp Soll hinunter." rel="lightbox[kasten]" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/stauberen.jpg" rel="lightbox[825]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_stauberen.jpg" border="0" alt="Da wirds einem ganz anders im Magen: Aussicht vom Wanderweg Richtung Hoher Kasten auf die Alp Soll hinunter." width="200" height="150" align="left" /></a>Was für ein herrliches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag fuhren wir bis nach Brülisau, dann marschierten wir bis zum <a href="http://www.plattenboedeli.ch/" target="_blank">Berggasthaus Plattenbödeli</a>. Nach einem währschaften «Znacht» und einem spannenden <a title="Der Jassonkel erklärt den typischen Schweizer Jass (Kartenspiel)" href="http://www.jassonkel.ch/jassarten/schieber.htm" target="_blank">Schieber</a> nächtigten wir dort in einem romantischen Zimmerchen. Ein Esel übernahm die Rolle des Hofhahnes und weckte uns dann am morgen mit einem seltsam anmutenden «Ih-aah». Nach einem wunderbaren Frühstück nahmen wir dann eine nicht ganz unanstrengende Wanderung in Angriff. Zuerst am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4mtisersee" target="_blank">Sämtisersee</a> entlang, dann 500 Höhenmeter steil hinauf auf den <a href="http://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=605" target="_blank">Staubernfirst</a>. Im Berggasthaus sättigten wir uns an einer feine Älplerröschti und einem erfrischenden Saft.</p>
<p>Die Aussicht war berauschend, das Wetter freundlich gestimmt. Nur der Service dort oben erschien mir etwas fragwürdig. Da sassen vier junge deutsche Wandervögel bei uns am Tisch. Ihre Konsumation wollten sie dann per Karte bezahlen. Die Servicedame notierte den Totalbetrag auf einem Zettelchen und meinte, sie sollen doch ins Lokal reingehen, dort fände sich dann schon wer, der Zeit hätte, die Kartenabbuchung durchzuführen. Nunja, soweit so gut. Doch keine halbe Minute später kassierte sie bei uns ein. Als eine Servicekollegin an ihr vorbei kam, meinte sie gut hörbar für alle Anwesenden: «Kannst Du nicht schauen, dass &#8216;der da&#8217; dann bezahlt. Er will mit Karte bezahlen.» &#8230; und schloss die eh schon ziemlich abschätzige Ausführung mit dem Nachsatz «Nöd dass &#8216;die&#8217; denn ohni z&#8217;Zahle devolaufed!» ab.  Bei allem Verständnis für die sicher nicht immer leichte Arbeit in der Gastronomie, doch sowas gehört sich einfach nicht. Im Gegenteil fand ich dies beleidigend und völlig fehl am Platz! Es gab keinerlei Anzeichen, dass die vier Jungen nicht etwa gewillt gewesen wären, die Rechnung zu begleichen.</p>
<p><a title="Der kleine Wirbelwind marschierte wacker mit... und machte wohl den vierfachen Weg ohne auch nur eine Spur der Ermüdung zu zeigen." rel="lightbox[kasten]" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/elox.jpg" rel="lightbox[825]"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_elox.jpg" border="0" alt="Der kleine Wirbelwind marschierte wacker mit... und machte wohl den vierfachen Weg ohne auch nur eine Spur der Ermüdung zu zeigen." width="113" height="150" align="right" /></a>Doch wir liessen uns den Tag damit nicht verderben und genossen einen traumhaften Wandertag. Auf dem Höhenweg ging es weiter Richtung Hoher Kasten, dann nahmen wir den Abstieg bis nach Brülisau in Angriff.</p>
<p>Wir erlebten wunderbare Aussichten, schlängelten uns an steilen Felswänden entlang und staunten tiefe Abründe hinunter. Und unser kleine Elox machte bestimmt den vierfachen Weg&#8230; ständig sprintete er voran, den Hang hoch, um uns herum und zeigte keine Spur von Müdigkeit.</p>
<ul>
<li><a title="Der bequeme Weg: Mit der Seilbahn hoch, dann zu Fuss herunter." href="http://www.wanderrouten.ch/hoherkasten.htm" target="_blank">Wanderroute Hoher Kasten</a></li>
</ul>
