Heute im St. Galler Tagblatt hat er es endlich auch mal auf die Titelseite geschaft: Der ultimative Platzhalter! :-)
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Ich will jetzt nicht eine weitere Diskussion um Gewalt in Videospielen lostreten. Doch da ich aus beruflichen Gründen diesbezüglich sensibilisiert bin und immer damit konfrontiert werde, stechen mir damit verwandte Dinge sehr schnell ins Auge. So fragte ich mich kürzlich beim Betrachten einer Ladenauslage, ob «Hühnchen-Rupfen» für die Gegner von Gewaltspielen noch als Kinderspiel durchgeht. Denn trotz farbenfroher und kindgerechter Aufmachen gehts hier um den «Riesen Spass beim Federn rupfen»… Und bevor Ihr Euch nun hinterfragt: Ja, ich erzähle dies voller Ironie… ist ja eine lustige Idee und ich bin überzeugt, dass sich kein Kind danach ein echtes Tier als Übungsobjekt besorgt. Wahrlich absurd war aber ein Plakat, welches ich einige Meter später entdeckt hatte: Zur Urlaubszeit gehören nicht nur viel Sonne und Meer, sondern auch kulinarische Gaumenfreuden. Exotische Gewürze, unbekannte Zutaten und abenteuerliche Zubereitungsmethoden lassen unsere Gourmetherzen höher schlagen. Doch bei der Lektüre mancher Speisekarten lässt sich nur schwer erahnen, was der Küchenchef im Schilde führt:
Eine kleine Zusammenstellung interessanter Fundstücke aus Mallorca und Griechenland… da sag ich nur «en Guete!»
Ich frage mich aber eher, warum einerseits zwei Knöpfe notwendig sind. Ein einziger “Ein/Aus”-Knopf hätte doch gereicht. Und zweitens: Warum an dieser Stelle? Um die Geschirrspühlmaschine auszuschalten muss man die Türe öffnen… und damit schaltet sie sich aus Sicherheitsgründen doch bestimmt selbst aus. |
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