Der etwas anderere Hochzeitstanz

Derzeit tanze ich auf vielen Hochzeiten…

… so könnte man mein Ausleben meiner Leidenschaft der Fotografie salopp beschreiben.

So sehe ich viele fröhliche Menschen und emotionsgeladene Augenblicke, erlebe Brautpaare aller Couleurs und auch Feierlichkeiten jeder Art. Dabei fehlt eines eigentlich nie: Der Hochzeitstanz.

Der Hochzeitstanz präsentiert sich jedes Mal anders, viele Arten habe ich schon gesehen und fotografisch festgehalten, vom einfachen Hüften schaukeln bis hin zum perfekten Walzer.

Doch was ich noch live verfolgen möchte ist sowas:

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Musik an und trotz anfänglicher Langweile einfach durchhalten… :-)

Fotos vom Swissdance Star Event in Arbon

Die ganze Tänzer-Schar auf einen Blick...Am vergangenen Sonntag zeigen Kinder aus Arbon, Kreuzlingen, Gossau und Liechtenstein in den Räumlichkeiten der Tanzschule Dance-Floor ihr tänzerisches Talent und erhielten als Belohnung die heiss begehrten Swissdance Star-Abzeichen und ein Diplom.

Diesen Anlass durfte ich mit meinem fotografischen Auge festhalten. Die daraus resultierende Diashow gibts hier:

Sportusal macht müde Beine munter…

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Nur wenige Tage nach der Bewerbung erhielt ich den Zuschlag, die neue Produktserie SPORTUSAL des Unternehmens permamed testen zu dürfen. Hierzu wurden mir zwei Produkte zugesandt, einmal das «Sport-Shampoo-Douche mit 3fach-Wirkung – power shower» und zum anderen das «Powergel mit 3fach-Wirkung – power active», beide sollen in Zusammenarbeit mit Sportärzten und Athleten entwickelt worden sein. Nun ja, grundsätzlich bin ich kein Fan von angehäuften Angliszismen und die Produktbeschreibungen auf der Verpackung klingen auch sehr stark nach «der perfekten Allzweckwaffe». So habe ich mich also mit einer gründlichen Portion Skepsis an meinen Selbstversuch gewagt: Hierzu gingen wir heute abend «Intensivtanzen»… und reichlich durchgeschwitzt und mit schön strapazierten Waden kam ich dann nach Hause, bereit für neue Erfahrungen:

Experiment #1 – Duschen

Es klingt so wenig spektakulär wie es auch ist. Anstelle des normalen Duschmittel habe ich zu «powershower» gegriffen. Dieses Duschmittel verspricht eine Revitalisierung durch Grüntee (was ich eigentlich lieber trinke als einreibe) und Coffein (gilt hier ebenso), erfrischt durch Menthol und Pfefferminz (ruft hier wer Mojito?) und hilft nachhaltig gegen Körpergeruch. Ausserdem soll dieses Douche «gegen Pilze und hautfremde Bakterien» helfen. Soviel zum textlichen Output der permamed-Marketingabteilung. Beim Auftragen spüre ich noch nicht wirklich viel, bemerke aber schnell, dass es angenehm und intensiv schäumt und damit schon eine kleine Menge für einen grossflächigen Traumkörper wie meinen reicht. :-) (Bei einem Preis von Fr. 14.80 pro 200ml durchaus ein wichtiges Argument…) Die ätherischen Öle von Pfefferminz und Menthol sind deutlich wahrzunehmen und wirken ein klein wenig auch in den Augen nach. Danach schnell abgetrocknet, T-Shirt übergeworfen und dann, ja dann, spüre ich plötzlich eine äusserst angenehme Wirkung. Zuerst fühle ich einen kühlenden Effekt auf meiner Haut, welcher sich etwas später in eine wohlige Wärme wandelt. Ich muss sagen, wirklich nicht unangenehm.

Angenehm stimuliert schreite ich nun somit zur nächsten Stufe…

Experiment #2 – Einreiben

Das «Powergel power active» (der Name gefällt mir leider auch beim zehnten Mal nachsprechen nicht besser) ist eine weissliche Creme, welche sowohl vor, wie auch nach dem Sport einmassiert werden kann. Ich habe mich für letzteres entschieden und meine Waden damit versorgt… (Schade das meine Freundin nicht zur Stelle war. Ich bin überzeugt, Ihre Massagekünste hätte die Wirkung bestimmt verstärkt.) Die Creme zieht – ganz wie es die Werbetexter geschildert haben – sehr schnell ein und fettet nicht. Schon nach kürzester Zeit ist die Hautoberfläche ganz trocken. Das empfinde ich als sehr angenehm, vor allem dann, wenn man danach wieder ein Kleidungsstück darüber anziehen will und die Waschküche nur periodisch zur Verfügung steht. Der Duft dieser Creme erinnert mich an ähnliche Produkte gegen Verstauchungen, Zerrungen etc. Doch im Gegensatz wirkt dieses Produkt hier nicht gar so angriffig: Nachdem ich die Hände schön brav mit Seife gewaschen habe, wagte ich nämlich den ultimativen Härtetest: Fleissig die Augen reiben. Bei manchen anderen Produkten brennt es dann gehörig, doch dieses Mittel hat (glücklicherweise) keine tränenbildenden Spuren hinterlassen. (Aber wie gesagt, das Hände waschen nach dem Einreiben sollte man trotzdem nicht vergessen. Ausser man steht auf sowas… :-)