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		<title>Ein wahrlicher sonniger Tag&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 22:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freud & Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Elox]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Toggenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der heutige Tag war lang, sehr lang. Schon früh morgens verliessen wir unser warmes Bett und brachen auf, um die einmalige Atmosphäre am Fotoflohmarkt in Lichtensteig zu erleben. Wir flanierten durch die historischen Gässchen und liessen uns von zahlreichen Sammlern, längst vergessen gegangene Raritäten und einer wunderbaren Morgenstimmung bei eisiger Kälte faszinieren. Die Hoffnung auf ein Schnäppchen begrub ich schon bald, denn ich bin wohl mehr ein Praktiker und kein Sammler.</p> <p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_0014.jpg" border="0" alt="Der kleine Elox begleitete uns ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/09/29/ein-wahrlicher-sonniger-tag/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Tag war lang, sehr lang. Schon früh morgens verliessen wir unser warmes Bett und brachen auf, um die einmalige Atmosphäre am <a href="http://www.photoflohmarkt.ch/" target="_blank">Fotoflohmarkt in Lichtensteig</a> zu erleben. Wir flanierten durch die historischen Gässchen und liessen uns von zahlreichen Sammlern, längst vergessen gegangene Raritäten und einer wunderbaren Morgenstimmung bei eisiger Kälte faszinieren. Die Hoffnung auf ein Schnäppchen begrub ich schon bald, denn ich bin wohl mehr ein Praktiker und kein Sammler.</p>
<p><a title="Der kleine Elox begleitete uns auf der Wanderschaft...." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/IMG_0014.jpg" rel="lightbox[802]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_IMG_0014.jpg" border="0" alt="Der kleine Elox begleitete uns auf der Wanderschaft...." width="200" height="200" align="left" /></a>Später wanderten wir über taufrische Wiesen, unser Hündchen Elox spurtete über die Felder und flirtete mit ebenso neugierigen Kälbchen. Die Sonne begleitete und den ganzen Tag und zauberte mir einen rosa Teint auf mein Gesicht. Auf der <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a4de49a2-3022-42e6-a93a-72333067d84f" target="_blank">Hulftegg</a> dann bargen wir noch schnell einen <a href="http://blog.huwi.ch/2008/09/08/igitt-unser-erster-geocache/" target="_self">Cache</a>&#8230; einen hübschen Geocoin, passend zu meinem Geschmack &#8211; in der Form eines Guiness-Biers. Mal schauen, wo ich ihn dann das nächste Mal verstecke&#8230;</p>
<p>Mit einer gesunden Erschöpfung und fast zeitgleich mit der alles einfärbenden Dämmerung gelangten wir dann nach Hause. Mit einem leckeren Fondue schlossen wir den Abend.</p>
<p>An Tagen wie dem heutigen tanke ich meine Batterien auf, bin dankbar, dass ich all das erleben darf. Und wünsche all jenen Mitmenschen, welche meinen nur Trauer, Verdruss und Verzweiflung zu verspüren, dass sich ihre Augen und ihr Gemüt öffnen, entdecken, sehen, schmecken und fühlen, wieviel Schönes sich um sie herum befindet. Dass sie erfahren, wie viel Einmaliges nur darauf wartet, gesehen und wahrgenommen zu werden.</p>
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		<title>IGITT! Unser erster GeoCache!</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/09/08/igitt-unser-erster-geocache/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 05:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Goldach]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzeljagd]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gelesen habe ich vom Zeitvertrieb GeoCaching schon desöfteren, doch selbst erleben konnte ich es bislang noch nie. Die iPhone-Anwendung GeopherLite jedoch öffnete mir die Augen und weckte die Lust und Neugier. Ich war erstaunt, wieviele Caches &#8211; so nennt man die versteckten «Schätze» bei der virtuellen Schnitzeljagd &#8211; im nahen Umkreis zu finden sein müssen.</p> <p>So kam es nun gestern, dass wir zu einem gemütlichen Spaziergang um den Mötteliweiher oberhalb Goldachs aufbrachen. Nach einer Einkehr in der Traube &#8211; ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/09/08/igitt-unser-erster-geocache/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelesen habe ich vom Zeitvertrieb <a href="http://www.geocaching.de/index.php?id=74" target="_blank">GeoCaching</a> schon desöfteren, doch selbst erleben konnte ich es bislang noch nie. Die iPhone-Anwendung <a href="http://www.geocaching-franken.de/?p=944" target="_blank">GeopherLite</a> jedoch öffnete mir die Augen und weckte die Lust und Neugier. Ich war erstaunt, wieviele Caches &#8211; so nennt man die versteckten «Schätze» bei der virtuellen Schnitzeljagd &#8211; im nahen Umkreis zu finden sein müssen.</strong></p>
