A sample text widget

Etiam pulvinar consectetur dolor sed malesuada. Ut convallis euismod dolor nec pretium. Nunc ut tristique massa.

Nam sodales mi vitae dolor ullamcorper et vulputate enim accumsan. Morbi orci magna, tincidunt vitae molestie nec, molestie at mi. Nulla nulla lorem, suscipit in posuere in, interdum non magna.

Test: Led Lenser M7 – und es werde intelligentes Licht!

[Trigami-Review]

Ob beim Geocaching oder beim Reisen mit dem Wohnmobil, eine Outdoor-Taschenlampe gehört stets zur Grundausstattung. Von den klassischen «Pfunzeln» aus dem Supermarkt hatte ich mich schon länger verabschiedet und nutzte bislang irgendwelche LED-Lampen aus Fernost oder meine geliebte Stirnlampe. Von LED LENSER-Taschenlampen habe ich schon viel gehört und so war meine Freude gross, als ich die Gelegenheit erhielt, ein neues Produkt aus dem Hause Zweibrüder testen zu dürfen.

Das Bild zeigt die LED LENSER M7 und den kleinen Bruder LED LENSER P2

Schon beim Auspacken überrascht die LED LENSER M7 durch ihre herrliche Haptik. Richtig fein verarbeitet, massiv, nichts wackelt, alle Bedienelemente sind schön satt und präzise, und auch ihr Gewicht von 193 Gramm lässt die Lampe gut in der Hand liegen. In der schmucken Verpackung liegen nebst der Lampe, ein glasfaserverstärkter Kunststoffclip, eine Tragschlaufe, 4 AAA-Batterien und eine Anleitung bei. Letztere ist bei diesem Lichtspender auch tatsächlich nötigt, denn er bietet zahlreiche Funktionen und Betriebsmodi… und kommt dennoch nur mit einem Taster aus.

Vorne im Bild der intelligente Clip für die bequeme Befestigung der Lampe an einem Gürtel und dennoch schneller Zugriffsmöglichkeit.

Doch bevor ich mich auf die Anleitung stürzte ;-) macht man natürlich das, was naheliegend ist: Man drückt den Taster – und staunt! Die LED LENSER M7 ist einfach nur hell, sehr hell und liess mich wirklich verblüffen. Das Advanced Speed Focus-System lässt den Lichtstrahl stufenlos und vor allem sehr schnell bündeln oder streuen. Dabei muss man nur den Fokussierring nach vorne oder hinten schieben, mit einer leichten Linksdrehung wird dieser gleich arretiert. Der Hersteller hat mit einem ausgeklügelten Linsensystem was geschafft, was ich so noch nie zuvor gesehen habe: Die Ausleuchtung ist extrem gleichmässig und macht einen kreisrunden Bereich taghell.

Taghelle, gleichmässige Ausleuchtung...

... oder stark gebündeltes, extrem helles Licht mit hoher Reichweite.

Und zum Vergleich noch ganz ohne Licht der Taschenlampe.

Wird das Licht gebündelt, reicht das Licht gemäss Herstellerangabe 255 Meter weit, als Flutlicht erhält man die gleichmässige Ausleuchtung.

Kommen wir zurück zum Thema Anleitung. Diese ist zwar etwas klein geschrieben und man muss gewisse Abschnitte schon zweimal lesen um sie zu verstehen. Doch eigentlich ists ganz einfach. Den Bedientaster fest durchdrücken und die Lampe leuchtet, wird der Taster dann nur leicht angetippt, wechselt man zwischen verschiedenen Lichtfunktionen. Je nach Anwendung kann man die Lampe anweisen, gewisse Lichtfunktionen «auszublenden».

Hierzu konfiguriert man die Leuchte dank der «Smart Light Technology» und setzt sie in einen von drei verschiedenen Betriebsmodi.