Die Waden fühlen sich wirklich entspannt an, eine angenehme Kühle spüre ich an der Haut – das Empfinden ist weit entfernt von den lästigen «schweren Beinen». Es scheint somit zur wirken. «poweractive» ist zu Fr. 14.80 pro 100g in der Drogerie erhältlich.

Fazit

Der Wohlfühlfaktor dieser beiden Produkte war für mich überraschend hoch. Inwiefern sie tatsächlich vor Pilzen schützen, die Regeneration fördert, die Muskeln lockert und gegen das Austrocknen der Haut hilft kann ich natürlich nicht beurteilen.

Ach ja, und am nächsten Samstag gilts dann ernst: Wieder mal ist ein 3von5-Tanzturnier angesagt. Da können diese Produkte beweisen, was sie können…

Comeback: Endlich wieder regelmässig tanzen!

Florence und Gabi kombinieren Dehn- und HaltungsübungenNach knapp 2 Jahren ununterbrochenem Tanzkurs hatten wir nun ein Quartal ausgesetzt. Heute feierten wir unser «Comeback» in der Hobbygruppe. Ein bisschen Repetition war dringend nötig, doch bis zum Ende des Kursabends konnte sich unsere Rumba schon wieder sehen lassen. Zum Abschluss galt es unsere Körper zu dehnen, stets mit dem Ziel vor Augen, beim Tanzen eine bessere Haltung zu wahren.

Unsere Kurspause hat sich gelohnt. Mit massig Vorfreude sind wir zum Kursabend und mit zufriedenen Gesichtern dann wieder nach Hause gegangen. Eines hat die Kurspause aber auch gezeigt: Ohne den diskreten Zwang, welche einem ein bezahlter Kurs auferlegt, reduziert man das tänzerische Engagement wider Willen. So kehrt nun eine Regelmässigkeit zurück und wir fiebern dem nächsten Kursabend nächste Woche entgegen.

Die schlechteste Live-Band der Welt…

… haben wir wohl diese Woche in einem hiesigen Dancing erlebt. Die Zwei-Mann-Combo – eigentlich war es eher eine «ein Mann und eine Frau-Combo» – spielte zum Tanz auf. Ok, ich vertrete ja schon seit vielen Jahren überzeugt die Meinung, dass ich  in einem Dancing lieber einen guten DJ als eine schlechte Liveband antreffe. Das jüngste Erlebnis hat diese Überzeugung noch verstärkt.

Bereits beim ersten Tanz – einem fetzigen Jive – wunderten wir uns: Die Melodie kam uns bekannt vor, doch der Text schien uns fremd. Doch schnell sangen wir mit «Iiiiih bodswanaaaaa!   Iiihhh bodswana….» 

Wir konnten uns fast nicht mehr halten, als wir realisierten, welcher Song hier gespielt wurde: «Keep on smiling!»

Ok, die Sängerin hat wohl so ihre Mühe mit der englischen Sprache… etwas später korrigierten wir diese Feststellung und ergänzten mit «und der deutschen Sprache ebenfalls».

Als sich dann die Band in der legendären Schweizer Pop-Schnulze «Ewigi Liäbi» versuchte, war «de Chessel gflickt», wie wir Schweizer zu sagen pflegen. Einzelne Wörter waren noch tatsächlich verständlich, wenn auch äusserst originell betont. Doch selbst als Schweizerdeutsch-Muttersprachler und aufmerksamen Zuhörer war kein Satz wirklich zu verstehen… auch wenn man wusste, dass es sich um Schweizerdeutsch handeln musste, war keine Ähnlichkeit zu einer mir bekannten Sprache dieser Welt zu erkennen. Ich kringelte mich!

Wow… Janice ist Tanzstar :-)

Da schwillt Papas Brust vor Stolz...Eine grosse Überraschung überbrachte mir Janice’ (und auch die meinige) Tanzlehrerin Florence gerade eben auf telefonischem Wege: Mein Töchterchen Janice ziert zusammen mit ihrem Tanzpartner Yves die neuen Flyer und Plakate zum swissdanceSTAR.

Das musste ich jetzt einfach als stolzer Vater kurz in die Welt hinein rufen. :-)

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