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LED LENSER H14 – Mehr als eine Kopflampe!
1Schon einmal erhielt ich die Gelegenheit, eine LED LENSER-Taschenlampe von der deutschen Manufaktur Zweibrüder zu testen und hier in meinem Blog vorzustellen. Jetzt darf ich diesen Testbericht um einen weiteren ergänzen: Die microcontroller gesteuerte LED-Kopflampe H14 habe ich denn auch voller Erwartungen in Empfang genommen und darf Euch nun berichten, ob sich die Anschaffung lohnt.
Verpackung, Aufmachung, erster Eindruck
Zuerst war ich schon etwas enttäuscht. Als Apple-Fan ist man sich beim Verpackungsdesign ein – der Wertigkeit des darin befindenden Produktes würdiges – sehr hohes Niveau gewöhnt. Auch LED LENSER Taschenlampen wurden bisher in einer edlen schwarzen Klappschachtel verpackt, was diese hochwertigen Produkte löblich von den ganzen Billigteilen aus China abheben liess.
Doch hiervon ist LED LENSER leider abgekommen und liefert das Produkt in einer dünnhäutigen Faltschachtel mit einem Plastikeinsatz aus.
Ähnlich negative Gefühle hatte ich, als ich die Anleitung zur Lektüre an mich nahm. Ein ca. A3 grosses, doppelseitig bedrucktes Blatt erklärt in acht Sprachen – unter anderem auch in Japanisch, Koreanisch und Chinesisch – die Bedienung und Features. Doch leider ist die Lesbarkeit schlecht. Zu kleine Schrift, jeder Typografieregel widersprechender Textfluss und akkute Platznot lässt wohl so manchen Käufer die eigentlich sinnvolle Anleitung unbeachtet lassen.
Von der Aufmachung der Anleitung her erinnert mich vieles an meine Fernost-Billigprodukte… doch soviel sei schon vorweg genommen, die Lampe selbst kann hingegen durchaus überzeugen.
Kommen wir zum Lieferumfang: Nebst der überarbeitenswerten Anleitung befindet sich die Lampe mit Akkugehäuse, Stirnband, vier AA-Batterien, einer Halterung und einem Verlängerungskabel in der Schachtel. Natürlich lassen sich anstelle von AA-Batterien auch aufladbare AA-Akkus einsetzen.
Modulare Bauweise und hoher Tragekomfort
LED LENSER versucht der H14 zusätzliche Möglichkeiten mit auf den Weg zu geben. Sie ist daher nicht eine starre Stirnlampe, sondern es ergeben sich zahlreiche weitere Einsatzvarianten. Daher ist der Lampenkopf und das spritzwassergeschützte Akkupack seperat ausgestaltet, beide mit einem Clip versehen. Damit können die beiden Teile an das elastische Kopfbandsystem befestigt werden und wird damit als komfortable Stirnlampe getragen.
In der Praxis hat sich der Tragekomfort vollständig bewiesen. Da das Akkupack hinten, die Lampe vorne montiert ist, herscht ein angenehmes Gleichgewicht. Die Lampe rutscht nicht, fühlt sich angenehm an und keinerlei Druckstellen stören den Träger. Mit 348 Gramm ist sie auch sehr leicht.
Alternativ lässt sich Lampe und Akkupack aber auch direkt an einem Gürtel tragen.
Mit der mitgelieferten Halterung lässt sich die Lampe aber auch an einer Stange, einem Stiel oder einer Fahrradlenkstange befestigen. Gerade am Fahrrad erlebt man mit der H14 eine ganz neue Dimension der Lichtqualität bei Nachtfahrten… endlich sieht man, wo man entlang fährt.
Als vierte Variante lässt sich Lampe und Akkupack direkt zusammenstecken und man erhält damit eine Art «Stehlampe»… ideal als LED-Handleuchte, Arbeitsleuchte oder beim Campieren, um beispielsweise das Zelt auszuleuchten.
Hochwertige Verarbeitung
Egal wie man die H14 einsetzt, in jedem Fall lässt sich das Licht um bis zu 90° neigen. Dieser mechanische Neigemechanismus ist sehr hochwertig konzipiert und wirkt entsprechend langlebig. (Da habe ich schon viele andere Billigvarianten gesehen, bei welchen sich die beteiligten Plastikzähnchen schon bald verabschiedeten und dann keine vernünftige Ausrichtung mehr möglich war.)
