Körperhygiene im Schwimmbad

Ach, wie herrlich ist es doch, den heissen Sommertag in der Badi zu verbringen, die Sonne auf der Haut zu spüren und periodisch mit einem Sprung ins kühle Nass für eine Erfrischung zu sorgen. Doch wenn hunderte Menschen gemeinsam einem Vergnügen nachgehen, dann sind wohl einige Dinge zu beherzen. Meine Recherchetätigkeit am heutigen Tage brachte folgende Regeln hervor:

  1. Bei der Platzwahl orientiert man sich am besten bei den bereits ausliegenden Tüchern. Ein Abstand von maximal 50cm ist unbedingt zu unterbieten.
  2. Die Liegewiese dient in erster Linie zur Körperpflege wie Nagel knippsen, feilen und zur Hornhautentfernung.
  3. Die entstanden Horn- und Haarüberresten werden grosszügig im Umkreis für eine eventuell spätere DNS-Analyse verstreut zurückgelassen.
  4. Es ist aus demselben Zweck eindringlich zu unterlassen, sich vor dem Bade zu duschen.
  5. Um das entstehende Schmiermittel im Bassin zu fördern ist auch ein unmittelbar vorheriges Eincremen mit Sonnenöl empfohlen.
  6. Unter den Badehosen sind Unterhosen zu tragen, damit diese durchs Badewasser kostengünstig und effizient gewaschen werden können.

Ach ja: Das Foto zu diesem Beitrag zeigt die Beschriftung des ausgeliehenen Sonnenschirms… da hatte wohl einer einen Sonnenstich.

Ein wenig Planung und ganz viel Spontaneität

Kind, Beziehung, Arbeit, Hobbies, Vergnügen… in meinem Leben komme ich um ein wenig Planung nicht umher.

Auf meine elektronische Agenda könnte ich derzeit käumlich verzichten. Doch ich will mich auch gar nicht beklagen, im Gegenteil: Ich erfreue mich daran, dass ich vieles spontan entscheiden kann. Geradezu als Glück empfinde ich es, dass auch meine Freundin für überraschende Einfälle stets zu haben ist. So haben wir schon so manches unbezahlbare Erlebnis, unvergessliche Eindrücke und ganz besondere Momente miteinander durchlebt.

Mit diesem kleinen Beitrag möchte ich Dich motivieren, über den eigenen Schatten zu springen, etwas unerwartetes zu tun oder auf einen spontanen Vorschlag des Partners oder eines Freundes einzugehen und mitzumachen:

Dieses Foto lässt von der wirklichen Stimmung vielleicht ein klein wenig erahnen. Wir waren etwas zu früh bei einem Konzert. Es wäre naheliegend gewesen, in der Bar bei einem Drink die Wartezeit zu überbrücken. Stattdessen brachen wir zu einem Spaziergang auf und fanden uns bald auf einem Rundwanderweg auf dem Ottoberg wieder. Wir waren überwältigt, welches Schauspiel uns die Natur bot. Die Wege führten durch dichte Waldstücke, idyllische Lichtungen mit weitem Blick über das ganze Tal, vorbei an duftenden Sträuchern und neugierigen wiederkäuenden Vierbeinern. Die Sonne brach die Wolken am Himmel entzwei, liess die Felder golden erstrahlen und tauchte die Wiesen in ein sattes frisches Grün. Was wir an jenem Abend spüren durften lässt sich nicht in Worte fassen. Es war schlicht und ergreifend wunderschön.

Bis wohin reicht die Sonnencreme?

Jetzt hat man die Antwort auf die Frage: «Bis wohin reicht die Sonnencreme?»Diese Frage wird beim Betrachten des nebenstehenden Fotos selbstredend beantwortet… :-)

Total affig!

Die Schimpansen habens gut. Sie liegen gemütlich in der (wieder) saftigen grünen Wiese und lassen die freundlichen Sonnenstrahlen welche sich durch die Wolken zwängen auf den Bauch fallen und geniessen die wohlige Wärme. Wir habens den Affen zwar nicht gleichgetan und lagen einfach rum, hatten aber dennoch so richtig Glück mit dem Wetter. Herrlich!
Jetzt noch zur Überschrift! Hier gibts die Übersetzung ins Englische:

dict.cc – Deutsch-Englisch Wörterbuch: “Affig”

So… damit hätte ich den Bildungsauftrag für heute erfüllt.

Schlaft gut, ich geh jetzt zu Bett!

Vollklimatisiert

Derzeit kriegen wir stets dasselbe zu hören, wenn sich “Passanten” – oder häufiger Postboten, Kuriere, etc. – in unser Büro verirren: “Ach, hab ihrs schön angenehm kühl hier!”

Nunja, seit einigen wenigen Wochen ist unser Büro auch klimatisiert. Und das lediglich aufgrund eines angenehmen Zufalls. Es sollte sich die Situation erreignen, dass ein Kollege aus München unseren neuen Server in Betrieb nahm und dabei feststellte, dass unser Serverraum sich langsam aber stetig zu einem Brutkasten entwickelte. Eine Klimaanlage sei bald mal notwendig, da hier drin keine Kücken das Licht der Welt erblicken, sondern Bits und Bytes sicher gespeichert werden sollen.

Ein Klimagerät wäre schnell angeschafft, doch wohin mit der Abluft? Bei der Lösungssuche bemerkten wir, dass der Vormieter ein riesiges Monstrum von Klimadingens im Serverraum zurückgelassen hat. Wenige Tage später konnten wir diese Maschine in Betrieb nehmen und staunten nicht schlecht: Das Teil ist derart überdimensioniert, dass es mit Leichtigkeit den ganzen Bürotrakt abkühlt, indem wir lediglich die Serverraumtüre offen stehen lassen. WOW! Ausserdem können wir nun den Kühlschrank verkaufen, denn wir haben nun sowas wie ein Tiefkühllager. ;-)
Doch wo Sonne, da auch Schatten. Mein Tag beginnt: Frisch geduscht gehe ich aus der Wohung, atme auf dem Weg zur Parkgarage die über nacht abgekühlte Morgenluft und steige ins Auto. Dieses fährt mich herrlich klimatisiert und mit erquickender Musik berieselt nach St. Gallen und entlässt mich dort, ebenfalls in der kühlen Parkgarage, in den Arbeitsalltag. Vier Etagen – oder rund 70 Treppenstufen – höher, erwartet mich ein Arbeitsplatz mit angenehmsten Temperaturen. Ich sehe wohl draussen das schöne Wetter, doch von der mörderischen Hitze und Energie spüre ich wenig… am Mittag dann der Schock: Ich trotte nach draussen und eine Hitzewand erschlägt mich fast. Im Gartenrestaurant angekommen beginne ich angesichts der Hitze zu mutieren: Der Schweiss rinnt, der Kopf bläht sich auf, das Hirn stellt jegliche Aktivität ein… zurück im Büro bin ich nicht mehr zu gebrauchen :-)

Und trotzdem: An den Winter will ich überhaupt und keine Sekunde lang denken! :-)

Juhui geschafft!

Quizfrage: Was macht man bei gellendem Sonnenschein, 33 Grad Lufttemperatur, 24 Grad Wassertemperatur im See? Du errätst es nie! Falsch! Du hast noch einen Versuch… neee, auch das nicht.

Soeben habe ich es geschafft, einige Monate zu spät, aber immerhin. Meine Steuererklärung ist ausgefüllt und eingetütet. :-) Und nun gehts dann gleich nach draussen, der Sommer ruft…

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