Ohne zu verzweifeln einen Falthintergrund zusammenfalten

Wie kriegt man das grosse Teil in die kleine Tasche? Wenn man den Trick raus hat, kein Problem!Fotografen kennen das Problem: Nicht immer ist die anzutreffende Umgebung für die gewünschten Fotos geeignet. Mit Postern beklebte Wände, Werbetafeln und Abziehbilder, Lavabos, Stromsteckdosen und allerlei andere Dinge stören das Bild. Kann man die Location in einem solchen Fall nicht frei wählen, dann helfen Hintergrundsysteme, welche möglichst schnell aufgebaut und ebenso einfach verstaut und transportbereit sind. Ich suchte nach entsprechendem Foto-Zubehör und wurde fündig.

So bestellte ich mir veschiedene Falthintergründe. Dies sind kompakte Stoffhintergründe, welche auf einen Federstahlrahmen aufgezogen sind. Verpackt in einer runden Stofftasche mit einem Durchmesser von rund 70 cm sind diese Hintergründe sehr bequem zu transportieren und benötigen wenig Platz. Öffnet man die Tasche, so findet man ein mehrfach zusammengefaltetes Etwas darin, welches sich ziemlich sprunghaft öffnet und entfaltet. Das Hintergrundsegel misst dann etwa 2 m x 1.5 m, kann einfach an eine Wand hingestellt oder an einem Stativ befestigt werden. Es ist ideal für Porträtaufnahmen geeignet. Ein ähnliches Faltsystem wird übrigens auch für Reflektoren und Diffusoren verwendet, nur eben in etwas kleineren Ausmassen.

Kurz vor meinem spannenden Schüler-Fotoshooting in einer Primarschule erhielt ich nun den Falthintergrund frisch aus China – eBay sei Dank – zugestellt. Ahnungslos öffnete ich das Teil, war erstmal begeistert ob der Farbe und der Qualität. Doch dann – wie um Himmelswillen! – kriegt man dieses Ding wieder in die Tasche? Eine Anleitung lag keine bei. Kurz gegoogelt und schon finde ich bei Canikon eine. Doch auch nach langem Üben, vor- und rückwärtslesen der kurzen Anleitung und aktiver Mithilfe von Familie und Kollegen gelang es uns nicht, die richtige Falttechnik zu finden. Das Hintergrundsegel weigerte sich ausdrücklich eine Taschen -kompatible Form anzunehmen.

Glücklicherweise gibt es heutzutage so nützliche Einrichtungen wie YouTube, wo ich dann schnell fündig wurde… und, man glaubt es kaum: Hat man en Kniff raus, dann ist der Falthintergrund innerhalb von wenigen Sekunden zusammengefaltet und verstaut.

YouTube Preview Image

Vielleicht nehme ich das Teil mal als Party-Gag an einen Anlass mit… mal schauen, wers zuerst in der Tasche hat. :-)

Mal so ein richtig teures Objektiv nutzen…

Mieten statt blind kaufen...Wer sich intensiv mit der Fotografie auseinandersetzt merkt schnell, dass sich hier ein Fass ohne Boden aufgetan hat. Immer wieder entdeckt man neue nützliche Dinge, die man sein Eigen nennen will: Objektive, Beleuchtungsmittel, Lichtformer, Hintergründe, Speicherkärtchen, Drucker, Fernauslöser, Diffusoren und so weiter. So mancher Kauf wäre nicht nötig gewesen, doch die technische Neugierde muss befriedigt werden. Besonders Objektive gehen ganz gehörig ins Geld, doch das vorgängige Testen ist vielfach nicht möglich. Stattdessen versucht man sich auf Vergleichtests in Zeitschriften und Erfahrungsberichten auf Interrnetseiten zu verlassen, was nicht immer ein eindeutiges Ergebnis mit sich bringt.