Easy-Programm

Hier stehen dem Benutzer drei Lichtvarianten zur Auswahl: Volle Lichtstärke (Power), auf 15% Lichtstärke reduziertzes Licht (Low Power) und der stufenlosen Einstellung zwischen 15 und 100% (Dim). Das ist der ideale Modus für Leute, welche nur eine «simple», aber lichtstarke und robuste Taschenlampe wünschen.

Defense-Programm

Hier kann neben dem hellen Licht ein Stroboskoplicht aktiviert werden. Dieses für unvorbereitete Angreifer irritierende schnell blitzende Licht soll der Verteidigung dienen und den Angreifer abwehren. Im Unterschied zu anderen Taschenlampen mit ähnlicher Funktion steht das Defenseprogramm wirklich sofort – mit nur einem Tastendruck – bereit und kann damit auch im Notfall sinnvoll und ohne Gefummel eingesetzt werden. Dem nächtlichen Gassi-gehen durch dunkle Ecken steht damit nichts mehr im Wege… ;)

Unter der Modellbezeichnung LED LENSER M7T ist die Lampe übrigens auch in einer «taktischen» Ausführung mit Glasbruch-Kappe erhältlich. Diese ist ausserdem mit einer besonders rutschfesten Oberfläche ausgestattet und kann somit mit Handschuhen noch besser gehalten werden. Auch eine aufladbare Variante (LED LENSER M7R) mit dem Floating Charge Ladesystem ist geplant.

Professional-Modus

Im Profimodus stehen alle 8 Lichtfunktionen zur Verfügung. Nebst den vorher genannten zusätzlich noch regelmässiges Blinken und S.O.S.-Signal.

Energiespar-Funktionen inklusive

Der integrierte Microcontroller steuert aber nicht nur die verschiedenen Funktionen, sondern auch zwei unterschiedliche Energieprofile, welche die maximale Leuchtdauer beeinflussen. Beim «Constant Current»-Modus bleibt das Licht über die gesamte Zeit gleich konstant hell, im «Energy Saving»-Modus hingegen wird die Lichtleistung nach einer kurzen Zeit voller Leistung etwas reduziert. Der Wechsel zwischen beiden Modi erfolgt durch 8-maliges Antippen des Tasters und nachfolgendem Einschalten der Taschenlampe.

In einer Langzeitbelichtung habe ich mit der Led Lenser einige Stellen im Garten zusätzlich aufgehellt... sozusagen mit Licht angemalt.

Doch nun kommen wir zum Praxiseinsatz.

In meinem Urlaub fuhren wir mit dem Wohnmobil bis nach Holland. Bereits bei der ersten Station erfreute ich mich an der LED LENSER M7. In der Nähe von Soltau erreichten wir kurz vor Mitternacht den unbeleuchteten Stellplatz. Bei der Ankunft gilt es einige Dinge zu tun: Strom anschliessen, Gashahn öffnen für die Heizung etc. Die Lampe tauchte die Szenen in angenehm helles Licht und wir konnten so schnell  unsere Aufgaben erledigen. Vor dem Schlafen gehen wollte ich dann noch einen Geocache, grad mal 150 m vom WoMo entfernt suchen. Eine ideale Testumgebung für die Taschenlampe. Dank dem ausgeglichenen Lichtbild gestaltete sich das Suchen nach der kleinen Dose sehr bequem…

Mit der LEN LENSER M7 wird die ganze Szene ausgeleuchtet. Die Suche nach der Geocaching-Dose ist damit für die Augen wenig anstrengend...

... ganz im Unterschied zu meiner Stirnlampe, welche das Licht extrem bündelt und nur einen kleinen Bereich beleuchtet.

Inzwischen sind wir erholt und mit vielen Eindrücken aus dem Urlaub zurückgekehrt.