Ganz generell merkt man, dass Zweibrüder bei dieser LED LENSER viel Wert auf langlebige Materialien und eine gute Verarbeitung gelegt hat.
Einhandfokussierung
Besonders gefällt mir bei den LED LENSER Lampen generell die geniale Lichtsteuerung durch das «Advanced Focus System». Mit einem Handgriff lässt sich das Licht stufenlos von einem knackigen Spotlicht zu einem grossflächigen Streulicht umstellen. Ersteres ist perfekt um ein Objekt in weiter Ferne anzuleuchten, letzteres ist z.B. bei einer Nachtwanderung ideal um die nähere Umgebung gleichmässig auszuleuchten. Gerade wenn ich beim Geocachen auf der Suche nach einem Nachtcache bin, ist dieses Streulicht äusserst hilfreich.
Auch die technischen Angaben sind durchaus sehenswert: Mit einer Leuchtkraft von 210 Lumen und einer Reichweite von über 210 Metern macht dieses kleine Lichtwunder die Nacht fast schon zum Tag.
Elektronik steuert mit
Eine LED-Lampe wird bekanntlich durch eine Elektronik angesteuert. Bei den LED LENSERN hat man jedoch gleich einige zusätzliche Funktionen realisiert, der Hersteller nennt dies «Smart Light Technology». So kann man entweder eine energiesparende Ansteuerung nutzen, bei welcher die Lichtleistung kontinuierlich geringer wird, oder aber den «Constant Current»-Modus welcher eine höhere und konstante Lichtausbeute bietet, aber zum Ende der Batterieladung plötzlich ausgeht.
Mit dem einen Taster am Akkupack lässt sich die Lampe komplett steuern und die verschiedenen Modi auswählen. Man benötigt aber die eingangs erwähnte Anleitung, um die richtige Tastenfolge zu finden. Wie auch schon bei der M7 kann die H17 in drei Betriebsmodi eingesetzt werden:
Easy-Programm
Dem Benutzer stehen drei Lichtvarianten zur Verfügung: Volle Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power) und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und robuste Taschenlampe brauchen.
Defense-Programm
Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren.Das Defenseprogramm steht wirklich sofort – mit nur einem Tastendruck – bereit und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt werden.
Professional-Modus
Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und S.O.S.-Signal.
Zusammenfassung
Die LED LENSER H14, betrieben mit vier AA-Batterien oder Akkus, sowie die wiederaufladbare LED LENSER H14R (Rechargeable) sind zwei hochwertige und vielseitig einsetzbare Stirnlampen. Die modulare Bauweise erlaubt auch den Einsatz an Fahrrädern, als Stehlampe beim Camping oder als Gürtellampe. Die Lichtqualität ist vorzüglich, die Fokussierung stufenlos. Auch die Lichtstärke ist stufenlos dimbar und kann damit problemlos zum blendfreien Karten- oder Buchlesen eingesetzt werden.
Verbesserungswürdig ist hingegen die Bedienungsanleitung und auch beim Verpackungsdesign wird wertvolles Potential vergeben.
Die H14 ist ab Ende Mai 2011 im Fachhandel erhältlich. Technische Details kannst Du direkt auf der LED LENSER H14 Produktseite nachlesen. Viele Bilder gibts zudem in der LED LENSER Gallery.
Test: Led Lenser M7 – und es werde intelligentes Licht!
6Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause Zweibrüder testen zu dürfen.
Schon beim Auspacken überrascht die LED LENSER M7 durch ihre herrliche Haptik. Richtig fein verarbeitet, massiv, nichts wackelt, alle Bedienelemente sind schön satt und präzise, und auch ihr Gewicht von 193 Gramm lässt die Lampe gut in der Hand liegen. In der schmucken Verpackung liegen nebst der Lampe, ein glasfaserverstärkter Kunststoffclip, eine Tragschlaufe, 4 AAA-Batterien und eine Anleitung bei. Letztere ist bei diesem Lichtspender auch tatsächlich nötigt, denn er bietet zahlreiche Funktionen und Betriebsmodi… und kommt dennoch nur mit einem Taster aus.

Vorne im Bild der intelligente Clip für die bequeme Befestigung der Lampe an einem Gürtel und dennoch schneller Zugriffsmöglichkeit.