Doch vor kurzem entdeckte ich nun einen Service vom Berner Fotografen Rolf Arni, der manches Fotografenherzen höher schlagen lässt. Auf www.rentalens.ch kann man seit wenigen Wochen für faires Geld auch die grossen teuren Objektive tage- oder wochenweise mieten. So kann man «gefahrlos» (vom Leichtsinn und den Folgen von Zerstörung durch Ungeschicklicheit mal abgesehen) und ohne Stress eines dieser hochgelobten Scherben wie zB. das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS USM (kostet neu rund 2′500 Franken) auf Herz und Nieren austesten und sich an den vorzüglichen Eigenschaften erfreuen.

Dies habe ich nun dieses Wochenende getan. Bestellt, zwei Tage später per eingeschriebener Paketpost erhalten und nun eine Woche lang bei mir im Einsatz. Coole Sache wie ich finde… und jetzt weiss ich, dass ich wohl auf ein solches Traumobjektiv hin sparen werde. :) Es ist zwar schwer wie Elox – rund 1.5 kg – aber absolut lautlos, schnell und hat wunderbare Abbildungsleistungen.

Adressänderung #2: Irrgeleitete Pakete

Bunt wie ein Flickenteppich: Das nachgesandte Paket.Ich berichtete schon einmal über Firmen, welche ihre liebe Mühe mit Kunden zeigen, welche die Lieferung an eine von der Rechnungsadresse abweichende Anschrift wünschen. Jetzt kam eine weitere interessante Variante dazu. So wollte ich ein Objektiv bei Heiniger AG bestellen, korrigierte vorher in “Mein Konto” pflichtbewusst meine private Adresse und führte dann die Bestellung durch. Lieferadresse soll die Geschäftsadresse in St. Gallen sein,  wo ich tagsüber das Paket entgegennehmen kann, als Rechnungsadresse sollte meine private Adresse in Goldach verwendet werden. So wurde es mir dann auch in der Auftragsbestätigung bestätigt.
Ab Lager lieferbar sollte die Ware sein, doch ich wartete und wartete. Nach einigen Tagen fragte ich nach dem Verbleib der Ware. Dann erfuhr ich, dass das Paket nach Arbon – meinem früherigen Domizil – gesandt worden sei. Die lieben Leute haben es also geschafft, nicht nur die alte Adresse aus ihren Systemen hervorzukramen, sondern gleichzeitig auch noch die Ware an die Rechnungs- statt an die Lieferadresse zu senden. Mit zwei Tagen Verspätung erhielt ich das Paket dann, bezahlte brav meine 8 Franken Strafporto für die “Nachsendung” und erfreute mich am tollen Objektiv.

Immerhin: Heiniger AG erstattete mir diese Auslage prompt und entschuldigte sich. Man ist ja nicht nachtragend…

Farbfernseher gewonnen? HSE Marketing treibt wieder ihr Unwesen…

Originalbeitrag vom 11.9.2007:

Offenbar verschickt die bereits als HSE Trading bekannte Firma wieder massenhaft «Gewinnbenachrichtigungen» an leichtgläubige Mitmenschen. Innnerhalb von 24 Stunden wurde ich nun zweimal – einmal gar telefonisch – von Lesern meines Blogs angefragt, was ich mit dieser Firma zu tun hätte, da sie via Google zu meinem Beitrag über die seltsamen Machenschaften gelangt seien.

Kurz gesagt: Überhaupt nichts… im Gegenteil, ich staune immer wieder aufs Neue, dass diese altbekannte Masche offenbar immer noch zieht.

Zur nebenstehenden Illustration: Dutzende Leute gelangen derzeit via Google durch eine Suche nach HSE zu meiner Website… dies zeigt das Suchprotokol, welches im rechten Bereich (ziemlich weit unten) ständig aktualisiert angezeigt wird.

Update vom 21.12.2007:

Heute morgen hat die Sendung Espresso auf DRS 1 über HSE und dessen Gewinnbenachrichtigungen geschrieben. Die Sendung zum Nachhören gibts hier:

Erhohlung vom Weihnachtsstress im Aufzug

Soeben bin ich von einer Einkaufstour durch die Innenstadt St. Gallens heimgekehrt. Auf den Punkt gebracht: Es war eine Tortur. Zuerst der Kampf um den letzten, in der ganzen Stadt noch freien Parkplatz, dann die Menschenmassen welche einen fast überrannte und die stets umgreifende Panik, dass die letzten Geschenke wer anderes ergattern könnte. Irgendwie hat mich das Ganze eine ganze Portion Vorfreude auf Weihnachten gekostet.