Mit Licht malen…

Ein Fotoapparat und eine Taschenlampe… das sind die Grundlagen für eine besondere Art der Kunst. Die Kamera wird auch Langzeitbelichtung gestellt und mit der Taschenlampe wird während der Belichtung in die Dunkelheit gemalt. Das Ergebnis sind faszinierende, einmalige Bilder. Auch ich wollte damit experimentieren… beim ersten Bild übrigens nutzte ich fürs linke Herz die Stroboskopfunktion der M7. Mit der kleinen P2 malten wir das zweite Herz…

Weitere Lichtkunst-Beispiele findest Du in der LED LENSER Galerie. Generell arbeitet der Hersteller Zweibrüder gerne mit ihren Anwendern zusammen. So pflegen Sie ein eigenes Forum, Twittern und sind auch bei Facebook fleissig aktiv.

Fazit

Die LED LENSER M7 habe ich lieben gelernt und möchte sie nicht mehr hergeben. Demontiert man die Lampe entdeckt man viele Details wie die vergoldeten Kontakte oder gut abgedichtete Elemente, welche die hohen Qualitätsansprüche des Herstellers belegen. Ein Satz mit 4 AAA-Batterien (oder Akkus) soll bis zu 11 Stunden halten. Soviel Qualität hat seinen Preis. Die M7 kostet rund 100 Euro, doch wenn man diese HighEnd-Leuchte mal selbst in den Händen gehabt hat, spürt man sofort, dass die es wert ist. (Die kleine P2 ist übrigens zu rund 18 Euro erhältlich.)

Jetzt zum Produkt (Hersteller-Website)

Red Bull Energy Shot - Sowas muss in der Gruppe getestet werden

[Trigami-Review]

Wer kennt das klebrige, süsse Getränk nicht, welches angeblich Flügel verleiht? Seit kurzem wird der potentielle Käufer von einer Mini-Ausgabe an den Tankstellen und Kiosken angelacht: Mit Red Bull Energy Shot versucht der kultige Hersteller einen praktischen Energielieferanten für die Hosentasche zu lancieren.

Ich erhielt die Gelegenheit dieses neue Produkt zu testen. Und so kam es, dass vor wenigen Tagen dieses Paket bei mir eintraf:

Die kleinen Fläschchen fassen 60 cl des süssen Saftes… und darin stecken dieselben «Wirkstoffe» wie in einer normalen Büchse Red Bull, und dies bei «nur» 27 Kalorien – dieselbe Menge vom normalen Red Bull haben übrigens einen Brennwert von 28 Kalorien.

Durch die geringen Ausmasse und das kleine Gewicht finden die Energy Shots in jeder Handtasche oder Jackentasche problemlos Platz und sollen somit jederzeit für einen Kick Energie sorgen. Das wollte ich doch gleich mal testen. Wo geht das besser als gleich in der Gruppe? Also baute ich im Geschäft die Fläschchen auf und lud meine Kollegen zur Degustation.

Red Bull verspricht den wahren Energieschub… doch zuerst galt es, überschüssige Energie beim Öffnen der Flaschen loszuwerden. Die umgebende Folie ist zwar perforiert, doch die Kraftanstrengung beim Öffnen ist nicht unerheblich. Ist diese kleine Hürde genommen, nimmt der allseits bekannte, süssliche Red Bull Duft den Raum in Beschlag.

Ein schnelles Anstossen und wenige Sekunden später sind die 60 cl bereits weg.

Die Meinungen waren geteilt. Den einen fehlte das typische Prickeln der (beim Energy Shot fehlenden) Kohlensäure, andere fanden genau das wiederum perfekt. Der Geschmack ist Red Bull typisch und polarisiert seit eh und je. Entweder es schmeckt einem oder eben nicht.

Ob unsere Produktivität nun nach dem Energieschub gesteigert wurde, glaube ich nicht… aber die kleine Degustation macht uns Spass.

Die Shots sollen an Tankstellen, Kiosken und im Handel zu Preisen zwischen Fr. 2.90 und 3.90 erhältlich sein. Ich bezweifle allerdings, dass ich bereit wäre, diesen durchaus stolzen Betrag für 60cl klebrige Flüssigkeit zu bezahlen. Aber vielleicht bin ich ja auch nicht die angestrebte Zielgruppe?