Doch bevor ich mich auf die Anleitung stürzte ;-) macht man natürlich das, was naheliegend ist: Man drückt den Taster – und staunt! Die LED LENSER M7 ist einfach nur hell, sehr hell und liess mich wirklich verblüffen. Das Advanced Speed Focus-System lässt den Lichtstrahl stufenlos und vor allem sehr schnell bündeln oder streuen. Dabei muss man nur den Fokussierring nach vorne oder hinten schieben, mit einer leichten Linksdrehung wird dieser gleich arretiert. Der Hersteller hat mit einem ausgeklügelten Linsensystem was geschafft, was ich so noch nie zuvor gesehen habe: Die Ausleuchtung ist extrem gleichmässig und macht einen kreisrunden Bereich taghell.
Wird das Licht gebündelt, reicht das Licht gemäss Herstellerangabe 255 Meter weit, als Flutlicht erhält man die gleichmässige Ausleuchtung.
Kommen wir zurück zum Thema Anleitung. Diese ist zwar etwas klein geschrieben und man muss gewisse Abschnitte schon zweimal lesen um sie zu verstehen. Doch eigentlich ists ganz einfach. Den Bedientaster fest durchdrücken und die Lampe leuchtet, wird der Taster dann nur leicht angetippt, wechselt man zwischen verschiedenen Lichtfunktionen. Je nach Anwendung kann man die Lampe anweisen, gewisse Lichtfunktionen «auszublenden».
Hierzu konfiguriert man die Leuchte dank der «Smart Light Technology» und setzt sie in einen von drei verschiedenen Betriebsmodi.
Easy-Programm
Hier stehen dem Benutzer drei Lichtvarianten zur Auswahl: Volle Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power) und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und robuste Taschenlampe wünschen.
Defense-Programm
Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren. Im Unterschied zu anderen Taschenlampen mit ähnlicher Funktion steht das Defenseprogramm wirklich sofort – mit nur einem Tastendruck – bereit und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt werden. Dem nächtlichen Gassi-gehen durch dunkle Ecken steht damit nichts mehr im Wege… ;)
Unter der Modellbezeichnung LED LENSER M7T ist die Lampe übrigens auch in einer «taktischen» Ausführung mit Glasbruch-Kappe erhältlich. Diese ist ausserdem mit einer besonders rutschfesten Oberfläche ausgestattet und kann somit mit Handschuhen noch besser gehalten werden. Auch eine aufladbare Variante (LED LENSER M7R) mit dem Floating Charge Ladesystem ist geplant.
Professional-Modus
Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und S.O.S.-Signal.
Energiespar-Funktionen inklusive
Der integrierte Microcontroller steuert aber nicht nur die verschiedenen Funktionen, sondern auch zwei unterschiedliche Energieprofile, welche die maximale Leuchtdauer beeinflussen. Beim «Constant Current»-Modus bleibt das Licht über die gesamte Zeit gleich konstant hell, im «Energy Saving»-Modus hingegen wird die Lichtleistung nach einer kurzen Zeit voller Leistung etwas reduziert. Der Wechsel zwischen beiden Modi erfolgt durch 8-maliges Antippen des Tasters und nachfolgendem Einschalten der Taschenlampe.

In einer Langzeitbelichtung habe ich mit der Led Lenser einige Stellen im Garten zusätzlich aufgehellt... sozusagen mit Licht angemalt.
Doch nun kommen wir zum Praxiseinsatz.
In meinem Urlaub fuhren wir mit dem Wohnmobil bis nach Holland. Bereits bei der ersten Station erfreute ich mich an der LED LENSER M7. In der Nähe von Soltau erreichten wir kurz vor Mitternacht den unbeleuchteten Stellplatz. Bei der Ankunft gilt es einige Dinge zu tun: Strom anschliessen, Gashahn öffnen für die Heizung etc. Die Lampe tauchte die Szenen in angenehm helles Licht und wir konnten so schnell unsere Aufgaben erledigen. Vor dem Schlafen gehen wollte ich dann noch einen Geocache, grad mal 150 m vom WoMo entfernt suchen. Eine ideale Testumgebung für die Taschenlampe. Dank dem ausgeglichenen Lichtbild gestaltete sich das Suchen nach der kleinen Dose sehr bequem…

Mit der LEN LENSER M7 wird die ganze Szene ausgeleuchtet. Die Suche nach der Geocaching-Dose ist damit für die Augen wenig anstrengend...

... ganz im Unterschied zu meiner Stirnlampe, welche das Licht extrem bündelt und nur einen kleinen Bereich beleuchtet.