Ein ganz spezieller Moment erfuhr ich im Aufzug, mit welchem ich Richtung Parkgarage fuhr. Da schlossen sich die Schiebetüren und noch bevor sich der Lift in Bewegung setzt kehrt eine angenehme Ruhe ein. Ich alleine in diesem kleinen Raum, keine Weihnachtsmusik, keine kreischenden Kinder, keine gestressten Mütter, keine Verkäufer welche um Deine Gunst buhlen. Ruhe, total! Eine Wohltat.

Leider dauerte dieser Moment nur wenige Sekunden an. Danach fand ich mich vor der Kasse der Tiefgarage wieder, wo ein gutes Dutzend Shopping-Lemminge Menschen mit gezücktem Ticket darauf warteten, die Parkgebühr bezahlen zu können. (Warum eigentlich kommt keiner von denen auf die Idee, bereits vor dem Reinstecken des Tickets mal ins Portemonaie zu schauen und ein wenig Kleingeld bereit zu machen??? Ich werde es wohl nie erfahren und stattdessen einfach brav warten bis ich an der Reihe bin.)

mclinsen.ch – Linsenkauf per Internet

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Seit Jahren bin ich Brillenträger und fühle mich nahezu nackt, wenn ich Sie mal nicht auf habe. Doch es gibt auch gewisse Tätigkeiten bei welchen das Gestell derart stört, dass ich lieber Kontaktlinsen einsetze. So habe ich stets einen Vorrat an Tageslinsen griffbereit, damit ich auch spontan schwimmen gehen oder einen längeren Aufenthalt im Dauerregen machen kann. Ok, letzteres dient eher der Anschauung… :-)

Über Trigami wurde ich nun auf mclinsen.ch aufmerksam. Dieser Onlineshop für Kontaktlinsen durfte ich testen und berichte nun darüber. Wie bei Trigami-Aufträgen üblich darf ich meinen Eindrücken freien Lauf lassen und bin zu keiner festgelegten Aussage verpflichtet.

Ich öffne den Onlineshop mclinsen.ch und erschrecke ein wenig. Das Erscheinungsbild wirkt nicht sonderlich professionell, die zahlreichen Schriftarten und Farben verwirren, die verwendeten Grafiken (v.a. Herstellerlogos) sind ausgefranst. Vielleicht soll der Eindruck «Billig» bereits in den ersten Sekunden vermittelt werden, dies könnte durchaus sein, zumal ein Schottenrock-Muster im Logo unverkennbare Assoziationen auslöst…

Ich will mich mal nicht vom ersten Eindruck beeinflussen lassen und versuche zuerst einmal herauszufinden, ob ich meine Linsenmarke dort erhalte. Ausserdem stelle ich mir die Frage, ob ein Rezept eines Augenarztes o.ä. verlangt wird, um eine Bestellung zu tätigen. Denn schliesslich wurde ich in der Vergangenheit von so manch einem Optiker links liegen gelassen, da ich – als absoluter Gelegenheits-Kontaktlinsenträger – nicht jedesmal eine teure Untersuchung über mich ergehen lassen will, wenn mir die Linsen ausgehen.

Ich suchte also nach Antworten und fand denn auch die FAQ. In diesem ausführlichen Dokument wurden unzählige Fragen beantwortet, jedoch nicht die meinige. Ich schliesse also daraus, dass ich die Linsen einfach so bestellen kann.