BluewinTV, seit drei Jahren auf dem Markt.

[Trigami-Review]

Es ist schon verblüffend, wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch genau an jenen Tag, wo ich auf die blosse Ankündigung, dass TV via Internet nun möglich sei, in den Swisscom-Shop gesteuert bin und mir das Starterpack geholt hatte. Am 1. November sind es nun drei Jahre seither. Und Swisscom hat ihr Produkt in dieser Zeit fleissig verbessert und optimiert.

In meinem Blog schrieb ich schon öfters von diesem neuen digitalen TV-Vergnügen, seinen Vorteilen und Schwächen. Nun möchte ich einen aktuellen Stand der Dinge vermitteln.

Warum überhaupt BluewinTV?

Du hast bestimmt schon Fernsehen zu Hause… sogar in Farbe und mit Stereoton :-) Für mich waren verschiedene Gründe ausschlaggebend, mich vom Kabelfernsehen zu trennen und auf BluewinTV zu setzen. Beginnen wir erst mal bei der (inzwischen) sehr guten Bild- und Tonqualität. Analoges Fernsehen kann da definitiv nicht mehr mithalten. Dann folgt schnell die grosse Senderauswahl – bei BluewinTV sinds über 140 TV- und 130 Radiosender – darunter derzeit 4 HD-Kanäle. HD bedeutet purer TV-Genuss, hochauflösend und 5.1-Dolby. Wem das nicht ausreicht, der kann bequem per Fernbedienung verschiedene Teleclub-Pakete, vom Sport- über Spielfilm- bis hin zum Familienpaket, abonnieren.

Doch für mich ausschlaggebend war mein Nutzungsverhalten. Irgendwann entschloss ich mich, dass ich mein Leben (nennen wir es Tagesablauf) nicht nach dem Fernsehprogramm richten will. Ein klassischer Videorekorder war mir zu umständlich. Bei BluewinTV gibts mit der Settop-Box einen komfortablen HD-Recorder gleich mit, aber perfekt eingerichtet.

So könnte ich z.B. die Funktion Time-Shift heute nicht mehr wegdenken. Ich schaue einen Film, da klingelts an der Tür, muss aufs Klo oder der Hund muss Gassi. Alles kein Problem! Ich drücke einfach die Pause-Taste und schon wird die Sendung im Hintergrund aufgezeichnet. Bin ich wieder zurück drücke ich die Play-Taste und weiter gehts, ohne auch nur eine Sekunde verpasst zu haben – einfach zeitversetzt.

Ich kann aber auch bequem via Internet, z.B. bei der Arbeit oder unterwegs via iPhone (webbased), Sendungen programmieren. Einen Knopfdruck mehr und schon wird eine Serienaufnahme programmiert. Ohne weiteres Zutun wird so jede künftige Folge, wahlweise zu einer definierten Uhrzeit oder jede Folge die ausgestrahlt wird, aufgenommen. Auch wenn man eine ganze Staffel einer Serie aufgenommen hat, verliert man den Überblick nicht, denn jede einzelne Folge wird mit den kompletten Programminformationen gespeichert und im Menü entsprechend angezeigt.

Eine TV-Zeitschrift nutze ich schon seit langem nicht mehr. Im integrierten TV-Guide werden die Sendungen aller Sender übersichtlich angezeigt und können auch über eine Volltextsuche durchsucht werden. Alternativ gibts den TV-Guide auch als Website, welche noch mehr Informationen zu den einzelnen Sendungen bereithält. Ein Klick auf den Aufnahmebutton und schon wird die Settop-Box zu Hause die Sendung aufnehmen.

Für mich eher unwichtig sind die Live-Events, welche als Pay-per-view genutzt werden können. So werden viele Sportereignisse gegen eine geringe Gebühr von meist Fr. 1.50 live ausgestrahlt. Perfekt für die Sportfreaks unter uns.

