Keine Angst, sowas wird auch bei BurgerKing nicht aufgetischt. Doch mein letzter Besuch dort vor einiger Zeit liess mich gleich zweimal schmunzeln!
Der erste Lacher gab es auf dem Weg von München zurück nach Hause. Gelegentlich mache ich dabei auf halbem Weg in Memmingen eine kurze Rast. Ich kenne die Strecke inzwischen in- und auswändig, doch aus Gewohnheit läuft mein Navi stets mit. Und erst jetzt, nach über 6 Jahren regelmässigen Reisen nach München, ist mir diese Ortschaft ins Auge gesprungen: «Katzenhirn». Wie ich inzwischen weiss, gibts aber zahlreiche andere witzige Ortsnamen wie beispielsweise Lederhose, Himmelreich oder Abdeckerei.
Im BurgerKing dann der nächste Schmunzler. Da klebt doch an der Tür zum Garten ein Schild mit der Aufschrift:
Achtung Stufe
Sie können sie natürlich auch ignorieren. Vielleicht fallen Sie dann hin. Das wollen wir nicht. Aber entscheidend ist schliesslich, was Sie wollen.
Wie freundlich, der Kunde ist König und steht stets im Fokus. :-)
Unser erster Wohnmobil-Urlaub ist leider bereits Vergangenheit. Unzählige Erlebnisse, faszinierende Eindrücke und hunderte Fotos bleiben nun zurück.
Wir starteten am Tag vor Karfreitag, nächtigten auf der Raststätte im Tessin, kämpften uns durch den italienischen Chaosverkehr um Milano, besuchten das bezaubernd romantische Venedig, erlebten die unglaublichen Tropfsteinhöhlen von Postojna, entdeckten ein schönes und freundliches Kroatien, radelten dem tiefblauen Meer entlang, träumten bei warmen Sonnenuntergängen und schrien laut auf den Achterbahnen im Gardaland.
Dies soll ein kleiner «Gluschtigmacher» (Appetithäppchen) sein, in wenigen Tagen folgen dann die Fotos und Berichte.
Langsam aber sicher neigen sich unsere Ferientage dem Ende zu. Seit gestern sind wir wieder in der geliebten Heimat und geniessen die sommerlichen Temperaturen am Lago di Lugano. Erlebt haben wir viel, gesehen noch mehr und schon bald werde ich auch hier darüber berichten.

Ach wie schnell die Zeit vergeht!
Bereits ist ein Jahr verstrichen, seit ich meine unvergessliche Irland-Reise gebucht habe. Dieses eine Jahr war voller Überraschungen, einigen (schmerzhaften) Tiefschlägen und unendlich viel (heilendem) Glück, (tiefer) Liebe und (wohliger) Wärme.
Darauf stosse ich an… mit einem besonders leckeren Tröpfen.
Slàinte!
Es gibt Augenblicke, da hält man den Atem an, stutzt und wundert sich. So geschehen auf der Fahrt von Zürich heimwärts Richtung St. Gallen. Da steht doch tatsächlich auf der Beschilderung der Ausfahrt Wallisellen, dass es hier nach Bern ginge.
Gibt es da etwa einen Schleichweg, der mir bislang unbekannt war? :-)
Für Ortsunkundige: Bern liegt in der anderen Richtung, hinter Zürich, rund 130 Kilometer von Wallisellen entfernt.
Es ist immer wieder schön, als Beifahrer die an einen vorbeistreichende Landschaft zu bewundern, sich nicht um spontan-gefährliche Manöver einleitetende Autofahrer vor einen kümmern zu müssen und einfach zu wissen, dass man bald am Ziel sein wird. Ab und zu hat man aber einen wesentlichen Zweck zu erfüllen: Den Fahrer ans Ziel zu navigieren. Gestern war so eine Reise angesagt. Es war richtig süss und liebenswert, diese Orientierungslosigkeit. :-)
Da empfinde ichs als besonderen Zufall, dass mir just jetzt ein äusserst witziger Artikel in die Finger gekommen ist. Im MännerBlog widmet sich der Schreiberling um die herrlich amüsant dargestellte Vision eines Navigationssystems mit weiblicher Intelligenz. Lesenwert!
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