Beiträge mit tag "Gedanken

Stresslose Weihnachten und unendliches Glück…

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Ein für mich unbeschreiblich tolles Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ich bin glücklich, was ich alles erleben durfte. Die Beziehung zu meinem Töchterchen Janice lässt keine Wünsche offen, die Liebe und das Zusammenleben mit meiner lieben Partnerin und ihrem Sohnemann war und ist äusserst erfüllend, auch beruflich haben sich viele meiner Träume und Wünsche erfüllt. Die Fotografie hat in meinem Leben einen sehr hohen Stellenwert eingenommen und ich bin das von allen Seiten in mich gesteckte Vertrauen dankbar, denn nur damit konnte ich diese Leidenschaft in diesem Ausmass ausüben: Ganze 14 Pärchen durfte ich dieses Jahr bei Ihren Hochzeiten begleiten und hielt unzählige und doch jedesmal einzigartige Bilder tiefer Zuneigung und echter Liebe fest.

In den letzten Wochen erlebte ich die Weihnachtszeit entspannt wie nie zuvor. Auch wenn viele Mitmenschen sich von der allgegenwärtigen Hektik anstecken lassen, sich in den Menschenmassen fast untergehen sehen, spürte ich dieses Jahr die Sinnlichkeit, entzückte mich an den vielen Lichtern, erfreute mich an vielen lachenden Gesichtern, genoss den Kontakt mit vielen freundlichen, dankbaren Kunden. In den Läden fühle ich zwar schon den Weihnachtsstress um das Personal herum, doch sie selbst liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich weiss nicht warum, doch ich habe das Gefühl, die diesjährigen Weihnachten sind besonders, und wenn nicht für alle, dann eben nur für mich.

Heute ist Heiligabend und auch in unserer Familie wird das Fest gefeiert. Viele liebe Menschen werden uns besuchen, liebevoll die Kinder schier unter ihren Geschenken vergraben. Wir werden uns einem edlen Mahl hingeben und hoffentlich viele schöne Gespräche führen können. Ich freue mich darauf, wie ein Kind auf Weihnachten… oder dringt hier das Kind im Manne durch? Egal, was ich in diesem Beitrag ausdrücken möchte ist meine Dankbarkeit für alles, was ich dieses Jahr erleben durfte.

Ich erachte Glück nicht als Selbstverständlichkeit, halte darum inne und sage allen Danke, welche dazu beigetragen haben: Meiner lieben Gabi, dem Sonnenschein Janice, dem Spitzbueb Tim, meiner Familie, den unvergleichlichen Arbeitskolleginnen und -kollegen, meinen Freunden, Nachbarn, den zahlreichen Hochzeitspärchen, allen anderen die mir Gutes getan haben und Gott.

Geniesst die Festtage und rutscht gute ins neue Jahr!

Ein wahrlicher sonniger Tag…

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Der heutige Tag war lang, sehr lang. Schon früh morgens verliessen wir unser warmes Bett und brachen auf, um die einmalige Atmosphäre am Fotoflohmarkt in Lichtensteig zu erleben. Wir flanierten durch die historischen Gässchen und liessen uns von zahlreichen Sammlern, längst vergessen gegangene Raritäten und einer wunderbaren Morgenstimmung bei eisiger Kälte faszinieren. Die Hoffnung auf ein Schnäppchen begrub ich schon bald, denn ich bin wohl mehr ein Praktiker und kein Sammler.

Der kleine Elox begleitete uns auf der Wanderschaft....Später wanderten wir über taufrische Wiesen, unser Hündchen Elox spurtete über die Felder und flirtete mit ebenso neugierigen Kälbchen. Die Sonne begleitete und den ganzen Tag und zauberte mir einen rosa Teint auf mein Gesicht. Auf der Hulftegg dann bargen wir noch schnell einen Cache… einen hübschen Geocoin, passend zu meinem Geschmack – in der Form eines Guiness-Biers. Mal schauen, wo ich ihn dann das nächste Mal verstecke…

Mit einer gesunden Erschöpfung und fast zeitgleich mit der alles einfärbenden Dämmerung gelangten wir dann nach Hause. Mit einem leckeren Fondue schlossen wir den Abend.

An Tagen wie dem heutigen tanke ich meine Batterien auf, bin dankbar, dass ich all das erleben darf. Und wünsche all jenen Mitmenschen, welche meinen nur Trauer, Verdruss und Verzweiflung zu verspüren, dass sich ihre Augen und ihr Gemüt öffnen, entdecken, sehen, schmecken und fühlen, wieviel Schönes sich um sie herum befindet. Dass sie erfahren, wie viel Einmaliges nur darauf wartet, gesehen und wahrgenommen zu werden.

20 Sekunden zu spät…

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Wäre ich 20 Sekunden früher da gewesen, wäre ich noch ins Tunnel reingekommen....Manchmal staune ich selbst, wie oft ich nur einen kurzen Moment zu spät dran bin. Jetzt ist es mir schon zum dritten Mal passiert, dass unmittelbar bevor ich in den Pfändertunnel fahren konnte, die Ampel auf rot geschaltet wurde.

Im Unterschied zu einer normalen Ampel bedeutet dies jedoch, dass man nun mindestens eine Viertelstunde – wenn nicht länger – vor dem Tunnel steht und wartet, bis die Fahrzeuge die noch in den Tunnel fuhren durften das andere Ende erreichen und den Tunnel verlassen, dann der Sondertransport auf der anderen Seite reingelassen wird und dann irgendwann wieder das Tunnel verlässt. Beim Warten werden Gedanken wach: “Ach wie praktisch wäre es, wenn ich nur 20 Sekunden früher losgefahren wäre.”

Die Information der Sperrung erreichte mich hingegen über 20 Minuten zu spät.Als ich dann nach langer Wartezeit endlich durch den Tunnel durfte, diesen verlassen und mich bereits einige Kilometer davon entfernt hatte, informiert mich mein Navigationsgerät mittels TMC über die Sperrung des Tunnels. Immerhin ein kleiner Trost: Das Navi war deutlich mehr als 20 Sekunden zu spät dran. :-)

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