Mehr Freude macht mir hingegen die Video-on-demand-Idee. Über 500 Filme stehen rund um die Uhr in einer Art virtueller Videothek bereit. Via Fernbedienung kann man die Beschreibungen lesen oder Trailer anschauen, danach entscheidet man sich in aller Ruhe, ob man die Mietgebühr (zwischen 2.50 und 7.50 Franken) bezahlen und den Film sofort geniessen will.

Fast vergessen… Radio hören kann man ebenfalls. Neuerdings lässt sich die Settop-Box auch mit ausgeschaltetem TV bedienen. Im Display auf der Settop-Box wird der aktuelle Sender angezeigt, bzw. in Klammern angezeigt, wenn man durch die Senderliste durchscrollt.

Ein paar Kostenüberlegungen

Ok, alles hat seinen Preis. Und häufig werde ich mit dem Argument konfrontiert, digitales TV sei einfach zu teuer. Einverstanden, es mag ein klein wenig mehr kosten, doch man kriegt auch viel mehr Mehrwert. Selbst beim analogen Kabelfernsehen bezahlt man Gebühren. Sie sind jedoch meistens in den Nebenkosten einer Mietwohnung eingerechnet, so dass man die monatlichen 22.50 Grundgebühr (Cablecom) gar nicht so richtig realisiert. Will man zudem digitales Fernsehen, kommen bei Cablecom zwischen 6 und 25 Franken monatlich für die Settop-Box dazu.

Beides fällt aber weg, wenn man BluewinTV abonniert. Die Settop-Box ist bei Bluewin-TV stets inklusive, ebenso alle benötigten Kabel für die Standardinstallation. Das kleine Basic-Angebot schlägt mit Fr. 19.00 zuzügl. Fr. 2.25 Urheberrechtsgebühren zu Buche, einen Telefonanschluss mit DSL vorausgesetzt. Dabei muss man aber auf die Aufnahmefunktion, TimeShift und HD-Kanäle verzichten. Mit Fr. 29.00 kriegt man aber das volle Programm.

Möchte man einen weiteren Fernseher anschliessen, gibts eine Zusatzbox für 10 Franken monatlich. Ich verzichte jetzt auf einen detaillierten Preisvergleich, denn es gibt nachwievor verschiedene Varianten, je nach dem ob man einen Festnetzanschluss benötigt oder nicht oder wieviele Fernsehgeräte man ansteuern will. Für mich jedoch steht fest, dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt und mich unter dem Strich nicht mehr kostet, als das herkömmliche Kabelfernsehen.

Wer es noch genauer haben möchte, der sollte sich mal den Kostenvergleich von Comparis zu Gemüte führen.

Installation selbst gemacht

Zu Beginn der BluewinTV-Ära war die Installation noch kompliziert, wurde daher nur durch Swisscom-Installateure durchgeführt. Heute kann man in vielen Fällen das Ganze selbst installieren. Man geht in den Swisscom-Shop, schliesst das Abo ab und nimmt eine Starterbox mit nach Hause. Auspacken, Router mit der DSL-Dose verbinden, Settop-Box an den Fernseher anschliessen, Netzwerkkabel zwischen Router und Settop-Box stecken, fertig! Beim ersten Start wird die Settop-Box automatisch aktualisiert und somit auf den neusten Stand gebracht. Seit ich BluewinTV nutze sind zahlreiche neue Funktionen und Möglichkeiten hinzugekommen und ich gehe auch davon aus, dass sich das so fortsetzen wird. Denn man spürt, dass Swisscom es ernst mit dem Projekt IP-Tv (so der Fachbegriff für Fernsehen über Internetleitungen) meint.