<p>So kam es nun gestern, dass wir zu einem gemütlichen Spaziergang um den Mötteliweiher oberhalb Goldachs aufbrachen. Nach einer Einkehr in der Traube &#8211; wir befanden uns bereits auf dem Rückweg &#8211; klickte ich auf GeopherLite und sah, dass etwa 400 Meter von uns entfernt ein Cache namens <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a57d8d2e-b5bb-474d-8a22-75812c9a52e5" target="_blank">IGITT</a> sein muss. Wir änderten unsere Pläne und machten uns auf die Suche.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/gestruepp.jpg" rel="lightbox[775]" title="In diesem Gestrüpp muss der Schatz zu finden sein... das war uns schnell klar."><img title="In diesem Gestrüpp muss der Schatz zu finden sein... das war uns schnell klar." src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_gestruepp.jpg" border="0" alt="In diesem Gestrüpp muss der Schatz zu finden sein... das war uns schnell klar." width="200" height="150" align="left" /></a>Die Stelle des <a href="http://www.geocaching.com/map/default.aspx?lat=47.45822&amp;lng=9.47" target="_blank">mutmasslichen Fundortes</a> war schnell gefunden. Die Aussicht an jenem Ort ist berauschend. Doch den Schatz konnten wir erst nach einer halben Stunde suchen bergen. Er war eigentlich gar nicht so arg gut versteckt, doch es gilt, genau hinzusehen und ein wenig im Unterholz herumzustochern. Das Wechselbad der Gefühle war interessant. Anfänglich reinste Neugier, dann das Gefühl, man müsse den Cache doch finden, so schwer könne das doch nicht sein. Später die Verzweiflung und plötzlich ein unbeschreibliches Glücksgefühl, ein von tief heraus kommendes, schallendes Lachen ob der Originalität des Versteckes.</p>
<p>Zurück bleibt nun die Freude, unseren ersten GeoCache entdeckt zu haben und nun zu wissen, was der Reiz an diesem für Muggles seltsamen Sport und Hobby ist.</p>
<p>Falls ich Dein Interesse an GeoCaching geweckt habe, dann schau doch mal auf <a href="http://www.swissgeocache.ch" target="_blank">swissgeocache.ch</a> vorbei. Dort gibts viele Tipps und Tricks.</p>
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		<title>Fliegende RedBull-Dosen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 22:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-photos/thumb.20080906-003531-1.jpg" alt="photo.jpg" style="left;" /> Was für Idioten gibts auf dieser Welt! In der Autobahn-Auffahrt fliegt mir plötzlich eine leere RedBull-Dose entgegen &#8211; nur knapp an mir und meinem Fahrzeug vorbei. Der Mensch vor mir mit dem auffälligen tiefergelegten Wagen gefährtet damit nicht nur mich und andere Fahrzeuglenker, er glaubt wohl auch noch, dass Dosen von alleine vom Strassenrand zur Entsorgung laufen. Ich frage mich, ob man einen solchen Deppen anzeigen könnte. Oder bin ich hier zu ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/09/06/fliegende-redbull-dosen/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Mime Type of File is image/jpeg --><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-photos/20080906-003531-1.jpg" rel="lightbox[774]" title="Fliegende RedBull-Dosen"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-photos/thumb.20080906-003531-1.jpg" alt="photo.jpg" style="left;" /></a> Was für Idioten gibts auf dieser Welt!<br />
In der Autobahn-Auffahrt fliegt mir plötzlich eine leere RedBull-Dose   entgegen &#8211; nur knapp an mir und meinem Fahrzeug vorbei.  Der Mensch   vor mir mit dem auffälligen tiefergelegten Wagen gefährtet damit   nicht nur mich und andere Fahrzeuglenker, er glaubt wohl auch noch,   dass Dosen von alleine vom Strassenrand zur Entsorgung laufen.<br />
Ich frage mich, ob man einen solchen Deppen anzeigen könnte. Oder bin   ich hier zu kleinlich?</p>
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		<item>