Inzwischen sind wir erholt und mit vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurückgekehrt.
Mit Licht malen…
Ein Fotoapparat und eine Taschenlampe… das sind die Grundlagen für eine besondere Art der Kunst. Die Kamera wird auch Langzeitbelichtung gestellt und mit der Taschenlampe wird während der Belichtung in die Dunkelheit gemalt. Das Ergebnis sind faszinierende, einmalige Bilder. Auch ich wollte damit experimentieren… beim ersten Bild übrigens nutzte ich fürs linke Herz die Stroboskopfunktion der M7. Mit der kleinen P2 malten wir das zweite Herz…
Weitere Lichtkunst-Beispiele findest Du in der LED LENSER Galerie. Generell arbeitet der Hersteller Zweibrüder gerne mit ihren Anwendern zusammen. So pflegen Sie ein eigenes Forum, Twittern und sind auch bei Facebook fleissig aktiv.
Fazit
Die LED LENSER M7 habe ich lieben gelernt und möchte sie nicht mehr hergeben. Demontiert man die Lampe entdeckt man viele Details wie die vergoldeten Kontakte oder gut abgedichtete Elemente, welche die hohen Qualitätsansprüche des Herstellers belegen. Ein Satz mit 4 AAA-Batterien (oder Akkus) soll bis zu 11 Stunden halten. Soviel Qualität hat seinen Preis. Die M7 kostet rund 100 Euro, doch wenn man diese HighEnd-Leuchte mal selbst in den Händen gehabt hat, spürt man sofort, dass die es wert ist. (Die kleine P2 ist übrigens zu rund 18 Euro erhältlich.)
Red Bull Energy Shot – Sowas muss in der Gruppe getestet werden
1Wer kennt das klebrige, süsse Getränk nicht, welches angeblich Flügel verleiht? Seit kurzem wird der potentielle Käufer von einer Mini-Ausgabe an den Tankstellen und Kiosken angelacht: Mit Red Bull Energy Shot versucht der kultige Hersteller einen praktischen Energielieferanten für die Hosentasche zu lancieren.
Ich erhielt die Gelegenheit dieses neue Produkt zu testen. Und so kam es, dass vor wenigen Tagen dieses Paket bei mir eintraf:
Die kleinen Fläschchen fassen 60 cl des süssen Saftes… und darin stecken dieselben «Wirkstoffe» wie in einer normalen Büchse Red Bull, und dies bei «nur» 27 Kalorien – dieselbe Menge vom normalen Red Bull haben übrigens einen Brennwert von 28 Kalorien.
Durch die geringen Ausmasse und das kleine Gewicht finden die Energy Shots in jeder Handtasche oder Jackentasche problemlos Platz und sollen somit jederzeit für einen Kick Energie sorgen. Das wollte ich doch gleich mal testen. Wo geht das besser als gleich in der Gruppe? Also baute ich im Geschäft die Fläschchen auf und lud meine Kollegen zur Degustation.
Red Bull verspricht den wahren Energieschub… doch zuerst galt es, überschüssige Energie beim Öffnen der Flaschen loszuwerden. Die umgebende Folie ist zwar perforiert, doch die Kraftanstrengung beim Öffnen ist nicht unerheblich. Ist diese kleine Hürde genommen, nimmt der allseits bekannte, süssliche Red Bull Duft den Raum in Beschlag.
Ein schnelles Anstossen und wenige Sekunden später sind die 60 cl bereits weg.
Die Meinungen waren geteilt. Den einen fehlte das typische Prickeln der (beim Energy Shot fehlenden) Kohlensäure, andere fanden genau das wiederum perfekt. Der Geschmack ist Red Bull typisch und polarisiert seit eh und je. Entweder es schmeckt einem oder eben nicht.
Ob unsere Produktivität nun nach dem Energieschub gesteigert wurde, glaube ich nicht… aber die kleine Degustation macht uns Spass.
Die Shots sollen an Tankstellen, Kiosken und im Handel zu Preisen zwischen Fr. 2.90 und 3.90 erhältlich sein. Ich bezweifle allerdings, dass ich bereit wäre, diesen durchaus stolzen Betrag für 60cl klebrige Flüssigkeit zu bezahlen. Aber vielleicht bin ich ja auch nicht die angestrebte Zielgruppe?






















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