Sollte die DSL-Dose in einem anderen Zimmer sein als der Fernseher und man möchte keine grossen Verkabelungsaktionen durchführen, sind im Swisscom-Shop zudem kabellose Verbindungskits. Und wenn einem das alles zu unsicher und zu kompliziert erscheint – was es aber nicht ist… mit der übersichtlichen Anleitung schafft das fast jeder – dann kann man die Installation für eine Pauschale von Fr. 290.00 komplett durch einen Swisscom-Fachmann ausführen lassen. Dieser montiert sogar eine moderne Digitalsteckdose und weist in die Bedienung von BluewinTV ein.

Ach ja, wichtig, BluewinTV ist nicht überall verfügbar. Ob Du diesen Service nutzen kannst, erfährst Du direkt auf dem Verfügbarkeitschecker. Einfach Telefonnummer oder Adresse eingeben und schon weiss man, ob es mit BluewinTV klappen könnte.

Einige kleine Tipps für den Alltag

So, nun noch einige kleine Tipps für den harten TV-Alltag :-)

Die TimeShift-Funktion ist genial. Da schaust Du einen spannenden Film, musst aber plötzlich dringend aufs Klo. Schnell die Pause-Taste gedrückt und schon wird das Programm im Hintergrund aufgezeichnet. Bist Du zurück drückst Du Play und schon setzt der Film fort, ohne dass Du auch nur einen Moment verpasst hast. Doch aufgepasst. Bei einem Senderwechsel wird diese Hintergrundaufzeichnung zurückgesetzt. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn die Katze über die Fernbedienung läuft oder ein anderes Familienmitglied Deine wichtige Sitzung nicht mitgekriegt hat und sich der Fernbedienung bemächtigt. Die Lösung: Drücke einfach die “Record”-Taste. Dann wird die Sendung dauerhaft aufgezeichnet. Im Unterschied zu einem Videorecorder kann man aber während der Aufzeichnung auch den Sender wechseln und schon bereits während der Aufzeichnung die Sendung schauen… also zeitversetzt, gewissermassen dasselbe wie bei TimeShift.

Jede Settop-Box bringt eine weitere Fernbedienung mit sich… irgendwann hat man einfach genügend von diesen praktischen Helfern auf dem Tischchen liegen. Eine für die Settop-Box, eine für den Fernseher, eine für die Stereoanlage/Verstärker, DVD-Player, Spielkonsole etc. Universelle Fernbedienungen sollen hier helfen, doch die meisten vereinen zwar die wichtigsten Funktionen der verschiedenen Geräte auf einer Fernbedienung, doch die richtige Reihenfolge beim Einschalten, das Verändern der Lautstärke (welches Gerät ist nun für den Ton verantwortlich? TV? Stereoanlage? Settop-Box?) und andere Aktionen lassen ungeübte, wenig technikbegeisterte Anwender schnell verzweifeln. Hier habe ich mit Logitechs Harmony Fernbedienungen eine wirklich nützliche, gut funktionierende Lösung entdeckt, die ich nur weiterempfehlen kann.

Lust zum Testen? Aktuelles Angebot von Swisscom

Neugierig gemacht? Dann kann ich Dir abschliessend noch folgendes Promotionsangebot von Swisscom empfehlen. Wer bis Ende Oktober 2009 BluewinTV abonniert,  bezahlt 2 Monate lang keine Grundgebühren. Mehr Infos gibts hier auf der BluewinTV-Website.

Als Bilder begannen zu laufen…

[Trigami-Anzeige]

Hat sich die Welt verändert! Heute kann man mit fast jedem Handy Videos drehen, selbst in Zeitschriften werden bereits LCD-Displays eingebaut. Doch man vergisst schnell, dass ein Film eigentlich nichts anderes ist, als eine Aneinanderreihung von einzelnen Bildern. Schnell genug abgespielt erscheint  uns das ganze als Animation oder als Film.

Schon zu Kindeszeiten nutzte ich diese Grundidee und nahezu jedes Schulheft wurde Seite für Seite im Eck bekritzelt… schnell über den Daumen gezogen, schon begannen die Kritzeleien zu leben. Ein echtes Daumenkino eben.