So nehme ich also meine angebrochene Linsenschachteln zur Hand und suche im Shop nach dem Hersteller «Ocular Sciences». Dank einer Hersteller-Aufklappliste finde ich diesen dann, wenn auch geringfügig anders geschrieben. Doch dann stellt sich bei mir der erste Anflug einer Orientierungslosigkeit ein. Vor mir liegt “Cadence UV 1day Ocufilcon B”, im Onlineshop hingegen finde ich lediglich “BIOMEDICS oneDay“. Die Detailbeschreibung lässt vermuten, dass dies meine Linsen sein könnten – unter einer anderen Bezeichnung. An dieser Stelle hätte ich mir ein entsprechender Hinweis gewünscht, ob dieses Produkt eventuell der Nachfolger des anderen sei oder eben nicht. Auch der angebotene Link, der sich hinter dem vielversprechenden Text «Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Produkt.» verbirgt, hilft nicht weiter, da er schlicht und einfach ins Leere, bzw. zu einem «Server nicht gefunden» führt. Entweder ist der Link falsch oder es gibt den Hersteller nicht mehr… hmmm.

Ok, ich bin schliesslich ein moderner und mutiger Mensch, stets in der Lage mit Ungereimtheiten umzugehen. So lege ich nun je ein Pack in den passenden Dioptrie-Stärken in den Warenkorb und setze den Einkauf fort.

An dieser Stelle einige Sätze zum Sortiment: Dieser Shop bietet augenscheinlich alle gängigen Linsenmarken, von der Tageslinse bis hin zur modischen Crazy-Lens für aufsehenerregende Partyabende. Etwas befremdlich erscheinen mir da jedoch Artikel wie Modeschmuck, Nagellacke und Gesichtscremes. Ich denke, diese Kategorien hätte man besser weggelassen. Denn einerseits ist die Navigation eh schon genügend überladen, zum anderen fördert ein Gemischtwarenladen nicht unbedingt das Vertrauen.

Der Registrierungsprozess ist schnell erledigt (und nebenbei bemerkt nicht mal zwingend erforderlich). Nur an einer Stelle bin ich zur Lüge gezwungen: Wie ich auf mclinsen.ch aufmerksam wurde, werde ich da gefragt. Das Aufklappmenü stellt mir einiges an unzutreffenden Antworten zur Auswahl, jedoch keine neutrale Alternative wie «Sonstiges». Da es sich hierbei um eine zwingende Angabe handelt entscheide ich mich für «Blog Werbung».

Weiter gehts… Einige Klicks später wird mir bereits das Einrichten meines Kundenkontos bestätigt. Wunderbar… noch schnell Lieferadresse eingegeben, Versandart B-Post gewählt (damit erfolgt die Lieferung versandkostenfrei) und die Zahlungsmethode Rechnung (löblich!) gewählt. Kurz vor dem Abschluss der Bestellung muss ich die AGBs mit einem Klick akzeptieren. «Du sollst lesen was Du unterschreibst» lautet eine meiner Lebensweisheiten; so öffne ich die AGBs und beginne zu lesen. Nun entdecke die völlig unerwartet Antwort auf meine eingangs gestellte Frage:

Kontaktlinsen
Kontaktlinsen werden nur abgegeben, wenn bereits Kontaktlinsen vom Optiker oder Augenarzt angepasst wurden. Der Besteller bestätigt mit seiner Bestellung den versierten Umgang mit Kontaktlinsen. Bitte gehen Sie regelmässig zur Linsen Nachkontrolle zu Ihrem Kontaktlinsen Spezialisten oder Augenarzt.

Ahaaaa :-) Also doch…ich muss also keinen Nachweis erbringen. Seltsam wirkt der Hinweis, dass man den versierten Umgang mit Kontaktlinsen bekräftigen müsse, zumal an anderer Stelle eine Anleitung abrufen kann, welche mit den Worten «Lernen Sie hier (…) wie man weiche Linsen einsetzt.» beginnt. Ein Widerspruch.