		<title>Was die Verpackung suggeriert</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 08:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Feigen]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img style="float:left;" title="photo.jpg" src="http://blog.huwi.ch/wp-photos/thumb.20080801-103315-1.jpg" alt="photo.jpg" /> In Migros&#8217; Edelserie &#8220;Selection&#8221; finden sich so manche leckere Spezialität. Doch nicht immer befindet sich im Produkt das, was man erwarten könnte. So suggeriert die Abbildung, dass es hier um einen Weichkäse mit Feigen handelt. Liest man die Zutatenliste stellt man aber fest, dass es sich hier um einen ganz normalen Camembert handelt. Von Feigen und anderen Früchten fehlt jede Spur.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--Mime Type of File is image/jpeg --><a onclick="window.open('http://blog.huwi.ch/wp-photos/20080801-103315-1.jpg','full_size_image','toolbar=0,scrollbars=0,location=0,status=0,menubar=0,resizable=1,height=820,width=620');return false;" rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-photos/20080801-103315-1.jpg" title="photo.jpg" rel="lightbox[746]"><img style="float:left;" title="photo.jpg" src="http://blog.huwi.ch/wp-photos/thumb.20080801-103315-1.jpg" alt="photo.jpg" /></a> In Migros&#8217; Edelserie &#8220;Selection&#8221; finden sich so manche leckere   Spezialität. Doch nicht immer befindet sich im Produkt das, was man   erwarten könnte. So suggeriert die Abbildung, dass es hier um einen   Weichkäse mit Feigen handelt. Liest man die Zutatenliste stellt man   aber fest, dass es sich hier um einen ganz normalen Camembert handelt.   Von Feigen und anderen Früchten fehlt jede Spur.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von tapferen Kartoffeln und veränderten Croquetas&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/07/23/von-tapferen-kartoffeln-und-veraenderten-croquetas/</link>
		<comments>http://blog.huwi.ch/2008/07/23/von-tapferen-kartoffeln-und-veraenderten-croquetas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 05:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zur Urlaubszeit gehören nicht nur viel Sonne und Meer, sondern auch kulinarische Gaumenfreuden. Exotische Gewürze, unbekannte Zutaten und abenteuerliche Zubereitungsmethoden lassen unsere Gourmetherzen höher schlagen. Doch bei der Lektüre mancher Speisekarten lässt sich nur schwer erahnen, was der Küchenchef im Schilde führt:</p> Croquetas veränderten sich Tapfere Kartoffeln Zurück vom Schwein mit Tumbet Henenthen pepe <p>Eine kleine Zusammenstellung interessanter Fundstücke aus Mallorca und Griechenland&#8230; da sag ich nur «en Guete!»</p> <p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte1.jpg" border="0" alt="" width="200" height="139" align="left" /><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte2.JPG" border="0" ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/07/23/von-tapferen-kartoffeln-und-veraenderten-croquetas/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Urlaubszeit gehören nicht nur viel Sonne und Meer, sondern auch kulinarische Gaumenfreuden. Exotische Gewürze, unbekannte Zutaten und abenteuerliche Zubereitungsmethoden lassen unsere Gourmetherzen höher schlagen. Doch bei der Lektüre mancher Speisekarten lässt sich nur schwer erahnen, was der Küchenchef im Schilde führt:</p>
<ul>
<li>Croquetas veränderten sich</li>
<li>Tapfere Kartoffeln</li>
<li>Zurück vom Schwein mit Tumbet</li>
<li>Henenthen pepe</li>
</ul>
<p>Eine kleine Zusammenstellung interessanter Fundstücke aus Mallorca und Griechenland&#8230; da sag ich nur «en Guete!»</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/speisekarte1.jpg" rel="lightbox[718]" title="Von tapferen Kartoffeln und veränderten Croquetas..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte1.jpg" border="0" alt="" width="200" height="139" align="left" /></a><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/speisekarte2.JPG" rel="lightbox[718]" title="Von tapferen Kartoffeln und veränderten Croquetas..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte2.JPG" border="0" alt="" width="200" height="150" align="left" /></a><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/speisekarte3.JPG" rel="lightbox[718]" title="Von tapferen Kartoffeln und veränderten Croquetas..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte3.JPG" border="0" alt="" width="200" height="150" align="left" /></a><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/speisekarte4.JPG" rel="lightbox[718]" title="Von tapferen Kartoffeln und veränderten Croquetas..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte4.JPG" border="0" alt="" width="200" height="150" align="left" /></a><a rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/speisekarte5.JPG" rel="lightbox[718]" title="Von tapferen Kartoffeln und veränderten Croquetas..."><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_speisekarte5.JPG" border="0" alt="" width="200" height="150" align="left" /></a></p>