Seit einigen Wochen erlebt das Daumenkino dank einem Angebot der Buchbinderei Burkhardt AG einen unerwarteten Aufschwung. Diese Firma hatte sich bereits mit Ihrer Bookfactory einen guten, innovativen Namen im Fotobuch-Geschäft gemacht und hat nun eine Idee umgesetzt, welche bislang einzigartig ist.

Die Handhabung ist einfach: Man lädt sich ein kurzes Videoschnippselchen über die einfache Weboberfläche hoch, wählt Start und Endpunkt, die gewünschte Gestaltung des Umschlags, beschriftet das Daumenkino und schliesst die Bestellung ab. Einge wenige Tage später kommt dann per Post das Daumenkino, bestehend aus 48 Einzelfotos und einem Umschlag. Und das Vergnügen beginnt.

YouTube Preview Image

Eine wahrlich coole Idee, wenn auch das Papier etwas «sperriger» sein dürfte, denn die Seiten biegen sich leider schnell durch. Ich hatte eine Videosequenz mit dem iPhone gedreht und hochgeladen. Durch die Verwendung des Hochformates ist es relativ tricky, das ganze Bild bei der Animation zu sehen. Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, ich hätte mich für ein klassisches Querformatvideo entschieden.

Dennoch die Überraschung ist gelungen und bereichert den vielfältigen Markt an Fotoprodukten. Ich bin schon gespannt, wenn ich erstmals solche Daumenkinos als Gastgeschenke an einer Hochzeit entdecken werde ;-)

Gedruckt sind die Daumenkinos nach Angaben des Herstellers auf HP Indigo Druckmaschinen, was eine sehr hohe Druckqualität ermöglicht.

Möchtest Du selbst ein Daumenkino herstellen? Bei der Eingabe des Gutscheincodes «Popcorn1» gibts 20% Rabatt (gültig bis Ende 2009).

Videotutorial: Traumflieger.de Online Picture

Stete Weiterbildung erweitert den Horizont! Dies habe ich einmal mehr beherzt und nahm mich der Aufgabenstellung, ein einfaches Videotutorial herzustellen an. Mein Ziel war es, innerhalb von 2-3 Minuten ein nützliches Werkzeug vorzustellen. Ich entschied mich für das Traumflieger.de Online Picture Tool, welches Fotos innert Sekunden klein schrumpft, ohne dass man sich lange mit Kompressionswerten, etc. auseinandersetzen muss.

Hier gleich das Endergebnis:

YouTube Preview Image

Für den “Dreh” verwendete ich das kleine OpenSource-Tool “Cam Studio“, welches einen beliebigen Bildschirmausschnitt in Echtzeit aufnimmt und in ein AVI-Format speichert. Die Kommentare wurden ebenfalls live über ein angeschlossenes Mikrofon eingesprochen.

Nicht so klickibunti wie mancher Mitbewerber, dafür schnell und stabil: Sony Vegas Movie Studio 8Danach nutzte ich Sony Vegas Movie Studio 8 (gibts auch hier) um verpatzte Stellen zu entfernen und den Zuschauerblick auf die wesentlichen Stellen zu lenken. (Hierzu verwendete ich die ausgefeilten Crop-Funktionen, mit welchen sich Kamerafahrten und Zooms realisieren lassen.) Das hierzulande leider noch eher unbekannte Produkt aus dem Hause Sony hat sich dann aber in der Praxis als professionelles Werkzeug bewährt.

Es kommt zwar eher schmucklos daher (Magix und Pinnacle bieten dem Einsteiger eine viel buntere Oberfläche…), dafür zeigt sich die Anwendung als resourcenschonend schnell und extrem stabil. Der anfängliche Lernaufwand ist durch die fehlende “Klickibunti”-Oberfläche zwar etwas aufwändiger, doch hat man diese Hürde überwunden geniesst man das schnelle, zeitsparende Arbeiten.