Ich lese weiter: Beim Abschnitt zu den «Lieferzeiten» steht derselbe Text wie bei «Bestellung», in keiner Silbe wird mir jedoch was zum Thema der Überschrift erzählt. So erfahre ich hier nicht, wie lange ich auf die Ware warten werden muss. Noch ein wenig weiter gescrollt werde ich nun mit einigen Sätzen konfrontiert, welche nochmals auf meine vorhin gestellte Frage eingehen:

Mit Ihrer Bestellung bestätigen Sie, dass:
- Sie mindestens 6 Monate lang Kontaktlinsen, wie die bestellten, ohne Beschwerden benutzt haben und mit der Handhabung und Pflege bestens vertraut sind.
- Sie regelmäßig zur Kontrolle bei Ihrem Optiker/Augenarzt gehen d.h. Sie innerhalb der letzten 12 Monate von einem Augenarzt / Optiker untersucht wurden und Komplikationen in Verbindung mit dem Tragen von Kontaktlinsen nicht konstatiert wurden.
-Falls Beschwerden durch das Tragen von Kontaktlinsen entstehen sollten, Sie das Tragen umgehend einstellen und Ihre Augen sofort von Ihrem Optiker / Augenarzt untersuchen lassen.
- mclinsen.ch GmbH für allfällige Komplikationen, Beschwerden oder sonstige aufgetretene Probleme nicht belangt werden kann.

Ganz ehrlich, so wirklich geheuer ist mir das Ganze inzwischen nicht mehr. Da soll ich fast schon dem Eides statt schwören, dass ich regelmässig zum Augenarzt oder Optiker gehe, erfahre dies aber erst im Kleingedruckten am Seitenende. Ich denke, diese Bestätigung müsste im Bestellprozess deutlich prominenter, mit einem separaten Hinweis, eingeholt werden. (Bekanntlich gilt ja die Regel, dass Klauseln in AGBs unwirksam sind, sofern Sie ungewöhnlich oder allgemein nicht zu erwarten sind, und diese nicht speziell hervorgehoben sind.)

Nach Abschluss der Bestellung wird mir versprochen, dass die Linsen in 2-5 Tagen bei mir eintreffen werden. Dies wird zudem in einer E-Mail bestätigt.

Ich schliesse nun meinen Erfahrungsbericht mit einigen Hinweisen und konstruktiven Vorschlägen für die Betreiber von mclinsen.ch:

Positiv

  • Versandkostenfreie Lieferung
  • Zahlung per Rechnung
  • Günstige Preise
  • Alle gängigen Marken im Sortiment
  • Witziges Vote-me-Gewinnspiel
  • Schneller Shop
  • Beratung per Telefon / Skype möglich
  • Expressfunktion für Nachbestellungen

Negativ

  • Überladene, verwirrende Website, weniger wäre mehr.
    • Zuviele Schriftarten/-grössen/-schnitte
    • Schlecht bearbeitete Herstellerlogos
    • Zu grosse Anzahl an Links in der Navigation (alleine Service und Information bestehen aus 15 Links, die Hauptnavigation aus 18 Kategorien)
  • Technischer Standardshop statt kundenorientiertes Einkaufsvergnügen
  • Einige Ungereimtheiten in den AGBs

mclinsen.ch erfindet also das Onlineshoppen nicht neu. Dennoch stellt dieser Shop eine Alternative zum stationären Handel dar. Der Shop ist im Moment funktionell, aber weder perfekt noch eine Augenweide. Wenn sich die innovative Kraft dahinter nun der Herausforderung stellt und den Shop sorgfältig optimiert, dann sehe ich eine spannende Zukunft. Wir werden es sehen…

Abschliessend noch ein seit ewigen Zeiten geträumter Wunsch: Jahrelang nutzte ich die «Focus Dailies»-Linsen und war weder begeistert noch richtig zufrieden. Eher durch Zufall – beim Kauf einer neuen Brille erhielt ich vom Optiker zwei Linsen eingesetzt, damit ich während des Anprobierens überhaupt was sehen konnte – entdeckte ich die Linsen «Cadence UV 1day» und war fortan begeistert: Kein Kratzen mehr, kein Austrocknen, ich spürte diese neuen Linsen nahezu nicht mehr. Gerne würde ich mal testen, ob es gar noch eine Steigerung im Komfort gäbe. Drum wünsche ich mir ein Set verschiedener Linsen, sowas wie eine Probierpackung, von jeder Sorte zwei Stück, eines fürs linke, eines fürs rechte Auge, zu einem «Das probier ich einfach mal»-Preis. DAS wär doch was!

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