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		<title>Erdbeben auf Rhodos &#8211; Panik im Urlaubsparadies?</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/07/20/erdbeben-auf-rhodos-panik-im-urlaubsparadies/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 18:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beben]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Leider ist unser Urlaub in Griechenland, genauer gesagt auf der Insel Rhodos bereits vorbei. Zahlreiche schöne Erinnerungen bleiben uns jedoch erhalten und ich vermisse bereits die Wärme, welche wir rund um die Uhr geniessen durften.</p> <p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_panorama_lindos.jpg" border="0" alt="Die Stadt Lindos auf Rhodos ist eine wahre Perle... ein Must-See für jeden Urlauber." width="450" height="134" /></p> <p>Von einem speziellen Erlebnis möchte ich aber berichten. Am Dienstag morgen wurden wir wortwörtlich wachgerüttelt. Ein starkes Erdbeben &#8211; genau genommen ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/07/20/erdbeben-auf-rhodos-panik-im-urlaubsparadies/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist unser Urlaub in Griechenland, genauer gesagt auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rhodos" target="_blank">Insel Rhodos</a> bereits vorbei. Zahlreiche schöne Erinnerungen bleiben uns jedoch erhalten und ich vermisse bereits die Wärme, welche wir rund um die Uhr geniessen durften.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Die Stadt Lindos auf Rhodos ist eine wahre Perle... ein Must-See für jeden Urlauber." rel="lightbox" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/panorama_lindos.jpg" rel="lightbox[713]"><img class="aligncenter" src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q3/_thumbs/_panorama_lindos.jpg" border="0" alt="Die Stadt Lindos auf Rhodos ist eine wahre Perle... ein Must-See für jeden Urlauber." width="450" height="134" /></a></p>
<p>Von einem speziellen Erlebnis möchte ich aber berichten. Am Dienstag morgen wurden wir wortwörtlich wachgerüttelt. Ein starkes Erdbeben &#8211; genau genommen war es ein Seebeben an der Südküste Rhodos&#8217; &#8211; liess uns aus dem Schlaf aufschrecken. Innert Sekunden stand ich, wie <a href="http://www.seismo.ethz.ch/div/verhalten/regeln.html" target="_blank">so oft empfohlen</a>, in einem Türrahmen im Hotelzimmer und wartete bis der Spuk vorbei war. Die Stärke des Bebens war schon spürbar gross, dennoch war es nur ein Rütteln und Schütteln, so dass wir uns danach der bisherigen Tätigkeit &#8211; dem Schlafen &#8211; zuwandten. (Laut dem <a href="http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&amp;sub=detail&amp;id=92354" target="_blank">European-Mediterranean Seismological Centrewar</a> es ein Beben der Stärke 6.4.)</p>
<p>Beim Frühstück dann wechselte man zwei drei Worte darüber, doch es schien, als seien die Bewohner nicht sonderlich überrascht gewesen und wären es fast schon gewohnt. Seit Jahren habe man zwar kein Beben dieser Stärke erlebt, doch rüttle es immer wieder mal.</p>
<p>Doch die Überraschung folgte gegen Abend. Im Hotel prüften wir mal, was unsere Handies so zu berichten haben und staunten über die eingegangenen SMS und Anrufversuche. Auch anderen Feriengästen ging es so. Es schien, dass sich die zu Hause gebliebenen Freunde und Bekannten ernsthaft Sorgen um uns Sonnenanbeter gemacht haben. Wir erfuhren dann, dass gewisse Fernsehstation sogar den laufenden Spielfilm unterbrochen hätten um über das Beben zu berichten. Erst zu Hause las ich dann die Schlagzeilen der Presse:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blick.ch/news/ausland/vor-rhodos-bebt-das-mittelmeer-95566" target="_blank">Seebeben vor Rhodos &#8211; 1 Tote</a> (Blick)</li>
<li><a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/398553/index.do?from=rss" target="_blank">Touristen-Insel Rhodos von Erdbeben getroffen: Eine Tote</a> (Die Presse)</li>
<li><a href="http://www.netzeitung.de/vermischtes/1088417.html" target="_blank">Tote bei Erdbeben-Panik auf Rhodos</a> (Netzzeitung)</li>