Die Arbeit hat Spass gemacht, jetzt hoffe ich, dass ich diese Kenntnisse bald auch professionell einsetzen kann. Und bei Trigami gibts ja neuerdings auch die Möglichkeit, Videotutorials zu bestellen.

Die virtuelle Pokerschule von Pokerstrategy.com

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Im Frühjahr 2007 lernte ich bei einem Freund das Poker-Spiel kennen. Mit grosser Skepsis und verruchten Vorstellungen folgte ich einer Einladung und entdeckte an jenem Abend den Reiz und die Spieltiefe von Texas Hold’em. Seither trifft man mich immer wieder mal bei gemütlichen Pokerrunden an und ich geniesse dieses Kribbeln, wenn man mit einer tollen Starthand lässig ein „Raise” in die Runde wirft.

Doch auch wenn die Regeln schnell erlernt sind, das Spiel beherrscht man erst nach ungezählten Spielrunden und viel Lektüre von Pokerliteratur. Eine empfehlenswerte und ebenso kostenlose Website lernte ich über Trigami kennen: Pokerstrategy.com. Hinter dieser deutschsprachigen Site versteckt sich ein geniales System. Das Anmelden ist kostenlos, finanziert wird die Site durch Provisionen, welche durch die zahlreichen Onlinepoker-Systeme an Pokerstrategy ausgeschüttet werden. Doch beginnen wir ganz vorne.

Nach der Anmeldung erhält man den Einsteigerlevel. Damit erhält man Zugriff auf die ersten Kapitel eines interaktiven Lernbuches über Poker. Man erlernt die Grundregeln, wird in die für den Anfänger empfehlenswerte „Short Stack Strategie” eingewiesen und entdeckt die psychologischen und mathematischen Grundlagen. In einem Quiz wird das erlernte Grundwissen überprüft. Besteht man diese „Prüfung” ist man reif für die ersten Onlinespiel-Versuche.

Hierzu gilt es, sich bei einem der bekannten Poker-Onlinesysteme anzumelden. Hierzu gibt man einen speziellen Code ein, damit Pokerstrategy.com in der Folge ein Startguthaben von 50 US$ auf dieses Onlinekonto überweist. Damit kann man nun gefahrlos loslegen und die ersten Erfahrungen beim Onlinepoker tätigen. Hält man sich an die vorher erwähnte „Short Stack Strategie” wird man – genügend Disziplin und Ausdauer vorausgesetzt – schnell seine Bankroll verdoppeln…

Mit jeder gespielten Hand gibt es Strategypoints, sobald man genügend dieser Punkte gesammelt hat, steigt man dann bei Pokerstrategy.com zum nächsten Level (Bronze, Silber, Gold) auf und erhält Zugriff auf unzählige weitere Kapitel, Strategien und Coachings.

Was macht Pokerstrategy.com so interessant? Ich meine, der grosse Pool an sehr fundiertem Basiswissen und guten Tipps von erfahrenen Spielern macht diese Site besonders wertvoll. Auch das Startguthaben und somit der absolut risikolose Einstieg ins Onlinespiel ist ein gerne entgegengenommenes Geschenk. Doch eines muss man stets vor Augen halten: Verliert man dieses Startguthaben ist der Weg bis zum Nachkaufen von Spieldollars sehr kurz. Dementsprechend gilt es, Disziplin zu wahren und die Pokerstrategy.com-Ratschläge zum Bankroll-Management eisern zu befolgen… denn das Verlieren ist einfacher und schneller geschehen, als grosse Gewinne zu verzeichnen.

Sehenswert sind übrigens auch die zahlreichen Trainingvideos, welche anhand von konkreten Spielsituationen typische Momente eines jeden Pokerspielers zeigen.

Es haben übrigens auch andere Blogger über Pokerstrategy.com berichtet:

1 von 212