<li><a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20080715/twl-urlauber-in-panik-erdbeben-kostet-me-1be00ca.html" target="_blank">Urlauber in Panik: Erdbeben kostet Menschenleben auf Rhodos</a> (Yahoo Nachrichten)</li>
<li><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/1387246/index.do" target="_blank">Seebeben auf Rhodos: &#8220;Wir liefen in Panik an den Strand&#8221;</a> (KleineZeitung.at)</li>
</ul>
<p>Die <a title="Google News zum Thema" href="http://news.google.ch/news?hl=de&amp;ned=de_ch&amp;q=rhodos+beben&amp;btnG=News-Suche" target="_blank">Liste der reisserischen Schlagzeilen</a> liesse schier sind unendlich fortsetzen. Es ist wahrlich tragisch, dass eine Griechin in Panik geriet, aus dem Haus rannte, dabei stolperte und sich unglücklicherweise das Genick brach.</p>
<p>Es ist nochmals erschreckender wenn man erfährt, dass dies nur gerade 4 Kilometer von unserem Hotel entfernt, im Städtchen <a href="http://www.rhodos-info.de/frames/archang.htm" target="_blank">Archangelos</a> geschah.</p>
<p>Dennoch läuft es mir kalt den Rücken herunter wenn ich mir vorstelle, welch verzerrtes Bild die Medien bei der Berichterstattung vermittelt haben müssen. Leider scheint die alljährliche Newsflaute im Sommer (Sommerloch) eine derart boulvardeske Aufbereitung geradezu zu forcieren.</p>
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		<title>20 Sekunden zu spät&#8230;</title>
		<link>http://blog.huwi.ch/2008/06/19/20-sekunden-zu-spaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huwi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huwi unterwegs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_pfaender1.jpg" border="0" alt="Wäre ich 20 Sekunden früher da gewesen, wäre ich noch ins Tunnel reingekommen...." width="200" height="150" align="left" />Manchmal staune ich selbst, wie oft ich nur einen kurzen Moment zu spät dran bin. Jetzt ist es mir schon zum dritten Mal passiert, dass unmittelbar bevor ich in den Pfändertunnel fahren konnte, die Ampel auf rot geschaltet wurde.</p> <p>Im Unterschied zu einer normalen Ampel bedeutet dies jedoch, dass man nun mindestens eine Viertelstunde &#8211; wenn nicht länger &#8211; vor ... <a hef="http://blog.huwi.ch/2008/06/19/20-sekunden-zu-spaet/"><b>[weiterlesen ...]</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wäre ich 20 Sekunden früher da gewesen, wäre ich noch ins Tunnel reingekommen...." rel="lightbox[pfaender]" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/pfaender1.jpg" rel="lightbox[696]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_pfaender1.jpg" border="0" alt="Wäre ich 20 Sekunden früher da gewesen, wäre ich noch ins Tunnel reingekommen...." width="200" height="150" align="left" /></a>Manchmal staune ich selbst, wie oft ich nur einen kurzen Moment zu spät dran bin. Jetzt ist es mir schon zum dritten Mal passiert, dass unmittelbar bevor ich in den <a title="Wikipedia über den Pfändertunnel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pf%C3%A4ndertunnel" target="_blank">Pfändertunnel</a> fahren konnte, die Ampel auf rot geschaltet wurde.</p>
<p>Im Unterschied zu einer normalen Ampel bedeutet dies jedoch, dass man nun mindestens eine Viertelstunde &#8211; wenn nicht länger &#8211; vor dem Tunnel steht und wartet, bis die Fahrzeuge die noch in den Tunnel fuhren durften das andere Ende erreichen und den Tunnel verlassen, dann der Sondertransport auf der anderen Seite reingelassen wird und dann irgendwann wieder das Tunnel verlässt. Beim Warten werden Gedanken wach: &#8220;Ach wie praktisch wäre es, wenn ich nur 20 Sekunden früher losgefahren wäre.&#8221;</p>
<p><a title="Die Information der Sperrung erreichte mich hingegen über 20 Minuten zu spät." rel="lightbox[pfaender]" href="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/pfaender2.jpg" rel="lightbox[696]"><img src="http://blog.huwi.ch/wp-content/uploads/2008/q2/_thumbs/_pfaender2.jpg" border="0" alt="Die Information der Sperrung erreichte mich hingegen über 20 Minuten zu spät." width="200" height="150" align="right" /></a>Als ich dann nach langer Wartezeit endlich durch den Tunnel durfte, diesen verlassen und mich bereits einige Kilometer davon entfernt hatte, informiert mich mein Navigationsgerät mittels TMC über die Sperrung des Tunnels. Immerhin ein kleiner Trost: Das Navi war deutlich mehr als 20 Sekunden zu spät dran. :-)</p>
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